BDSM

Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel II)

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Kapitel II – Die erste Nacht

Madame Justine wartete einen Moment auf eine Antwort von Linda, dann stand sie auf, rückte ihre Kleidung zurecht und sagte:“ Hat irgend jemand Lust unsere kleine Nutte noch ein bißchen in den Arsch zu ficken, bevor wir sie in ihre Kammer stecken?“ Ein Mann aus dem Raum antwortete: “Jetzt wo ihr Arsch ein wenig gedehnt ist hätte ich schon Lust. Dreh dich auf den Bauch und laßt die Kissen unter ihrem Schoß!“ Zwei andere Männer kamen zu ihr und lösten ihre Fesseln an Armen und Beinen. Linda blieb immer noch erschöpft liegen. „Dreh dich um Schlampe!“ wurde sie von dem Mann, der jetzt näher an den Fuß des Bettes herangetreten war, angefahren. Sie drehte sich auf die Seite, stützte sich auf ihr Arme und winkelte ihr Knie an, dann legte sie sich mit ihrem Schamhügel auf den Stapel Kissen. „Nein Hure, Leg dich doch nicht auf die Kissen, bleib auf allen Vieren, wie ein Hund!“ sagte der Mann, der sich inzwischen auf das Bett hinter sie gekniet hatte. Sie hob ihre Hüfte hoch und kniete nun auf allen Vieren auf dem Bett, das Gesicht zur Wand geneigt, die Arme in die Matratze gestützt. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht, sie klebten an den Tränen und dem Schweiß auf ihrer Haut. Linda hörte wie er seine Hose öffnete. „Mach deine Beine breiter!“ Sie tat es.

4.3
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Sabine - Wie ich zur Extrem Masochistin wurde

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Ich heiße Sabine bin 17Jahre leicht mollig und 175 Groß das ist meine Geschichte.

Es begann an meinen 16 Geburtstag ich bekam dann diesem Tag meinen ersten eigenem PC mit Internet -zugang.
Ich konnte es kaum erwarten das die Geburtstags Feier zu ende war und ich endlich mit meinem neuen PC Online gehen kann was ich dann auch tat.
Ich meldete mich als erstes bei jappy.de um mit meinen Freuden zu chaten das ist echt geil.
Einige Tage später habe ich eine Frau bei jappy kennen gelernt und mit ihr chate ich immer wen ich on bin wir reden dann über alles was uns bewegt und das ist eine menge.
Nach einem Jahr kamen wir den auf das Thema Sex ich war sehr neugierig aber ich hatte noch keine Erfahrung mit Jungen und ich muss gestehen das ich Jungen nicht mag das habe ich dann auch Karin gebeichtet und sie war sehr erfreut darüber den sie meinte das sie habe mir ach was zu beichten aber sie traue sich nicht.
Karin ist eine Frau von 34 sie ist 185 groß und schlank.

3.59091
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Die perfekte Ehefrau - Kapitel 11

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Kapitel 11

Weil ich gestern ans Bett gefesselt war, hatte Charlie seine Waffeln nicht bekommen. Also erinnerte er mich daran, dass er sie heute bekommen wollte. Er war ziemlich angepisst, weil ich mich gegen den Orgasmus gewehrt hatte, den er mir aufzwang, nachdem er mich ans Bett gefesselt hatte. Er wusste, er konnte es nicht riskieren, mich schon wieder zu schlagen. Und weil es nichts mehr gab, was er mir noch wegnehmen konnte, lag ein zweiter Tag ohne Essen vor mir.

Gegen 5 Uhr morgens kam er zu mir und band mich los. Er sagte, ich würde die Zeit brauchen, um das Frühstück rechtzeitig fertig zu bekommen. Ich sprang aus dem Bett und rannte leise ins Badezimmer, um meine Morgentoilette zu erledigen. Zähne putzen konnte ich mit dem blöden Ball im Mund nicht so richtig, aber ich tat, was ich konnte. Ich kämmte mein Haar und schminkte mich. Charlie sagte, dass er er das jeden Morgen so erwarten würde. 'Du musst immer bestrebt sein, so gut wie möglich auszusehen Bella' hatte er gesagt. Klar doch. Weil ja Haare und Make up von dem dämlichen Ball in meinem Mund ablenken würden. Und James achtet ja so sehr auf mein Haar, wenn ich nackt durchs Haus laufe oder auf seinem Schoß sitze. Ich würde einen Haufen Geld darauf verwetten, dass ich eine Papiertüte über dem Kopf haben könnte und James würde es nicht mitbekommen, solange alles andere sichtbar war.

4.5
| Durchschnitt: 4.5 (20 Bewertungen)

Auf Nummer Sicher - Ein Sklave auf der Flucht

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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni

Auf Nummer Sicher - Teil 12

Ein Sklave auf der Flucht

Es war heiß auf der Insel Kolumbar, wie an jedem Tag. Im kleinen Hafen der Insel flimmerte die Luft. Master Gakere saß auf einem Poller direkt am Wasser und schaute auf die Hafeneinfahrt. Normalerweise holte er Gäste nicht persönlich ab, aber diesmal war es etwas anderes. Pedro war für ihn nicht nur ein Gast sondern mehr ein Freund. Außerdem verfügte er über unglaubliche Geldmittel und war ein guter Kunde. Sicherlich hatte er wieder Sonderwünsche und würde sich das auch eine Menge kosten lassen. Gakere sah Pedros Yacht in den Hafen einlaufen. Master Pedro stand an Deck und winkte. Hinter ihm kniete ein nackter Boy, den Blick demütig auf die Stiefel seines Masters gerichtet. Seit über einem Jahr diente Lars jetzt schon Master Pedro als Cockslave. Fast immer war sein Halseisen mit einer Kette am breiten Gürtel von Pedros Hose befestigt. Sein Dienst begann früh am Morgen mit dem Steifblasen des Masterschwanzes. Wenn Pedro wach wurde bevor sein Prügel knüppelhart war, hieß das Peitsche für Lars. Oft war der Master morgens schon ziemlich geil, dann ließ er sich ausgiebig von Lars Zunge verwöhnen und spritzte ihm schließlich stöhnend in den Hals. Anschließend pflegte der Master zu duschen. Als Cockslave durfte Lars mit unter die Dusche. Er wusch die Füße und Beine des Masters, für Schwanz, Eier und Arsch durfte er aber nur die Zunge benutzen. Auch nach dem Duschen blieb er immer in Schwanznähe des Masters. Saß er am Tisch, verschwand Lars darunter, stand der Master, kniete Lars vor ihm. Das erste Mal nachdem er an Pedro verkauft worden war, hatte Lars die Ranch verlassen. Er kniete hinter seinem Master und schaute auf seine Stiefel. Ab und zu schweifte Lars Blick an seinem Master hinauf, bis zu dem geilen Arsch der in der engen Jeans steckte. Der Oberkörper von Pedro war frei, er hatte bei der Hitze sein Hemd ausgezogen. Am breiten Gürtel, den er trug, war eine Peitsche befestigt. Mit ihr war Lars schon oft gezüchtigt worden. Er hatte gelernt, daß er nur durch absolute Unterordnung seine tägliche Peitschenration reduzieren konnte. So kniete der nackte, kahlgeschorene Boy gehorsam hinter seinem Herrn und lauerte darauf, den Masterschwanz verwöhnen zu dürfen.

4.2
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Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 8

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Es war wieder einmal Montag und ich beschloss Bianca die Woche so richtig geil
zu gestallten. Nachdem ich mir morgens einen ordentlichen Fick abgeholt habe,
teilte ich ihr mit, dass sie einen Bekannten treffen werde. Der Mann würde eine
Kennung nennen und sie hätte ihm zu gehorchen, als wenn ich vor ihr stehen
würde. Die Kennung würde nur einmal funktionieren und sollte der Typ ein zweites
Mal erscheinen, dann könne sie ihn ignorieren. Ich sagte auch, dass der Typ sie
nicht fesseln dürfe und logischerweise auch ein Kondom benutzen müsse. Dann ging
ich.

4.53846
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Brennnesselstrauß

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 Brennnesselstrauß

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Nach der süßen Schindung

Ein Teeglas Schweißwasserperlen

In den Armen dampfender Erhitzung.

.:.

Spurenheiße Erinnerungen

Gefundener Zügellosigkeiten

Im Fesseltanz der Aufbäumung,

2.666665
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Am Pranger

Seit einigen Tagen schon hatten wir ausgemacht das ich dieses Wochenende wieder mal seine Sklavin sein würde und er hatte mir abgerungen das ich mich auch mal vor anderen Leuten als seine Sklavin erkennbar bin dafür hat er mir versprochen das er sich was ganz besonderes einfallen läßt. Ich fieberte dem Wochenende entgegen. Machte mir schon meine Gedanken was passieren würde. Wir hatten zwar schon einige Male mit anderen Leuten gespielt aber immer nur im privaten Rahmen. Ich hatte mich schon auf den Besuch eines einschlägigen Lokales am Samstag Abend eingestellt, so hatte ich mir auch schon meine Sachen zu rechtgelegt was ich dafür anziehen würde. Auch unsere Spielsachen hatte ich schon in einen Koffer gegeben und nun ging ich schlafen damit ich morgen fit bin.

Ich hatte gut geschlafen, wie ich es gewohnt war wenn ich Sklavin war stand ich in der Früh auf legte mir meine Fesseln an die bei uns das Zeichen dafür war das wir derzeit ein 24/7 Spiel machen nahm meinen Morgenmantel und ging in die Küche und machte uns Frühstück.
Er kam und küsste mich und meinte mach aber so ein richtiges großes damit du nicht zu schnell wieder Hunger bekommst. So aßen wir ein ausgiebiges Frühstück, es war komisch sonst hatte er mich zu dieser Zeit zumindest schon etwas gezüchtigt dafür das ein Löffel schief lag oder ähnliches heute war gar nichts dergleichen. Ich hatte nur meine Fesseln angelegt aber nicht einmal die Fußfesseln hatte er geschlossen. Auch danach ging ich der Hausarbeit nach wie wenn ich nicht seine Sklavin wär. Er gab mir einen Kuß und sagte er muß kurz was besorgen und ist dann gleich wieder zurück. So verstand ich nicht was heute geschieht und ging meiner Hausarbeit nach. Im Wohnzimmer fand ich ein Kuvert mit einem Zettel drin da stand 10.30 drauf und es lagen 1000€ drinnen. Das machte mich jetzt doch nervös. Was hatte mein Mann vor mit mir? Er war fort und es war halb 10.

3.92857
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Auf Nummer Sicher - Zähmung des Hengstes

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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni

Auf Nummer Sicher - Teil 11

Zähmung des Hengstes

Roland schlief seit ein paar Stunden in einem Stahlkäfig, der im Stall stand. Als der Horsemaster mit ihm zum Club zurückkehrte, war Roland völlig fertig. Sein Körper glänzte vor Schweiß, er war total ausgepumpt. Die Aufseher hatten ihn abgespannt und in den Käfig gesteckt. Erst am Abend wurde er wieder aus dem Käfig gezerrt und mit erhobenen Armen angekettet. Ein Sklave wusch ihn und er bekam mehrere Einläufe. Roland lies es alles mit sich geschehen. Der Horsemaster hatte ihm am Nachmittag viel von seinem Selbstbewußtsein geraubt. Der Master betrat den Stall und der Sklave, der Roland gewaschen hatte, wich demütig zurück. Der Master schaute Roland grinsend an: "Hast Dich gut gehalten, mein junger Hengst." Roland konnte nicht antworten, hatte er doch immer noch den Beißknebel zwischen seinen makellosen Zähnen. Der Horsemaster wichste Roland den Schwanz langsam, der wurde sofort wieder steif. Als der Master eine harte Prachtlatte in der Hand hatte, band er das Sklavengehänge wieder stramm ab. Dann steckte er seinen Sklaven zusammen mit den Aufsehern in einen Stahlpranger. Die Metallstange war etwa einen Meter lang. In der Mitte steckte Rolands Kopf, rechts und links daneben seine Hände. Der Horsemaster klinkte eine Kette in Rolands Halseisen und zog ihn mit sich.

4
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Tanja oder ein Leben im Jahr 2250 - Kapitel 4

Tanja oder ein Leben im Jahr 2250 - Kapitel 1 - Kapitel 2 - Kapitel 3

Kapitel 4

Tanja verließ den Fahrstuhl und ging den Kellerflur entlang auf die große Doppeltür zu.
Sie trug lediglich ihre Augenmaske und den aufblasbaren Knebel. vor einer halben Stunde hatte Petersen ihr mitgeteilt, er werde so gegen 17:00 Uhr zurück sein. Lapidar hieß es in der Nachricht. „häng dich nackt, maskiert und geknebelt an die beiden Handgriffe links der Doppeltür im Keller, Gesäß zur Wand.“
Ihr wurde es sofort warm und es begann, auf der Haut zu kribbeln. Seid der „Bootstour“ vor 3 Monaten war nichts derartiges mehr passiert, abgesehen von einigen Fesselspielen in ihrem Schlafzimmer. Spiele waren aber auch das Einzige, was sie vermisste. Sonst hatte sie an ihrem neuen Leben nichts auszusetzen. Ihre Arbeit war zwar anstrengend und zeitaufwändig; aber auch sehr befriedigend. schnell hatte sie sich in die Rolle von Me Lords „Rechter Hand“ hineingefunden. Es gefiel ihr, Das er ihr Aufgaben zur Lösung in Eigenregie anvertraute. Sie genoß den Respekt, den man der jungen, attraktiven Managerin entgegenbracchte. Wer aber glaubte, Me Lords „hübschen Bürohasen“ nicht ernst nehmen zu müssen, der lernte sie kennen!
Auch sonst fühlte sie sich wohl. Ihr Verhältnis zu Petersen hatte sich überraschend positiv entwickelt. Sie hatte schnell gespürt, dass dies genau der Typ Mann war, den sie schon immer hatte kennenlernen wollen. Charmant, Intelligent, Kreativ - sie bewegungs- und Wahrnehmungsunfähig auf eine Liege zu fesseln und ihr dabei vorzugaukeln, sie liege auf einem Boot in der Karibik; das war schon stark gewesen - und natürlich reich; sagenhaft reich. Obwohl Tanja schon gut 3 Monate für ihn arbeitete, war ihr immer noch nicht so richtig klar, woher der Reichtum eigentlich kam, bei dessen Verwaltung und Mehrung sie mithalf.

4.166665
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Ein Mocca & ein kühles Helles (Fortsetzung)

Heute – zwischen den Pfosten

Bimmel, Bimmel, Bimmel, macht das Glöckchen.

Ich kann es nicht mehr ertragen, bimmele so laut ich kann das Glöckchen, mache meine Savesign. Sofort stoppt meine Gebieterin die Kitzelfolter, küsst meine Achseln, legt lindernd die Hände auf meine gequälte Haut.
Mein Herz hämmert immer noch wie wild, meine Tränen laufen jetzt unter der Augenlarve hervor, suchen sich einen Weg nach unten, in der mein Gesicht bespannenden Frischhaltefolie. Ich bin fix und foxie. Aber Christina weiß was ich nun brauche. Sie lobt und tröstet mich: „So ein liebes und braves Fötzchen. So tapfer ausgehalten. Brave Sklavin.“

Sie gönnt mir, mit Ihrer Hand in meinem Schoß, eine kurze Zeit der Zärtlichkeit. Ich beruhige mich langsam. Mein Puls normalisiert sich. Mein Atem strömt immer langsamer durch meine Atemschläuche. Ich strecke und recke mich in meinen Stahlfesseln. Meine Besitzerin liebkost jetzt meine Brüste, spielt mit meinen Brustwarzenringen, ist zärtlich und liebevoll.
Ich sauge Ihre Liebe auf, wie ein staubtrockener Schwamm das warme Wasser. Jetzt darf ich in vollen Zügen genießen. Meine Zehen lassen den kurzen Glockenstiel los, lassen die Glocke ganz zu Boden fallen. Beinah hätte ich einen Zehenkrampf bekommen.
Dann lasse ich mich tief in meine Fesseln fallen, vor allem innerlich. Gebe mich ganz dem Rausch der Hormone hin, die Christina durch Ihre erst quälende und jetzt liebevolle Behandlung bei mir freisetzt.
Ich könnte hier noch lange so hängen, als Empfänger Ihrer Liebe. Leider geht auch dieser Moment der Ruhe und Erholung vorbei. Sie lässt von mir ab und fragt: „Alles klar Süße? Geht’s wieder?“
Ich nicke langsam mit dem Kopf, habe jetzt keine Lust mit dem O-Ringknebel in meinem Mund zu kämpfen.
„Schön Kleines, schließlich gilt es noch einen Blick in Dein Strafbuch zu werfen.“ Ich höre Sie weggehen, wohl das Buch holen. Als brave Sklavin sorge ich natürlich getreu dafür, dass mein Strafbuch nie ausgeglichen ist. Schließlich will meine Herrin ja immer einen Grund haben, mich zu bestrafen. Trotzdem werde ich wieder etwas nervös. Mir fällt diese Szene von neulich ein, aber ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass Christina gewöhnlich streng Chronologisch vorgeht beim abstrafen. Also wird das heute sicher kein Thema sein.

4.4
| Durchschnitt: 4.4 (15 Bewertungen)
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