Bondage

Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel II)

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Kapitel II – Die erste Nacht

Madame Justine wartete einen Moment auf eine Antwort von Linda, dann stand sie auf, rückte ihre Kleidung zurecht und sagte:“ Hat irgend jemand Lust unsere kleine Nutte noch ein bißchen in den Arsch zu ficken, bevor wir sie in ihre Kammer stecken?“ Ein Mann aus dem Raum antwortete: “Jetzt wo ihr Arsch ein wenig gedehnt ist hätte ich schon Lust. Dreh dich auf den Bauch und laßt die Kissen unter ihrem Schoß!“ Zwei andere Männer kamen zu ihr und lösten ihre Fesseln an Armen und Beinen. Linda blieb immer noch erschöpft liegen. „Dreh dich um Schlampe!“ wurde sie von dem Mann, der jetzt näher an den Fuß des Bettes herangetreten war, angefahren. Sie drehte sich auf die Seite, stützte sich auf ihr Arme und winkelte ihr Knie an, dann legte sie sich mit ihrem Schamhügel auf den Stapel Kissen. „Nein Hure, Leg dich doch nicht auf die Kissen, bleib auf allen Vieren, wie ein Hund!“ sagte der Mann, der sich inzwischen auf das Bett hinter sie gekniet hatte. Sie hob ihre Hüfte hoch und kniete nun auf allen Vieren auf dem Bett, das Gesicht zur Wand geneigt, die Arme in die Matratze gestützt. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht, sie klebten an den Tränen und dem Schweiß auf ihrer Haut. Linda hörte wie er seine Hose öffnete. „Mach deine Beine breiter!“ Sie tat es.

4.3
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Endlich Sklavin

Ich lebte schom seit Jahren allein, hatte zwar hin und wieder einen One - Night - Stand, aber nichts, was länger anhielt und das war mir nur recht so. Denn ich wußte nicht, wie ich es den jeweiligen Männern erklären sollte, daß ich eigentlich hart rangenommen werden wollte... Ab und zu surfte ich durchs Internet und bestellte mir Sexspielzeug, sowie Peitschen und Lederklamotten, die ich aber immer nur für mich allein benutzte, d.h. ich zog die Sachen an un betrachtete mich damit im Spiegel. Irgendwann dann wurde unser Haus komplett renoviert. Da außer meiner Wohnung und denen von zwei Familien nur Einzelzimmer in dem ganzen Gebäude waren, mußten alle, bis auf die Familien und ich ausziehen. Ich lebte also fortan in einer Baustelle. Ich arbeite zu Hause und bekam den Baulärm also tagtäglich mit und ich wußte, daß auch in meiner Wohnung irgendwann einiges erledigt werden müßte.Ich wußte nur nicht wann - bis es eines Tages an meiner Tür klopfte. Da ich nur im Lederstring - und Bustier dastand, warf ich mir schnell einen Seidenkimono über und öffnete die Wohnungstür nur soweit, daß ich hinaus schauen konnte.

4.24138
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Auf Nummer Sicher - Ein Sklave auf der Flucht

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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni

Auf Nummer Sicher - Teil 12

Ein Sklave auf der Flucht

Es war heiß auf der Insel Kolumbar, wie an jedem Tag. Im kleinen Hafen der Insel flimmerte die Luft. Master Gakere saß auf einem Poller direkt am Wasser und schaute auf die Hafeneinfahrt. Normalerweise holte er Gäste nicht persönlich ab, aber diesmal war es etwas anderes. Pedro war für ihn nicht nur ein Gast sondern mehr ein Freund. Außerdem verfügte er über unglaubliche Geldmittel und war ein guter Kunde. Sicherlich hatte er wieder Sonderwünsche und würde sich das auch eine Menge kosten lassen. Gakere sah Pedros Yacht in den Hafen einlaufen. Master Pedro stand an Deck und winkte. Hinter ihm kniete ein nackter Boy, den Blick demütig auf die Stiefel seines Masters gerichtet. Seit über einem Jahr diente Lars jetzt schon Master Pedro als Cockslave. Fast immer war sein Halseisen mit einer Kette am breiten Gürtel von Pedros Hose befestigt. Sein Dienst begann früh am Morgen mit dem Steifblasen des Masterschwanzes. Wenn Pedro wach wurde bevor sein Prügel knüppelhart war, hieß das Peitsche für Lars. Oft war der Master morgens schon ziemlich geil, dann ließ er sich ausgiebig von Lars Zunge verwöhnen und spritzte ihm schließlich stöhnend in den Hals. Anschließend pflegte der Master zu duschen. Als Cockslave durfte Lars mit unter die Dusche. Er wusch die Füße und Beine des Masters, für Schwanz, Eier und Arsch durfte er aber nur die Zunge benutzen. Auch nach dem Duschen blieb er immer in Schwanznähe des Masters. Saß er am Tisch, verschwand Lars darunter, stand der Master, kniete Lars vor ihm. Das erste Mal nachdem er an Pedro verkauft worden war, hatte Lars die Ranch verlassen. Er kniete hinter seinem Master und schaute auf seine Stiefel. Ab und zu schweifte Lars Blick an seinem Master hinauf, bis zu dem geilen Arsch der in der engen Jeans steckte. Der Oberkörper von Pedro war frei, er hatte bei der Hitze sein Hemd ausgezogen. Am breiten Gürtel, den er trug, war eine Peitsche befestigt. Mit ihr war Lars schon oft gezüchtigt worden. Er hatte gelernt, daß er nur durch absolute Unterordnung seine tägliche Peitschenration reduzieren konnte. So kniete der nackte, kahlgeschorene Boy gehorsam hinter seinem Herrn und lauerte darauf, den Masterschwanz verwöhnen zu dürfen.

4.2
| Durchschnitt: 4.2 (5 Bewertungen)

Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 8

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Es war wieder einmal Montag und ich beschloss Bianca die Woche so richtig geil
zu gestallten. Nachdem ich mir morgens einen ordentlichen Fick abgeholt habe,
teilte ich ihr mit, dass sie einen Bekannten treffen werde. Der Mann würde eine
Kennung nennen und sie hätte ihm zu gehorchen, als wenn ich vor ihr stehen
würde. Die Kennung würde nur einmal funktionieren und sollte der Typ ein zweites
Mal erscheinen, dann könne sie ihn ignorieren. Ich sagte auch, dass der Typ sie
nicht fesseln dürfe und logischerweise auch ein Kondom benutzen müsse. Dann ging
ich.

4.53846
| Durchschnitt: 4.5 (13 Bewertungen)

Das Geheimnis der Amazonenfestung

Ich stand da völlig im dunklen, orientierungs- und hilflos, denn ich war ja gefesselt. Ich wusste nicht was sie noch vorhatten. Ich hörte ein leises gehässiges Kichern. Dann traf mich etwas scharfes auf meinen Hintern. Ich schrie heftig die Luft ausstoßend auf. Sie hatten mich wohl mit einer Peitsche getroffen die einen heftig ziehenden Schmerz verursachte der noch ein wenig pulsierte und bevor er ganz verebbte kamen die nächsten Streiche. Ich versuchte die Zähne zusammen zubeißen aber die beiden "Amazonen" waren unerbittlich sie ließen 14 weitere Hiebe nachfolgen. Ich musste hochrot im Gesicht denn zu meiner Schande war mein Glied total steif bei der Prozedur. Es erregte mich unterbewusst doch, so ausgepeitscht werden.
"Du dem gefällt es noch", meinte eine meiner Peinigerinnen. "Dann wollen wir seiner Lüsternheit Rechnung tragen", und schon zuckte ich scharf ausatmend und aufschreiend zusammen, denn der nächste Schlag hatte mich genau zwischen die Beine getroffen. Die Schmerzen waren unbeschreiblich. Doch sie ließen mir keine zeit mich zu erholen, 3 weitere folgten gezielt in mein Gemächt. Ich heulte vor Schmerzen und mir tränten die Augen.

3.666665
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Auf Nummer Sicher - Zähmung des Hengstes

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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni

Auf Nummer Sicher - Teil 11

Zähmung des Hengstes

Roland schlief seit ein paar Stunden in einem Stahlkäfig, der im Stall stand. Als der Horsemaster mit ihm zum Club zurückkehrte, war Roland völlig fertig. Sein Körper glänzte vor Schweiß, er war total ausgepumpt. Die Aufseher hatten ihn abgespannt und in den Käfig gesteckt. Erst am Abend wurde er wieder aus dem Käfig gezerrt und mit erhobenen Armen angekettet. Ein Sklave wusch ihn und er bekam mehrere Einläufe. Roland lies es alles mit sich geschehen. Der Horsemaster hatte ihm am Nachmittag viel von seinem Selbstbewußtsein geraubt. Der Master betrat den Stall und der Sklave, der Roland gewaschen hatte, wich demütig zurück. Der Master schaute Roland grinsend an: "Hast Dich gut gehalten, mein junger Hengst." Roland konnte nicht antworten, hatte er doch immer noch den Beißknebel zwischen seinen makellosen Zähnen. Der Horsemaster wichste Roland den Schwanz langsam, der wurde sofort wieder steif. Als der Master eine harte Prachtlatte in der Hand hatte, band er das Sklavengehänge wieder stramm ab. Dann steckte er seinen Sklaven zusammen mit den Aufsehern in einen Stahlpranger. Die Metallstange war etwa einen Meter lang. In der Mitte steckte Rolands Kopf, rechts und links daneben seine Hände. Der Horsemaster klinkte eine Kette in Rolands Halseisen und zog ihn mit sich.

4
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Tanja oder ein Leben im Jahr 2250 - Kapitel 4

Tanja oder ein Leben im Jahr 2250 - Kapitel 1 - Kapitel 2 - Kapitel 3

Kapitel 4

Tanja verließ den Fahrstuhl und ging den Kellerflur entlang auf die große Doppeltür zu.
Sie trug lediglich ihre Augenmaske und den aufblasbaren Knebel. vor einer halben Stunde hatte Petersen ihr mitgeteilt, er werde so gegen 17:00 Uhr zurück sein. Lapidar hieß es in der Nachricht. „häng dich nackt, maskiert und geknebelt an die beiden Handgriffe links der Doppeltür im Keller, Gesäß zur Wand.“
Ihr wurde es sofort warm und es begann, auf der Haut zu kribbeln. Seid der „Bootstour“ vor 3 Monaten war nichts derartiges mehr passiert, abgesehen von einigen Fesselspielen in ihrem Schlafzimmer. Spiele waren aber auch das Einzige, was sie vermisste. Sonst hatte sie an ihrem neuen Leben nichts auszusetzen. Ihre Arbeit war zwar anstrengend und zeitaufwändig; aber auch sehr befriedigend. schnell hatte sie sich in die Rolle von Me Lords „Rechter Hand“ hineingefunden. Es gefiel ihr, Das er ihr Aufgaben zur Lösung in Eigenregie anvertraute. Sie genoß den Respekt, den man der jungen, attraktiven Managerin entgegenbracchte. Wer aber glaubte, Me Lords „hübschen Bürohasen“ nicht ernst nehmen zu müssen, der lernte sie kennen!
Auch sonst fühlte sie sich wohl. Ihr Verhältnis zu Petersen hatte sich überraschend positiv entwickelt. Sie hatte schnell gespürt, dass dies genau der Typ Mann war, den sie schon immer hatte kennenlernen wollen. Charmant, Intelligent, Kreativ - sie bewegungs- und Wahrnehmungsunfähig auf eine Liege zu fesseln und ihr dabei vorzugaukeln, sie liege auf einem Boot in der Karibik; das war schon stark gewesen - und natürlich reich; sagenhaft reich. Obwohl Tanja schon gut 3 Monate für ihn arbeitete, war ihr immer noch nicht so richtig klar, woher der Reichtum eigentlich kam, bei dessen Verwaltung und Mehrung sie mithalf.

4.166665
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Ein Mocca & ein kühles Helles (Fortsetzung)

Heute – zwischen den Pfosten

Bimmel, Bimmel, Bimmel, macht das Glöckchen.

Ich kann es nicht mehr ertragen, bimmele so laut ich kann das Glöckchen, mache meine Savesign. Sofort stoppt meine Gebieterin die Kitzelfolter, küsst meine Achseln, legt lindernd die Hände auf meine gequälte Haut.
Mein Herz hämmert immer noch wie wild, meine Tränen laufen jetzt unter der Augenlarve hervor, suchen sich einen Weg nach unten, in der mein Gesicht bespannenden Frischhaltefolie. Ich bin fix und foxie. Aber Christina weiß was ich nun brauche. Sie lobt und tröstet mich: „So ein liebes und braves Fötzchen. So tapfer ausgehalten. Brave Sklavin.“

Sie gönnt mir, mit Ihrer Hand in meinem Schoß, eine kurze Zeit der Zärtlichkeit. Ich beruhige mich langsam. Mein Puls normalisiert sich. Mein Atem strömt immer langsamer durch meine Atemschläuche. Ich strecke und recke mich in meinen Stahlfesseln. Meine Besitzerin liebkost jetzt meine Brüste, spielt mit meinen Brustwarzenringen, ist zärtlich und liebevoll.
Ich sauge Ihre Liebe auf, wie ein staubtrockener Schwamm das warme Wasser. Jetzt darf ich in vollen Zügen genießen. Meine Zehen lassen den kurzen Glockenstiel los, lassen die Glocke ganz zu Boden fallen. Beinah hätte ich einen Zehenkrampf bekommen.
Dann lasse ich mich tief in meine Fesseln fallen, vor allem innerlich. Gebe mich ganz dem Rausch der Hormone hin, die Christina durch Ihre erst quälende und jetzt liebevolle Behandlung bei mir freisetzt.
Ich könnte hier noch lange so hängen, als Empfänger Ihrer Liebe. Leider geht auch dieser Moment der Ruhe und Erholung vorbei. Sie lässt von mir ab und fragt: „Alles klar Süße? Geht’s wieder?“
Ich nicke langsam mit dem Kopf, habe jetzt keine Lust mit dem O-Ringknebel in meinem Mund zu kämpfen.
„Schön Kleines, schließlich gilt es noch einen Blick in Dein Strafbuch zu werfen.“ Ich höre Sie weggehen, wohl das Buch holen. Als brave Sklavin sorge ich natürlich getreu dafür, dass mein Strafbuch nie ausgeglichen ist. Schließlich will meine Herrin ja immer einen Grund haben, mich zu bestrafen. Trotzdem werde ich wieder etwas nervös. Mir fällt diese Szene von neulich ein, aber ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass Christina gewöhnlich streng Chronologisch vorgeht beim abstrafen. Also wird das heute sicher kein Thema sein.

4.642855
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Ein Mocca & ein kühles Helles

Ich brachte mich im Spiegel. Meine Herrin zwingt mich dazu. Ich sehe eine nackte schlanke junge Frau, südländischer Typ, mit Glatze, demütigenden Tatoos und 9 Piercings. Die Frau im Spiegel trägt ein Neopren gefüttertes Halsband aus Stahl, ebensolche Fesseln umschließen Hand- und Fußgelenke. Kurze Ketten spannen sie x-förmig zwischen 2 senkrechten, hellen Holzbalken.
Ein großer roter Gummiball Knebel zwingt den Mund der Frau weit auf und zwingt Sie trotzdem unnachgiebig zum Schweigen. Feine silberne Speichelfäden laufen der hilflosen aus den Mundwinkeln. Vor dem roten Gummiball baumelt ein silbernes, kleines Glöckchen vom Nasenring herab.

Ich staune über die Frau im Spiegel, mich selbst. Vor einem Jahr war ich noch ein freies Mädchen gewesen, zwar einsam und sich vor sich selber versteckend, aber frei und unabhängig. Jetzt bin ich die willenlose Sklavin einer andren.

Früher war mein Name Eve Marie, jetzt heiße ich Aysche, Fotze oder Blasnutte. Aber ich beschwere mich nicht, im Gegenteil, ich bin glücklich. Zum erstenmal in meinem Leben liebe ich von ganzem Herzen und werde von ganzem Herzen geliebt.

4.57143
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Studentenbude - 4. Teil

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Teil 4

Endlich war es Abend und alle versammelten sich zum Menü im Salon an der
großen Tafel. Der Tisch war festlich gedeckt. Nachdem die Zofe den
Champagner serviert hatte, hielt Michael eine kleine Geburtstagsrede:

" Liebe Heike, wir drei wünschen dir zu deinem Geburtstag alles gute und
viele gesunde Jahre, in denen wir hoffentlich noch so manches gemeinsam
erleben und ausprobieren werden. Da ich weiß, wie gerne du Austern
isst, habe ich zur Feier des Tages von Birgit dein Leibgericht
herrichten lassen. Wir  wünschen dir guten Appetit. "

Die Herrin  war sichtlich enttäuscht. Das sollte die groß angekündigte
Überraschung sein ? Die Stimmung der Hausherrin war auf dem Nullpunkt .
Ihre Miene hellte sich jedoch sofort auf, als Michael sagte: " Birgit,
ich denke du kannst jetzt mit der Sklavin die Überraschung
hereinbringen. " Madame strahlte geradezu. Michael ging zu ihr und
sagte: " So, mein Schatz, jetzt ist es soweit. Damit wir dir dein
Geschenk überreichen können, musst du dich aber erst ausziehen. "

4.133335
| Durchschnitt: 4.1 (15 Bewertungen)
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