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Auf Nummer Sicher - Zähmung des Hengstes
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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 11
Zähmung des Hengstes
Roland schlief seit ein paar Stunden in einem Stahlkäfig, der im Stall stand. Als der Horsemaster mit ihm zum Club zurückkehrte, war Roland völlig fertig. Sein Körper glänzte vor Schweiß, er war total ausgepumpt. Die Aufseher hatten ihn abgespannt und in den Käfig gesteckt. Erst am Abend wurde er wieder aus dem Käfig gezerrt und mit erhobenen Armen angekettet. Ein Sklave wusch ihn und er bekam mehrere Einläufe. Roland lies es alles mit sich geschehen. Der Horsemaster hatte ihm am Nachmittag viel von seinem Selbstbewußtsein geraubt. Der Master betrat den Stall und der Sklave, der Roland gewaschen hatte, wich demütig zurück. Der Master schaute Roland grinsend an: "Hast Dich gut gehalten, mein junger Hengst." Roland konnte nicht antworten, hatte er doch immer noch den Beißknebel zwischen seinen makellosen Zähnen. Der Horsemaster wichste Roland den Schwanz langsam, der wurde sofort wieder steif. Als der Master eine harte Prachtlatte in der Hand hatte, band er das Sklavengehänge wieder stramm ab. Dann steckte er seinen Sklaven zusammen mit den Aufsehern in einen Stahlpranger. Die Metallstange war etwa einen Meter lang. In der Mitte steckte Rolands Kopf, rechts und links daneben seine Hände. Der Horsemaster klinkte eine Kette in Rolands Halseisen und zog ihn mit sich.
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Flashdance
Ihre Augen, umrahmt von einem Hauch Lidschatten, die Konturen dunkel, Wimpern lang getuscht, blicken mich prüfend an. Ihr Mund lächelt, schon jetzt Ausdruck purer sinnlicher Erwartung. Der Lippenstift wird nicht allzu lange anhalten, er wird ihn allmählich wegküssen. Sie fährt mit der Bürste rasch und ein letztes Mal durch Ihr rot getöntes Haar. Zupft hier und dort noch eine Strähne zurecht und tritt schließlich zufrieden ein paar Schritte zurück. Jetzt kann ich mehr sehen, als nur ihr Gesicht. Ich sehe ihren Körper, kaum verborgen in schwarzer Wäsche. Halterlose schwarze Strümpfe. Sie dreht und wendet sich ein wenig hin und her.
O. k., das muss genügen, denke ich und wende mich einem raschen Blick auf die Uhr von meinem Spiegelbild ab.
Ich freue mich auf ihn. Total freue ich mich. Er wird mich in die Arme nehmen und ich werde mich auf der Stelle wohl fühlen, ganz zu Hause bei ihm. Er ist der Mensch der mich nie verletzt!
Angie und ihr neuer Meister
Seit einiger Zeit hat Angie Kontakt zu einem interessanten Mann, der sie übers Internet angesprochen hat. Es gibt einen regen Mailverkehr, in dessen Verlauf sich immer mehr herausgestellt hat, dass der Mann und Angie sich ganz gut ergänzen, Angie in ihrer devoten Rolle, der Mann in der dominanten Rolle. In Gedanken und in der Korrespondenz nennt Angie ihn mittlerweile Meister.
Langzeitfesselung über Nacht
Da habe ich mich aber selber in eine dumme Lage gebracht, denke ich mir so, und bin mir gar nicht mehr sicher, ob ich das wirklich so wollte und überlege, wie ich jetzt aus dieser Situation herauskommen könnte. Es ist jetzt 03:15h mitten in der Nacht – und es ist kein Traum, höchstens eine Traumverwirklichung.
Aber ich muss euch die Geschichte von Anfang erzählen: Ich bin männlich, 34 Jahre alt und lebe ein ganz normales Singleleben. Ab und an verirrt sich auch mal Damenbesuch in meine Wohnung und eine unverbindliche Nacht – oder auch zwei finden statt. Ansonsten lebe ich meine Sexualität alleine aus und wichste schon mal vor dem PC. Im Internet besuche ich regelmässig Internetseiten mit gefesselten Frauen – das ist mein Fetisch. Im realen Leben habe ich aber noch nie eine Frau für meine sexuelle Lust gefesselt. Irgendwie hatte ich noch nie den Mut, diesen Wunsch einer Frau zu äussern.
Die Waldsklavin - Teil 2
Fortsetzung zu "Die Waldsklavin"
Nachdem ich außer Hörweite war, ging ich langsamer. Ich drehte mich um und sah sie brav am Baum stehen. Man konnte sie bestimmt 500 Meter weit sehen. Selbst von hier erkannte ich noch, daß sie vollkommen nackt am Baum stand. Jeder Spaziergänger würde das auch sehen.
Natürlich würde ich nicht nach Hause fahren. Den Schlüssel hatte ich ja im Geldbeutel. Ich würde sie eine halbe Stunde oder auch eine ganze dort stehen lassen, in vollkommener Ungewißheit, nackt und blind jedem ausgeliefert. Danach würde sie absolut willig sein und nur so vor Geilheit explodieren.
So lief ich einen weiten Bogen hinter ihr durch eine Wiese. Ich nahm meinen Fotoapparat aus der Tasche und machte ein paar Fotos. Dank 300er Teleobjektiv mußte ich dafür nicht ganz nahe rankommen. Es würden interessante Fotos werden, wie sie da hilflos und geil am Baum stand. Hoffentlich hörte sie das Klicken des Auslösers nicht. Ich versuchte, nur dann zu fotografieren, wenn gerade Vogelstimmen zu hören waren.
Sie bewegte sich. Versuchte, mit den gefesselten Händen an ihre Augenbinde zu kommen. Vielleicht hatte sie etwas gehört? Doch das konnte nicht gelingen, denn ich hatte ihre Hände zu weit oben festgemacht. Dann versuchte sie, die Binde durch Reiben am Baum loszuwerden. Aber sie saß zu fest.
Einmal eine Sklavin sein
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Ich hatte Anja über das Internet kennen gelernt. Sie war 46 und wohnte in
Neuenkirchen (bei Rheine). Sie wollte nach ihrer Scheidung endlich ihre
Fantasienund Neigungen ausleben. Hauptsächlich wollte sie mal eine Sexsklavin
sein. Sie hatte im Fernsehen davon gehört und sich daraufhin in einschlägigen
Magazinen darüber informiert. Also trafen wir uns in einer kleinen Kneipe, um
persönlich alle Fragen und sicherheitsrelevanten Dinge zu klären. Sie erzählte
mir, dass sie gerne 'mal als willenloses Lustobjekt einem Herren dienen will.
Sie hatte keinerlei Erfahrungen, daher gab ich ihr zu verstehen was sie erwarten
könnte. Wir verabredeten uns für das übernächste Wochenende.
Die Waldsklavin
„Was hast Du vor?“ fragte sie.
Sie schaute mich an wie ein Reh. Ihre großen, braunen Augen blitzten. Ihre Stimme zitterte ein wenig. Es war diese Mischung aus Neugier, Furcht und freudiger Erwartung. Wobei die Furcht vielleicht ein wenig gespielt war, denn sie wußte, daß sie bei mir sicher war.
„Du wirst schon sehen!“
Sie schlug die Augenlieder nieder, nur um sie ein wenig später wieder leicht zu öffnen.
„Saaags mir!“ meinte sie in einem leicht flehenden Ton.
„Bitte mich doch darum, kleine Hure!“ provozierte ich sie ein wenig.
Sie mochte es, wenn ich sie so nannte. Natürlich war sie keine, sondern eine ganz brave Freundin, meine treue Gespielin seit Jahren. Nie war sie mir fremdgegangen, nie hatte sie etwas mit anderen Männern gehabt. Obwohl sie genügend Gelegenheit dazu gehabt hätte.
„Bitte, bitte, sag´s mir.“
„Äääh. Nein!“ Ich wollte sie im Ungewissen lassen.
„Du Schuft!“
„Na, na. Du wirst es schon noch abwarten können.“
Der besondere Club - Teil4
Fortsetzung von "Teil 1", "Teil 2" und "Teil 3"
Am nächsten Morgen wurde ich von dem Geräusch der Dusche geweckt. Mein Herr stand schon munter und vergnügt drunter. Schnell schlüpfte ich zu ihm unter die Dusche und ließ mich nur allzu gerne von ihm einseifen. Ausgiebig wusch er die Seife dann mit dem duschkopf ab wobei er den Wasserstrahl sehr fest einstellte und ihn besonders an meine Nippel und die Muschi hielt. Was natürlich dazu führte das ich schon früh am Morgen wieder unheimlich geil wurde. Kurz vor einem schönen Höhepunkt stellte er das Wasser ab. Enttäuscht wickelte ich mich in mein Handtuch, griff nach seinem um ihn abzutrocknen. Heute zog er sich eine schwarze Jeans, ein kurzes Hemd und Turnschuhe an. Was mich sehr wunderte lief er doch sonst immer im Anzug rum. Ich sollte einen schwarzen BH (mehr Spitze als BH), den dazu passenden String, halterlose Nylons und meine schwarzen Stiefel mit hohem aber breitem Absatz anziehen. Zum Schluss legte er mir noch meine Arm und Fußmanschetten um. Das er dickgepolsterten wählte ließ mich schon nichts gutes Ahnen, aber späterstens nachdem er mir meine Haare zu einem festen Zopf zusammen band wusste ich heute wird es unbequem.
Die Falle
Aus dem Polizeibericht: „ Heute Morgen um 7.00 Uhr wurde von einem Passanten im Stadtpark ein Mann gefesselt auf einer Parkbank aufgefunden. Der Mann hatte Frauenkleidung an und war mit dicken Ketten an die Bank gefesselt und geknebelt. Die Feuerwehr musste ihn mit einem Bolzenschneider von den Ketten befreien. Nach einer Ärztlichen Untersuchung wurde der Mann auf der Wache vernommen“
Hier das Protokoll seiner Aussage:
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Mehmets Rache
WARNUNG!!!
Diese Geschichte ist nur für über 18 Jährige.
Außerdem sollten alle empfindlichen Gemüter sie nicht lesen. Sie ist nur hart und heftig, also wer das ablehnt möge bitte nicht weiterlesen!
Ich unterstütze die Inhalte dieser Story in der Realität absolut nicht!!! Das ist reine Fantasie und soll es auch bleiben. Es wird ausdrücklich hingewiesen, dass ich nichts gegen Ausländer noch gegen Polizistinnen habe!!!
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Sandra und ich sind Kolleginnen, Kolleginnen bei der Polizei. Ich heiße Sina, eine 25 jährige Polizistin und mit 1,71 m relativ klein, mit schulterlangen dunkelblonden Haaren, einer schlanken und durchtrainierten weiblichen Figur. Seit 2 Jahren bin ich jetzt im Streifendienst. Meine neue Kollegin, die mir vor wenigen Wochen zugeteilt worden war heißt Sandra. Sie ist eine 20 jährige Polizeianwärterin, befindet sich also noch in der Ausbildung und macht in unserem Revier ihre zweite praktische Ausbildungsphase mit. Sie ist eine Augenweide. Mit ihren 1,76 m größer als ich, lange blonde Haare, eher der schlanke Model Typ und eine sehr erotische Ausstrahlung. Wir verstanden uns sehr gut, zumal ich sie auch sehe anziehend fand. Lesbische Neigungen sind sonst nicht so meins aber sieerregte doch Gefühle in mir. Bevor ich nun zu den Ereignissen kommen, die in den letzten Tagen über uns hereinbrachen und unser Leben völlig veränderten, möchte ich dazu sagen, dass wir beide nicht ganz frei waren von sexuellen Neigungen, die Gewaltphantasien, SM und Submission Erniedrigungen beinhalteten. Ich hatte auch schon ein paar einschlägige Erfahrungen in dieser Richtung vor den Ereignissen gesammelt. Was allerdings dann mit uns passierte sprengte alle unsere Vorstellungskraft und wir wurden in einen Sog gezogen, aus dem es kein Entrinnen mehr für uns gibt.

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