Femdom
Hitzschlag
Teil 1
Es war das dreiundsechzigste Mal gewesen. Seit ich angefangen hatte, zu zählen. Aber vielleicht war ich auch durcheinandergekommen. Es ist nicht ganz leicht, mitzuzählen, wie oft man seine eigene Dummheit verflucht, warum man sich da reingeritten hat.
Gabi kam ins Zimmer.
"Soll ich dich losmachen?" flötete sie zuckersüß.
Ich schrie in den Knebel: "Du glaubst doch nicht, daß mir DAS Spaß macht?"
Aber das war wohl kaum zu verstehen. Aber daran war wohl kaum ich schuld... oder eben doch.
Sie biß mich etwas fester als "zärtlich" in die linke große Zehe und fuhr mir mit dem Fingernagel über die Fußsohle. Dann ging sie über das Bett herum, an das Kopfende und flüsterte mir ins Ohr.
"Mir gefällt es. Und ich glaube, du kannst es noch eine ganze Weile aushalten."
Ich schrie und wand mich hin und her. Aber nicht lange, denn die sich stauende Hitze war unerträglich. Außerdem waren die Laute, die ich von mir gab reichlich gedämpft und die Türe war sowieso schon längst wieder ins Schloß gefallen.
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Das Heim
Teil I - Die Einlieferung
Heute war mit dem Pflegeheim vereinbart worden, die Schwiegermutter in Kurzzeitpflege zu geben, weil Frau S. für einen vierwöchigen Auslandsaufenthalt nach Polen reisen wollte. Ihr Ehemann und ihre Freundin B. begleiteten sie. Das Heim lag nur einige Kilometer entfernt und nicht weit von der Autobahn in einem lichten Waldgebiet, das von großen Feldern unterbrochen wurde. Von der Autobahn hörte man nichts, weil der vorherrschende Wind die Geräusche nach Süden trug. Das Heim war das einzige Gebäude weit und breit. Im Heim angekommen, zeigte die Heimleiterin, eine stämmige Person von vielleicht Ende Dreißig, ihnen das Zimmer für die pflegebedürftige Schwiegermutter, das wie ein Zweibettzimmer in einem Krankenhaus aussah. Das Heim hatte nur ein Erdgeschoss, dessen Grundriss u-förmig war. Es umschloss an drei Seiten einen angenehmen, kleinen Park mit Rasen, Rosen und Rhododendren. Die vierte Seite wurde von einem dunklen Buchen- und Eichenwald begrenzt. Am Ende des einen Gebäudeflügels lag ein gemütlich wirkender Fernsehraum, dessen Möbel ein wenig an den sogenannten Gelsenkirchener Barock erinnerten. Schön waren die großen Glasfenster an zwei Seiten, die von der Decke bis zum Boden reichten. Auf der einen Seite sah man den schon erwähnten Park, auf der anderen Seite blickte man auf einen breiten Kiesweg und auf einen kleinen Parkstreifen für die Autos der Besucher.
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Claudia
Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung. Der Starke hernach. (Karl Kraus)
Da lag Claudia nun in einem fremden Bett und kam sich reichlich blöd vor. Sie hatte sich selbst einen dicken Gummiknebel in den Mund gesteckt und die Schnalle dazu im Nacken eng festgezogen. Dann hatte sie sich einen Vibrator in die Scheide eingeführt und auf langsam angestellt. Sie sich hatte ein Stück Aquarienschlauch neben dem Knebel in den Mund gesteckt, eine Plastiktüte über ihren Kopf gezogen und mit einem Gummiband um den Hals befestigt. Wenn sie den Schlauch jetzt losließ, würde er aus dem Mund und der Tüte rutschen und sie hätte noch etwa drei Atemzüge bis zum Ende. Zur Vollendung der Hilflosigkeit hatte sie sich mit drei Schnüren die Beine an den Knöcheln zusammengebunden, die Arme mit einem Schifferknoten auf dem Rücken zusammengebunden und dann mit den Fingern ein Ende der Handfessel über einen Ring an die Fußfessel so eng herangezogen, dass es ihr fast die Schultern ausrenkte. Und auf dem Schrank stand Claudias Webcam und machte alle 10 Sekunden ein Bild.
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Die strenge Lehrerin
Schon in Joachims Schulzeit war Frau Cynthia F. eine strenge Lehrerin, obwohl sie damals noch relativ jung war im Gegensatz zu ihren anderen Kollegen und Kolleginnen. Mit Anfang dreißig verkörperte sie den Schul-Drachen, der von allen Schülern gefürchtet war. Wer nicht aufmerksam war wurde mit seitenlangen zusätzlichen Aufgaben bestraft und wehe man hatte seinen Stoff nicht gelernt. Aufbrausend schrie sie im Klassenraum die Schüler an und sie machte auch nicht Halt vor denen, denen man nichts vorwerfen hätte können.
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Sex-Diener
Als meine langjährige Freundin mich verließ und ich kurz darauf auch noch meinen Job verlor, wußte ich nicht mehr, was ich machen sollte. Der Job war mir egal. Er hatte mir sowieso keinen Spaß gemacht. Am meisten vermißte ich meine Freundin. Oder besser gesagt: die heißen, geilen Nächte und Wochenenden mit ihr.
Aber ich hatte die Schnauze voll von einer Partnerschaft. Ich wollte auch keine blöde, stupide Arbeit mehr machen. Mit 44 Jahren wollte ich das Leben noch mal ganz anders angehen und genießen. An erster Stelle – das stand für mich fest – wollte ich Sex. Sex pur!
Und dabei alles ausprobieren, was es da so alles gibt....
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Sklave der Lesben
Sarah verließ das Geschäft mit ihrem Handy am Ohr; in ihren beiden Taschen, die sie jeweils über jede Schulter geschwungen hatte, fanden sich ungewöhnliche Sachen für gewisse Spielereien wie Dildos, Fesseln und Peitschen. Obwohl der Inhalt der Taschen so obszön und bizarr war, schien Sarah selbst eine ganz kesse, junge und normale junge Frau, die offensichtlich ein gutes Bankkonto besaß, zu sein.
An ihrer Kleidung konnte man den Reichtum ablesen. Ihr kurzer Rock, der zwei elegante, lange Beine freiließ, ihre Bluse und der Schmuck zeugte von einem großen finanziellen Reichtum. So war es auch, denn ihr Vater war ein erfolgreicher Bankbesitzer, der in der Schweiz wohnte und dort sein Vermögen lagerte. Seine Tochte, obwohl sie in Düsseldorf lebte, war mit ihren 25 Jahren noch eine Studentin - sie studierte Medizin an der Heinrich Heine Universität - aber ihr Vater bescherte ihr ein Leben, indem Sorgen das Letzte waren, woran sie dachte.
An ihrem Ohr erklang die Stimme von ihrer Freundin Katrin, die erfreut durch die Lautsprecher dieses modernen Motorolas Sarah ins Ohr sprach: "Wann soll ich denn heute vorbei kommen, Schatz?" Sarah antwortete ebenso freudig: "Um 18 Uhr bei mir" Sie wollte Katrin noch Nichts über die kleine Überraschung verraten, die sie erwarten würde. "Gut, ich bin nachher da, Schatzi", erwiderte sie mit einem abschließnden Kuss ins Telefon. Sarah tat das Gleiche.
Katrin war ihre große Liebe, die sie nicht so wie ihre vergangenen Beziehungen für flotte Quickies hatte; nein, Katrin war etwas Besonderes für sie und sie teilten ihren Besitz. Männer waren für die Beiden bloße Spielzeuge, die sie für ihre Lustbefriedigung nutzten und es gab genügend junge, knackige Kerle, die auf Frauen ihrer Klasse abfuhren und dies nutzten sie aus.
Es waren pure Sexbeziehungen, die garnichts mit Gefühlen zu tun hatten; es ging nur darum, die Lüsternheit zu befriedigen. In Fachkreisen auch Libido genannt.
Die Buchhändlerin
Schon seit mehr als drei Jahren arbeitete Francesca in der Buchhandlung Meyer. Sie war jetzt Ende zwanzig und hatte ihre Buchhändlerausbildung in einem kleinen verstaubten Laden gemacht, dessen Besitzer ein wenig schrullig, aber doch ein angenehmer Arbeitgeber gewesen war. Leider war er, kaum, dass sie ihre Lehre beendet hatte, gestorben und da es keine Erben gab, war das Geschäft geschlossen worden. So hatte sie sich bei verschiedenen Firmen beworben und war schließlich bei Meyer & Söhne gelandet. Den Job hatte sie wahrscheinlich bekommen, weil sich der alte Meyer und ihr Chef gekannt hatten, jedenfalls redete sie sich ein, dass es wohl nicht ihre brillante Erscheinung gewesen war, die Vater und Sohn Meyer überzeugt hatten. Die Firma hatte drei Ladengeschäfte, eins davon in einer Nachbarstadt, und führte ein komplettes Programm von Belletristik bis zu Kochbüchern. Der Seniorchef kam nur noch selten in die Firma, geleitet wurde sie von Hermann Meyer, einem 43 jährigen gestandenen Geschäftsmann. Er war verheiratet und hatte zwei sehr hübsche Töchter, die auch schon 17 und 19 Jahre alt waren. Beide Mädchen arbeiteten in der Firma mit und es gab immer wieder kleinere Reibereien, weil Esther, die ältere und Dorit, die jüngere oft genug betonten, das sie die Töchter des Chefs seien. So richtig beliebt waren sie daher bei niemandem. Der zweite Sohn des alten Meyer war Hans, den aber alle Jack nannten, weil er so für alles englische und amerikanische schwärmte und einige Jahre in den USA studiert hatte. Er war 34 Jahre alt und ledig, was in einer Firma mit fast ausschließlich weiblichen Angestellten eine interessante Situation darstellte. Er machte auch keinen Hehl aus seinen Avancen, er war schließlich der Chef und ihm war egal, was die Leute dachten. Wenn es anfing, problematisch zu werden, fand er immer einen Weg aus der Sache heraus zu kommen. Außerdem hatte er ein Faible für seine beiden Nichten, und oft trat er als Schlichter auf, wenn es einmal wieder geknallt hatte.
Die Lolita-Falle
Sie ist mir gefolgt, hat wortlos die Dusche hinter mir betreten als ich gerade anfangen wollte, das Wasser laufen zu lassen. Mit einem Lächeln deutet sie auf die Ringe zwischen meinen Beinen, deutlich kann sie meine Geilheit riechen und geht voller unschuldiger Neugier auf die Knie....
sie, die kleine Lolita, die jetzt neugierig an mir hochschaut, dann mit einem Lächeln an dem vorderen Ring zieht.
Sie stieß dann auf Widerstand, weil die Kugeln in meiner Muschi sich ziemlich festgesogen hatten...dann, mit einem schmatzenden Geräusch und einem lauten Stöhnen meinerseits erblickte die erste Kugel das Licht...
dunkelblau, verschleimt...es riecht sofort nach mir, meiner Fotze, meiner absoluten Geilheit....
die Kleine zieht weiter....dann die 2. Kugel...mit einem obszönen Stöhnen lasse ich den 2. Eindringling frei.
Der Schwung der Kugel lässt diese gegen das Gesicht der kleinen klatschen, aus meiner jetzt leeren Fotze
ziehen sich lange Schleimfäden und ein Schwall Saft bahnt sich träge seinen Weg über meine Schenkel...
ich fühle mich leer, merke wie meine Fotze prall, blutgefüllt und nass offen vor der Kleinen liegt, die jetzt leicht verschmiert vor mir kniet.
Von der linken Wange ziehen sich 3 oder 4 dünne Schleimfäden meines geilen Saftes zu der Kugel die jetzt direkt vor ihr baumelt...
Nessie hat ihr Vater sie genannt, sicher ihr Spitzname...Vanessa schätze ich mal...sie lächelt noch einmal....streckt vorsichtig ihre Zunge heraus die sich der verschleimten Kugel nähert...ich stehe vor ihr, halte es vor Geilheit kaum noch aus...
Dann berührt sie die Kugel...leckt daran. Und als ob man an einem süßen Bonbon probiert hat öffnet sie mit einem "Lecker!" den Mund und nimmt die ganze Kugel auf!
Amanda wird zur Nutte gemacht teil 2
"Oh Gott ich habe die Pillen verschluckt"Sagte Amanda ganz aufgeregt.
Die beiden angebliche Geschäftfreunde ihres Vaters grinsten frech und Mr. Smith sagte.
"Ist nichts schlimmes, die Pillen machen dich nur etwas lockerer".
Mr. Jones sagte:
"ja, ja Kleines die Pillen werden dir guttun... ha, ha, ha"
Die wirkung der Pillen setzte bei Amanda ein.
"Mir wirds plötzlich so merkwürdid kommisch, meine Beine... ich fühle mich so schwach... mir wirds ganz heiß... oh was ist mit mir? "
Mr. Smith trat dicht vor das Mädchen und sagte:
"Kleines keine angst, Mr. Jones und ich werden uns um dich kümmern.
Dabei strichen seine Hände über den Stoff ihrer Schlafanzugsjacke und streichelten ihre Brüste.
Meine Freundin, die Domina
Tagsüber bin ich eine ganz normale, gewöhnliche Frau, die unauffällig ihr Leben lebt und zur Arbeit in ein Büro geht. Aber abends und in der Nacht verwandle ich mich in eine ganz andere Frau mit ihren eigenen Bedürfnissen. Sobald ich in mein enges Latexoutfit steige – was nicht immer ganz einfach ist – werde ich zur Domina, die es total geil findet, Männer zu züchtigen, zu maßregeln und ihnen Manieren beizubringen. Heimlich verspürte ich schon lange diese Sehnsucht nach Dominanz, die mir erlaubt, die Herrin über die Situation zu sein. Wenn Männer mir zu Füßen liegen und meine Stiefel lecken, dann wird meine Muschi extrem feucht und ich bin endlos geil.
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