Folter
Sabine - Wie ich zur Extrem Masochistin wurde
Ich heiße Sabine bin 17Jahre leicht mollig und 175 Groß das ist meine Geschichte.
Es begann an meinen 16 Geburtstag ich bekam dann diesem Tag meinen ersten eigenem PC mit Internet -zugang.
Ich konnte es kaum erwarten das die Geburtstags Feier zu ende war und ich endlich mit meinem neuen PC Online gehen kann was ich dann auch tat.
Ich meldete mich als erstes bei jappy.de um mit meinen Freuden zu chaten das ist echt geil.
Einige Tage später habe ich eine Frau bei jappy kennen gelernt und mit ihr chate ich immer wen ich on bin wir reden dann über alles was uns bewegt und das ist eine menge.
Nach einem Jahr kamen wir den auf das Thema Sex ich war sehr neugierig aber ich hatte noch keine Erfahrung mit Jungen und ich muss gestehen das ich Jungen nicht mag das habe ich dann auch Karin gebeichtet und sie war sehr erfreut darüber den sie meinte das sie habe mir ach was zu beichten aber sie traue sich nicht.
Karin ist eine Frau von 34 sie ist 185 groß und schlank.
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Auf Nummer Sicher - Ein Sklave auf der Flucht
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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 12
Ein Sklave auf der Flucht
Es war heiß auf der Insel Kolumbar, wie an jedem Tag. Im kleinen Hafen der Insel flimmerte die Luft. Master Gakere saß auf einem Poller direkt am Wasser und schaute auf die Hafeneinfahrt. Normalerweise holte er Gäste nicht persönlich ab, aber diesmal war es etwas anderes. Pedro war für ihn nicht nur ein Gast sondern mehr ein Freund. Außerdem verfügte er über unglaubliche Geldmittel und war ein guter Kunde. Sicherlich hatte er wieder Sonderwünsche und würde sich das auch eine Menge kosten lassen. Gakere sah Pedros Yacht in den Hafen einlaufen. Master Pedro stand an Deck und winkte. Hinter ihm kniete ein nackter Boy, den Blick demütig auf die Stiefel seines Masters gerichtet. Seit über einem Jahr diente Lars jetzt schon Master Pedro als Cockslave. Fast immer war sein Halseisen mit einer Kette am breiten Gürtel von Pedros Hose befestigt. Sein Dienst begann früh am Morgen mit dem Steifblasen des Masterschwanzes. Wenn Pedro wach wurde bevor sein Prügel knüppelhart war, hieß das Peitsche für Lars. Oft war der Master morgens schon ziemlich geil, dann ließ er sich ausgiebig von Lars Zunge verwöhnen und spritzte ihm schließlich stöhnend in den Hals. Anschließend pflegte der Master zu duschen. Als Cockslave durfte Lars mit unter die Dusche. Er wusch die Füße und Beine des Masters, für Schwanz, Eier und Arsch durfte er aber nur die Zunge benutzen. Auch nach dem Duschen blieb er immer in Schwanznähe des Masters. Saß er am Tisch, verschwand Lars darunter, stand der Master, kniete Lars vor ihm. Das erste Mal nachdem er an Pedro verkauft worden war, hatte Lars die Ranch verlassen. Er kniete hinter seinem Master und schaute auf seine Stiefel. Ab und zu schweifte Lars Blick an seinem Master hinauf, bis zu dem geilen Arsch der in der engen Jeans steckte. Der Oberkörper von Pedro war frei, er hatte bei der Hitze sein Hemd ausgezogen. Am breiten Gürtel, den er trug, war eine Peitsche befestigt. Mit ihr war Lars schon oft gezüchtigt worden. Er hatte gelernt, daß er nur durch absolute Unterordnung seine tägliche Peitschenration reduzieren konnte. So kniete der nackte, kahlgeschorene Boy gehorsam hinter seinem Herrn und lauerte darauf, den Masterschwanz verwöhnen zu dürfen.
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Reise ins Ungewisse
Seit Tagen waren die drei Mädchen aus der Ukraine nun in einem engen Raum festgehalten und wussten nicht, wo sie sich befanden.
Die Männer, die sie in ihrem Heimatort abgeholt hatten, versprachen ihnen einen guten Shop in Deutschland und darauf hatten sie sich auch verlassen.
Doch nun erschien ihnen diese ganze Reise äußerst komisch, zuerst drei Tage in Packraum eines LKWS, dann jetzt der unbekannte Aufenthaltsort in dieser Bude. Man sagte Ihnen, dass sie sich auf gar keinen Fall sehen lassen dürften. Zu essen und zu trinken brachte man Ihnen stets, doch sie kannten ihren Aufenthaltsort nicht.
Endlich am Abend kam einer Männer zu Ihnen und erklärte Ihnen, dass es morgen weitergehe.
Am nächsten Morgen kam ein Mann zu Ihnen, der ihnen in ihrer Sprache erklärte, dass sie jetzt abgeholt werden. Man verband allen 3 Mädchen die Augen und erklärte Ihnen dies sei zu Ihrer eigenen Sicherheit.
Die Mädchen wurden zunächst zu einem Auto gebracht, das zum Hafen fuhr. Als das Auto anhielt, merkten Sie, dass sie auf ein Schiff gebracht wurden. Auch hier wurden sie nach unten gebracht und dort wurden Ihnen auch die Augenbinden wieder angenommen. Doch von der Umgebung konnten sie wiederum nichts sehen, der Raum hatte Fenster.
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Das Geheimnis der Amazonenfestung
Ich stand da völlig im dunklen, orientierungs- und hilflos, denn ich war ja gefesselt. Ich wusste nicht was sie noch vorhatten. Ich hörte ein leises gehässiges Kichern. Dann traf mich etwas scharfes auf meinen Hintern. Ich schrie heftig die Luft ausstoßend auf. Sie hatten mich wohl mit einer Peitsche getroffen die einen heftig ziehenden Schmerz verursachte der noch ein wenig pulsierte und bevor er ganz verebbte kamen die nächsten Streiche. Ich versuchte die Zähne zusammen zubeißen aber die beiden "Amazonen" waren unerbittlich sie ließen 14 weitere Hiebe nachfolgen. Ich musste hochrot im Gesicht denn zu meiner Schande war mein Glied total steif bei der Prozedur. Es erregte mich unterbewusst doch, so ausgepeitscht werden.
"Du dem gefällt es noch", meinte eine meiner Peinigerinnen. "Dann wollen wir seiner Lüsternheit Rechnung tragen", und schon zuckte ich scharf ausatmend und aufschreiend zusammen, denn der nächste Schlag hatte mich genau zwischen die Beine getroffen. Die Schmerzen waren unbeschreiblich. Doch sie ließen mir keine zeit mich zu erholen, 3 weitere folgten gezielt in mein Gemächt. Ich heulte vor Schmerzen und mir tränten die Augen.
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Auf Nummer Sicher - Zähmung des Hengstes
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Auf Nummer Sicher - Teil 11
Zähmung des Hengstes
Roland schlief seit ein paar Stunden in einem Stahlkäfig, der im Stall stand. Als der Horsemaster mit ihm zum Club zurückkehrte, war Roland völlig fertig. Sein Körper glänzte vor Schweiß, er war total ausgepumpt. Die Aufseher hatten ihn abgespannt und in den Käfig gesteckt. Erst am Abend wurde er wieder aus dem Käfig gezerrt und mit erhobenen Armen angekettet. Ein Sklave wusch ihn und er bekam mehrere Einläufe. Roland lies es alles mit sich geschehen. Der Horsemaster hatte ihm am Nachmittag viel von seinem Selbstbewußtsein geraubt. Der Master betrat den Stall und der Sklave, der Roland gewaschen hatte, wich demütig zurück. Der Master schaute Roland grinsend an: "Hast Dich gut gehalten, mein junger Hengst." Roland konnte nicht antworten, hatte er doch immer noch den Beißknebel zwischen seinen makellosen Zähnen. Der Horsemaster wichste Roland den Schwanz langsam, der wurde sofort wieder steif. Als der Master eine harte Prachtlatte in der Hand hatte, band er das Sklavengehänge wieder stramm ab. Dann steckte er seinen Sklaven zusammen mit den Aufsehern in einen Stahlpranger. Die Metallstange war etwa einen Meter lang. In der Mitte steckte Rolands Kopf, rechts und links daneben seine Hände. Der Horsemaster klinkte eine Kette in Rolands Halseisen und zog ihn mit sich.
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Onkel Albert
Es ist ein brütend heißer Sommernachmittag und du strampelst dich auf deinem leichten Alurad ab zum Schrebergarten von Onkel Albert. Na ja, Schrebergarten ist ein bisschen untertrieben, Schrebergarten deluxe wäre vielleicht die passendere Beschreibung für ein Häuschen im Grünen, fernab der Welt aber ausgerüstet mit allem, was ein geflüchteter Großstädter eben so braucht. Und dazu gehört nicht zuletzt ein Stromanschluss für Kühlschrank, Klimaanlage, Fernseher, Einbauküche Heizung, Computeranlage und was auch sonst so immer für viel Geld zu haben ist. Und Onkel Albert ist auch nicht dein Onkel, du nennst ihn nur so, weil ihn alle so nennen.
Mit seinen listigen Altmänneräuglein, dem wohlbezahlten Wams und seinem struppigen Vollbart passt der Name auch ganz gut zu ihm. Was nicht zu ihm passt, jedenfalls nicht zu einem ?gemütlichen Alten? sind die Spiele, die ihr miteinander spielt, und wegen denen du auch jetzt wieder zu ihm radelst, obwohl du beim letzten Mal – wie schon so oft vorher – geschworen hast, nie, nie, nie wieder zu ihm zu kommen.
Aber du musstest kommen, das gestehst du dir selber ein, weil nur Onkel Albert es fertig bringt, dich so auf der Grenze zwischen Lust und Schmerz zu schaukeln, dass du vor Geilheit fast wahnsinnig wirst. Und die Orgasmen, die du bei diesem alten Sack erlebst, sind einfach nicht mit denen zu vergleichen, die dir deine jungen Hengste verschaffen. Aber das liegt hauptsächlich daran, wie du dir schuldbewusst eingestehst, dass du nicht im Traum daran denken würdest, sie über deine heimlichen Träume und Sehnsüchte aufzuklären. Bei Onkel Albert ist das halt anders.
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Verliehen
Die Fahrt war nicht so unangenehm, wie ich befürchtet hatte. Der Dildo, den meine Herrin ausgewählt hatte, besaß zwar Normalgröße und war daher für meinen Po etwas zu groß, das unangenehm drückende Gefühl war aber dennoch erträglich. Seinen Zweck, mich ständig darauf aufmerksam zu machen, dass die Reise zu einem Fremden führte, dessen Dominanz ich mich einen Tag lang ausliefern musste, erfüllte er auf alle Fälle.
Die knappen Klamotten, die ich tragen musste störten mich, spätestens als ich sitzen konnte und nicht mehr. Wie sich bei jedem Schritt den Pimmel zwischen meinen Backen in mir bewegte, schon mehr. In diesem Mini, ohne Höschen, zwischen den fünf Männern sitzen zu müssen, war peinlich. Sie ordneten mich meines Aufzuges wegen, wohl in die Kategorie 'Nachtleben' ein und gaben sich kaum Mühe, ihre Versuche zu verbergen, noch mehr von meinen nackten Brüsten zu erspähen, als die tief ausgeschnittene Kostümjacke ohnehin freigab.
Ich versuchte nicht daran zu denken, wie ungeniert sie mich anstarrten, um mein Gesicht nicht mehr als unvermeidbar erröten zu lassen.
Eine kleine Episode will ich trotzdem nicht verheimlichen. Im oberen Maintal, kurz vor Staffelstein, konnte ich eine Gruppe Augustinermönche sehen, die zu Fuß Richtung der Basilika von Vierzehnheiligen pilgerten. Der Kontrast zwischen diesem Bild ernster, gelebter Frömmigkeit und meiner eigenen Situation, halb entblößt, nackt unter dem Kostüm, den dicken Zapfen im Hintern und auf dem Weg, meinen Sklavenkörper rückhaltlos auszuliefern, wurde mir derart klar, dass ich unbewusst aufstöhnte.
Alle fünf Männer ruckten spontan mit den Köpfen zu mir herum und fixierten mich. Ich muss ein unglaubliches Bild geboten haben, wie ich mit offenem Mund, schweratmend dasaß, die Beine unanständig geöffnet aufgestellt und errötend versuchte, ihren anzüglichen Blicken zu entgehen, es war unglaublich peinlich!
Auf Nummer Sicher - Ein Leben in Ketten
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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb vieles unsafe. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 10
Ein Leben in Ketten
Master Gakere stand im kleinen Hafen der Insel. Der schwarze Riese trug schwere Stiefel, eine derbe, olivfarbene Hose und am Oberkörper nur einen Lederharnisch. Er hatte drei Mann seiner Aufsehertruppe mitgebracht und erwartete die Lieferung. Master Gakere betrieb auf der Insel einen Nachtclub und bot tagsüber Schiffsfahrten an. Gespannt beobachtete er das Anlegemanöver der Yacht. Sie wurde vertäut und ein Steg über die Bordwand geschoben. Dann holte die Besatzung die Ware an Deck. Master Gakere musste breit Grinsen als er seinen neuen Besitz sah, dabei blitzten schneeweiße Zähne auf. An ihren Halseisen zusammengekettet wurden die Sklaven von Bord geführt. Ihre Hände waren wie immer hinter ihrem Rücken zusammengeschlossen, ihre Fußeisen klirrten bei jedem Schritt. Kahlgeschoren und nackt standen sie schließlich an Land. Ungläubig blinzelten sie in den Sonnenschein. Sie konnten es nicht fassen, dass sie hier am hellichten Tage von Bord durften. Dann zerrten zwei Aufseher noch Roland vom Schiff. Der wollte zwar nicht, hatte aber keine Chance. Ihm hatten sie als einzigen der Sklaven einen Knebel umgeschnallt. Seine Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt.Sein blondes Haar war ganz verwuschelt, er sah sich erschrocken um. Er trug noch immer die Jeans, in denen er entführt worden war, sein T-Shirt hing ihm halb zerrissen am Oberkörper. Die teuren Sportschuhe die er getragen hatte, waren während der Reise verschwunden. Einer von der Besatzung musste sie sich genommen haben.
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Auf Nummer Sicher - Auslieferung der Ware
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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 9
Auslieferung der Ware
Alex kniete eine Stunde lang vor den Peitschen und konnte sich alle genau anschauen. Ihm war ganz schlecht vor Angst, was diese Teile auf seinem Körper anrichten würden. Die Master schauten ab und zu mal grinsend herüber. Es war aber auch zu geil, wie die geschorene Kettensau mit der Peitsche zwischen den Zähnen brav auf seine Züchtigung wartete. Schließlich ging Master Jim zu seinem Sklaven und befahl ihn mit einer Fingerbewegung auf die Füße. Sofort stand Alex auf. Rick ließ eine Kette von der Decke, bis sie in Reichweite von Jim kam. Steve schloss derweil die Handeisen des Sklaven auf. Master Jim stand einschüchternd vor Alex. "Na los!" Alex streckte zitternd seine Hände mit den Eisenringen aus. Master Jim ließ einen Karabiner in den Eisenringen einrasten und klinkte ihn dann in die Kette, die Rick von der Decke gelassen hatte. Sofort zog Rick an der Kette, Alex Hände erhoben sich über seinen Kopf. Steve löste die Kette zwischen seinen Fußeisen und kettete beide Füße weit auseinander an Bodenringe. Schließlich stand der Sklave breitbeinig gefesselt in der Scheune. Jetzt hängte sich Rick voll in die Kette, Alex wurde fast auseinandergerissen. Rick fixierte die Kette, nun stand der Sklave voll durchgestreckt in seinen Ketten. Wie ein auf dem Kopf stehendes Ypsilon hatten sie Alex fixiert. Alle seine Körperteile waren gut zugänglich, jede Faser seines Körpers war angespannt. Er konnte sich auch nicht einen Millimeter mehr bewegen. Der Master drückte ihm einen Beißknebel zwischen die Zähne und schnürte ihn hinter seinem Kopf brutal fest. Alex heulte vor Angst. Er wusste genau, das er diesen Peitschen nicht entkommen konnte. Die Master hatten Alex umringt, sie konnten den Beginn der Züchtigung kaum noch abwarten. Jim drückte einem seiner Gäste eine lange Peitsche in die Hand und sagte: "Mach ihn mal warm." Der nahm die Peitsche und ging damit einmal grinsend um den Sklaven herum. Alex hörte sogar das Pfeifen der Peitsche in der Luft, bevor ihn der erste Hieb traf. Der Schmerz war wieder grauenhaft. Er warf sich in seine Ketten, aber die gaben nicht nach. Aufgespannt war er gezwungen, seinen Körper der Peitsche zu präsentieren. Jetzt traf ihn ein Hieb nach dem anderen. Sein Peiniger war offensichtlich ein Meister seines Fachs. Er peitschte sich systematisch an Alex Rücken herunter. Zwischen jedem Schlag ließ er einen Augenblick verstreichen, damit der Sklave des Schmerz voll auskosten musste. Vor Alex standen ein paar Gäste und geilten sich an seinen Schmerzen auf. Der schrie inzwischen in seinen Beißknebel, der Sabber lief ihm aus dem Maul. Als der Master von ihm abließ, brannte Alex Rücken wie Feuer. Er schien nur noch aus Schmerz zu bestehen. Die Gäste klatschten Beifall und johlten, die hatten ihren Spaß. Alex hing völlig fertig in seinen Ketten. Man gönnte ihm nur einen Augenblick Pause, dann nahm sich ein anderer Gast seine Oberschenkel vor. Mit einer anderen Peitsche verzierte er sie mit dekorativen Striemen.
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Inges teuflische Qualen
Inge war eine wunderschöne 18-jährige Frau. Aufgewachsen in einem Nonnenkloster. Bei einem Waldspaziergang, den sie unvorsichtiger Weise alleine unternommen hatte, war sie von drei Männern in schwarzer Kleidung entführt worden. Inge hatte noch nie in ihrem jungen Leben Sex gehabt, sie hatte zwar ab und an etwas an sich herum gespielt, das war aber auch schon alles. Nun war sie hier in diesem großen Landhaus gefangen. Inge wusste noch nicht, was auf sie zukommen sollte.
Die junge Frau wurde durch den Gang des großen Landhauses geführt und sie merkte, dass man sie offensichtlich in einen anderen Flügel des Hauses führte. Nun ging es eine Treppe hinauf und eine Tür wurde geöffnet. Sie wurde hinein geschoben und sie stand starr vor Überraschung. Ein auf den ersten Blick prachtvoller Raum umgab das angstvolle Mädchen und ihre Angst steigerte sich von Minute zu Minute je länger sie sich umsah.
Der Raum war oval, ringsherum an den Wänden zog sich eine breite Galerie, die 3 Stufen höher war, als der mittlere Raumboden. Die Galerie war mit Säulen und einem Geländer von dem Mittelteil abgetrennt. Vier breite Zugänge mit den erwähnten 3 Stufen ließen den Raum als ein Ganzes erscheinen.

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