Femdom
Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel II)
Kapitel II – Die erste Nacht
Madame Justine wartete einen Moment auf eine Antwort von Linda, dann stand sie auf, rückte ihre Kleidung zurecht und sagte:“ Hat irgend jemand Lust unsere kleine Nutte noch ein bißchen in den Arsch zu ficken, bevor wir sie in ihre Kammer stecken?“ Ein Mann aus dem Raum antwortete: “Jetzt wo ihr Arsch ein wenig gedehnt ist hätte ich schon Lust. Dreh dich auf den Bauch und laßt die Kissen unter ihrem Schoß!“ Zwei andere Männer kamen zu ihr und lösten ihre Fesseln an Armen und Beinen. Linda blieb immer noch erschöpft liegen. „Dreh dich um Schlampe!“ wurde sie von dem Mann, der jetzt näher an den Fuß des Bettes herangetreten war, angefahren. Sie drehte sich auf die Seite, stützte sich auf ihr Arme und winkelte ihr Knie an, dann legte sie sich mit ihrem Schamhügel auf den Stapel Kissen. „Nein Hure, Leg dich doch nicht auf die Kissen, bleib auf allen Vieren, wie ein Hund!“ sagte der Mann, der sich inzwischen auf das Bett hinter sie gekniet hatte. Sie hob ihre Hüfte hoch und kniete nun auf allen Vieren auf dem Bett, das Gesicht zur Wand geneigt, die Arme in die Matratze gestützt. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht, sie klebten an den Tränen und dem Schweiß auf ihrer Haut. Linda hörte wie er seine Hose öffnete. „Mach deine Beine breiter!“ Sie tat es.
Studentenbude - 5. Teil
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Teil 5
Am nächsten Tag durfte die Sklavin den ersten Brief an ihre Eltern
schreiben. Die Herrin achtete allerdings sehr darauf, dass dieser Brief
nur Angaben über das Wohlbefinden der Sklavin und allgemeines über
Unterbringung und Verpflegung enthielt.
Ein Paar Tage später traf dann ein Brief für die Sklavin und einer für
die Herrin ein. Madame öffnete den an die Sklavin adressierten Brief
und überflog dessen Inhalt. Als sie keinen Grund für eine Beanstandung
fand, händigte sie ihn der Sklavin aus. Dann las sie den an sie selbst
adressierten Brief.
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Reise ins Ungewisse
Seit Tagen waren die drei Mädchen aus der Ukraine nun in einem engen Raum festgehalten und wussten nicht, wo sie sich befanden.
Die Männer, die sie in ihrem Heimatort abgeholt hatten, versprachen ihnen einen guten Shop in Deutschland und darauf hatten sie sich auch verlassen.
Doch nun erschien ihnen diese ganze Reise äußerst komisch, zuerst drei Tage in Packraum eines LKWS, dann jetzt der unbekannte Aufenthaltsort in dieser Bude. Man sagte Ihnen, dass sie sich auf gar keinen Fall sehen lassen dürften. Zu essen und zu trinken brachte man Ihnen stets, doch sie kannten ihren Aufenthaltsort nicht.
Endlich am Abend kam einer Männer zu Ihnen und erklärte Ihnen, dass es morgen weitergehe.
Am nächsten Morgen kam ein Mann zu Ihnen, der ihnen in ihrer Sprache erklärte, dass sie jetzt abgeholt werden. Man verband allen 3 Mädchen die Augen und erklärte Ihnen dies sei zu Ihrer eigenen Sicherheit.
Die Mädchen wurden zunächst zu einem Auto gebracht, das zum Hafen fuhr. Als das Auto anhielt, merkten Sie, dass sie auf ein Schiff gebracht wurden. Auch hier wurden sie nach unten gebracht und dort wurden Ihnen auch die Augenbinden wieder angenommen. Doch von der Umgebung konnten sie wiederum nichts sehen, der Raum hatte Fenster.
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Das Geheimnis der Amazonenfestung
Ich stand da völlig im dunklen, orientierungs- und hilflos, denn ich war ja gefesselt. Ich wusste nicht was sie noch vorhatten. Ich hörte ein leises gehässiges Kichern. Dann traf mich etwas scharfes auf meinen Hintern. Ich schrie heftig die Luft ausstoßend auf. Sie hatten mich wohl mit einer Peitsche getroffen die einen heftig ziehenden Schmerz verursachte der noch ein wenig pulsierte und bevor er ganz verebbte kamen die nächsten Streiche. Ich versuchte die Zähne zusammen zubeißen aber die beiden "Amazonen" waren unerbittlich sie ließen 14 weitere Hiebe nachfolgen. Ich musste hochrot im Gesicht denn zu meiner Schande war mein Glied total steif bei der Prozedur. Es erregte mich unterbewusst doch, so ausgepeitscht werden.
"Du dem gefällt es noch", meinte eine meiner Peinigerinnen. "Dann wollen wir seiner Lüsternheit Rechnung tragen", und schon zuckte ich scharf ausatmend und aufschreiend zusammen, denn der nächste Schlag hatte mich genau zwischen die Beine getroffen. Die Schmerzen waren unbeschreiblich. Doch sie ließen mir keine zeit mich zu erholen, 3 weitere folgten gezielt in mein Gemächt. Ich heulte vor Schmerzen und mir tränten die Augen.
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Ein Mocca & ein kühles Helles (Fortsetzung)
Heute – zwischen den Pfosten
Bimmel, Bimmel, Bimmel, macht das Glöckchen.
Ich kann es nicht mehr ertragen, bimmele so laut ich kann das Glöckchen, mache meine Savesign. Sofort stoppt meine Gebieterin die Kitzelfolter, küsst meine Achseln, legt lindernd die Hände auf meine gequälte Haut.
Mein Herz hämmert immer noch wie wild, meine Tränen laufen jetzt unter der Augenlarve hervor, suchen sich einen Weg nach unten, in der mein Gesicht bespannenden Frischhaltefolie. Ich bin fix und foxie. Aber Christina weiß was ich nun brauche. Sie lobt und tröstet mich: „So ein liebes und braves Fötzchen. So tapfer ausgehalten. Brave Sklavin.“
Sie gönnt mir, mit Ihrer Hand in meinem Schoß, eine kurze Zeit der Zärtlichkeit. Ich beruhige mich langsam. Mein Puls normalisiert sich. Mein Atem strömt immer langsamer durch meine Atemschläuche. Ich strecke und recke mich in meinen Stahlfesseln. Meine Besitzerin liebkost jetzt meine Brüste, spielt mit meinen Brustwarzenringen, ist zärtlich und liebevoll.
Ich sauge Ihre Liebe auf, wie ein staubtrockener Schwamm das warme Wasser. Jetzt darf ich in vollen Zügen genießen. Meine Zehen lassen den kurzen Glockenstiel los, lassen die Glocke ganz zu Boden fallen. Beinah hätte ich einen Zehenkrampf bekommen.
Dann lasse ich mich tief in meine Fesseln fallen, vor allem innerlich. Gebe mich ganz dem Rausch der Hormone hin, die Christina durch Ihre erst quälende und jetzt liebevolle Behandlung bei mir freisetzt.
Ich könnte hier noch lange so hängen, als Empfänger Ihrer Liebe. Leider geht auch dieser Moment der Ruhe und Erholung vorbei. Sie lässt von mir ab und fragt: „Alles klar Süße? Geht’s wieder?“
Ich nicke langsam mit dem Kopf, habe jetzt keine Lust mit dem O-Ringknebel in meinem Mund zu kämpfen.
„Schön Kleines, schließlich gilt es noch einen Blick in Dein Strafbuch zu werfen.“ Ich höre Sie weggehen, wohl das Buch holen. Als brave Sklavin sorge ich natürlich getreu dafür, dass mein Strafbuch nie ausgeglichen ist. Schließlich will meine Herrin ja immer einen Grund haben, mich zu bestrafen. Trotzdem werde ich wieder etwas nervös. Mir fällt diese Szene von neulich ein, aber ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass Christina gewöhnlich streng Chronologisch vorgeht beim abstrafen. Also wird das heute sicher kein Thema sein.
Ein Mocca & ein kühles Helles
Ich brachte mich im Spiegel. Meine Herrin zwingt mich dazu. Ich sehe eine nackte schlanke junge Frau, südländischer Typ, mit Glatze, demütigenden Tatoos und 9 Piercings. Die Frau im Spiegel trägt ein Neopren gefüttertes Halsband aus Stahl, ebensolche Fesseln umschließen Hand- und Fußgelenke. Kurze Ketten spannen sie x-förmig zwischen 2 senkrechten, hellen Holzbalken.
Ein großer roter Gummiball Knebel zwingt den Mund der Frau weit auf und zwingt Sie trotzdem unnachgiebig zum Schweigen. Feine silberne Speichelfäden laufen der hilflosen aus den Mundwinkeln. Vor dem roten Gummiball baumelt ein silbernes, kleines Glöckchen vom Nasenring herab.
Ich staune über die Frau im Spiegel, mich selbst. Vor einem Jahr war ich noch ein freies Mädchen gewesen, zwar einsam und sich vor sich selber versteckend, aber frei und unabhängig. Jetzt bin ich die willenlose Sklavin einer andren.
Früher war mein Name Eve Marie, jetzt heiße ich Aysche, Fotze oder Blasnutte. Aber ich beschwere mich nicht, im Gegenteil, ich bin glücklich. Zum erstenmal in meinem Leben liebe ich von ganzem Herzen und werde von ganzem Herzen geliebt.
Studentenbude - 4. Teil
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Teil 4
Endlich war es Abend und alle versammelten sich zum Menü im Salon an der
großen Tafel. Der Tisch war festlich gedeckt. Nachdem die Zofe den
Champagner serviert hatte, hielt Michael eine kleine Geburtstagsrede:
" Liebe Heike, wir drei wünschen dir zu deinem Geburtstag alles gute und
viele gesunde Jahre, in denen wir hoffentlich noch so manches gemeinsam
erleben und ausprobieren werden. Da ich weiß, wie gerne du Austern
isst, habe ich zur Feier des Tages von Birgit dein Leibgericht
herrichten lassen. Wir wünschen dir guten Appetit. "
Die Herrin war sichtlich enttäuscht. Das sollte die groß angekündigte
Überraschung sein ? Die Stimmung der Hausherrin war auf dem Nullpunkt .
Ihre Miene hellte sich jedoch sofort auf, als Michael sagte: " Birgit,
ich denke du kannst jetzt mit der Sklavin die Überraschung
hereinbringen. " Madame strahlte geradezu. Michael ging zu ihr und
sagte: " So, mein Schatz, jetzt ist es soweit. Damit wir dir dein
Geschenk überreichen können, musst du dich aber erst ausziehen. "
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Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel I)
Kapitel I – Begrüßung
Man legte ihr die Augenbinde an. Es war ein Band aus schwarzem Samt. Der Knoten, der gemacht wurde war fest und sie fühlte sich nun wirklich von der Außenwelt abgeschnitten. Dann wurden ihre Arme in die Luft gehoben und oben zusammengebunden - ebenfalls ein sehr fester Knoten. An dem Band wurde wiederum etwas befestigt, und sie spürte wie ihre Arme nach oben gezogen wurden, um dort fixiert zu werden. Ihr Körper war nun gestreckt, ihre Brüste wurden nach vorne gegen das seidene Enge Hemd gepreßt, und sie merkte, daß ihre erhärteten Brustwarzen deutlich zu sehen waren. Sie atmete schwer.
„So du kleine Schlampe. Jetzt wirst du ein paar Dinge lernen, die du hoffentlich nicht so schnell wieder vergessen wirst!“ Die Stimme kam von vor ihr. Ein Mann, der scheinbar auf dem Sessel vor ihr saß.
„Wir werden dich in den nächsten Wochen zu einer perfekten Sexsklavin erziehen. Du wirst es lernen Strafen zu ertragen, wir werden dir verschiedenste Praktiken zeigen. Du wirst Dinge tun, von denen Du in deinen wildesten Phantasien nicht geträumt hast. Du wirst Schmerz und Demütigung ertragen.“
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Sklavin Nora I
Nackt wartete Nora.
Sie schaute auf die Uhr, versuchte, die Zeit zu lesen. Schwierig, was bedeutete diese Stellung der Zeiger noch gleich... - konzentrier dich, du dumme Schlampe! - ah, halb neun. Schnell sah sie wieder zu Boden; keine gute Idee, beim Aufschauen erwischt zu werden. Das bedeutete die Peitsche, und nichts zu essen obendrein. Sie schaute auf ihre Füße. Schön, sie mochte ihre Füße. Ein bißchen dreckig vielleicht. Füße in Ketten. Füße einer Sklavin.
Sie hörte den Schlüssel im Schloss. Now it's official, dachte sie. Von jetzt an gibt es kein Zurück mehr.
Sonja betrat festen Schrittes den Raum. Nora hatte Mühe, ihr Zittern nicht merken zu lassen. "Bitte nehmt Platz." Sonja sagte das kühl, als bitte sie Geschäftspartner ins Büro. Sie würde später Erfolg haben, soviel war sicher. An den kaum kontrollierten Lauten der drei jungen Herren allerdings merkte Nora, dass sie mit ihrer Nervosität nicht ganz allein war.
Studentenbude - 3. Teil
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Teil 3
" Jetzt werden wir mal überlegen, was die Sklavin heute Abend zu essen
bekommt, ich denke die Zeiten von Wasser und Brot sind vorbei und sie
ist dankbar für ein bisschen Abwechslung im Speiseplan. "
Zum Abendessen war im Esszimmer festlich gedeckt.
Auf dem weißen Tischtuch lagen silberne Platzteller und mindestens 20
mehrarmige Kerzenleuchter standen verteilt über die große Tafel und
spendeten stimmungsvolles Licht.
Michael saß an dem einen Kopfende des Tisches und hatte ein Geschirr aus
schwarzem Leder an. Fünf Zentimeter breite Riemen liefen gekreuzt über
die Brust und den Rücken. Um die Hüften lag ein breiter Gürtel, an dem
die Brustriemen befestigt waren. Am Gürtel war ein Stück Leder
angebracht, das zwischen den Beinen in einem schmalen Riemen zum Rücken
geführt wurde. Unterbrochen wurde der Riemen durch einen Eisenring,
durch den sein steifer Riemen steil empor ragte.
Die Herrin trug aus besonderem Anlass ein kurzes blaues, durchsichtiges
Neglige aus fließender Seide und saß Michael gegenüber.
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