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Onkel Albert
Es ist ein brütend heißer Sommernachmittag und du strampelst dich auf deinem leichten Alurad ab zum Schrebergarten von Onkel Albert. Na ja, Schrebergarten ist ein bisschen untertrieben, Schrebergarten deluxe wäre vielleicht die passendere Beschreibung für ein Häuschen im Grünen, fernab der Welt aber ausgerüstet mit allem, was ein geflüchteter Großstädter eben so braucht. Und dazu gehört nicht zuletzt ein Stromanschluss für Kühlschrank, Klimaanlage, Fernseher, Einbauküche Heizung, Computeranlage und was auch sonst so immer für viel Geld zu haben ist. Und Onkel Albert ist auch nicht dein Onkel, du nennst ihn nur so, weil ihn alle so nennen.
Mit seinen listigen Altmänneräuglein, dem wohlbezahlten Wams und seinem struppigen Vollbart passt der Name auch ganz gut zu ihm. Was nicht zu ihm passt, jedenfalls nicht zu einem ?gemütlichen Alten? sind die Spiele, die ihr miteinander spielt, und wegen denen du auch jetzt wieder zu ihm radelst, obwohl du beim letzten Mal – wie schon so oft vorher – geschworen hast, nie, nie, nie wieder zu ihm zu kommen.
Aber du musstest kommen, das gestehst du dir selber ein, weil nur Onkel Albert es fertig bringt, dich so auf der Grenze zwischen Lust und Schmerz zu schaukeln, dass du vor Geilheit fast wahnsinnig wirst. Und die Orgasmen, die du bei diesem alten Sack erlebst, sind einfach nicht mit denen zu vergleichen, die dir deine jungen Hengste verschaffen. Aber das liegt hauptsächlich daran, wie du dir schuldbewusst eingestehst, dass du nicht im Traum daran denken würdest, sie über deine heimlichen Träume und Sehnsüchte aufzuklären. Bei Onkel Albert ist das halt anders.
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Blitzschlag
Man sollte niemals nie sagen. Das ist eine altbekannte Tatsache. Und man möchte meinen,
dass Frau das mit fast 44 Jahren auch wissen müsste.
Aber nichts da. So einfach ist das nicht!
Obwohl ich immer beteuert hatte, ich würde nie mit einer Frau… und schon gar nicht, nie
wieder einen „Mann“ von mir mit einer Frau teilen… es kommt immer anders, wie man denkt!
Als ich ihn das erste Mal getroffen hatte, Anfang Dezember letzten Jahres – ganz brav und
ziemlich zurückhaltend (von meiner Seite her) zum Kaffeetrinken, hatte ich ihm während
eines Spazierganges entlang des schönen Simsee-Ufers erzählt, das ich noch nie mit einer
Frau intim war. Unter anderem. Aber – in einem Anfall von schonungsloser (mich selbst
verblüffender) Ehrlichkeit zugegeben, dass dies nicht an mangelnden Gelegenheiten lag,
sondern – eher an meiner in diesem speziellen Fall überwiegenden Feigheit.
Er hatte damals nur gelacht – und mich aus seiner Höhe von 1.92 m frech angegrinst. Und
war gar nicht auf dieses Thema weiter eingegangen.
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Uschi´s und Gabi´s Bestrafung
Nun möchte ich hier niederschreiben was mir gestern wiederfahren ist.
Es war ein wundeschöner Sommersonntagmorgen als um 08:30 die Türglocke schellte. Gabi und ich sahen uns verdutzt an und fragten uns, wer das wohl sein könne. Ich ging zur Tür um „einen Moment bitte“ nach unten zu rufen, da wir, wie immer im Sommer, splitternackt in der Stube saßen und fernsahen. Ich kam jedoch nicht zum rufen, da Uschi (eine neue Bekannte von Gabi) schon oben vor der Tür stand, was ich in aller Eile nicht bemerkt hatte. Sie schnappte sich meinen Schwanz, schüttelte ihn, wie man normalerweise eine Hand schüttelt, und sagte: „Hallo mein Kleiner, ich bin die Uschi“. Ich war ziemlich verdutzt und sagte nur: „Er hat keinen Namen, denn er kommt sowieso nicht, wenn ich ihn rufe, sondern wann er will“. Uschi lachte und hielt die Brötchentüte die sie in der linken Hand hielt hoch und meinte „Frühstück“.
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Vollständig
Klaus hatte viele sexuelle Interessen und schon einiges ausprobiert. Auch war er nicht auf einen Frauentyp festgelegt. Hauptsache die Frau hatte Spaß am Sex. Wenn eine Frau dann seine Vorliebe für ungebremste Verbalerotik erwiderte war er in seinem Element.
Eine zweite absolute Vorliebe von Klaus war die Gesichtsbesamung einer Frau.
Er hatte schon bei 4-5 Frauen eine Gesichtsbesamung gemacht, besser gesagt begonnen.
Denn in allen Fällen hatten die Frauen entweder ihr Gesicht kurz vor seinen Spermaschüben zur Seite gedreht, oder hatten sich vollständig weggedreht, nachdem seine erste Ladung auf ihrer Wange gelandet war.
Was ihn jedoch unheimlich aufgeilte, war wenn eine Frau dabei ihn beleidigt oder leicht angewidert ansah. Doch leider musste er bei seinen bisherigen Besamungen wie gesagt seine zweite und folgende Ladungen seitlich auf ihren Hals spritzen. Mit einer Frau war es sogar sehr enttäuschend, denn die Frau sprang nach seinem ersten Spermastrahl auf ihren Mund und Nase auf, und lief ins Bad um sich zu säubern, und er musste seine verbleibenden Spermaschübe auf das Bett ejakulieren.
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Neues Leben (Teil 2)
Wir verlebten herrliche Wochenenden zu zweit. Wir probierten alle möglichen Dinge aus, wie Fesseln, Peitschen und Knebeln. Wir genossen die Zeit.
Einen Sonntag fragte ich Nadja, warum sie auf Männer in Damenwäsche stehen würde. Sie antwortete lachend, daß es eigentlich nicht besonders interessant sei. Sie fände mich nur in diesen Sachen interessant. Ich gestand ihr, daß ich sie schon schon zu unserer Schulzeit gemocht hätte. Sie umarmte mich. Ich war erstaunt.
Sie: "Christian, Du warst damals auch schon interessant. Tja, wir waren wohl beide zu schüchtern."
Ich: "Tatsächlich. Nun haben wir uns."
Unser Leben ging weiter. Eines Tages auf der Arbeit kam mein Patenkind Sarah mit seinem Vater auf mich zu. Es war ein Dienstag. Er hatte frei, und er zeigte ihr unsere Arbeitsplätze. Sarah kam auf mich zugestürmt und umarmte mich. Mein Kumpel schaute erstaunt. Er hätte etwas mit mir zu besprechen. Meine Kollegin meinte, daß wäre kein Problem, wenn ich jetzt Pause machen würde.
Gefesselt auf dem Balkon
Es gibt eine Sache, die werde ich ganz gewiss im Leben nicht noch einmal machen; und das ist, wenn ich meine Freundin gevögelt habe, unmittelbar nach meinem Abspritzen aufstehen und auf den Balkon gehen, um eine Zigarette zu rauchen. So toll das auch ist. Ah, also die Zigarette danach ist wirklich ein absoluter Genuss, wenn man gerade frisch befriedigt ist. Noch mehr Spaß macht die Zigarette danach natürlich im Bett; aber meine Freundin hat mir das Rauchen in der Wohnung verboten; ich darf nur auf dem Balkon rauchen. Im Sommer geht das ja, aber im Winter oder wenn es regnet ist das eine ganz schön unangenehme Angelegenheit. Da überlegt man sich jede Zigarette dreimal, und ich glaube, das ist eine vielleicht nicht einmal beabsichtigte, aber auf jeden Fall von den Frauen mit ihrem Wohnungs-Rauchverbot auf jeden Fall gut geheißene Folge.
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Hitzschlag
Teil 1
Es war das dreiundsechzigste Mal gewesen. Seit ich angefangen hatte, zu zählen. Aber vielleicht war ich auch durcheinandergekommen. Es ist nicht ganz leicht, mitzuzählen, wie oft man seine eigene Dummheit verflucht, warum man sich da reingeritten hat.
Gabi kam ins Zimmer.
"Soll ich dich losmachen?" flötete sie zuckersüß.
Ich schrie in den Knebel: "Du glaubst doch nicht, daß mir DAS Spaß macht?"
Aber das war wohl kaum zu verstehen. Aber daran war wohl kaum ich schuld... oder eben doch.
Sie biß mich etwas fester als "zärtlich" in die linke große Zehe und fuhr mir mit dem Fingernagel über die Fußsohle. Dann ging sie über das Bett herum, an das Kopfende und flüsterte mir ins Ohr.
"Mir gefällt es. Und ich glaube, du kannst es noch eine ganze Weile aushalten."
Ich schrie und wand mich hin und her. Aber nicht lange, denn die sich stauende Hitze war unerträglich. Außerdem waren die Laute, die ich von mir gab reichlich gedämpft und die Türe war sowieso schon längst wieder ins Schloß gefallen.
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Claudia
Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung. Der Starke hernach. (Karl Kraus)
Da lag Claudia nun in einem fremden Bett und kam sich reichlich blöd vor. Sie hatte sich selbst einen dicken Gummiknebel in den Mund gesteckt und die Schnalle dazu im Nacken eng festgezogen. Dann hatte sie sich einen Vibrator in die Scheide eingeführt und auf langsam angestellt. Sie sich hatte ein Stück Aquarienschlauch neben dem Knebel in den Mund gesteckt, eine Plastiktüte über ihren Kopf gezogen und mit einem Gummiband um den Hals befestigt. Wenn sie den Schlauch jetzt losließ, würde er aus dem Mund und der Tüte rutschen und sie hätte noch etwa drei Atemzüge bis zum Ende. Zur Vollendung der Hilflosigkeit hatte sie sich mit drei Schnüren die Beine an den Knöcheln zusammengebunden, die Arme mit einem Schifferknoten auf dem Rücken zusammengebunden und dann mit den Fingern ein Ende der Handfessel über einen Ring an die Fußfessel so eng herangezogen, dass es ihr fast die Schultern ausrenkte. Und auf dem Schrank stand Claudias Webcam und machte alle 10 Sekunden ein Bild.
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Ehesklavin
Nach 12 Jahren Ehe so was! Da glaubt man, alles zu wissen und die Leidenschaft und Bedürfnisse der Partnerin zu kennen ( und vor allem die Abneigungen ) und dann wird alles über den berühmten Haufen geworfen.
Ich bin Johannes, 42 Jahre alt und, wie gesagt, seit 12 Jahren mit Christa verheiratet. Wir führen eine gute Ehe – harmonisch und interessant. Vor ungefähr 3 Monaten passierte dann folgendes:
An einem Samstag machte ich noch Besorgungen und kam gegen 12:00 Uhr nach Hause. Ich hatte diverse Getränke eingekauft, und bin deshalb durch den Garten ins Haus gekommen um die Kästen direkt in unseren Keller zu stellen.
Ich verstaute alles und ging dann, auf Socken (die Schuhe waren total naß durch den Regen) die Treppe ins Erdgeschoss hoch.
Ich staunte nicht schlecht als ich Christa sah. Sie stand – absolut nackt – in der Diele und telefonierte. Gerade wollte ich zu ihr hin und ihr einen Klaps auf ihren nackten Hintern geben, da hörte ich sie sagen “Ja Herr, ganz bestimmt.”.
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Ein Urlaub im Schwarzwald
Erster Tag
Du hast Dich auf meine Anzeige im Internet für einen BDSM-Switch-Urlaub im Schwarzwald gemeldet. Von allen Nacktfotos, die mir zugesandt wurden, haben mir Deine am besten gefallen. Du hast eine Figur wie eine Sanduhr, volle, fleischige, ein klein wenig hängende Brüste mit rosa Warzen wie zwei kleine Fingerhüte, eine ultraschlanke Taille, die so gar nicht zu Deinem ausladenden knackigen Arsch zu passen scheint, und kleine zierliche Füßchen. Dein dichter Busch ist so rabenschwarz wie Deine schulterlangen Haare. Am meisten angetan aber haben es mir Deine blauen Kulleraugen, mit denen Du schelmisch in die Welt blickst, als könntest Du kein Wässerchen trüben - weit gefehlt, wie sich noch erweisen wird.
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