Schwul
Ich habe es so gewollt
Ich habe im Laufe der Zeit immer wieder Fantasien, die nicht so ganz in mein bürgerliches Leben passten. Bilder oder Movies im Internet die sich mit Sex zwischen Männern befassen, haben mich seit langer Zeit unwahrscheinlich erregt. Nur ausleben konnte oder wollte ich diese neue Erfahrung nicht, da ich bisher der Meinung war, wenn ich diese Schwelle überschreite, so wäre ich schwul.
Ich habe mit der Zeit gemerkt, das mich normaler Männersex immer mehr gelangweilt hat. Ich war immer auf der Suche nach Bildern oder Filmen in denen es um Bondage, SM, Gruppen usw. ging. Ganz besonders haben mich Szenen angemacht in denen ältere Männer mit jungen Burschen heftigen Sex hatten.
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Der junge Sklave
Eines nachmittags stöberte ich so im Internet herum. Ich war unheimlich geil, aber im Chat boten sich auch keine interessanten Abenteuer an. So bin ich auf eine Seite mit Gay-Kontaktanzeigen gestoßen. Dort fand ich schon einige interessante Anzeigen. Ich hatte seit längerer Zeit schon bemerkt, daß mich Boys mehr als Girls interessieren. Da ich allerdings noch nie richtigen Sex mit einem Boy hatte (bisher nur zu Girls), traute ich mir auch nicht einen Kontakt per E-Mail zu knüpfen. Doch plötzlich las ich folgendes: "Junger Meister (25 / 187 / 77) sucht noch unbenutzten Boy in Berlin. Du solltest schlank und max. 20 Jahre alt sein. Keine Angst, werde dich nach ausgiebiger Untersuchung langsam einführen. Kurze Bewerbung mit deinen persönlichen Angaben an E-Mail youngmeister@..........." Auf ein solches Erlebnis war ich total geil. Ich nahm all meinen Mut zusammen und schrieb folgendes Mail an den Meister: "Hallo, ich bin Frank. Dies sind meine Angaben: 19 / 183 / 74, kurze schwarze Haare, leichte Körperbehaarung, keine Brustbehaarung, leicht muskulös, Waschbrettbauch, Schwanz 19*4-unbeschnitten. Bin total geil auf einen Termin. Bis bald, Frank." Gleich sendete ich das Mail ab und hoffte auf eine baldige Antwort. Ich fuhr nun zum Abendessen zu meinen Eltern. Als ich um ca. 21:00 Uhr den Computer mit großer Hoffnung und Angst wieder anschaltete, hatte ich die ersehnte Antwort: "Hallo Frank, habe einen guten ersten Eindruck von Dir. Erwarte Dich am Sonntag um 14:00 Uhr in meiner Wohnung in der ....strasse 72 bei ... klingeln. (Sei pünktlich !!!!) Du solltest 5 Stunden Zeit einplanen. Bringe deinen Ausweis mit. Bis morgen."
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Der dritte Mann
Nach langem Suchen, hatte ich endlich einen Meister gefunden, der mich ausbilden
wollte. Ich machte mich also auf den Weg von Hamburg nach Wien. Ganz schön
weit? Vielleicht, nur wer einen echten Meister sucht, für den ist auch eine solche
Entfernung ziemlich nahe.
In Wien angekommen, hatte ich noch etwas Zeit, denn der Meister, den ich im
Internet kennen lernte, hatte mir geschrieben, dass er nicht vor 7 Uhr Abends zu
Hause sein würde.
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Ledertour
Wir kannten uns schon einige Zeit und hatten auch schon so manche geile Nacht hinter uns. Ich
erinnere mich noch genau, wie ich Phillip kennengelernt hatte. Es war auf einem Biker-Treffen im
Schwarzwald vor fast genau 3 Jahren gewesen. Er fuhr eine BMW und alles, aber auch alles an ihm
war schwarz. Seine Maschine (Sonderlackierung), die hautenge, einteilige Lederkombi, die hohen
Stiefel, Handschuhe, der Helm und sogar das Visier. Zuerst konnte ich sein Gesicht gar nicht erkennen.
Was für ein Anblick ! Sofort begann mir der Schwanz in der Lederhose zu schwellen und ich wollte ihn,
wollte es mit ihm in voller Montur treiben, hatte den Kopf voller geiler Ideen. Dann nahm er den Helm
ab und ein sympathisches Gesicht kam zum Vorschein. Das schwarze Haar war zu einem perfekten
Flat-Top geschnitten, die Augen leuchteten frech wie eh und je und um den Mund spielte ein Lächeln.
Erst jetzt bemerkte ich, daß ich ihn immer noch voller Bewunderung anstarrte und wurde rot. Ihm
schien es zu gefallen, denn er schlenderte rüber zu mir und fragte: "Na, gefällt Dir meine Maschine ?"
Ich faßte mir ein Herz und antwortete: "Alles zusammen. Du siehst wahnsinnig stark aus. Wie aus
einem Film." So kamen wir ins Gespräch. Zuerst war es ganz belanglos, wir redeten über Motorräder
und alles mögliche, aber allmählich kamen wir auch auf andere Themen und ich tastete mich an die
heikleren Fragen heran. Schließlich verstanden wir uns, und als er unter dem Tisch seine Hand auf
meinen prallen Schwanz legte war alles klar. Lange hielt es uns auf dem Treffen nicht mehr und diese
erste Nacht war der Beginn einer dicken Freundschaft. Es war geradezu ideal. Wir hatten beide die
gleichen Vorlieben: Total in Leder verpackt eine geile Nummer machen, wobei ich mehr passiv und
Phillip eher aktiv war, aber wir auch durchaus einmal die Rollen tauschten.
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Die Vorlesung
Ich kam pünktlich um 15:00 Uhr bei dem Professor in seinem Seminarhaus an. Er hatte
mir am Telefon bereits mitgeteilt, daß ich mich für eine Vorlesung zum Thema
"Verwendtbarkeit von Sklaven" bereithalten müsse. Ich wurde von ihm in einen separaten
Raum geführt, dort bekam ich den Befehl, mich nackt auszuziehen und zu warten. Der
Raum war nur sehr spärlich möbliert, ein Holzschemel, eine Untersuchungsliege und ein
Gaderobenständer, sonst war er kahl. Ich fröselte ein wenig, als ich anfing, mich
auszuziehen. Zuerst das T-Shirt, dann die Sportschuhe und Socken, schließlich die Jeans.
Fein säuberlich hängte ich alles über den Gaderobenständer und wartete. Ich nahm derweil
auf dem Schemel Platz und schaute an mir herunter.
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Im Wald
Ich saß in meinem Auto und fuhr auf den Waldparkplatz. Ich hatte ein Kribbeln im Bauch und war total aufgeregt, denn ich wusste nicht genau, was mich erwartete...
Über eine Kontaktanzeige im Internet hatte ich Thomas kennengelernt. Wir lernten uns über E-Mail besser kennen, schrieben einenander unsere sexuellen Vorlieben und haben schließlich beschlossen, uns heute hier draussen zu treffen. Er war, ebenso wie ich, 180cm groß, muskulös gebaut und hatte schwarzes, kurzes Haar. Außer unserem Aussehen hatten wir noch weitere Gemeinsamkeiten, v.a. in sexueller Hinsicht: wir stehen beide auf Fessel- und SM-Spielchen, allerdings ist er eher ein dominanter Typ, ich hingegen bin eher devot veranlagt.
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Der Bademeister
Meine Qualen begannen am 17.März dieses Jahres. Bis dahin führte ich ein schönes abwechslungsreiches Studentenleben. Ich war gerade 20 Jahre alt geworden und hatte nach dem Bund mit einem Jurastudium in München angefangen. Da ich nicht besonders viel Geld hatte wohnte ich in einem Studentenwohnheim und teilte mir einen Flur mit zwei weiteren Studentinnen. Ich hatte schon häufiger mit beiden geschlafen. Aber trotzdem war es uns allen klar, dass es keine ernste Beziehung war. So hatten sie mir auch immer alles über ihre weiteren Beziehungen und sexuellen Abenteuer erzählt und ich genauso. Kurz, es war eine super WG. Wenn ich mit Frauen schlief, merkte ich aber immer mehr, dass ich eigentlich mehr auf Männer stand. Aber ich war zu schüchtern und mir war es zu peinlich, so dass ich es vor mir und erst recht vor den anderen leugnete und verheimlichte. Außerdem war es immer mein größter Wunsch mit einer schönen Frau und drei Kindern alt zu werden. Altmodisch aber wahr. Ich war aber schon so weit informiert, dass das in einer schwulen Beziehung sehr, sehr schwer wird. So konkurrierten zwei Träume permanent gegeneinander. Zum einen der Kindertraum und zum anderen immer stärker der Traum von einem schönen, jungen, muskulösen und lieben Mann in meinen Armen.
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