Maledom
Barbara (Teil 4)
Fortsetzung von "Barbara" - "Barbara (Teil2)" und "Barbara (Teil3)"
Besuch in einem Sexshop
Eines Tages verabredeten Barbara und ich uns in der Stadt um in einem Sexshop neue Spielsachen für uns zu kaufen. Zusammen betraten wir einen Laden in der nähe des Bahnhofes. Dort gab es einige solche Geschäfte um etwas Passendes zu finden. Ich hatte keine Liste im Kopf sondern ich liess mich vom Angebot inspirieren. Der erste Laden war eher auf Dessous spezialisiert. Barbara schaute sich die verschiedensten Unterwäsche an. Mein Interesse fanden ein Stringtanga und ein BH, welcher die Brust nur unterstützte und die Warzen frei liessen. Nun, eigentlich liebte ich meine kleine Sklavin ohne BH um freien Zugang zu ihren Brustwarzen zu haben. Aber in diesen Fall war auch das tragen eines Büstenhalters möglich. Dazu passend fand ich ein paar Klips welche mit einer Kette verbunden sind. Ich zahlte an der Kasse und fragte den Filialleiter, ob es eine Möglichkeit gab, die Sachen gleich anzuziehen.
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Spielstunde mit meinem Herr
Mein Herr hatte mir eine Überraschung für den nächsten gemeinsamen Abend angekündigt. Wir hatten uns für Samstag zum „Spielen“ verabredet. Ich war schon sehr gespannt, was er wohl diesmal mitbringen würde. Es war zum schönen Brauch geworden, daß er einmal im Monat im Sexshop stöbern ging, um etwas Neues für uns zu besorgen. Bereits am Nachmittag überkam mich diese innere Unruhe, die ich schon häufiger beschrieben habe. Immer, wenn ich etwas Unbekanntes vor mir habe, etwas Neues zu erwarten habe, fängt mein Körper an, mir Streiche zu spielen. An diesem Samstag war es nicht anders. Unter der Dusche wusch ich meine Möse, rasierte sie sauber wie mein Herr es gerne hat.
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Sklavin Lotus und ihr Master Robert
Lotus ist zu Hause und macht sich bereit, heute ist ihr grosser Tag. Sie wird ihren Master Robert das erstemal sehen. Sie haben sie darauf geeinigt dass es beim ersten mal 4 Stunden dauern sollte. Nun geht sie unter die Dusche rasiert sich wäscht sich die Haare. Danach Trocknet sie sich ab, und cremt sich mit einem feinen Bodylotin ein. Sie frisiert sich die Haare schön. Er sollte stolz auf sie sein wenn er sie sieht. Kurz setzt sie sich aufs Sofa trinkt einen Grappa und raucht eine Zigarette. Nun zieht sie die schwarzen Strapsen mit den dazu passenden Slip und BH an. Lotus schminkt sie fein und dezent. Zufrieden betrachtet sie sich im Spiegel und lächelt. Nun schlüpft sie in hohe Stiefletten und zieht sich ein durchsichtiges Kleid an darüber den Mantel. So läuft sie zum Bahnhof, den dort kommt sie Master Robert holen.
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Zwei Männer, ein Genuss
Heute ist endlich der Tag gekommen, den ich mir schon seit längerer Zeit in meinen geheimsten Träumen und
Sehnsüchten immer wieder ausgemalt habe: eine lange, lust- und hemmungslose Nacht mit 2 Männern.
2 Männer wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – aber eins haben sie doch gemeinsam:
den Hang zur Dominanz – und genau diese Neigung macht sie so unwiderstehlich für mich…
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Packet
Als ich am Freitag Abend von der Arbeit nach Hause komme, fällt mein Blick sofort auf das Packet, das auf dem
Tisch liegt und den Brief, der daran angelehnt ist. Sofort stellt sich ein Kribbeln bei mir ein...ich weiss, das
ist ein Befehl meines Meisters.
Ich kann nicht warten und mache den Brief sofort auf...
"du wirst morgen genau um 12.00 Uhr an untenstehender Adresse sein, angezogen nur mit deinem Cape, Deinem Halsband
und den Schuhen. In deiner Tasche das Packet, dass du auf keinen Fall aufmachen wirst. du gehst hinein, die Tür
ist nur angelehnt. Im Hausflur findest du weitere Anweisungen. du solltest dich darauf einstellen, dass du erst am
Sonntag abend wieder nach Hause gehen kannst. Ausserdem wirst du nichts mehr essen bis morgen mittag und dich
heute abend und morgen früh noch einmal mit einem Klistier säubern."
Ich drehte das Packet herum, schüttelte es, um evtl. zu hören, was darin sein könnte...aufmachen war nichts, mein
Meister hatte mit Kerzenwachs 2 Siegel angebracht, wohlwissend, dass ich sehr neugierig bin.
Naja, mein Programm musste umgestellt werden für heute Abend, ausgehen war jetzt nichts. Ich entschloss mich erst
mal das Klistier zu machen und mich dann in einem warmen Bad zu entspannen. Anschliessend ging ich gleich zu Bett,
wo ich mir in den blühendsten Fantasien ausmalte, was da wohl auf mich zukommen würde. Irgendwann schlief ich dann
sogar ein.
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Zärtliche Qual
Stell dir vor ... Stell dir vor ... du liegst nackt, an Armen und Beinen sanft gefesselt auf dem Bett.
Zwei Federn umspielen deine Nippel, die immer grösser und härter werden. Du spürst wie die aufsteigende
hemmungslose Gier mit jeder berührung brennender und fordernder wird. Du spürst wie jede Berührung als
heißer glühender Blitz in deinen Schoß schiesst. Die Gier bemächtigt sich immer mehr deines Körpers,
vernebelt deinen Verstand, aber du genießt es unendlich. Die Federn gleiten tiefer, gleiten zu deinem
Bauch. Umspielen deinen Bauchnabel, deuten immer wieder den Weg zu deinem Paradies an, die lustvolle Qual
steigt ins Unermessliche. Du spürst wie du nur noch eines willst, MEHR.
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Claudia
Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung. Der Starke hernach. (Karl Kraus)
Da lag Claudia nun in einem fremden Bett und kam sich reichlich blöd vor. Sie hatte sich selbst einen dicken Gummiknebel in den Mund gesteckt und die Schnalle dazu im Nacken eng festgezogen. Dann hatte sie sich einen Vibrator in die Scheide eingeführt und auf langsam angestellt. Sie sich hatte ein Stück Aquarienschlauch neben dem Knebel in den Mund gesteckt, eine Plastiktüte über ihren Kopf gezogen und mit einem Gummiband um den Hals befestigt. Wenn sie den Schlauch jetzt losließ, würde er aus dem Mund und der Tüte rutschen und sie hätte noch etwa drei Atemzüge bis zum Ende. Zur Vollendung der Hilflosigkeit hatte sie sich mit drei Schnüren die Beine an den Knöcheln zusammengebunden, die Arme mit einem Schifferknoten auf dem Rücken zusammengebunden und dann mit den Fingern ein Ende der Handfessel über einen Ring an die Fußfessel so eng herangezogen, dass es ihr fast die Schultern ausrenkte. Und auf dem Schrank stand Claudias Webcam und machte alle 10 Sekunden ein Bild.
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Die strenge Lehrerin
Schon in Joachims Schulzeit war Frau Cynthia F. eine strenge Lehrerin, obwohl sie damals noch relativ jung war im Gegensatz zu ihren anderen Kollegen und Kolleginnen. Mit Anfang dreißig verkörperte sie den Schul-Drachen, der von allen Schülern gefürchtet war. Wer nicht aufmerksam war wurde mit seitenlangen zusätzlichen Aufgaben bestraft und wehe man hatte seinen Stoff nicht gelernt. Aufbrausend schrie sie im Klassenraum die Schüler an und sie machte auch nicht Halt vor denen, denen man nichts vorwerfen hätte können.
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Kinder der Nacht
Leicht und beschwingt lief sie die alten, abgewetzten Stufen zur Kunstakademie hinauf. "Endlich Wochenende," dachte sie sich "und ich kann mir diese neue Ausstellung ansehen." Sie ging durch die hohe Eingangstür, eilte durch die Eingangshalle, in der sich um diese Uhrzeit kaum noch Besucher befanden und erreichte schließlich den Raum, in dem diese neue Ausstellung stattfinden sollte, von der sie in einem kleinen Artikel im Feuilleton der Stadtzeitung gelesen hatte. Ein junger, vielversprechender Künstler sollte hier seine Werke dem interessierten Publikum vorstellen.
Als sie den Raum betrat, begegnete ihr ein junger Mann, der einen Zeichenblock und einen Kohlestift in der Hand hielt. Er lächelte sie freundlich an, ging wortlos an ihr vorbei und verließ den Raum. "Irgendwie genau mein Typ," dachte sie sich und drehte sich noch einmal kurz nach ihm um. Er hatte lange, schwarze Haare, trug eine Lederhose und war auch sonst ganz in schwarz gekleidet, also genau der Typ Mann, der eine gewisse Faszination auf sie ausübte. "Wie es wohl wäre, wenn ..." schoss es durch ihren Kopf. Sie verwarf den Gedanken und begann sich umzusehen.
Karin, mein Weg zur Sklavin
Ich bin Karin und möchte schreiben wie ich zur Lust Sklavin eines Paares wurde.Bin seit 20 Jahren mit meinen Mann zusammen.Jetzt möchte ich uns mal kurz vorstellen.Ich bin der weibliche Teil eines Paares und bin 43 Jahre alt. Habe eine gute Figur, schulterlanges braunes Haar, feste Brüste(BH.90D.), lange wohlgformte Beine, einen knackigen Po und eine dichtbewaldete Möse. Mein Alter beträgt 43 Jahre.
Gerd,mein Mann ist schon 50 Jahre alt, hat einen schönen Body und graubraune Haare. Er ist ein sehr guter Liebhaber und hat immer neue Ideen, so dass unser Sex-Leben immer wieder angeheitzt wurde.
So hatte er diesmal einen Vorschlag für mich, der mich sofort begeisterte. Wir wollten einen frivolen Ausflug in die nahe Stadt machen.Nach dem ich aus dem Bad kam hatte Gerd die Kleidung am Bett bereit gelegt.
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