Sklavin

Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel II)

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Kapitel II – Die erste Nacht

Madame Justine wartete einen Moment auf eine Antwort von Linda, dann stand sie auf, rückte ihre Kleidung zurecht und sagte:“ Hat irgend jemand Lust unsere kleine Nutte noch ein bißchen in den Arsch zu ficken, bevor wir sie in ihre Kammer stecken?“ Ein Mann aus dem Raum antwortete: “Jetzt wo ihr Arsch ein wenig gedehnt ist hätte ich schon Lust. Dreh dich auf den Bauch und laßt die Kissen unter ihrem Schoß!“ Zwei andere Männer kamen zu ihr und lösten ihre Fesseln an Armen und Beinen. Linda blieb immer noch erschöpft liegen. „Dreh dich um Schlampe!“ wurde sie von dem Mann, der jetzt näher an den Fuß des Bettes herangetreten war, angefahren. Sie drehte sich auf die Seite, stützte sich auf ihr Arme und winkelte ihr Knie an, dann legte sie sich mit ihrem Schamhügel auf den Stapel Kissen. „Nein Hure, Leg dich doch nicht auf die Kissen, bleib auf allen Vieren, wie ein Hund!“ sagte der Mann, der sich inzwischen auf das Bett hinter sie gekniet hatte. Sie hob ihre Hüfte hoch und kniete nun auf allen Vieren auf dem Bett, das Gesicht zur Wand geneigt, die Arme in die Matratze gestützt. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht, sie klebten an den Tränen und dem Schweiß auf ihrer Haut. Linda hörte wie er seine Hose öffnete. „Mach deine Beine breiter!“ Sie tat es.

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Studentenbude - 5. Teil

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Teil 5

Am nächsten Tag durfte die Sklavin den ersten Brief an ihre Eltern
schreiben. Die Herrin achtete allerdings sehr darauf, dass dieser Brief
nur Angaben über das Wohlbefinden der Sklavin und allgemeines über
Unterbringung und Verpflegung enthielt.

Ein Paar Tage später traf dann ein Brief für die Sklavin und einer für
die Herrin ein. Madame öffnete den an die Sklavin adressierten Brief
und überflog dessen Inhalt. Als sie keinen Grund für eine Beanstandung
fand, händigte sie ihn der Sklavin aus. Dann las sie  den an sie selbst
adressierten Brief.

4.5
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Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 8

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Es war wieder einmal Montag und ich beschloss Bianca die Woche so richtig geil
zu gestallten. Nachdem ich mir morgens einen ordentlichen Fick abgeholt habe,
teilte ich ihr mit, dass sie einen Bekannten treffen werde. Der Mann würde eine
Kennung nennen und sie hätte ihm zu gehorchen, als wenn ich vor ihr stehen
würde. Die Kennung würde nur einmal funktionieren und sollte der Typ ein zweites
Mal erscheinen, dann könne sie ihn ignorieren. Ich sagte auch, dass der Typ sie
nicht fesseln dürfe und logischerweise auch ein Kondom benutzen müsse. Dann ging
ich.

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Reise ins Ungewisse

Seit Tagen waren die drei Mädchen aus der Ukraine nun in einem engen Raum festgehalten und wussten nicht, wo sie sich befanden.
Die Männer, die sie in ihrem Heimatort abgeholt hatten, versprachen ihnen einen guten Shop in Deutschland und darauf hatten sie sich auch verlassen.
Doch nun erschien ihnen diese ganze Reise äußerst komisch, zuerst drei Tage in Packraum eines LKWS, dann jetzt der unbekannte Aufenthaltsort in dieser Bude. Man sagte Ihnen, dass sie sich auf gar keinen Fall sehen lassen dürften. Zu essen und zu trinken brachte man Ihnen stets, doch sie kannten ihren Aufenthaltsort nicht.
Endlich am Abend kam einer Männer zu Ihnen und erklärte Ihnen, dass es morgen weitergehe.
Am nächsten Morgen kam ein Mann zu Ihnen, der ihnen in ihrer Sprache erklärte, dass sie jetzt abgeholt werden. Man verband allen 3 Mädchen die Augen und erklärte Ihnen dies sei zu Ihrer eigenen Sicherheit.
Die Mädchen wurden zunächst zu einem Auto gebracht, das zum Hafen fuhr. Als das Auto anhielt, merkten Sie, dass sie auf ein Schiff gebracht wurden. Auch hier wurden sie nach unten gebracht und dort wurden Ihnen auch die Augenbinden wieder angenommen. Doch von der Umgebung konnten sie wiederum nichts sehen, der Raum hatte Fenster.

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Am Pranger

Seit einigen Tagen schon hatten wir ausgemacht das ich dieses Wochenende wieder mal seine Sklavin sein würde und er hatte mir abgerungen das ich mich auch mal vor anderen Leuten als seine Sklavin erkennbar bin dafür hat er mir versprochen das er sich was ganz besonderes einfallen läßt. Ich fieberte dem Wochenende entgegen. Machte mir schon meine Gedanken was passieren würde. Wir hatten zwar schon einige Male mit anderen Leuten gespielt aber immer nur im privaten Rahmen. Ich hatte mich schon auf den Besuch eines einschlägigen Lokales am Samstag Abend eingestellt, so hatte ich mir auch schon meine Sachen zu rechtgelegt was ich dafür anziehen würde. Auch unsere Spielsachen hatte ich schon in einen Koffer gegeben und nun ging ich schlafen damit ich morgen fit bin.

Ich hatte gut geschlafen, wie ich es gewohnt war wenn ich Sklavin war stand ich in der Früh auf legte mir meine Fesseln an die bei uns das Zeichen dafür war das wir derzeit ein 24/7 Spiel machen nahm meinen Morgenmantel und ging in die Küche und machte uns Frühstück.
Er kam und küsste mich und meinte mach aber so ein richtiges großes damit du nicht zu schnell wieder Hunger bekommst. So aßen wir ein ausgiebiges Frühstück, es war komisch sonst hatte er mich zu dieser Zeit zumindest schon etwas gezüchtigt dafür das ein Löffel schief lag oder ähnliches heute war gar nichts dergleichen. Ich hatte nur meine Fesseln angelegt aber nicht einmal die Fußfesseln hatte er geschlossen. Auch danach ging ich der Hausarbeit nach wie wenn ich nicht seine Sklavin wär. Er gab mir einen Kuß und sagte er muß kurz was besorgen und ist dann gleich wieder zurück. So verstand ich nicht was heute geschieht und ging meiner Hausarbeit nach. Im Wohnzimmer fand ich ein Kuvert mit einem Zettel drin da stand 10.30 drauf und es lagen 1000€ drinnen. Das machte mich jetzt doch nervös. Was hatte mein Mann vor mit mir? Er war fort und es war halb 10.

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Ein Mocca & ein kühles Helles (Fortsetzung)

Heute – zwischen den Pfosten

Bimmel, Bimmel, Bimmel, macht das Glöckchen.

Ich kann es nicht mehr ertragen, bimmele so laut ich kann das Glöckchen, mache meine Savesign. Sofort stoppt meine Gebieterin die Kitzelfolter, küsst meine Achseln, legt lindernd die Hände auf meine gequälte Haut.
Mein Herz hämmert immer noch wie wild, meine Tränen laufen jetzt unter der Augenlarve hervor, suchen sich einen Weg nach unten, in der mein Gesicht bespannenden Frischhaltefolie. Ich bin fix und foxie. Aber Christina weiß was ich nun brauche. Sie lobt und tröstet mich: „So ein liebes und braves Fötzchen. So tapfer ausgehalten. Brave Sklavin.“

Sie gönnt mir, mit Ihrer Hand in meinem Schoß, eine kurze Zeit der Zärtlichkeit. Ich beruhige mich langsam. Mein Puls normalisiert sich. Mein Atem strömt immer langsamer durch meine Atemschläuche. Ich strecke und recke mich in meinen Stahlfesseln. Meine Besitzerin liebkost jetzt meine Brüste, spielt mit meinen Brustwarzenringen, ist zärtlich und liebevoll.
Ich sauge Ihre Liebe auf, wie ein staubtrockener Schwamm das warme Wasser. Jetzt darf ich in vollen Zügen genießen. Meine Zehen lassen den kurzen Glockenstiel los, lassen die Glocke ganz zu Boden fallen. Beinah hätte ich einen Zehenkrampf bekommen.
Dann lasse ich mich tief in meine Fesseln fallen, vor allem innerlich. Gebe mich ganz dem Rausch der Hormone hin, die Christina durch Ihre erst quälende und jetzt liebevolle Behandlung bei mir freisetzt.
Ich könnte hier noch lange so hängen, als Empfänger Ihrer Liebe. Leider geht auch dieser Moment der Ruhe und Erholung vorbei. Sie lässt von mir ab und fragt: „Alles klar Süße? Geht’s wieder?“
Ich nicke langsam mit dem Kopf, habe jetzt keine Lust mit dem O-Ringknebel in meinem Mund zu kämpfen.
„Schön Kleines, schließlich gilt es noch einen Blick in Dein Strafbuch zu werfen.“ Ich höre Sie weggehen, wohl das Buch holen. Als brave Sklavin sorge ich natürlich getreu dafür, dass mein Strafbuch nie ausgeglichen ist. Schließlich will meine Herrin ja immer einen Grund haben, mich zu bestrafen. Trotzdem werde ich wieder etwas nervös. Mir fällt diese Szene von neulich ein, aber ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass Christina gewöhnlich streng Chronologisch vorgeht beim abstrafen. Also wird das heute sicher kein Thema sein.

4.4
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Ein Mocca & ein kühles Helles

Ich brachte mich im Spiegel. Meine Herrin zwingt mich dazu. Ich sehe eine nackte schlanke junge Frau, südländischer Typ, mit Glatze, demütigenden Tatoos und 9 Piercings. Die Frau im Spiegel trägt ein Neopren gefüttertes Halsband aus Stahl, ebensolche Fesseln umschließen Hand- und Fußgelenke. Kurze Ketten spannen sie x-förmig zwischen 2 senkrechten, hellen Holzbalken.
Ein großer roter Gummiball Knebel zwingt den Mund der Frau weit auf und zwingt Sie trotzdem unnachgiebig zum Schweigen. Feine silberne Speichelfäden laufen der hilflosen aus den Mundwinkeln. Vor dem roten Gummiball baumelt ein silbernes, kleines Glöckchen vom Nasenring herab.

Ich staune über die Frau im Spiegel, mich selbst. Vor einem Jahr war ich noch ein freies Mädchen gewesen, zwar einsam und sich vor sich selber versteckend, aber frei und unabhängig. Jetzt bin ich die willenlose Sklavin einer andren.

Früher war mein Name Eve Marie, jetzt heiße ich Aysche, Fotze oder Blasnutte. Aber ich beschwere mich nicht, im Gegenteil, ich bin glücklich. Zum erstenmal in meinem Leben liebe ich von ganzem Herzen und werde von ganzem Herzen geliebt.

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Studentenbude - 4. Teil

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Teil 4

Endlich war es Abend und alle versammelten sich zum Menü im Salon an der
großen Tafel. Der Tisch war festlich gedeckt. Nachdem die Zofe den
Champagner serviert hatte, hielt Michael eine kleine Geburtstagsrede:

" Liebe Heike, wir drei wünschen dir zu deinem Geburtstag alles gute und
viele gesunde Jahre, in denen wir hoffentlich noch so manches gemeinsam
erleben und ausprobieren werden. Da ich weiß, wie gerne du Austern
isst, habe ich zur Feier des Tages von Birgit dein Leibgericht
herrichten lassen. Wir  wünschen dir guten Appetit. "

Die Herrin  war sichtlich enttäuscht. Das sollte die groß angekündigte
Überraschung sein ? Die Stimmung der Hausherrin war auf dem Nullpunkt .
Ihre Miene hellte sich jedoch sofort auf, als Michael sagte: " Birgit,
ich denke du kannst jetzt mit der Sklavin die Überraschung
hereinbringen. " Madame strahlte geradezu. Michael ging zu ihr und
sagte: " So, mein Schatz, jetzt ist es soweit. Damit wir dir dein
Geschenk überreichen können, musst du dich aber erst ausziehen. "

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Obey

Zum ersten Mal hatte Estelle dieses Gefühl gehabt, als sie damals 'L'Histoire d'O' gesehen hatte. Sie war selbst überrascht gewesen, als die Szenen, in denen O gepeitscht wird, ihr dieses verlangende Kribbeln im Bauch verursacht hatten. Als O dann mit Ringen und zum Schluss mit einem Brandmal gezeichnet wurde, war sie beinahe in ihrem Kinosessel gekommen, ohne sich auch nur ein einziges Mal berührt zu haben.

Seither war sie das Verlangen nicht mehr los geworden, ja, es war mit der Zeit immer stärker geworden. In ihrer Phantasie wollte sie, wie O, ihre Hingabe zeigen dürfen, indem sie bedingungslos gehorchte, indem sie den Befehl über ihren Körper einem anderen überlies. Lange war sie auf der Suche gewesen, ohne genau zu wissen, ob sie sich tatsächlich wünschte, diese Vorstellung in der Realität anzutreffen. Als Jean sie dann vor zwei Jahren in einem Lokal angesprochen hatte, hatte ihr Traum begonnen wahr zu werden. Zuerst waren es nur Spiele gewesen. Er hatte sie gefesselt, ihr leise Befehle ins Ohr geflüstert und sie hatte getan, was er wollte, wenn sie allein waren. Bis eines Tages, sie erinnerte sich, als ob es gestern gewesen sei:

4.6
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Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel I)

Kapitel I – Begrüßung

Man legte ihr die Augenbinde an. Es war ein Band aus schwarzem Samt. Der Knoten, der gemacht wurde war fest und sie fühlte sich nun wirklich von der Außenwelt abgeschnitten. Dann wurden ihre Arme in die Luft gehoben und oben zusammengebunden - ebenfalls ein sehr fester Knoten. An dem Band wurde wiederum etwas befestigt, und sie spürte wie ihre Arme nach oben gezogen wurden, um dort fixiert zu werden. Ihr Körper war nun gestreckt, ihre Brüste wurden nach vorne gegen das seidene Enge Hemd gepreßt, und sie merkte, daß ihre erhärteten Brustwarzen deutlich zu sehen waren. Sie atmete schwer.

„So du kleine Schlampe. Jetzt wirst du ein paar Dinge lernen, die du hoffentlich nicht so schnell wieder vergessen wirst!“ Die Stimme kam von vor ihr. Ein Mann, der scheinbar auf dem Sessel vor ihr saß.

„Wir werden dich in den nächsten Wochen zu einer perfekten Sexsklavin erziehen. Du wirst es lernen Strafen zu ertragen, wir werden dir verschiedenste Praktiken zeigen. Du wirst Dinge tun, von denen Du in deinen wildesten Phantasien nicht geträumt hast. Du wirst Schmerz und Demütigung ertragen.“

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