Bondage

Barbara (Teil 4)

Fortsetzung von "Barbara" - "Barbara (Teil2)" und "Barbara (Teil3)"

 

Besuch in einem Sexshop

Eines Tages verabredeten Barbara und ich uns in der Stadt um in einem Sexshop neue Spielsachen für uns zu kaufen. Zusammen betraten wir einen Laden in der nähe des Bahnhofes. Dort gab es einige solche Geschäfte um etwas Passendes zu finden. Ich hatte keine Liste im Kopf sondern ich liess mich vom Angebot inspirieren. Der erste Laden war eher auf Dessous spezialisiert. Barbara schaute sich die verschiedensten Unterwäsche an. Mein Interesse fanden ein Stringtanga und ein BH, welcher die Brust nur unterstützte und die Warzen frei liessen. Nun, eigentlich liebte ich meine kleine Sklavin ohne BH um freien Zugang zu ihren Brustwarzen zu haben. Aber in diesen Fall war auch das tragen eines Büstenhalters möglich. Dazu passend fand ich ein paar Klips welche mit einer Kette verbunden sind. Ich zahlte an der Kasse und fragte den Filialleiter, ob es eine Möglichkeit gab, die Sachen gleich anzuziehen.

Gefesselt auf dem Balkon

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Es gibt eine Sache, die werde ich ganz gewiss im Leben nicht noch einmal machen; und das ist, wenn ich meine Freundin gevögelt habe, unmittelbar nach meinem Abspritzen aufstehen und auf den Balkon gehen, um eine Zigarette zu rauchen. So toll das auch ist. Ah, also die Zigarette danach ist wirklich ein absoluter Genuss, wenn man gerade frisch befriedigt ist. Noch mehr Spaß macht die Zigarette danach natürlich im Bett; aber meine Freundin hat mir das Rauchen in der Wohnung verboten; ich darf nur auf dem Balkon rauchen. Im Sommer geht das ja, aber im Winter oder wenn es regnet ist das eine ganz schön unangenehme Angelegenheit. Da überlegt man sich jede Zigarette dreimal, und ich glaube, das ist eine vielleicht nicht einmal beabsichtigte, aber auf jeden Fall von den Frauen mit ihrem Wohnungs-Rauchverbot auf jeden Fall gut geheißene Folge.

Lustsklavin Carmen - Teil 2

Fortsetzung zu "Lustsklavin auf Zeit"

 

Carmen stolperte blind ihren Peinigern hinterher über den Kiesweg von ihrer Haustür zum Gehsteig und zum ersten Mal wurde ihr bewusst, wie lange dieser Weg war - oder kam er ihr nur länger vor, da sie heute mit bloßen Füßen über die spitzen Steine gehen musste, noch dazu eng gefesselt und so gezwungen, kleine Schritte zu machen.

Wie war das doch mit ihrem Wunsch, ihr Weg solle so lang dauern, wie es Schritte bis zum Gehsteig waren - sie hatte mitgezählt, bisher waren es bereits 18 Schritte und Carmen hörte das Knirschen der Schuhe ihrer Peiniger vor ihr, also mussten auch sie noch auf Kies gehen; als sie endlich Asphalt unter den Füßen spürte, war Carmen bei 34 Schritten angelangt und der Wunsch und die Hoffnung, derart lange der Folter dieser Menschen ausgesetzt zu sein, ließ sie trotz aller Schmerzen wohlig schauern. Ob sie wohl Gelegenheit haben würde, die versprochenen drei Wochen auszudehnen?

Packet

Als ich am Freitag Abend von der Arbeit nach Hause komme, fällt mein Blick sofort auf das Packet, das auf dem
Tisch liegt und den Brief, der daran angelehnt ist. Sofort stellt sich ein Kribbeln bei mir ein...ich weiss, das
ist ein Befehl meines Meisters.
Ich kann nicht warten und mache den Brief sofort auf...
"du wirst morgen genau um 12.00 Uhr an untenstehender Adresse sein, angezogen nur mit deinem Cape, Deinem Halsband
und den Schuhen. In deiner Tasche das Packet, dass du auf keinen Fall aufmachen wirst. du gehst hinein, die Tür
ist nur angelehnt. Im Hausflur findest du weitere Anweisungen. du solltest dich darauf einstellen, dass du erst am
Sonntag abend wieder nach Hause gehen kannst. Ausserdem wirst du nichts mehr essen bis morgen mittag und dich
heute abend und morgen früh noch einmal mit einem Klistier säubern."
Ich drehte das Packet herum, schüttelte es, um evtl. zu hören, was darin sein könnte...aufmachen war nichts, mein
Meister hatte mit Kerzenwachs 2 Siegel angebracht, wohlwissend, dass ich sehr neugierig bin.
Naja, mein Programm musste umgestellt werden für heute Abend, ausgehen war jetzt nichts. Ich entschloss mich erst
mal das Klistier zu machen und mich dann in einem warmen Bad zu entspannen. Anschliessend ging ich gleich zu Bett,
wo ich mir in den blühendsten Fantasien ausmalte, was da wohl auf mich zukommen würde. Irgendwann schlief ich dann
sogar ein.

Zärtliche Qual

Stell dir vor ... Stell dir vor ... du liegst nackt, an Armen und Beinen sanft gefesselt auf dem Bett.
Zwei Federn umspielen deine Nippel, die immer grösser und härter werden. Du spürst wie die aufsteigende
hemmungslose Gier mit jeder berührung brennender und fordernder wird. Du spürst wie jede Berührung als
heißer glühender Blitz in deinen Schoß schiesst. Die Gier bemächtigt sich immer mehr deines Körpers,
vernebelt deinen Verstand, aber du genießt es unendlich. Die Federn gleiten tiefer, gleiten zu deinem
Bauch. Umspielen deinen Bauchnabel, deuten immer wieder den Weg zu deinem Paradies an, die lustvolle Qual
steigt ins Unermessliche. Du spürst wie du nur noch eines willst, MEHR.

Hitzschlag

Teil 1
Es war das dreiundsechzigste Mal gewesen. Seit ich angefangen hatte, zu zählen. Aber vielleicht war ich auch durcheinandergekommen. Es ist nicht ganz leicht, mitzuzählen, wie oft man seine eigene Dummheit verflucht, warum man sich da reingeritten hat.
Gabi kam ins Zimmer.
"Soll ich dich losmachen?" flötete sie zuckersüß.
Ich schrie in den Knebel: "Du glaubst doch nicht, daß mir DAS Spaß macht?"
Aber das war wohl kaum zu verstehen. Aber daran war wohl kaum ich schuld... oder eben doch.
Sie biß mich etwas fester als "zärtlich" in die linke große Zehe und fuhr mir mit dem Fingernagel über die Fußsohle. Dann ging sie über das Bett herum, an das Kopfende und flüsterte mir ins Ohr.
"Mir gefällt es. Und ich glaube, du kannst es noch eine ganze Weile aushalten."
Ich schrie und wand mich hin und her. Aber nicht lange, denn die sich stauende Hitze war unerträglich. Außerdem waren die Laute, die ich von mir gab reichlich gedämpft und die Türe war sowieso schon längst wieder ins Schloß gefallen.

Katharina's Selbstfesselung

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Katharina blickte auf die Uhr. Vor wenigen Minuten hatte ihr Mann die Wohnung verlassen. Am Montag würde er zurückkehren. Obwohl sie erst seit zwei Monaten verheiratet waren und obgleich sie ein Schwinden ihrer Liebe bestreiten würde, beschlich sie immer ein Gefühl der Zufriedenheit bei der Aussicht auf ein paar Tage, die sie allein verbringen konnte. Diese Zufriedenheit breitete sich auch jetzt wieder in ihr aus.

Sie stand am weit geöffneten Fenster. Die aufsteigende Wärme eines sommerlichen Morgens wehte ins Zimmer. Als es klingelte, stellte sie den Kaffeebecher auf dem kleinen Tisch ab und ging zur Wohnungstür. Der Briefträger kam die Treppe herauf, mit jedem Schritt zwei Stufen überspringend, und hielt ihr, die jetzt im offenen Türrahmen stand, ein kleines Paket entgegen. Nicht ohne sie bis zu den nackten Füßen zu mustern, in ihrer morgendlich unvorbereiteten Erscheinung, mit bloßen Beinen unter dem kurzen, nur nachlässig verschlossenen Nachthemd, wartete er auf ihre Unterschrift. Sie wog das Paket in den Händen, drehte es, suchte den Absender, und konnte doch nicht ermitteln, was es enthielte und wer es geschickt haben mochte. Hier wartete der Bote gern, er genoss ihren Anblick und die Zeit, die sie ihm dafür gewährte. Schließlich unterschrieb sie die Empfangsquittung, strich sich mit fahriger Bewegung das Haar aus dem Gesicht, schloss langsam die Tür und setzte sich an den Küchentisch, um das Paket zu öffnen.

Claudia

Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung. Der Starke hernach. (Karl Kraus)

Da lag Claudia nun in einem fremden Bett und kam sich reichlich blöd vor. Sie hatte sich selbst einen dicken Gummiknebel in den Mund gesteckt und die Schnalle dazu im Nacken eng festgezogen. Dann hatte sie sich einen Vibrator in die Scheide eingeführt und auf langsam angestellt. Sie sich hatte ein Stück Aquarienschlauch neben dem Knebel in den Mund gesteckt, eine Plastiktüte über ihren Kopf gezogen und mit einem Gummiband um den Hals befestigt. Wenn sie den Schlauch jetzt losließ, würde er aus dem Mund und der Tüte rutschen und sie hätte noch etwa drei Atemzüge bis zum Ende. Zur Vollendung der Hilflosigkeit hatte sie sich mit drei Schnüren die Beine an den Knöcheln zusammengebunden, die Arme mit einem Schifferknoten auf dem Rücken zusammengebunden und dann mit den Fingern ein Ende der Handfessel über einen Ring an die Fußfessel so eng herangezogen, dass es ihr fast die Schultern ausrenkte. Und auf dem Schrank stand Claudias Webcam und machte alle 10 Sekunden ein Bild.

Am See

Es war ein schöner Sommertag. Angenehm warm und nicht zu heiß. Sie waren schon eine ganze Zeit lang hier, an diesem schattigen Ort, bestimmt schon vier oder fünf Stunden lang. Die Bäume standen hier, am Ufer des Sees etwas weiter auseinander. Eine kleine Birkeninsel am Rande des Mischwalds aus Kiefern und Buchen. Sie schaute auf den See hinaus. Am anderen Ufer gegenüber konnte sie die niedrigen Hügel des Vorgebirges erkennen. Große Felsen tasteten sich dort durch den Wald in den See hinein. Die Vögel sangen ihr Lied und das Wasser schwappte sanft auf den schmalen Strand. Die Rinde stach Sie ein wenig in den Rücken, etwas oberhalb ihres Gesäßes. Es ging ein leichter Wind. Die Luft strich Ihr sanft über die Haut. Er saß unweit von ihr am Ufer, zwischen zwei Angeln, den Blick auf den See gerichtet. Ein kleines Feuer brannte auf dem Sand. Die Angeln hatte Er bereits vor zwei Stunden ausgelegt und bis jetzt drei große Forellen gefangen, soweit Sie das beobachten konnte. Das Feuer brannte noch nicht sehr lange. Vermutlich wollte Er die Fische dort zubereiten. Das Zwicken verschwand bald wieder um einem Jucken etwas weiter oberhalb Raum zu geben. Es störte Sie jetzt schon nicht mehr so sehr, in den letzten Stunden hatte Sie sich daran gewöhnen müssen. Ihre Hände waren hinter den Baum gebunden, die Ellenbogen wurden mit einem weiteren Seil ebenfalls nach hinten gezogen. Ihre Beine waren leicht gespreizt, die Füße so an den Baum gefesselt, dass Sie auf beiden Seiten neben dem Stamm auf dem vorderen Fuß aufstand. Nicht besonders bequem, auf die Dauer, aber auch daran hatte Sie sich gewöhnen müssen.

Sklave der Lesben

Sarah verließ das Geschäft mit ihrem Handy am Ohr; in ihren beiden Taschen, die sie jeweils über jede Schulter geschwungen hatte, fanden sich ungewöhnliche Sachen für gewisse Spielereien wie Dildos, Fesseln und Peitschen. Obwohl der Inhalt der Taschen so obszön und bizarr war, schien Sarah selbst eine ganz kesse, junge und normale junge Frau, die offensichtlich ein gutes Bankkonto besaß, zu sein.
An ihrer Kleidung konnte man den Reichtum ablesen. Ihr kurzer Rock, der zwei elegante, lange Beine freiließ, ihre Bluse und der Schmuck zeugte von einem großen finanziellen Reichtum. So war es auch, denn ihr Vater war ein erfolgreicher Bankbesitzer, der in der Schweiz wohnte und dort sein Vermögen lagerte. Seine Tochte, obwohl sie in Düsseldorf lebte, war mit ihren 25 Jahren noch eine Studentin - sie studierte Medizin an der Heinrich Heine Universität - aber ihr Vater bescherte ihr ein Leben, indem Sorgen das Letzte waren, woran sie dachte.
An ihrem Ohr erklang die Stimme von ihrer Freundin Katrin, die erfreut durch die Lautsprecher dieses modernen Motorolas Sarah ins Ohr sprach: "Wann soll ich denn heute vorbei kommen, Schatz?" Sarah antwortete ebenso freudig: "Um 18 Uhr bei mir" Sie wollte Katrin noch Nichts über die kleine Überraschung verraten, die sie erwarten würde. "Gut, ich bin nachher da, Schatzi", erwiderte sie mit einem abschließnden Kuss ins Telefon. Sarah tat das Gleiche.
Katrin war ihre große Liebe, die sie nicht so wie ihre vergangenen Beziehungen für flotte Quickies hatte; nein, Katrin war etwas Besonderes für sie und sie teilten ihren Besitz. Männer waren für die Beiden bloße Spielzeuge, die sie für ihre Lustbefriedigung nutzten und es gab genügend junge, knackige Kerle, die auf Frauen ihrer Klasse abfuhren und dies nutzten sie aus.
Es waren pure Sexbeziehungen, die garnichts mit Gefühlen zu tun hatten; es ging nur darum, die Lüsternheit zu befriedigen. In Fachkreisen auch Libido genannt.

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