Vertrackter Ehevertrag

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Teil 1

Was ich hier berichte, beruht im wesentlichen auf Tatsachen, wenngleich diese etwas in literarische Form gebracht wurden. Den Ehevertrag habe ich allerdings tatsächlich unterzeichnet. Er wurde einvernehmlich verfaßt, aufgrund der Erfahrungen unserer fast zweijährigen Beziehung. Sechs Jahre hat die Ehe auf der Grundlage dieses Vertrages gehalten, dann hat sich meine Eheherrin scheiden lassen. Sie zog mir einen jüngeren Sklaven vor (ich war damals 52, sie 46, der Neue 38), der außerdem über ein beträchtlich größeres Vermögen verfügte.

Ich schreibe diesen Bericht nieder, um andere, die entsprechende Neigungen verspüren, zu ermuntern, aber zugleich auch zu warnen, nicht blind weitgehende Verpflichtungen einzugehen. Damit sind vor allem die finanziellen Verpflichtungen gemeint, die ich auf mich genommen habe. Zum Glück war meine Eheherrin so großzügig, daß sie bei unserer Scheidung nicht alles, was ihr laut Vertrag zustand, beansprucht hat.

Während unserer Ehe hat sie die Möglichkeiten, die der Vertrag bot, total und genußvoll genützt. Zum Glück legte sie keinen Wert auf Prügelorgien. Umso wichtiger war es ihr, den sexuellen Teil des Vertrages auszuleben. In den sechs Jahren unserer Ehe hat sie mehr als 200 Männer konsumiert, dazu noch 4 Frauen. Einige Spiele mit Paaren und in Gruppen sind dabei nicht mitgerechnet. Davon wird im Detail noch zu berichten sein. Meiner Eheherrin ging es vor allem darum, ihre Macht über mich in immer neuen Varianten zu genießen, meine Erniedrigung durch sie immer weiter zu treiben und sie auch anderen vorzuführen. Dabei ging sie klug vor. Sie versuchte nie, wie das angeblich andere Herrinnen tun, meine Sexualität zu dämpfen. Sie wußte genau, daß meine Hörigkeit ihr gegenüber auf meinem starken, aber eben masochistisch geprägten Trieb beruhte. Deshalb sorgte sie für entsprechende Anregung, erlaubte mir geeignete Lektüre und Bilder und war bestrebt, mich in sexueller Spannung zu halten. Gemäß dem Ehevertrag durfte ich sie niemals ficken, sondern nur (dies dafür umso öfter) schlecken. Meine Entspannung erfolgte ausschließlich mit der Hand, wobei ich ihre Erlaubnis einholen mußte und sie Bedingungen diktierte, die ich einzuhalten hatte.
Das ausgedehnte Liebesleben meiner Eheherrin wurde dadurch erleichtert, daß sie nach einer Operation nicht mehr schwanger werden konnte - und von AIDS noch keine Rede war. Eine weitere Erleichterung bestand darin, daß wir beide freiberuflich tätig waren und uns deshalb unseren Tagesablauf in beträchtlichem Maß selbst einteilen konnten. Das ermöglichte es vor allem meiner Eheherrin, auf die Möglichkeiten ihrer verheirateten Liebhaber einzugehen.
Wir machten die Erfahrung, daß es viele Männer gibt, die sehr gerne mit einem Ehepaar, wie wir es waren, Kontakt aufnehmen. Sie brauchen keine Komplikationen befürchten, wie sie meistens auftreten, wenn ein Mann mit einer alleinstehenden Frau ein Verhältnis anfängt. Es gibt auch keine Probleme, einen geeigneten Ort des Geschehens zu finden, weil unsere Wohnung dazu ideal ge-eignet war.
Meine Eheherrin fragte ihre Liebhaber stets, ob sie mit meiner Anwesenheit einverstanden seien. Nur etwa ein Drittel lehnte mein Dabeisein ab. Diese Männer empfing meine Eheherrin, wenn ich nicht zu Hause war oder ich wurde in das Sklavenkammerl gesperrt, einen 2x1.50 kleinen Raum ohne Beleuchtung, in dem es nur mehrere Haken an den Wänden und an der Decke gab, um mich anzubinden. Der Raum war vom Wohn- und vom Schlafzimmer nur so weit weg, daß ich Lachen, Gläserklirren usw., vor allem aber die spitzen Lustschreie meiner Eheherrin und manchmal auch das Luststöhnen ihres Liebhabers hören konnte. Meine Eheherrin liebte es, mich in dieses Kammerl zu sperren. Sie nannte es, mir die Möglichkeit zur Meditation zu geben. Ich könne dabei über neue Möglichkeiten, ihr Lust und Freude zu bereiten, ausgiebig nachdenken.
Etwa die Hälfte der Männer hatte keinen Einwand, wenn ich als Diener anwesend war, der sich um Getränke, einen Imbiß und um die Bequemlichkeit des Paares kümmerte.
Und etwa ein Viertel der Männer fand es reizvoll, mich als Sklaven zu behandeln. Das waren für mich die aufregendsten Situationen, die mich aber meistens große Selbstüberwindung gekostet haben. Da dies meine Eheherrin wußte, nützte sie entsprechende Situationen mit großem Genuß. Davon wird ausführlich zu berichten sein.

E H E V E R T R A G

1. Der unterzeichnete Ehegatte anerkennt seine geliebte Ehegattin als seine Eheherrin und dient ihr als Ehesklave.

2. Der Ehesklave schuldet seiner Eheherrin bewundernde Anbetung, demütige Ergebenheit, unterwürfige Ehrerbietung, bedingungslosen Gehorsam, eifrigen Dienstwillen und liebevolle Bereitschaft in jeder Hinsicht.

3. Hauptzweck dieses Ehevertrages ist es, der Eheherrin ein ab-wechslungsreiches Liebesleben, möglichst viele Annehmlichkeiten und Bequemlichkeiten, Freude und Lust zu sichern. Der Ehesklave wird sein ganzes Leben, sein Denken und Wünschen, seine Arbeit und seine Zeit diesen Zielen unterordnen und sieht sein höchstes Glück darin, seiner Eheherrin uneingeschränkt dienen zu dürfen.

4. Änderungen und Ergänzungen dieses Ehevertrages darf nur die Eheherrin vornehmen. Dementsprechend gilt dieser Ehevertrag, solange die Eheherrin will.

5. Bei Meinungsverschiedenheiten über eine Bestimmung oder mehrere Bestimmungen des Ehevertrages entscheidet allein die Eheherrin, was richtig ist. Einwendungen des Ehesklaven sind strafbar.

Sexuelles

6. Der Ehesklave ist zu absoluter ehelicher Treue verpflichtet, wobei ausschließlich die Eheherrin entscheidet, ob ein Verhalten des Ehesklaven in einem konkreten Fall eine Verletzung dieser Treuepflicht darstellt (z.B. Blicke auf eine andere Frau, die der Eheherrin ungehörig erscheinen).

7. Die Eheherrin kann jederzeit eine Ausnahme von Punkt 6 verfügen und den Ehesklaven zu sexuellen Dienstleistungen, insbesondere gegenüber männlichen Freunden der Eheherrin mit entsprechender Neigung, veranlassen. Dabei hat sich der Ehesklave genau an die Anweisungen der Eheherrin zu halten, die insbesondere darauf abzielen werden, daß der Ehesklave kein eigenes Lustver-gnügen genießt, sondern dieses Lustvergnügen ausschließlich der von der Eheherrin bestimmten Person verschafft.

8. Die Eheherrin genießt in sexueller Hinsicht jede beliebige Freiheit. Sie kann also mit jeder ihr genehmen Person an jedem beliebigen Ort, zu jeder beliebigen Zeit und in jeder beliebigen Form jeden ihr gefälligen sexuellen Kontakt aufnehmen. Dem Ehesklaven steht nirgends, nie und unter keinen Umständen ein Einspruchsrecht zu.

9. Da der Ehesklave seine wunderbare Eheherrin liebt und begehrt, ist es ihm erlaubt, eifersüchtig zu sein. Er darf diese Eifersucht jedoch nur in einer Form äußern, die für die Eheherrin und für andere Personen in keiner Weise störend ist. Seine Eifersuchtsäußerungen müssen im Gegenteil so sein, daß sie die Eheherrin und deren Partner amüsieren und somit das Vergnügen beider erhöhen.

10. Im Übrigen hat sich der Ehesklave gegenüber Sexpartnern seiner Eheherrin so zu verhalten, wie es ihm die Eheherrin im jeweiligen Fall befiehlt, auf jeden Fall betont höflich und freundlich, auf Befehl auch demütig, unterwürfig und gehorsam.

11. Der Ehesklave muß nicht nur akzeptieren, daß seine Eheherrin mit verschiedenen Partnern die Freuden der Liebe genießt. Er ist sogar verpflichtet, alle ihre Bestrebungen in dieser Hinsicht zu unterstützen. Das schließt insbesondere ein, daß er im Einvernehmen mit seiner Eheherrin geeignete Inserate aufgibt und auf geeignet erscheinende Inserate antwortet.

12. Es ist dem Ehesklaven verboten, sexuelle Wünsche irgendwelcher Art zu äußern oder auch nur anzudeuten.

13. Zur besonderen Kennzeichnung dieser ungewöhnlichen Ehe wird festgelegt, daß es dem Ehesklaven niemals gestattet sein wird, seinen Schwanz in eine Körperöffnung der Eheherrin zu stecken, ihren Mund zu küssen oder ihren Busen zu berühren. Damit wird es dem Ehesklaven besonders bewußt, daß er eine letztrangige Kreatur ist, die sich niemals anmaßen darf, sich als Mann zu beneh-men. Die anbetende Bewunderung der intimen Reize der Eheherrin wird noch dadurch gefördert, daß diese Reize für den Ehesklaven für immer unerreichbar bleiben, weil ihre Benützung nur Menschen, insbesondere Männern, zusteht, nicht jedoch einem Sklavenvieh.

14. Zum Zwecke der körperlichen Entspannung kann die Eheherrin von ihrem Ehesklaven jederzeit Dienstleistungen an ihrem Körper verlangen, die mit Zunge und Lippen zu erbringen sind, eventuell unterstützt von den Händen. Dazu gehört, daß der Ehesklave bei passender Gelegenheit den Körper der Eheherrin mit der Zunge vom Lustschleim eines Liebhabers zu reinigen hat. Bei diesen Leck- und Lutschdiensten hat sich der Ehesklave genau an die Befehle der Eheherrin zu halten. Sie stellen eine besondere Herausforderung gemäß Punkt 2 dar.

15. Es ist dem Ehesklaven untersagt, seine Geschlechtsorgane zu anderen Zwecken außer der Reinigung und der Blasenentleerung anzugreifen.

16. Wenn es die äußeren Umstände nicht verbieten, hat der Ehesklave seine Geschlechtsorgane für die Eheherrin jederzeit sichtbar zu halten, damit sie eine eventuelle geile Regung sofort sehen und entsprechend ahnden kann. Wenn es die äußeren Umstände nicht erlauben, daß der Ehesklave seine Geschlechtsorgane zur Schau stellt, dann ist er verpflichtet, eine eventuelle Schwanzversteifung seiner Eheherrin so bald wie möglich zu gestehen. Dabei hat er die Gründe für seine geile Erregung anzugeben.

17. Die Eheherrin kann dem Ehesklaven jederzeit befehlen, als Schauspiel für sie und eventuell auch andere Personen zu onanieren. Dabei hat er sich genau an ihre Anweisungen zu halten, deren Ziel es sein wird, die Situation für ihn möglichst erniedrigend und unbequem zu machen. Versagt der Ehesklave bei dieser Vorführung, etwa weil er zu früh oder auch weil er gar nicht spritzt, ist er jedenfalls straffällig.

18. Wenn die Eheherrin einmal Lust verspürt, den Ehesklaven abzumelken, so ist das keine Huld, sondern wird im Gegenteil mit Rahmenbedingungen verbunden sein, die für den Ehesklaven besonders erniedrigend und meist auch schmerzhaft sind.

19. Hat der Ehesklave das Empfinden, daß sein sexuelles Verlangen übermächtig wird, darf er dies in demütigen Worten der Eheherrin melden. Sie trifft dann entweder Maßnahmen, die geeignet sind, das sexuelle Verlangen des Ehesklaven zu beseitigen, oder erlaubt ihm eine Erleichterung gemäß Punkt 17 oder 18.

20. Wenn der Ehesklave in Anwesenheit der Eheherrin das Klosett aufsuchen will, muß er um Erlaubnis bitten. Diese Erlaubnis wird zumeist mit Bedingungen verbunden sein. Geschieht dies in Gegenwart einer anderen Person oder mehrerer anderer Personen, so kann die Eheherrin diese Person oder diese Personen in die Entscheidung einbeziehen.

21. Der Ehesklave muß über alle sexuellen Vergnügungen der Eheherrin ein Tagebuch führen. Er muß außerdem eine Kartei aller Sexualpartner der Eheherrin führen, in der er alle Informationen der Eheherrin z.B. über Gewohnheiten, Vorlieben und sexuelle Fähigkeiten der betreffenden Personen aufzunehmen hat.

Strafrecht

22. Die Eheherrin besitzt gegenüber dem Ehesklaven das volle Straf- und Züchtigungsrecht. Für die nötigen Geräte und Einrichtungen hat der Ehesklave gemäß den Befehlen der Eheherrin zu sorgen.

23. Die Eheherrin verspricht, den Ehesklaven nicht willkürlich, sondern nur bei Vorliegen von Gründen zu züchtigen oder sonst zu bestrafen. Als Gründe gelten insbesondere:
a) Verstöße gegen den Ehevertrag.
b) Wenn der Ehesklave aus einem anderen Grund nach Meinung der Eheherrin Strafe verdient.
c) Aus allgemein erzieherischen Gründen.
d) Weil die Eheherrin gerade Lust hat, den Ehesklaven zu züchtigen oder sonst zu bestrafen.
e) Weil die Eheherrin einer anderen Person oder mehreren anderen Personen ihre Macht über den Ehesklaven vorführen will, indem sie dieser anderen Person oder diesen anderen Personen eine Züchtigung oder sonstige Bestrafung des Ehesklaven vorführt und die Mitwirkung dabei ermöglicht.

24. Die Eheherrin kann ihr Straf- und Züchtigungsrecht auf begrenzte oder unbegrenzte Zeit auf die Mitwirkung anderer Personen ausdehnen oder es überhaupt anderen Personen übertragen. Das gilt vor allem bei Verfehlungen des Ehesklaven gegen die Punkte 8, 9 und 10.

25. Art, Ort und Ausmaß der Züchtigung oder sonstigen Bestrafung bestimmt ausschließlich die Eheherrin, wobei sie auch bei dieser Entscheidung andere Personen mitreden lassen kann, insbesondere bei Verstoß gegen die Punkte 8, 9 oder 10.

26. Der Ehesklave hat jede Bestrafung widerspruchslos hinzunehmen und sich für die Mühe, die sich die Eheherrin mit seiner Erziehung macht, demütigst zu bedanken. Die gleiche Verpflichtung hat der Ehesklave auch gegenüber anderen Personen, denen von der Eheherrin entsprechende Rechte eingeräumt werden.

27. Für das Schuldbekenntnis des Ehesklaven, den Ablauf der Bestrafung und den Dank danach kann die Eheherrin für immer oder jeweils im Einzelfall ein Zeremoniell festlegen, an das sich der Ehesklave genau zu halten hat. Dazu gehört zum Beispiel, daß sich bei einer Bestrafung mit einer festgelegten Zahl von Hieben der Ehesklave, der die Hiebe laut mitzählen muß, nach jedem Hieb bedanken und um den nächsten Hieb bitten muß.

28. Es ist dem Ehesklaven gestattet, während der Bestrafung Schmerz zu zeigen und zu äußern sowie um Gnade zu bitten, allerdings nur in einer Weise, die für die Bestrafung nicht hinderlich ist, sondern das Vergnügen der Eheherrin und eventueller anderer Personen durch die hörbare und/oder sichtbare Wirkung der Bestrafung erhöht.

29. Wird eine Strafe verfügt, jedoch nicht sofort vollzogen, aus welchen Gründen auch immer, hat der Ehesklave an jedem der folgenden Tage bei passender Gelegenheit an die ausständige Strafe zu erinnern.

30. Jeder Versuch, einer Züchtigung oder sonstigen Bestrafung zu entgehen, jeder Einwand gegen die Begründung, das Ausmaß, die Art oder andere Einzelheiten der Bestrafung, jeder Widerstand gegen eine Fesselung oder eine Inhaftierung, jeder Versuch zum Schutz bestimmter Körperteile, jede versuchte Ablehnung der Bestrafung durch eine andere Person, jede Unterlassung der Dankesbezeugung und jeder andere Verstoß gegen die Strafbestimmungen, insbesondere auch gegen Punkt 28 und 29, wird grundsätzlich mit einer spürbaren Erhöhung des festgelegten Strafausmaßes oder mit einer Zusatzstrafe oder mit beidem bestraft.

Alltag

31. Der Ehesklave ist dafür verantwortlich, daß die Wohnung immer ordentlich und sauber ist, sodaß die Eheherrin jederzeit Gäste empfangen kann. Mit besonderer Sorgfalt hat der Ehesklave das Doppelbett im Schlafzimmer der Eheherrin, das er selbst niemals benutzen darf, sowie das Klosett und das Badezimmer zu betreu-en.

32. Der Ehesklave hat dafür zu sorgen, daß die nötigen Utensilien der Eheherrin für ihr Liebesleben gemäß ihren Anweisungen vorhanden sind.

33. Das Auto steht ausschließlich der Eheherrin zur Verfügung. Auf Wunsch der Eheherrin hat der Ehesklave als Chauffeur zu fungieren.

34. Darf der Ehesklave in Begleitung der Eheherrin ein Gast- oder Kaffeehaus aufsuchen, so nimmt die Bestellungen ausschließlich die Eheherrin vor, wobei der Ehesklave kein Mitsprache- oder Einspruchsrecht hat.

35. Der Ehesklave hat dafür zu sorgen, daß für die Eheherrin und ihre Gäste stets Getränke und Imbisse ausreichend bereit sind, wobei er die ihm bekannten speziellen Wünsche von Gästen der Eheherrin zu beachten hat.

Finanzielles

36. Der Ehesklave überträgt alle seine finanziellen und wertmäßigen Besitzungen an die Eheherrin und veranlaßt, daß seine gesicherten regelmäßigen Einkommen auf das Konto der Eheherrin überwiesen werden.

37. In einem Notariatsakt wird festgelegt, daß die Wohnung und alles, was sich darin befindet, Eigentum der Eheherrin sind. Ausgenommen sind nur persönliche Besitztümer des Ehesklaven im engsten Sinne, also z.B. nicht Krawattennadeln, Uhren, Manschettenknöpfe, Bücher, Tonträger usw.

38. Der Ehesklave hat alle Kosten für die Wohnung und das Auto zu tragen, sowie jene Kosten die sich aus dem Liebesleben der Eheherrin ergeben, also insbesondere die Kosten nach den Punkten 11, 21, 22, 31, 32, 33, 34 und 35, ferner die Kosten für die Reizwäsche der Eheherrin, für Kondome, für künstliche Penisse unterschiedlicher Dicke, mit oder ohne Vibrator, und was die Eheherrin sonst noch beansprucht.

39. Zur Erfüllung seiner Bedürfnisse und seiner Verpflichtungen weist die Eheherrin dem Ehesklaven wöchentlich ein Taschengeld zu, dessen Höhe ausschließlich in ihrem Ermessen liegt. Der Ehesklave hat das ihm zugeteilte Taschengeld in demütiger Dankbarkeit als unverdientes Geschenk entgegenzunehmen.

40. Da das ihm zugeteilte Taschengeld nicht genügen dürfte, hat sich der Ehesklave um zusätzliche Verdienstmöglichkeiten zu bemühen und sei es durch nächtliches Schneeschaufeln oder vergleichbare Arbeiten.

41. Kann der Ehesklave trotz allem seinen Verpflichtungen nicht nachkommen, darf er seine Eheherrin um ein Darlehen bitten, das mit einem Prozent pro Woche verzinst wird.

42. Der Ehesklave hat über alle seine Einnahmen und Ausgaben genau Buch zu führen. Diese Buchführung muß jederzeit ebenso wie der gesamte Geld- und Wertbesitz des Ehesklaven jederzeit für die Eheherrin überprüfbar sein. Ergeben sich dabei Ungereimtheiten, welcher Art auch immer, wird der Ehesklave nicht nur nach dem Strafrecht, sondern auch mit einer Geldstrafe in der zehnfachen Höhe der Ungereimtheit bestraft.

 

Teil 2

Zu den Tücken dieses Ehevertrages, die ich nicht gleich durchschaute, gehörten vor allem die finanziellen Bestimmungen. Sie dienten nicht nur dem materiellen Vorteil der Eheherrin, sondern vor allem meiner totalen Abhängigkeit. Die Verpflichtung zur totalen ehelichen Treue gemäß Punkt 6 wurde erst dadurch voll wirksam, daß ich nicht einmal das nötige Kleingeld hatte, um mit einer anderen Frau ins Kaffeehaus zu gehen. Erst die finanziellen Bestimmungen bedeuteten die Krönung der Kontrolle über mich. Deshalb empfand ich diese Bestimmungen auch als besonders aufregend und die Beziehung zwischen Eheherrin und Ehesklaven effektvoll ausdrückend. Allerdings erlebte ich bereits zwei Tage vor der formellen Eheschließung, als ich den Ehevertrag bereits unterzeichnet hatte, die Tücken von Punkt 42.

Wir lebten bereits drei Wochen in der neuen Wohnung, die ich gemäß den Wünschen meiner künftigen Eheherrin gekauft und eingerichtet hatte, als sie mir befahl, eine genaue Liste aller in meinem Besitz befindlichen Wertgegenstände zu machen, einschließlich der Bücher und Tonträger unterschiedlicher Art. Fürs erste begnügte sich meine künftige Eheherrin mit dem Verzeichnis meiner Uhren, Manschettenknöpfe, Krawattennadeln und teurem Porzellan, für das übrige gewährte sie mir vier Wochen Zeit. Sie betonte - und ich glaube ihr das - daß sie nur kontrollieren wollte, ob ich nichts heimlich verkaufe, um mir Geld zu beschaf-fen.
Als sie das Verzeichnis überprüft und für korrekt befunden hatte, verlangte sie mein Sparbuch und meinen Kontoauszug, sodann mein Kassabuch, das ich bereits seit vier Tagen zu führen hatte. Sie genehmigte die verzeichneten Ausgaben und wollte dann mein Bargeld sehen, um es mit dem ausgewiesenen Kassastand zu vergleichen. Dabei ergab sich eine Differenz von genau 20 Schil-ling. Ich konnte mir den Fehlbetrag im Moment nicht erklären, denn ich war mir keiner Schuld bewußt. Meine Herrin fragte aber auch nicht nach einer Erklärung, ihr genügte das Faktum, das sie festgestellt hatte.
Ich versuchte, stotternd zu sagen, daß es eine Erklärung geben müsse, aber die Herrin kümmerte sich nicht darum. „Nackt ausziehen, du miserable Kreatur," befahl sie. „Du willst mich betrügen, schon vor unserer Heirat, du mieser Scheißkerl. Niederknien, Stirn auf den Boden. 20 Schilling fehlen, das bedeutet erst einmal 20 mit der Hundepeitsche auf den nackten Arsch, du dankst für jeden Hieb und bittest um den nächsten."
Ab dem siebenten Hieb flehte ich um Gnade, aber vergeblich, alle zwanzig wurden mir übergezogen. Aber damit war es noch nicht vorbei. Weil ich anfangs versucht hatte, mich durch meine Erklärungsversuche von der Strafe zu drücken, erhielt ich eine zweite Strafe. Es war eine Lieblingsstrafe meiner Herrin: Ich mußte mich auf den Rücken legen, die Beine anziehen und die Knöchel mit den Händen umfassen, dabei die Beine weit spreizen. Dann nahm sie die Fünfschwänzige und schlug mich zwischen die Beine auf meine Sklavennudel und meinen Eiersack, wobei die Enden der Peitschenschnüre in die Arschspalte schnalzten. Wieder zwanzig Hiebe, die mich zum Jaulen brachten. Aber das störte die Herrin nicht, im Gegenteil, es war Musik für sie. Nach den Hieben kam die festgelegte Geldstrafe, 200 Schilling waren beschlagnahmt. Allerdings fiel mir ein, wo die 20 Schilling waren, nämlich in meiner Manteltasche. Ich hatte sie bei einem Einkauf als Wech-selgeld bekommen und nicht in meine Geldbörse, sondern in die Manteltasche gesteckt und dann vergessen. Deshalb hoffte ich nun, daß mir meine Herrin die Geldstrafe erlassen und mich wegen der ungerechtfertigten Hiebe um Entschuldigung bitten würde.
Allerdings erlebte ich, wie die Beziehung zwischen Herrin und Sklave wirklich funktioniert. Keine Rede von Verzeihung und Entschuldigung. Ganz im Gegenteil die Beschuldigung, es sei jetzt bewiesen, daß ich die 20 Schilling unterschlagen wollte und daß ich jetzt auch noch niederträchtig versuche, die Herrin zu belügen. Als ich dann noch versuchte, mich zu rechtfertigen und meinen Fehler zu erklären, wurde alles nur noch ärger. Ich wurde zur dreifachen Geldstrafe verurteilt, also weitere 600 Schilling, weitere noch einmal je 20 Hiebe auf den Arsch und auf die Geschlechtsteile sowie zusätzlich auf die Fußsohlen. Mit innigen Fußküssen hatte ich mich für die Strafen zu bedanken.
„Mir gefällt das alles,“ sagte die Herrin, „das kann man noch ausbauen, das macht mich geil." Und sie befahl mir, sie zu lecken. Sie saß im großen Fauteuil und rückte nach vorn, nachdem sie ihr Höschen ausgezogen hatte. Ich kniete vor ihr. Sie stellte die Beine, ohne die Schuhe auszuziehen, auf meine Schultern. Ich wußte schon, daß ich zuerst ihren After zu lecken hatte, bis sie befahl „weiter vor". Das bedeutete, daß ich ihre Schamlippen lecken und lutschen mußte, bis der nächste Befehl kam, ihren Kitzler zu lecken. Es dauerte gut eine halbe Stunde lang, bis ihre spitzen Schreie kamen, und dann noch ein paar Minuten, bis sie mich wegstieß.
„Fort ins Klo", befahl sie. „Dort wirst du die Nacht verbringen." Dieses Klosett war auf Wunsch der Herrin mit einem Riegel von außen zu verschließen. „Da kannst du nachdenken, ob es sich auszahlt, deine göttliche Herrin zu betrügen." Ich widersprach nicht. Ich hatte schon gelernt, welche Folgen das gehabt hätte.

So verbrachte ich die ganze Nacht im finsteren Klosett, vor dar Muschel auf dem Boden hockend. Irgendwann schlief ich doch ein, irgendwann wurde ich dadurch geweckt, daß die Herrin kam, die Klotüre öffnete und Licht machte. Ich bekam sogar meine Augen gleich auf, erhielt aber trotzdem ein paar kräftige Ohrfeigen. „Damit du munter wirst, du Trottel," sagte die Herrin, „denn du hast mich zu Bedienen." Sie setzte sich auf die Muschel und urinierte. „Leck mich sauber", befahl sie. Ich gehorchte gerne und eifrig, denn diese Dienstleistung empfand ich schon lange nicht als Strafe oder Demütigung, sondern als Huld. Ich bekam noch ein paar Ohrfeigen, dann blieb ich wieder in der Dunkelheit allein auf dem Kachelboden.
Als meine Herrin in der Früh wiederkam, wiederholte sich die Situation bis ins Detail genau, dann erhielt ich den Befehl, das Frühstück für die Herrin zu bereiten und zu servieren.
„Du kriegst auch was,“ sagte die Herrin, „schließlich hast du am Abend kein Futter gehabt.“
Ich servierte meiner Herrin Kaffee, Schinken, Butter, Brot, ein weiches Ei und Marmelade. Ich bekam gesalzenen Kamillentee in der Hundeschüssel, zwei Stück altes Brot, ein Dreieck Weichkäse mit scharfem Senf beschmiert und zwei Karotten. So bekam jeder, was ihm zustand.
Hier muß ich einfügen, daß sich meine Eheherrin bezüglich meiner Ernährung als ausgesprochen erfinderisch erwies. Schon bald nach Beginn unserer Beziehung hatte ich ihr verraten, was ich gar nicht wollte - und sie hatte es sich aufgeschrieben.
Das waren also vor allem alle Süßigkeiten, dann auch noch Paradeissauce, grüne Paprika, Karotten, Leber und Hirn. Im Gasthaus bekam ich immer, wenn vorhanden, etwas aus dieser Liste. Und zu Hause beglückte mich meine Eheherrin gerne mit Säuglingsnahrung wie Karotten- oder Getreidebrei. Das schmeckt
für einen Erwachsenen ausgesprochen widerlich, ist aber gesund und bekömmlich. Eine erhebliche Rolle spielte bei meiner Ernährung natürlich auch Natursekt, vitaminreich und gut verdaulich. Dabei lernte ich, daß der Geschmack von körperwarmen Natursekt gar nicht unangenehm ist. Hingegen gehören sowohl kalter, abgestandener wie auch heißer Natursekt (etwas als Suppe gekocht) nicht gerade zu den besonders wohlschmeckenden Gerichten.

In Handbüchern für Herrinnen und Herren wird behauptet, daß der Geschmack von Natursekt davon abhängt, was der Spender getrunken hat. So soll Bier- oder Kaffeepisse besonders unangehnem riechen und schmecken. Ich kann das für Bier bestätigen, jedoch nicht für Kaffee. Hingegen wird der Geschmack auch stark von Schnaps, Kräutertee mit starkem Eigengeschmack (z.B. Salbeitee), aber auch von manchen Speisen wie stark gewürztem Gulasch beeinflußt. Darüber hinaus spielen offenbar individuelle Aspekte eine große Rolle. Allgemeine Unterschiede zwischen Frauen und Männern konnte ich nicht feststellen. Wird Natursekt mit anderem vermischt, so geht der spezifische Eigengeschmack völlig verloren. Kaffee oder Tee mit Urin statt mit Wasser zubereitet, schmeckt nicht anders.
Doch jetzt ist es an der Zeit, den letzten Abend vor der Eheschließung zu schildern. Es gab keinen Polterabend, sondern meine künftige Eheherrin wollte einen langen Abend mit Fritz verbringen. Sie kannte ihn schon seit einigen Jahren. Er war ein Kärntner, der jedes Jahr zwei- oder dreimal für ein paar Tage aus beruflichen Gründen nach Wien kam, während seine Frau mit den Kindern in Kärnten blieb. Wir hatten ihn bei einem Heurigenbesuch kennengelernt. Wir hatten uns, da er allein an einem Tisch saß, zu ihm gesetzt. Es kam zu einer angeregten Unterhaltung. Meine Herrin schickte mich schließlich zum Buffet um Knab-bergebäck, was einige Zeit dauerte, da viele Leute beim Buffet standen. Als ich zurückkam, eröffnete mir meine Herrin grinsend, daß sie mit Fritz nach Hause fahren werde. Ich solle noch bleiben, um zu zahlen, und dann in meine Wohnung fahren. Sie werde mich noch anrufen, um zu kontrollieren, ob ich brav zu Hause sei. (Wir wohnten damals noch nicht miteinander). Fritz grinste noch boshafter als meine Herrin - und alles geschah so, wie es meine Herrin gesagt hatte. Beim Kontrollanruf erfuhr ich nur, daß alles wunderbar verlief. Dieser Fritz war also nun der letzte Gast meiner Herrin vor dem Hochzeitstag.
Fritz war längst über den Charakter unserer Beziehung informiert und spielte gerne mit, war allerdings zu meinem Glück nicht bisexuell, verlangte also keine sexuellen Dienstleistungen von mir. Ich muß zugeben, daß er gut gebaut war und einen Schwanz nach dem Geschmack meiner Herrin hatte, nicht zu lang, aber dick. Die lange Schmuserei als Vorspiel, die meine Herrin schätzte, war nicht seine Sache, aber wichtiger war, daß er ausdauernd fickte, mehrmaligen Stellungswechsel vornahm, zwischendurch auch seine Zunge einsetzte und so das Liebesspiel in die Länge zog. Nach einer Trink- und Rauchpause wiederholte er das ganze gekonnte Spiel. So gehörte er, wie mir meine Herrin anvertraute, zu ihren Lieblingsfickern.
Ich hatte den Befehl, einen kalten Imbiß herzurichten und mein Fifi-Dress anzulegen.
Fifi-Dress hieß, daß ich ein weißes Zofenhäubchen, ein kurzes weißes Zofenschürzchen, weiße Handschuhe, schwarze Netzstrümpfe und weiße Stöckelschuhe trug. Ich haßte diese Bekleidung, weil ich mir extrem lächerlich vorkam. Aber gerade deshalb gefiel sie meiner Herrin. In dieser Kleidung - aber auch meistens sonst - wurde ich „Fifi“ gerufen.
 

 

 Teil 3

Daneben gab es noch ein Straf-Dress. Es bestand aus verschließbaren ledernen Hand- und Fuss-manschetten, schwarz, einem schwarzen Hundehalsband und daran hängend eine Hundeleine, die auch als Peitsche verwendbar war. An den Manschetten und dem Halsband waren vernickelte Fes-selringe. Diese Grundausstattung wurde nach Belieben ergänzt. Dazu gab es eine Augenmaske oh-ne Öffnungen, ein Brustplattengürtel mit Innendornen, ein Schwanz-Eiersack-Futteral mit Innendor-nen, durch Verschnürung verstellbar, ein breiter Ledergürtel mit Fesselringen und eine Arschplatte mit Hartgummipenis und Innendornen.
Für Fritz hatte ich also das Fifi-Dress anzulegen, natürlich frisch gewaschen. 15 Minuten vor dem vereinbarten Eintreffen des Gastes mußte ich bereits bei der Wohnungstür stehen, damit er nicht warten mußte. Da er zehn Minuten zu spät kam, wurde mir die Zeit ziemlich lange, auch deswegen, weil nach sechs oder sieben Minuten meine Herrin zu mir kam und mich anzischte: „Das wirst du mir büßen, du Hundsvieh, daß er zu spät kommt. Ich werde mich an dir abreagieren, drei Hiebe pro Mi-nute Verspätung." Als Fritz dann endlich kam, nahm ich ihm Mantel und Hut ab, er ging ins Wohn-zimmer, ich folgte ihm. Er entschuldigte sich für die Verspätung, die er auf den starken Verkehr schob. Meine Herrin sagte ihm, es sei schon gut und verriet ihm, daß ich für seine Verspätung bü-ßen werde, was ihn sehr amüsierte. „Du armer Kerl," sagte er grinsend zu mir, „kriegst du statt mir die Hiebe. Das tut mir wirklich leid."

„Wenn er Dir so leid tut, kannst Du ja doch selber die Hiebe bekommen,“ sagte die Herrin lächelnd.
„Nein, nein," beeilte er sich zu versichern. „Jedem das Seine, dem Fifi die Hiebe und mir die Liebe."
„Das ist nicht der Fifi. Denn Fifi ist kein Mann, also kein er.“
„Natürlich. Also die Fifi.“
„Das schon gar nicht. Weibliche Reize hat dieses Miststück doch wahrlich keine. Fifi ist das Fifi. Es ist kein Mann und keine Frau, sondern ein Sklave. Ein letztklassiger noch dazu. Mein Ehesklave. - übrigens: Wann servierst du Kreatur endlich den Cognac? Brauchst du noch ein paar Hiebe?“
Ich beeilte mich, den Cognac und zwei Schwenker zu holen und einzuschenken.
„Wo ist das Mineralwasser, du Trottel? Du brauchst zu allem so lange. Ich muß dich wohl auf Trab bringen."
Sie hatte schon die Peitsche in der Hand. Ich entging dem Hieb, weil ich schon zum Kühlschrank unterwegs dar, um das Mineralwasser zu holen und einzuschenken.
„Na also.“ Die Herrin legte zu meinem Glück die Peitsche weg.
„Für die Zukunft merk dir endlich: Ich erwarte rasche Bedienung, kein Herumtrödeln. Sonst staubts, aber ordentlich, damit du es dir für immer merkst. Du darfst dir auch einen Cognac und ein Mineral-wasser einschenken. Dann ab in die Ecke, Gesicht zur Wand, und stör endlich nicht weiter, sonst prügle ich dich hinaus." Eilig schenkte ich mir ein und stellte mich dann mit den Getränken in der Hand, wie befohlen mit dem Gesicht zur Wand, in die Zimmerecke.
Die Geräusche, die ich hinter mir hörte, waren eindeutig. Ich verlor wieder, wie immer in diesen Si-tuationen, jeden Zeitbegriff. War es eine halbe Stunde oder eine ganze. Mir kam es noch länger vor, aber wahrscheinlich täuschte ich mich.
Endlich rief mich die Herrin. Fritz saß splitternackt auf dem Ehebett und zündete sich gerade eine Zigarette am. Meine Herrin, ebenfalls splitternackt, lag noch im Bett und hielt mir, triumphierend lä-chelnd, das gefüllte Präservativ entgegen. Ich ging zu den Beiden hin, kniete mich nieder, nahm das Kondom entgegen - Fritz war einer der Liebhaber meiner Herrin, die nur mit Kondom fickten - und sah, daß es mit dem leicht gelblichen Schleim gut gefüllt war. Dann setzte ich die Öffnung des Gummis an mein
Sklavenmaul, trank den grauslichen Schleim und stülpte dann das klebrige Innere des Kondoms in mein Maul hinein, um alles abzulecken und abzusaugen. Die beiden Herrschaften sahen es offenbar amüsiert.
Fritz blieb noch eine Weile, es wurde weiter Cognac getrunken. Ich mußte dienstbereit neben dem Tisch stehen, durfte mittrinken und den Anderen nachschenken - bis Fritz bedeutete, daß er nun ge-hen müsse. Er hatte allerdings viel und rasch getrunken und wollte noch auf die Toilette. Meine Her-rin hatte allerdings wieder einmal eine besondere Idee. Sie schaute nämlich gerne Männern beim Brunzen zu - und ganz besonders dann, wenn mein Sklavenmaul das Ziel das Strahls war.
So mußte ich mich ganz ausziehen und in der Badewanne knien, weil meine Eheherrin mit Recht vermutete, das ich angesichts der voll gefüllten Blase von Fritz mit dem Schlucken nicht nachkom-men werde. Fritz machte es sichtlich Spaß mitzumachen. Er stellte sich vor die Wanne und kaum hatte er seinen Schwanz in der Hand, sprudelte auch schon heraus, was den Weg über seinen Mund durch seinen Körper genommen hatte, so reichlich und in einem so starken Strahl, daß ich beim besten Willen mit dem Schlucken nicht nachkommen konnte. Ein guter Teil des Urins floß über meinen Körper.
Fritz war nicht schwul. Aber ich gehorchte so schnell auf den Wink der Herrin und nahm seinen Schwanz zum Aussaugen der letzten Tropfen in den Mund, daß er es gar nicht verhindern konnte. Er war aber auch betrunken genug, daß es ihm nichts ausmachte.
„Duschen und Wanne putzen," befahl mir die Herrin. Als ich damit fertig war und das Bad wieder verließ, kam ich gerade noch zurecht, um Fritz in den Mantel zu helfen und ihm den Hut zu reichen.
„Das Schauspiel eben hat mich auf eine Idee gebracht," sagte die Herrin. „Männer sind bekanntlich Stehbrunzer und das empfinden sie als einen Ausdruck ihrer Überlegenheit. Dabei ist das nur ekel-haft, weil sie das Klo dabei anspritzen. Da du kein Mann bist, ist es dir ab sofort verboten, im Stehen zu brunzen. Du mußt dich auf die Muschel hocken wie eine Frau. Dann versaust du auch das Klo nicht mehr. Aber du darfst darüber hinaus auch nicht richtig wie eine Frau auf dem Klo hocken. Du mußt ab sofort jedesmal das Sitzbrett hochklappen und dich auf die nackte Muschel hocken. Die Sitzbrille ist für Menschen da, nicht dazu, daß sie von Sklaven verdreckt wird. Hast du verstanden?"

 Teil 4

Meine Herrin befahl nun ihr Abendessen, das - wie meistens - aus etwas Wurst und Käse und dunklem Brot bestand. Ich durfte wie ein Mensch neben ihr am Tisch sitzen und mitessen. „Manche Leute erlauben das auch ihrem Hund und viel schlechter als so ein Köter bist du ja doch nicht," pflegte die Herrin freundlicherweise zu sagen.
Beim Essen erläuterte mir die Herrin den Ablauf des folgenden Tages, also unseres Hochzeitstages. Ich wußte bereits, daß wir zwei Liebhaber meiner Herrin als Trauzeugen hatten. Einer war Stefan, mehr als zehn Jahre jünger als meine damals knapp vierzigjährige Herrin, ein leidenschaftlicher Schmuserant, wie es meine Herrin gerne hatte. Er liebte es, das Ficken immer wieder zu unterbrechen, um den Höhepunkt hinauszuzögern, und auch das gefiel meiner Herrin. Dafür nahm sie hin, daß er einen zwar stets steifen, aber dünnen und kurzen Schwanz hatte. Immerhin war er geschickt darin, dieses Manko mit den Fingern und der Zunge auszugleichen. Mich behandelte er als Dienst-boten, auf sexuelle Dienste von mir legte er keinen Wert.
Den zweiten Trauzeugen empfand ich als wesentlich unangenehmer. Es war der Notar, der uns beim Abfassen des Ehevertrages geholfen hatte. Er war ausgeprägt bi und genoß es, außer der Sexge-spielin auch einen Sexsklaven zur Verfügung zu haben. Er war der erste Mann, dem ich sexuelle Dienste zu leisten hatte, denn ich hatte nicht den kleinsten Ansatz zum Schwulen. Dem Notar machte es umso mehr Spaß, mich zur Bisexualität zu erziehen. Fast jedes Mal erhielt ich den Befehl, seinen Schwanz steif zu blasen, damit er für meine Herrin fickbereit wird. Da der Schwanz dabei ziemlich dick wurde und er ihn mir ganz ins Maul steckte, war das für mich das genaue Gegenteil von vergnüglich. Da war es für mich nicht ganz so arg, daß er sich von mir auch regelmäßig den Af-ter lecken ließ. Noch ärger als das Schwanzblasen war für mich - auch wenn das manche nicht ver-stehen werden - wenn er mich küßte, was er gerne und ausgiebig tat. Ich hatte immer einen tiefen Widerwillen gegen Männerküsse wie gegen alle Intimitäten zwischen Männern. Dann aber kam da einer, dem ich gehorchen mußte, und der fuhr vergnügt mit seiner Zunge in meinem Mund herum, fütterte mich gleichsam mit seinem Speichel. Und ich mußte gute Miene zum bösen Spiel machen.
Das waren also unsere zwei Trauzeugen. Mir war völlig klar, daß es mit beiden nicht bei der Zere-monie auf dem Standesamt bleiben würde, denn selbstverständlich hatte meine Eheherrin das Ver-langen, an unserem Hochzeitstag besonders viel zu schnackseln. Nun erfuhr ich genaueres.
Stefan kommt um 8 Uhr früh zum Frühstück, die Herrin erwartet ihn im Bett. Ich habe bis 7.45 Uhr alles für das Frühstück in der Küche vorzubereiten. Ich muß zu diesem Zeitpunkt im Fifi-Dress bereit sein. Vorher soll ich noch ausgiebig frühstücken, denn es ist ungewiß, wann und was ich wieder zu essen bekomme. Ab 7.45 Uhr habe ich bei der Wohnungstür zu warten, um Stefan einzulassen und um seine Befehle zu bitten. Dann habe ich mich in die Küche zurückzuziehen und zu warten bis ich das Frühstück servieren muß.
Um 10 Uhr darf ich mich zurückziehen, um mich für die Hochzeit anzuziehen. Um 10.30 Uhr ist Ab-marsch, ich habe zu chauffieren. Am Standesamt, wo um 11 Uhr die Trauung ist, treffen wir nicht nur den Notar, sondern auch noch einen Fotografen, der ein paar Erinnerungsfotos machen wird. Das ist natürlich kein Berufsfotograf, sondern ein Schauspieler, mit dem der Notar seit Langem ein Verhält-nis hat. Wir kannten diesen Herrn noch nicht, aber der Notar hatte ihn meiner Herrin als leiden-schaftlich bisexuell, humorvoll und im Bett temperamentvoll und ausdauernd geschildert.
Mit dem Standesbeamten war vereinbart, daß die Trauung ganz formell ablaufen solle, ohne Rede, ohne Musik, ohne Ringtausch. Anschließend sollte ich die drei Herren zum Essen einladen, für das meine Herrin bereits den Tisch im kleinen Extrazimmer unseres bevorzugten Restaurants bestellt hatte. Es ist ein Lokal, das außer der Gaststube mehrere kleine Räume hat, die Intimität bieten. Der Wirt kümmert sich um die Getränke, die Wirtin regiert in der Küche und einer der beiden Kellner ge-nießt das Wohlgefallen meiner Herrin. Sie hat ihn schon einige Male vernascht und dabei in unsere Beziehung eingeweiht, wobei sich herausstellte, daß er sich mit solchen Dingen auskannte. Nun trug er, soweit das bei seiner Stellung und der jeweiligen Situation möglich war, dazu bei, daß meine Her-rin beim Essen ihren Spaß mit mir hatte. Damit hatte ich also auch am Hochzeitstag zu rechnen.
Der Notar und der Fotograf sollten nach dem Essen noch zu uns kommen. „Es reizt mich nicht, gleichzeitig zwei Männer zu vernaschen,“ sagte die Herrin. „Ich will mich zuerst auf den Einen und dann auf den Anderen konzentrieren, dann vielleicht wieder auf den Einen und nochmals auf den Anderen. Und den jeweils Zweiten, mit dem ich mich gerade nicht beschäftige, wirst du bei Laune erhalten. Sie wissen beide Bescheid, daß du ihnen alle Wünsche zu erfüllen hast - und zwar eifrig und genau nach ihren Wünschen. Ich weiß schon, wie dir das zuwider ist, aber gerade deshalb er-warte ich von dir, daß du überzeugend so tust, als gäbe es für dich nichts Schöneres, als schwule Dienste zu leisten. Gemäß Punkt 10 des Ehevertrages befehle ich dir also, den beiden Herren als Sexsklave zu dienen. Du wirst dich, sobald ich es dir befehle, zuerst vor dem Notar und dann vor dem Fotografen niederwerfen, wirst den Herren die Füße küssen und sie demütig bitten, ohne jede Rücksicht über dich zu verfügen. Der Notar hat mir gesagt, daß sein Freund oft sehr originelle und amüsante Ideen hat. Er wird sich sicher auch für dich allerhand einfallen lassen. Wann und wie das ganze endet, weiß ich noch nicht. Der Notar wird am späteren Nachmittag nach Hause müssen. Sein Freund kann wahrscheinlich länger bleiben, er hat morgen weder Probe noch Vorstellung und da er nicht mehr verheiratet ist, kann er vielleicht die ganze Nacht bleiben und dann noch einen Morgen-fick anhängen. Aber das werden wir alles sehen."
Ich hatte kein großes Verlangen, das alles zu sehen. Stefan, das ging ja noch. An den Notar hatte ich mich schon halbwegs gewöhnt. Aber dieser neue Mann mit den originellen Ideen?
Den Wecker stellte ich auf 6 Uhr. Schließlich hatte ich bis 7.45 Uhr auch noch frisches Brot und Ge-bäck sowie den bestellten Brautstrauß zu holen.
So gelang es mir, tatsächlich um 7.45 Uhr an der Wohnungstür zu stehen. Meine Herrin hatte ich noch nicht gesehen, sondern nur gehört: Während ich in der Küche das Frühstück für die Herr-schaften richtete, suchte sie die Toilette auf, kümmerte sich aber nicht um mich.
Stefan kam einige Minuten früher als vereinbart. Ich nahm ihm den Mantel ab. Er setzte sich auf ei-nen der beiden Stühle im Vorzimmer und streckte mir die Beine hin. Ich wußte, was ich zu tun hatte. Ich küßte seine Schuhe und zog sie ihm dann vorsichtig aus. Dann küßte ich die Socken auf seinen Füßen, nahm die Gästepantoffel aus dem Schrank und zog sie ihm an. Er tätschelte dabei meinen Kopf und ging dann wortlos ins Schlafzimmer zu meiner Herrin. Ich zog mich, wie es befohlen war, in die Küche zurück, ließ jedoch die Küchentür offen, um zu hören, wenn ich gerufen würde.

Endlich ging mein Warten zu Ende. Stefan kam, eine Zigarette rauchend, und sagte mir: „Du sollst kommen." Ich folgte ihm eifrig. Meine Herrin lag auf dem Rücken im Bett, die gespreizten Beine leicht angezogen und deutete wortlos mit dem Zeigefinger auf ihre Spalte. Ich verstand, kniete mich auf den Rand des Bettes und beugte mich über sie. Ich hatte sie sauber zu lecken. In den Scham-haaren klebte ein dicker Tropfen Sperma. Ich lutschte ihn ab, leckte dann gründlich die Schamlippen und saugte zuletzt am Loch. Als ich dann, ohne den Befehl dazu zu haben, mit der Zungenspitze den Kitzler berührte, riß sie mich an den Haaren weg.
„Wer hat dir das erlaubt, du Schwein,“ fuhr sie mich an. „Das ist ein Heiligtum für dich, das du nur lecken darfst, wenn ich es ausdrücklich befehle. Fort jetzt, bring das Frühstück.“
Ich eilte in die Küche, machte Kaffee und servierte dann das Frühstück, ausnahmsweise ohne geta-delt zu werden, weil die beiden Herrschaften inzwischen gemeinsam duschten. Dabei hörte ich sie lachen, konnte aber nicht hören, was sie sprachen.
Meine Herrin und ihr Liebhaber blieben beim Frühstück nackt. Ich kniete neben dem Tisch in mei-nem lächerlichen Fifi-Dress und wartete, ob irgendein Wunsch zu erfüllen war. Da gab es einiges für mich zu tun, nochmals Kaffee einzuschenken, ein Glas kaltes Mineralwasser zu bringen und ähnli-ches. Während ich dann abservierte zog sich Stefan an, während meine Herrin zum Wäscheschrank ging und gustierte. Sie schickte mich dann in meine Kammer, damit ich mich ebenfalls anziehe - während sie Stefan das Vergnügen bereitete, daß er Ihr beim Anziehen zuschauen und vermutlich auch helfen durfte.
Im Auto setzte sich das Paar hinten hinein, während ich chauffierte. Die Beiden schmusten noch ein bißchen, aber wegen des Make up der Herrin nicht zu viel. Wir waren erst zwei oder drei Minuten im Vorraum des Standesamtes, als der Notar und der Fotograf eintrafen. Der Fotograf übertraf meine schlimmsten Befürchtungen. Er war groß, nicht wirklich schlank, aber mit schmalen Hüften, aller-dings ebenso schmalen Schultern, mit einem Gesicht, wie es wohl den meisten Frauen gefiel, dunk-len Augen und Haare, einem sinnlichen Mund - offenbar ein Typ, der den Frauen gefiel. Aber er be-wegte sich so, wie schlechte Schauspieler einen Schwulem darstellen, mit wiegenden Hüften, wei-chen Bewegungen der Arme und kleinen, fast trippelnden Schritten. Gleichzeitig wirkte er jedoch selbstbewußt, um nicht zu sagen arrogant. Er begrüßte die Herrin mit einem viel zu langen Handkuß und schaute ihr dann tief in die Augen. Meine Herrin ließ es lächelnd geschehen. Sie amüsierte sich offenbar über das Gehabe dieses Schauspielers. Dann schaute er mich mit wissendem Grinsen an und nickte mir hoheitsvoll zu. Ich sagte: „Guten Tag". Er wandte sich zum Notar: „Die richtige Vor-stellung und Begrüßung kommt wohl erst später?“, fragte er. Der Notar nickte: „Natürlich. Hier geht das leider nicht. Aber freu dich schon auf das Vorspiel im Gasthaus, da gibt es schon viel Spaß.“
Mir war der Fotograf ausgesprochen zuwider, schon vom Typ her, aber vor allem, weil ich ahnte, daß er mich zum Spielzeug machen würde, mit dem er seinen Spaß haben wollte. Ich hatte somit Angst davor, was mir ein diesem Tag noch passieren würde.
Aber wie es meiner Veranlagung entspricht, spürte ich gleichzeitig stark das gewisse Kribbeln im Bauch, diese Erregung auch im Kopf, den etwas beschleunigten Herzschlag, das Gefühl, weiche Knie zu bekommen - also all das, was andere Leute in Erwartung eines tollen Fick-Abenteuers erle-ben, Sklaven eben in Erwartung eines besonderen Sklaven-Abenteuers.
Die Eheschließung verlief kurz und glatt. Meine Herrin war nun meine Eheherrin und zwei ihrer Lieb-haber hatten es bezeugt.
Der Schauspieler hatte ein paar Fotos gemacht, die so waren, daß man sie überall herzeigen konn-te, wie von einer stinknormalen Hochzeit, abgesehen davon, daß es natürlich kein Foto gab, auf dem man sehen konnte, wie die Ehegatten einander küssen.
Dann fuhren wir mit dem Auto, das einst meines war und nun meiner Eheherrin gehörte, zu dem Gasthaus. Der Notar, der den größten Körperumfang hatte und der Älteste war, saß neben mir auf dem Beifahrersitz. Hinten saß meine Eheherrin zwischen den beiden Männern. Ich hörte nur kleine Bruchstücke des Gesprächs hinter mir, da ich mich auf den starken Verkehr konzentrieren mußte, aber zumindest einiges wurde darüber gesprochen, wie mich der Fotograf verwenden könne. Offen-bar gab ihm meine Eheherrin einige Tips.
Im Lokal, das um diese Zeit noch fast leer war, wurden wir gleich vom Kellner begrüßt und ins kleine Extrastüberl geführt, in dem nur ein Tisch steht. An einer Längsseite nahm meine Eheherrin zwi-schen Stefan und dem Notar Platz, gegenüber der Schauspieler und ich. Der Kellner brachte uns die Speisekarten. Ich durfte auch lesen, was es für Köstlichkeiten gab. Aber zum Unterschied von den Anderen, die im Vorgenuß auswählten, mußte ich abwarten, was meine Eheherrin für mich bestellte. Als Aperitif gab es für die Anderen Sekt-Orange. Für mich einen „Spezialcocktail", den meine Ehe-herrin mit dem Kellner vereinbarte: Himbeersirup, aber nicht in Wasser, sondern in süßen Wermut aufgelöst, mit einem Spritzer Essig. Wer das einmal gekostet hat, weiß, wie schrecklich es schmeckt. Außerdem wurde für mich bestellt: ein Eßlöffel scharfer Senf als Vorspeise, Chili con Carne mit ei-nem Sonderspritzer Tabasco-Sauce drin als Hauptspeise und nachher ein schwarzer Kaffee mit Salz statt Zucker. Die drei Herren fanden das ausgesprochen lustig, ich weniger.
 

Teil 5

Nach den Vorspeisen fühlte sich der Notar bemüßigt, eine Rede zu halten. Dabei pries er ganz un-geniert meine Eheherrin als Sexkünstlerin und gratulierte mir dazu, daß ich nun mein ganzes Leben den Liebesfreuden dieser Göttin der Lust widmen dürfe. Er versprach, daß er ebenso wie die beiden Anderen alles dazu tun würde, daß meine Eheherrin die Möglichkeiten des Ehevertrages voll nützen würde. Daraufhin öffnete meine Eheherrin ihre Handtasche und zog zu meinem Antsetzen den Ehe-vertrag heraus und befahl mir, die Bestimmungen über Sexuelles vorzulesen. Vor allem der Schau-spieler neben mir amüsierte sich königlich und wollte gleich genauer wissen, wie das mit meinem Verhalten gegenüber Freunden der Eheherrin sei.
„Wenn ich es will, muß er einem Mann gehorchen wie mir,“ sagte die Herrin. „Er muß alle ge-wünschten Dienste leisten und sich alles gefallen lassen.“
„Wirklich alles?", fragte der Schauspieler, „Auch Sexuelles?"
„Vor allem Sexuelles. Er ist zwar nicht bi, soviel ich weiß, aber das ist egal. Wenn es ein Mann von ihm verlangt, muß er sich wie ein geiler Schwuler aufführen.“
„Und wenn er dabei keinen Ständer zustande bringt, weil es halt nicht seiner Natur entspricht?"
„Er hat auf jeden Fall seinen Mund, seine Zunge. Was mit seiner Affennudel ist, das ist doch egal. Mich darf er auch nur schlecken, vor allem, wenn mir Einer hineingespritzt hat und ich noch geil bin.“
„Ich bin es jetzt schon,“ sagte der Schauspieler. Er beugte sich zu mir, küßte mich auf den Mund und schob seine Zunge in meinen Mund. Obwohl mich ekelte, ließ ich es geschehen.
„Küssen kann er nicht," sagte der Schauspieler.
„Dann bring es ihm bei," meinte die Eheherrin. „Notfalls mit einigem Nachdruck."
Das Gespräch wurde unterbrochen, weil der Kellner die Vorspeisen servierte. Er lächelte besonders freundlich, als er mir die kleine Schüssel mit dem scharfen Senf gab, die ich auszulecken hatte. Da-nach hatte ich das dringende Bedürfnis, etwas zu trinken. Der scheußliche Cocktail, den ich hatte, milderte allerdings das Brenenn in der Mundhöhle und im Magen nicht, sondern ergänzte es nur mit einer anderen widerlichen Komponente. Daß der Notar Auskunft verlangte, wie es mir schmecke, machte die Sache für mich nicht leichter.
Ich würgte auch noch die brennend scharfe Hauptspeise hinunter, zu der ich kein Brot als Milderung bekam. Der gesalzene Kaffee war im Vergleich zum Vorherigen harmlos.

Nach dem Essen befahl mir meine Eheherrin, noch eine Flasche Sekt zu bestellen und Alles zu be-zahlen um sodann nach Hause zu gehen – das waren nur etwa zehn Minuten – und Alles in Ordnung zu bringen.
Das bezog sich eindeutig auf das Bett, das vom Liebesspiel mit Stefan zerwühlt war. Ich verabschie-dete mich also artig, wobei mir der Schauspieler sehr arrogant die Hand zum Kuß hinhielt. Dann eilte ich nach Hause, überzog das Bett neu, räumte das Frühstücksgeschirr weg, zog dase Fifi-Dress an und war kaum fertig, als auch schon meine Eheherrin mit dem Notar und dem Schauspieler kam.
Der Notar, offenbar vom Alkohol noch zusätzlich aufgegeilt, konnte sichtlich nicht mehr warten. Kaum im Wohnzimmer packte er meine Eheherrin, zog ihr trotz ihres lachenden Protestes den Rock ihres weinroten Kostüms aus, dann auch noch das Hoserl, beugte sie über den Tisch, nestelte dabei an seiner Hose, die er fallen ließ, schob seine Unterhose hinunter und schob seinen Schwanz in die Fut der mir angetrauten Frau. Mit der rechten Hand griff er ihr offenbar auf den Kitzler. Der Schau-spieler stand nur da und schaute ganz fasziniert zu. Der Notar schnaufte heftig und es dauerte nicht lange, bis er richtig aufbrüllte und seinen Lustschleim ausschoß. Während er von meiner Eheherrin abließ und plötzlich des Bedürfnis hatte, ins Badezimmer zu laufen, drehte sich meine Eheherrin auf den Rücken. Sie lag nun auf dem Tisch und befahl mir mit dem Wink ihrer Hand, sie auszulecken. Der Schauspieler schaute noch faszinierter drein. Als der Notar zurückkam, befahl mir die Herrin, wieder Sekt für die Herrschaften zu servieren - mir erlaubte sie in ihrer Großzügigkeit einen Cognac zur Stärkung für das weitere Geschehen. Zum Notar sagte sie, daß sie solche Schnellschüsse ei-gentlich nicht liebe, ihm aber verzeihen wolle, wenn er später in einem zweiten Akt umso länger brauche. Der Notar versprach, sich sehr zu bemühen und meinte, daß ihm sein Freund hoffentlich auch helfen werde. Dieser Freund meldete sich nun mit einem Wunsch zu Wort, über den ich er-schrak. Er sagte, daß er sich schon lange vorstelle, wie schön es wäre, sich von jemandem die Füße lecken zu lassen - und fragte, ob er das wohl von mir verlangen dürfte.
Meine Eheherrin antwortete ihm gar nicht, sondern fuhr mich an:
"Hast du nicht gehört, du Trottel, was der Herr gesagt hat. Wenn ein Gast von mir einen Wunsch äußert, ist das für dich ein Befehl. Und wenn du das nicht begreifst, dann werde ich es dir beibrin-nen.“ und sie griff schon nach der bereit liegenden Peitsche.
Ich beeilte mich, ihrem Willen sofort zu entsprechen. Ich warf mich vor dem Schauspieler nieder, küßte seine Schuhe, zog sie ihm dann aus und küßte die Socken auf seinen Füßen. Sie hatten feuchte Flecken, der dumpf-scharfe Geruch von Fußschweiß, raubte mir fast den Atem. Aber ich riß mich zusammen, zog dem Herrn auch die Socken aus und begann, seine Zehen zu lecken und zu lutschen, jede Zehe einzeln, strich dann mit der breiten Zunge über die verschwitzten Sohlen.
Der Mann grunzte zufrieden, die Herrschaften unterhielten sich über den Standesbeamten, der we-gen der unzeremoniellen Hochzeit so sichtbar unglücklich war, über das Essen im Gasthaus und über andere Gaststätten und Anderes, was man halt so plaudert – und ich leckte die stinkenden, feuchten Füße eines Mannes...
Endlich hatte der Schauspieler genug von meiner Leckerei, offenbar war er auch zufrieden damit, denn er äußerte sich nicht kritisch.
Er ließ sich nun von mir beim Ausziehen helfen. Auch der Notar war inzwischen nackt. Meine Ehe-herrin trug ein durchsichtiges rotes Neglige. "Ich werde jetzt dem Sklaven noch einen Punkt im Ehe-vertrag klar machen, den dieses Stinkvieh offenbar noch nicht begriffen hat." sagte sie und befahl mir: "Lies Punkt 29 vor.“
Das war doch der Punkt, wonach ich meine Eheherrin täglich an eine verfügte, aber noch nicht voll-zogene Strafe zu erinnern habe.
Ich las den Punkt vor.
„Nun,“ fragte die Herrin, "fällt dir dazu nichts ein? Bist du wirklich so blöd oder verstellst du dich nur?"
Dann erinnerte sie mich, daß ich wegen der Verspätung von Fritz am Vorabend 30 Hiebe bekomme. Daran hätte ich sie schon in der Früh erinnern müssen. Sie habe ohnehin geduldig gewartet, um mir eine Chance zu geben. Aber das sei jetzt vorbei.
Dann wandte sie sich an die beiden Herren: „Diese Kreatur bekommt also 30 Peitschenhiebe wegen der gestrigen Verspätung, mit der Peitsche auf den nackten Arsch. Dazu kommt eine Zusatzstrafe, weil er mich nicht erinnert hat. Und eigentlich noch eine Zusatzstrafe, weil er die ausständige Strafe überhaupt vergessen hat oder so getan hat, als habe er sie vergessen. Und schließlich noch eine Zusatzstrafe, weil dieses Mliststück noch immer nicht vor mir auf dem Boden kriecht und mich um Verzeihung anfleht."
Letzteres tat ich nun sofort, aber es trug mir nur einen Fußtritt ein. Die Eheherrin bat die beiden Männer um Vorschläge für die Zusatzstrafen. Allerdings erwiesen sich die beiden als nicht sehr er-findungsreich. So entschied die Eheherrin selbst: "Ein Dutzend Watschen von mir. Die dreißig Peit-schenhiebe teilen wir uns, von jedem bekommt er zehn oder sagen wir zwölf, damit es sich auszahlt. Und nachher kriegt er noch von mir ein Dutzend mit der Fünfschwänzigen auf seine Nudel und die Eier. Schließlich soll sein Gehänge am Hochzeitstag auch einen Genuß haben."
Und so geschah es. Ich hatte noch Glück. Die beiden Männer schlugen weniger hart als meine Ehe-herrin zu. Trotzdem kam ich mir wie ein geprügelter Hund vor, küßte aber demütig allen drei die Fü-ße und dankte mit ergebenen Worten für die Mühe, die sie sich mit meiner höchst notwendigen Er-ziehung zu einem brauchbaren Sklaven machten. Meine Eheherrin war offenbar mit meiner Unter-würfigkeit zufrieden, denn sie befaßte sich nicht weiter mit mir, sondern begann wieder mit den bei-den Männern zu schäkern. Jetzt wollte sie sich offenbar den Schauspieler vornehmen und war bald in eine intensive Schmuserei mit ihm verwickelt. Der Notar bemühte sich, inzwischen Küsse auf den beiden Körpern anzubringen, gab aber bald auf, als die beiden aufs Bett fielen und sich dort wild umherwälzten, einmal er oben, dann wieder sie. Der Notar sietzte sich gemütlich hin, schaute zu und befahl mir, seinen Schwanz zu lutschen. Der hatte sich vom Abspritzen noch nicht erholt, war ganz klein geschrumpft, aber schmierig. Ich tat mein Bestes, aber es war sehr mühsam und dauerte ziem-lich lang, ehe ich spürte, daß der Schwanz zu wachsen begann. Erst als ich dem Jaulen des Schau-spielers entnahm, daß er abspritzte, wurde auch der Notar wieder richtig geil. Offenbar erregte ihn die Vorstellung, daß er die Fut, die vom Sperma seines Freundes und vom Lustsaft klitschnaß war, ficken konnte. Er stürzte sich auf meine Eheherrin.
Der Schauspieler stand neben dem Bett und winkte mich zu sich. Ich muß seinen Schwanz sauber lecken und die letzten Spermareste aussaugen. Dann wollte er, daß ich sein Arschloch lecke. Dazu stellte er einen Fuß auf den Sessel und stützte sich mit dem abgewinkelten Arm auf das Knie. Da-durch klaffte seine Arschspalte so auseinander, daß ich mit den Händen nur wenig nachhelfen mußte, um mit der Zunge ans und ein bißchen sogar ins Loch zu kommen.
Die Spalte war arg verschwitzt, aber dieser Schweiß, so ekelhaft er auch war, hatte wenigstens nicht den intensiven Geruch wie der Fußschweiß.
ich leckte also das männliche Arschloch, während der Mann zuschaute, wie meine Ehegattin vom Notar gefickt wurde. Diesmal hielt der Notar sein Wort, es wurde ein langer Fick.
Beide wurden sehr laut, als sie ihren Höhepunkt erreichten. Dann ließ sich der Notar von mir den Schwanz ablecken - und danach mußte ich wieder meine geliebte Eheherrin mit der Zunge vom überquellenden Sperma und vom reichlich geflossenen Lustsaft säubern.
Nachdem ich Sekt serviert und alle getrunken hatten - ich durfte mich wieder mit einem Cognac laben - sagte dar Notar, daß er nun gehen müsse, vorher aber noch auf die Toilette wolle.
"Ich habe eine Bitte an beide Herren," sagte meine Eheherrin.
"Ich brauche einen Schlummer- und einen Morgentrunk für meinen Ehesklaven. Herrenpisse ist da-für ideal. Sie ist gesund für ihn, weil sie Vitamine, Hormone, Salze und Spurenelemente enthält, sie ist auch bekömmlich und leicht verdaulich. Das Getränk, das die Herren spenden, lasse ich ein paar Stunden stehen, damit es gut reift und sich der Geschmack bei Zimmertemperatur voll entfaltet."
Ich erhielt den Befehl, den für solche Zwecke bestimmten Plastikkübel zu holen und für die beiden Herren, zuerst den Notar, dann den Schauspieler zu halten. Meine Eheherrin schaute amüsiert zu, wie die Flüssigkeit aus den Schwänzen spritzte. Es bedurfte keines Befehls, daß ich die letzten Tropfen ableckte und aufsaugte. Dann hatte ich den Kübel mit dem riechenden Inhalt in meine Kammer zu bringen. "Morgen früh ist er leer,“ befahl die Herrin.

Ich half dem Notar beim Anziehen, küßte zum Abschied seine Schuhe, meine Eheherrin küßte sei-nen Mund. Für die Zurückgebliebenen brachte ich nun Knabbergebäck und Nüsse.
Meine Eheherrin hatte nun die Idee, ich dürfe auch Sekt trinken, allerdings durch Speichel angerei-chert. Und sie spuckte mir gleich in den Schluck Sekt , den sie mir ins Glas gegossen hatte. Der Schauspieler hatte eine andere Idee. Er nahm selbst einen Schluck Sekt, spülte sich damit den Mund aus und spuckte mir das Ganze in mein Sektglas.
Ich kniete neben dem Tisch, an dem die beiden saßen, darauf wartend, ob irgendeine Dienstleistung nötig sei. Die beiden unterhielten sich übers Arschficken, das den Schauspieler offenbar sehr reizte. Meine Eheherrin lehnte das für sich ab, war aber nicht abgeneigt, mich zur Verfügung zu stellen. Das bedurfte allerdings einer Vorbereitungszeit, in der mein Arschloch gedehnt werden sollte. Der Schauspieler hatte eine solche Dehnung durch einen erfahrenen Partner selbst erlebt und ver-sprach, die nötigen Utensilien beim nächsten Mal mitzubringen. Dann lenkte er das Gespräch auf die, wie er sagte, hohe Kunst des Einlaufs. Meine Eheherrin zeigte einen gewissen Widerwillen, vor allem wegen des zu erwartenden Gestanks. Der Schauspieler meinte, sie brauche ja nicht dabeizu-sein, wenn sich der Sklave endlich entleeren dürfe, das könne er allein auf der Toilette tun. Aber alles vorher sei ausgesprochen lustig, das Einführen des Gummischlauchs, das Einlaufenlassen der Flüssigkeit, das Verschließen des Arschlochs mit dem speziellen Stöpsel - und dann die Verzweiflung des Sklaven, in dessen Bauch es immer stärker rumort. „ln dieser Situation kann man alles von ihm haben, was man will, wenn man ihm nur erlaubt, danach endlich scheißen zu gehen." Ausführlich erläuterte er die Wirkung der verschiedenen Einläufe. Das einfachste ist lauwarmes Wasser, etwas wirksamer ist Seifenwasser. Für einen Sklaven könne man auch Urin verwenden. Von dem, was danach aus seinem Darm fließt, könne man ihn trinken lassen. Manche schätzen einen Bier-Einlauf, von dem man schön betrunken wird. Auch über die Menge wurde gesprochen, wobei der Schauspieler meinte, daß für den Anfang ein halber Liter wohl genüge.
Allmählich wurden die Herrschaften hungrig. Meine Eheherrin beschloß, für alle eine Eierspeise mit Speck zu machen. Ich hatte inzwischen den Tisch im Wohnzimmer zu decken, Brot und Butter und Gurkerln aufzutischen, auch das Bett wieder etwas in Ordnung zu bringen.
Ich durfte mitessen, natürlich nicht am Tisch sitzend, sondern auf dem Fußboden hockend. Statt Salz und Pfeffer bekam ich Zucker auf meine Eierspeise, dazu wieder reichlich Spucke von beiden.
Während ich dann abservierte, begann meine Eheherrin noch einmal eine Schmuserei mit dem Schauspieler. Als sein Schwanz steif war, packte sie ihn und zog den Mann am Schwanz ins Schlafzimmer. Diesmal blieb meine Eheherrin oben und ritt mit häufigem Tempowechsel auf ihm. So dauerte es ziemlich lang, bis er sich endlich ausspritzte. Mir blieb nichts anderes übrig, als nochmals an beiden meine Leckdienste zu verrichten. Jetzt ließ es meine Eheherrin allerdings zu, daß ich mich auch ihrem Kitzler widmete, wie sie wünschte, wenn sie die Fickerei noch nicht voll gesättigt hatte. Der Schauspieler, sichtlich erschöpft, schaute einfach zu, wie ich meine Eheherrin zu einem weiteren Orgasmus leckte und trank dabei den letzten Rest vom Sekt aus. Dann zog er sich mit meiner Hilfe an, küsste erst mich auf den Mund, dann die Herrin, die einfach im Bett liegen blieb und ließ sich von mir zur Tür begleiten. Die Eheherrin sagte, sie wolle jetzt schlafen. Ich solle in meine Kam-mer und sie in Ruhe lassen, um 8 Uhr wolle sie das Frühstück.
So verlief mein Hochzeitstag. Etwas ungewöhnlich, aber ereignisreich. Meine Eheherrin sagte mir später, es sei für sie ein guter Auftakt für eine Ehe gewesen, die vor allem ihrer Lust zu dienen habe.
 

 

von Lickspittle Thrall

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