Latex

Das Spiel mit der Macht

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 Während der langen Autofahrt quer durch Deutschland ging es ihm wieder und wieder durch den Kopf: "eigentlich total komisch, was ich da mache. Gut ich habe mich ja bereits zuvor schon mal mit einer Chatterin getroffen, aber mit dieser war ich wenigstens schon einigermaßen vertraut, habe oft im Chat mit ihr geredet und außerdem kam sie aus meiner Gegend. Aber mit IHR habe ich ja noch nicht einmal richtig gechattet und obwohl ich sie für eine der interessantesten Personen halte, von denen ich je gehört habe, kenne sie eigentlich überhaupt nicht. Wir haben uns ja grad mal ein paar E-Mails geschickt - na ja, aber sind es nicht eben diese E-Mails, wegen denen ich jetzt unterwegs bin...."

2.5
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Selfbondage

Diana stand nackt vor dem Spiegel und betrachtete ihren wohlgeformten Körper. Lange, blonde Haare, katzengrüne Augen, weiche Haut, gesunde Nägel, strahlende Zähne und die Masse 90-60-90. Besser als es ein normaler Mann überhaupt verdiente. Kein Wunder, dass sie neben ihrem offiziellen Job als Zahnarzthelferin auch noch nebenbei als Model jobben konnte. Vielleicht würde sie ja demnächst sogar ihren weissen Kittel an den Nagel hängen, wie seinerzeit Sonja Kirchberger, die war ja auch Zahnarzthelferin gewesen bis sie Model und schliesslich sogar Schauspielerin geworden war. Es war Freitag, fast 18 Uhr. Diana vor guter Dinger, denn sie würde gegen 23 Uhr wieder in die nächste Disco gehen und sich einen neuen für die Nacht suchen. Sie hatte sogar schon jemanden im Auge, einen gutgebauten Jungen, der sie immer etwas schüchtern beobachtete. Das war ihr Traumtyp: Super- Body, aber dennoch etwas schüchtern. Sie würde in ihrer durchsichtigen weissen Bluse, der bewusst zu eng gekauften Lackhose und mit ihrem grell geschminkten Gesicht einfach auf ihn zu gehen, ihn unvermittelt küssen und ihm "will ficken"? ins Ohr hauchen.

3.77778
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Ansichtssache: Materialschlacht

DruckversionEinem Freund senden
Ich öffnete das Paket und nahm als erstes den Brief um ihn bei einer Zigarette zu lesen. Ein Glas Wasser und der unbeschriebene Briefumschlag begleiteten mich auf den Weg zum Balkon.
Die Sonne ist gerade am Horizont und färbt das Schauspiel in roten Pastellfarben ein. Um Mut zu finden, zündete ich mir meine Zigarette nun an. Der Brief wartete auf mich und ich öffnete ihn vorsichtig. Das Papier war beige und weich, fast viel zu schade um als Hülle zu enden.
In ihm war ein Bogen im selben Stil auf dem handschriftlich etwas verzeichnet war. Es handelte sich um eine Adresse und darunter war die Unterschrift vom meinem Mann. Nichts weiter konnte ich vorfinden und legte den Umschlag wie auch den Bogen auf den Boden und schaute einfach in den Himmel.

3.25
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Ein Tag auf der Rennbahn

"Das sieht ja interessant aus." Jane blickte auf ein Kaertchen, das
ploetzlich auf unserem Tisch gelegen hatte, nachdem wir vom Tanzen
zurueckgekommen waren, und reichte es mir herueber. Bei unserer Ankunft war
der Club nur halbvoll gewesen,So das wir ausnahmsweise in den Genuss eines
reservierten Tisches gekommen waren. Wir hatten uns erst wenige Monate
zuvor kennengelernt und waren seither regelmaessig hierhin gegangen, weil
wir die entspannte Atmosphaere und die lebensechten Floorshows schaetzten.
Es war schoen, sich in Gesellschaft Gleichgesinnter zu wissen. Ich lehnte
mich vor und sah auf die Karte. Es war eine Einladung zu "einem Tag auf der
Rennbahn", von Eric und Catherine, den Eigentuemern des Clubs Ort, Zeit und
Datum waren angegeben. Da ich wusste, dass Jane sich wenig fuer Reitsport
interessierte, sah ich sie fragend an. Sie laechelte, beugte sich vor und
wendete die Karte um. Auf der Rueckseite stand Strict Dress Code". Das war
es also, was ihr Interesse geweckt hatte.

3.809525
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Lustsklavin Carmen - Teil IV

"Teil 1", "Teil 2" und "Teil 3"

 

Carmen war noch immer gefesselt auf einer Woge der Geilheit unterwegs, während ihr Körper, ihre Löcher Ziel von unglaublich vielen Schwänzen und deren Ladungen waren - sie bekam die einzelnen Schwänze gar nicht mehr richtig mit, schluckte wie in Trance Sperma und spürte allenfalls, wenn eine Penisspitze bis zu ihrem Muttermund vordrang.

Nelson war immer neben ihr, strich hin und wieder leicht über ihre Schulter und wunderte sich über die Schauer der Orgasmen, die seine Sklavin immer wieder durchzuckten; dieser Manfred ist ein Glückspilz, eine derart schmerzgeile, zu jeder Erniedrigung und Folter bereite Partnerin zu haben - die meisten Sklaven oder Sklavinnen die er bisher ausbilden musste, waren dagegen richtig im Vanilla-Bereich einzuordnen.

4.48
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Rache ist süß

 “Haben Sie eigentlich ein Problem damit, pünktlich mit Ihrer Arbeit anzufangen? Läuft die Uhr drüben in ihrem nächsten Büro anders als bei uns? Unmöglich, echt.“ Blaffte seine Kollegin ihn an. „Ich komme gleich wieder, ich melde das jetzt der Chefin.“ Sagte sie noch und rauschte aus dem Büro.

 

„Na toll“, dachte sich Ben „Jetzt bin ich die 2. Woche hier und schon darf ich mir bei der Chefin einen Anschiß abholen, dabei war ich doch pünktlich um Halb 8 im Büro!“ „Die 3 Minuten zum Rechner hochfahren gelten hier bei uns als zu Spät kommen, dass Ihnen das klar ist!“ hallte es in seinem Kopf wider. „Zicke, wenn sie nicht so verdammt gut aussehen würde hätte sie bestimmt nicht viele Freunde.“

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Wenn Wünsche wahr werden

Womit habe ich das verdient? Diese einfache Frage stelle ich mir nicht zum ersten Mal, seit meine Frau vor einer Stunde gesagt hat: „Schatz, zieh doch mal Deinen schwarzen Latexanzug an. Du weißt schon, den mit den angesetzten Handschuhen und Zehensocken. Ich möchte heute etwas ausprobieren!“

Normalerweise kann meine Frau mit meiner Vorliebe für Latex genauso wenig anfangen wie mit meinem Wunsch nach einer richtigen DS-Beziehung mit mir als Sub – auch wenn sie vor zwei Jahren zu meiner großen Überraschung keine Einwände hatte, als ich ihr das Angebot gemacht habe, ein Stahlgefängnis für meinen kleinen Freund zu beschaffen und ihr den Schlüssel zu überlassen.

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Eine ganz besondere Kundenbeziehung

Eine andere Geschichte
 
Nervös näherte sich Andreas der Adresse, die ihm die Prostituierte aus dem Internet genannt hatte.
 
War er wirklich bereit für diesen Schritt, bereit, Freier und damit freier zu werden, Kunde einer Dame des horizontalen Gewerbes.
 
Am Telefon hatten Sie alles erörtert, Madame Michelle, so nannte sie sich, hatte sympathisch geklungen und sein Wunschszenario, das er für beinahe pervers hielt, als zwar ungewöhnlich aber umso interessanter für sie bezeichnet.
 
Sie hatten einen ganzen Abend vereinbart, wollten doch weder er noch sie in Zeitnot kommen, und er hatte die vereinbarte Summe auf ihr Konto überwiesen.
 
Er ging die drei Stufen nach oben, hielt kurz inne und läutete. Der Summer ertönte, er öffnete die Tür, trat ein und schloss die Tür hinter sich.
 
Im Vorraum blieb er stehen – wie sie es vereinbart hatten – und wartete. Auf einem Bildschirm an der Wand erschien Michelle, lächelte ihn freundlich an und fragte: „Bist du bereit?“
 
„Ja, ich bin bereit“ antwortete Andreas.
 
„Gut, es ist alles vorbereitet. Sobald du dich deinen Wünschen entsprechend hergerichtet hast, werde ich dich holen.“

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Die Fotostute

Diese Geschichte mag verwundern und erstaunen, aber sie erzählt, wie ich durch meine eigene Dummheit in diese Situation gelangte und wieso ich jetzt mein Leben als SEX Sklavin verbringe. Das alles schreibe ich weil, mein jetziger Herr und Eigentümer, ein Metzgermeister dies von mir verlangte. Aber ich sollte mich jetzt erst einmal vorstellen: Ich heiße eigentlich im normalen Leben Jane Fischer, und werde bald 20 Jahre alt. Ich war gerade dabei mein Abitur zu machen, als dies alles begann. Doch diese Informationen sind aber eher Nebensächlichkeiten, zumal mein Aussehen und alles andere, garantiert von mehr Interesse ist.

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Die blaue Reise

Wir beschlossen unseren Sommerurlaub in der Türkei zu verbringen und so besorgte ich eine Vielzahl von Katalogen mit verschiedenen Zielen. Ich und mein Freund wälzten alle in Ruhe durch und entschieden uns für die "blaue Reise". Das heißt, man ist eine Woche auf einem Segelboot und die zweite Woche in einem Hotel. Was mich ein bißchen störte, dass man nicht weiß, mit was für Leuten man auf dem Boot zusammen ist. Das Boot hat nämlich 6 Doppelkabinen. Aber mein Freund meinte ich brauche mir keine Sorgen zu machen, er hätte auch schon eine Idee. Hierzu wollte er sich aber nicht näher äußern. Also überließ ich ihm alles weitere und er buchte die Reise.
Zwei Wochen vor unserem Urlaub, auf den ich mich schon riesig freute, machte er eine Bemerkung, die mich nachdenklich stimmte. Er sagte, daß wir uns in unserem Urlaub frei entfalten könnten. So wie ich ihn kannte, bezog er dass auf unser "kleines Geheimnis". Wir hatten nämlich eine Vorliebe für SM und Latex, wobei ich immer die Gummisklavin bin. Meine ganzen bohrenden Fragen führten mich jedoch zu keinem Ergebnis. Er schwieg eisern.
Also hörte ich auch auf weiter zu fragen.

3.96154
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