Fremdbenutzung

Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel II)

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Kapitel II – Die erste Nacht

Madame Justine wartete einen Moment auf eine Antwort von Linda, dann stand sie auf, rückte ihre Kleidung zurecht und sagte:“ Hat irgend jemand Lust unsere kleine Nutte noch ein bißchen in den Arsch zu ficken, bevor wir sie in ihre Kammer stecken?“ Ein Mann aus dem Raum antwortete: “Jetzt wo ihr Arsch ein wenig gedehnt ist hätte ich schon Lust. Dreh dich auf den Bauch und laßt die Kissen unter ihrem Schoß!“ Zwei andere Männer kamen zu ihr und lösten ihre Fesseln an Armen und Beinen. Linda blieb immer noch erschöpft liegen. „Dreh dich um Schlampe!“ wurde sie von dem Mann, der jetzt näher an den Fuß des Bettes herangetreten war, angefahren. Sie drehte sich auf die Seite, stützte sich auf ihr Arme und winkelte ihr Knie an, dann legte sie sich mit ihrem Schamhügel auf den Stapel Kissen. „Nein Hure, Leg dich doch nicht auf die Kissen, bleib auf allen Vieren, wie ein Hund!“ sagte der Mann, der sich inzwischen auf das Bett hinter sie gekniet hatte. Sie hob ihre Hüfte hoch und kniete nun auf allen Vieren auf dem Bett, das Gesicht zur Wand geneigt, die Arme in die Matratze gestützt. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht, sie klebten an den Tränen und dem Schweiß auf ihrer Haut. Linda hörte wie er seine Hose öffnete. „Mach deine Beine breiter!“ Sie tat es.

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Endlich Sklavin

Ich lebte schom seit Jahren allein, hatte zwar hin und wieder einen One - Night - Stand, aber nichts, was länger anhielt und das war mir nur recht so. Denn ich wußte nicht, wie ich es den jeweiligen Männern erklären sollte, daß ich eigentlich hart rangenommen werden wollte... Ab und zu surfte ich durchs Internet und bestellte mir Sexspielzeug, sowie Peitschen und Lederklamotten, die ich aber immer nur für mich allein benutzte, d.h. ich zog die Sachen an un betrachtete mich damit im Spiegel. Irgendwann dann wurde unser Haus komplett renoviert. Da außer meiner Wohnung und denen von zwei Familien nur Einzelzimmer in dem ganzen Gebäude waren, mußten alle, bis auf die Familien und ich ausziehen. Ich lebte also fortan in einer Baustelle. Ich arbeite zu Hause und bekam den Baulärm also tagtäglich mit und ich wußte, daß auch in meiner Wohnung irgendwann einiges erledigt werden müßte.Ich wußte nur nicht wann - bis es eines Tages an meiner Tür klopfte. Da ich nur im Lederstring - und Bustier dastand, warf ich mir schnell einen Seidenkimono über und öffnete die Wohnungstür nur soweit, daß ich hinaus schauen konnte.

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Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 8

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Es war wieder einmal Montag und ich beschloss Bianca die Woche so richtig geil
zu gestallten. Nachdem ich mir morgens einen ordentlichen Fick abgeholt habe,
teilte ich ihr mit, dass sie einen Bekannten treffen werde. Der Mann würde eine
Kennung nennen und sie hätte ihm zu gehorchen, als wenn ich vor ihr stehen
würde. Die Kennung würde nur einmal funktionieren und sollte der Typ ein zweites
Mal erscheinen, dann könne sie ihn ignorieren. Ich sagte auch, dass der Typ sie
nicht fesseln dürfe und logischerweise auch ein Kondom benutzen müsse. Dann ging
ich.

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Steh zu deinem Fetisch, Cuckold

Der Beschluss der Personalkommission war eindeutig und vernichtend. Nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit war es das Aus für Christian. All die Jahre hat er seine gesamte Kraft dem Unternehmen zur Verfügung gestellt. Sich eingebracht, sein Privatleben, seine Frau Christina, seine Freunde vernachlässigt. Nun steht er vor dem beruflichen Aus und die Wahrscheinlichkeit, mit 51 Jahren wieder einen Job zu finden schätzt er als sehr gering ein.

Was wird nun mit dem noch nicht abbezahlten Haus, dem gewohnten Lebensstil? Sozialhilfe, alleine die Vorstellung daran trieb ihm die Tränen in die Augen. Was wird wohl Christina sagen? Sie liebt ihn, sie werden das hoffentlich gemeinsam durchstehen. Sie hatten in der Vergangenheit schon so viele Probleme zusammen gemeistert. Aber wird sie den Verlust der gewohnten Annehmlichkeiten, der Fernreisen, des Sportwagens, der teuren Kleider, die er in Zukunft nicht mehr bieten kann, verwinden können, dauerhaft bei ihm bleiben?  Wie lange wird das Ersparte reichen? Gut, das Aktienpaket kann er noch verkaufen. Doch im Moment ist dafür der falsche Zeitpunkt, die Kurse stehen unter Einkaufswert. Sein Hals fühlte sich trocken und rau an, eine Stunde hat er versucht die Kommission davon zu überzeugen, dass er sich an seinen Budgetverschiebungen nicht bereichert hat. Er hat damit lediglich mehr Handlungsfreiheit für seinen Bereich geschaffen und die Ergebnisse der letzten Jahre waren doch durchwegs positiv.

4.5
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Obey

Zum ersten Mal hatte Estelle dieses Gefühl gehabt, als sie damals 'L'Histoire d'O' gesehen hatte. Sie war selbst überrascht gewesen, als die Szenen, in denen O gepeitscht wird, ihr dieses verlangende Kribbeln im Bauch verursacht hatten. Als O dann mit Ringen und zum Schluss mit einem Brandmal gezeichnet wurde, war sie beinahe in ihrem Kinosessel gekommen, ohne sich auch nur ein einziges Mal berührt zu haben.

Seither war sie das Verlangen nicht mehr los geworden, ja, es war mit der Zeit immer stärker geworden. In ihrer Phantasie wollte sie, wie O, ihre Hingabe zeigen dürfen, indem sie bedingungslos gehorchte, indem sie den Befehl über ihren Körper einem anderen überlies. Lange war sie auf der Suche gewesen, ohne genau zu wissen, ob sie sich tatsächlich wünschte, diese Vorstellung in der Realität anzutreffen. Als Jean sie dann vor zwei Jahren in einem Lokal angesprochen hatte, hatte ihr Traum begonnen wahr zu werden. Zuerst waren es nur Spiele gewesen. Er hatte sie gefesselt, ihr leise Befehle ins Ohr geflüstert und sie hatte getan, was er wollte, wenn sie allein waren. Bis eines Tages, sie erinnerte sich, als ob es gestern gewesen sei:

4.6
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Verliehen

Die Fahrt war nicht so unangenehm, wie ich befürchtet hatte. Der Dildo, den meine Herrin ausgewählt hatte, besaß zwar Normalgröße und war daher für meinen Po etwas zu groß, das unangenehm drückende Gefühl war aber dennoch erträglich. Seinen Zweck, mich ständig darauf aufmerksam zu machen, dass die Reise zu einem Fremden führte, dessen Dominanz ich mich einen Tag lang ausliefern musste, erfüllte er auf alle Fälle.
Die knappen Klamotten, die ich tragen musste störten mich, spätestens als ich sitzen konnte und nicht mehr. Wie sich bei jedem Schritt den Pimmel zwischen meinen Backen in mir bewegte, schon mehr. In diesem Mini, ohne Höschen, zwischen den fünf Männern sitzen zu müssen, war peinlich. Sie ordneten mich meines Aufzuges wegen, wohl in die Kategorie 'Nachtleben' ein und gaben sich kaum Mühe, ihre Versuche zu verbergen, noch mehr von meinen nackten Brüsten zu erspähen, als die tief ausgeschnittene Kostümjacke ohnehin freigab.
Ich versuchte nicht daran zu denken, wie ungeniert sie mich anstarrten, um mein Gesicht nicht mehr als unvermeidbar erröten zu lassen.
Eine kleine Episode will ich trotzdem nicht verheimlichen. Im oberen Maintal, kurz vor Staffelstein, konnte ich eine Gruppe Augustinermönche sehen, die zu Fuß Richtung der Basilika von Vierzehnheiligen pilgerten. Der Kontrast zwischen diesem Bild ernster, gelebter Frömmigkeit und meiner eigenen Situation, halb entblößt, nackt unter dem Kostüm, den dicken Zapfen im Hintern und auf dem Weg, meinen Sklavenkörper rückhaltlos auszuliefern, wurde mir derart klar, dass ich unbewusst aufstöhnte.
Alle fünf Männer ruckten spontan mit den Köpfen zu mir herum und fixierten mich. Ich muss ein unglaubliches Bild geboten haben, wie ich mit offenem Mund, schweratmend dasaß, die Beine unanständig geöffnet aufgestellt und errötend versuchte, ihren anzüglichen Blicken zu entgehen, es war unglaublich peinlich!

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Sklavin Nora I

Nackt wartete Nora.

Sie schaute auf die Uhr, versuchte, die Zeit zu lesen. Schwierig, was bedeutete diese Stellung der Zeiger noch gleich... - konzentrier dich, du dumme Schlampe! - ah, halb neun. Schnell sah sie wieder zu Boden; keine gute Idee, beim Aufschauen erwischt zu werden. Das bedeutete die Peitsche, und nichts zu essen obendrein. Sie schaute auf ihre Füße. Schön, sie mochte ihre Füße. Ein bißchen dreckig vielleicht. Füße in Ketten. Füße einer Sklavin.

Sie hörte den Schlüssel im Schloss. Now it's official, dachte sie. Von jetzt an gibt es kein Zurück mehr.

Sonja betrat festen Schrittes den Raum. Nora hatte Mühe, ihr Zittern nicht merken zu lassen. "Bitte nehmt Platz." Sonja sagte das kühl, als bitte sie Geschäftspartner ins Büro. Sie würde später Erfolg haben, soviel war sicher. An den kaum kontrollierten Lauten der drei jungen Herren allerdings merkte Nora, dass sie mit ihrer Nervosität nicht ganz allein war.

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Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 7

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Der letzte geile Abend war jetzt einige Wochen her. Ich hatte zwar hin und
wieder eine meiner Sklavinnen aufgesucht, aber nur um meinem geilen Schwanz zu
beruhigen. Das letzte Mal vorgestern bei Bianca. Ich hab sie ins Wohnzimmer
gedrückt, sie auf dem Esstisch kräftig durchgefickt und bin wieder gegangen ohne
auch nur ein Wort zu sagen.
Heute hatte ich wieder mehr vor. Es war ein sonniger Samstag im Januar. Anja
sollte mich um 18 Uhr auf dem Parkplatz ihrer Wohnung empfangen. Es war Wind
still und immer noch 12 Grad warm, obwohl die Sonne schon fast verschwunden war.
Meine Sklavin war wie befohlen mit einem Rock und einer Bluse bekleidet. In
einer Tasche hatte sie die nötigen Spielzeuge. Ich lies sie nicht warten, weil
ich nicht wollte, dass sie sich erkältete. Anja stieg in den Wagen und ich
drehte die Heizung etwas höher. Mit einem Griff unter den Rock prüfte ich ihre
Fotze. Sie war wie befohlen schön blank rasiert und ich spürte dass sie schon
richtig feucht war.

4.6
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Junge Sub trifft Dom

Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Tür hinter sich ins Schloss,
draußen schien die Sonne und der glasklare Himmel war ohne jede Wolke.
Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sie
erfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohne
Zweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr sie
diese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet.
Nun war es also so weit.

Sie überquerte die Straße, ging über den leeren Marktplatz und schaute
zum Hotel hinüber. Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sie
ehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Ob
sie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab.

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Nette alte Nachbarinnen

Ich feierte gestern meinen zwanzigsten Geburtstag und zog heute in meine erste eigene Wohnung ein. Endlich von den Eltern weg und immer sturmfreie Bude.
Bei dem Haus handelte es sich um ein neun stockiges Hochhaus mit ungefähr 28 Familien, aber der Vermieter versprach das es sehr ruhig in dem Haus wäre und übrigens war die Miete sehr billig und da ich Student war und kaum Geld hatte kam mir das sehr recht.

Die ersten Möbel, es waren keine teuren aber sie erfüllten Ihren Zweck, schenkten mir meine Eltern zum Geburtstag.
In der Wohnung nebenan auf meiner Etage wohnten zwei alte Schwestern wie die anderen Nachbarn mir sagten.
So zog ich also nun ein und freute mich auf meinen ersten Fernsehabend in meiner eigenen Wohnung. Es war etwa 19.15 Uhr als es an der Wohnungstür klingelte. Ich ging zur Tür und öffnete. Vor mir standen zwei alte Frauen mit einer Flasche Sekt und drei Gläsern, beide trugen dicke weiche Mohairstrickjacken und Mohairschals. Guten Abend sagten sie, wir sind Ihre Nachbarinnen und wollten gerne mal unseren neuen Nachbarn kennen lernen und auf eine gute Nachbarschaft anstoßen.

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