Petplay

Auf Nummer Sicher - Ein Sklave auf der Flucht

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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni

Auf Nummer Sicher - Teil 12

Ein Sklave auf der Flucht

Es war heiß auf der Insel Kolumbar, wie an jedem Tag. Im kleinen Hafen der Insel flimmerte die Luft. Master Gakere saß auf einem Poller direkt am Wasser und schaute auf die Hafeneinfahrt. Normalerweise holte er Gäste nicht persönlich ab, aber diesmal war es etwas anderes. Pedro war für ihn nicht nur ein Gast sondern mehr ein Freund. Außerdem verfügte er über unglaubliche Geldmittel und war ein guter Kunde. Sicherlich hatte er wieder Sonderwünsche und würde sich das auch eine Menge kosten lassen. Gakere sah Pedros Yacht in den Hafen einlaufen. Master Pedro stand an Deck und winkte. Hinter ihm kniete ein nackter Boy, den Blick demütig auf die Stiefel seines Masters gerichtet. Seit über einem Jahr diente Lars jetzt schon Master Pedro als Cockslave. Fast immer war sein Halseisen mit einer Kette am breiten Gürtel von Pedros Hose befestigt. Sein Dienst begann früh am Morgen mit dem Steifblasen des Masterschwanzes. Wenn Pedro wach wurde bevor sein Prügel knüppelhart war, hieß das Peitsche für Lars. Oft war der Master morgens schon ziemlich geil, dann ließ er sich ausgiebig von Lars Zunge verwöhnen und spritzte ihm schließlich stöhnend in den Hals. Anschließend pflegte der Master zu duschen. Als Cockslave durfte Lars mit unter die Dusche. Er wusch die Füße und Beine des Masters, für Schwanz, Eier und Arsch durfte er aber nur die Zunge benutzen. Auch nach dem Duschen blieb er immer in Schwanznähe des Masters. Saß er am Tisch, verschwand Lars darunter, stand der Master, kniete Lars vor ihm. Das erste Mal nachdem er an Pedro verkauft worden war, hatte Lars die Ranch verlassen. Er kniete hinter seinem Master und schaute auf seine Stiefel. Ab und zu schweifte Lars Blick an seinem Master hinauf, bis zu dem geilen Arsch der in der engen Jeans steckte. Der Oberkörper von Pedro war frei, er hatte bei der Hitze sein Hemd ausgezogen. Am breiten Gürtel, den er trug, war eine Peitsche befestigt. Mit ihr war Lars schon oft gezüchtigt worden. Er hatte gelernt, daß er nur durch absolute Unterordnung seine tägliche Peitschenration reduzieren konnte. So kniete der nackte, kahlgeschorene Boy gehorsam hinter seinem Herrn und lauerte darauf, den Masterschwanz verwöhnen zu dürfen.

4.2
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Auf Nummer Sicher - Zähmung des Hengstes

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Auf Nummer Sicher - Teil 11

Zähmung des Hengstes

Roland schlief seit ein paar Stunden in einem Stahlkäfig, der im Stall stand. Als der Horsemaster mit ihm zum Club zurückkehrte, war Roland völlig fertig. Sein Körper glänzte vor Schweiß, er war total ausgepumpt. Die Aufseher hatten ihn abgespannt und in den Käfig gesteckt. Erst am Abend wurde er wieder aus dem Käfig gezerrt und mit erhobenen Armen angekettet. Ein Sklave wusch ihn und er bekam mehrere Einläufe. Roland lies es alles mit sich geschehen. Der Horsemaster hatte ihm am Nachmittag viel von seinem Selbstbewußtsein geraubt. Der Master betrat den Stall und der Sklave, der Roland gewaschen hatte, wich demütig zurück. Der Master schaute Roland grinsend an: "Hast Dich gut gehalten, mein junger Hengst." Roland konnte nicht antworten, hatte er doch immer noch den Beißknebel zwischen seinen makellosen Zähnen. Der Horsemaster wichste Roland den Schwanz langsam, der wurde sofort wieder steif. Als der Master eine harte Prachtlatte in der Hand hatte, band er das Sklavengehänge wieder stramm ab. Dann steckte er seinen Sklaven zusammen mit den Aufsehern in einen Stahlpranger. Die Metallstange war etwa einen Meter lang. In der Mitte steckte Rolands Kopf, rechts und links daneben seine Hände. Der Horsemaster klinkte eine Kette in Rolands Halseisen und zog ihn mit sich.

4
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Auf Nummer Sicher - Die Versteigerung der Boys

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Auf Nummer Sicher - Teil 5

Die Versteigerung der Boys

Am Abend hatte sich die Scheune mit Gästen gefüllt. Sven versorgte alle mit Getränken und wurde dabei ziemlich oft angetatscht. Die Auktion sollte gleich beginnen, da betrat noch ein Gast die Scheune. Sven staunte nicht schlecht. Der Master war fast zwei Meter groß und war in Begleitung zweier Sklaven gekommen. Die trugen einen Käfig in die Scheune, offensichtlich wollte der Master in dem Käfig seinen neuerworbenen Sklaven abtransportieren. Erschrocken musterte Sven die Sklaven. Beide trugen das Qualitätssiegel von Master Jim, offensichtlich wurden sie also auch hier auf dem Hof ausgebildet. Aber sie sahen erschreckend aus. Beide trugen Hals-, Hand- und Fußeisen, dazu aber noch einen großen Nasenring. Auf der rechten Arschbacke konnte man deutlich das eingebrannte Besitzzeichen des fremden Masters erkennen. Die beiden Sklaven schienen regelmäßig hart ausgepeitscht zu werden, ihre Körper waren mit Striemen übersät. Entsetzt bemerkte Sven, daß beide einen Stahldildo im Arsch hatten. Mit einem Eisenbügel war der am Cockring befestig und konnte so nicht herausrutschen. Am stählernen Hodenring der Sklaven hing ein kleiner schwarzer Kasten, von dem Drähte ausgingen. Einer der Drähte führte zu einer Stahlschelle die stramm hinter der Eichel saß. Sven begriff den Sinn des ganzen, der fremde Master hatte einen kleinen Sender in der Hand. Damit konnte er problemlos Arsch, Hoden und Schwanz seiner Sklaven durchkochen oder nur sanft kribbeln lassen. Als sich der Master auf einen Stuhl setzte, warfen sich die beiden Sklaven vor ihm auf den Boden. Demütig duckten sie sich vor ihm, immer darauf bedacht keinen seiner Befehle zu verpassen. Hoffentlich würde Lars nicht an ihn verkauft, das würde sicherlich hart werden!

4.466665
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Sklavin auf dem Fickstutenmarkt

Morgen wird mein Freund, Dennis, 20 Jahre alt. Und ich habe eine
Überraschung für ihn. Schon lange wünscht er sich, mich mal zu nehmen,
wenn ich vorher einen anderen rangelassen hatte und dessen Sperma noch
aus mir rausläuft. Soll er haben, aber auch ich will Spass daran haben.

Morgen gibt es in einem bekannten Swinger-Club in Potsdam , Freunde
haben mir davon erzählt, einen Fickstutenmarkt. Von 18 bis 19 Uhr werden
nur die Stuten reingelassen, die sich nackt ausziehen müssen und eine
Mütze auf dem Kopf haben, die nur Nase und Mund offen hat. Überall sind
Kameras aufgebaut, alles wird gefilmt. Der Club finanziert sich damit
hauptsächlich.. Ab 19 Uhr werden dann die Hengste reingelassen. Die
müssen 70 Euro Eintritt bezahlen und können sich - wegen der Kameras -
Masken aufsetzen.

3.71795
| Durchschnitt: 3.7 (39 Bewertungen)

Demütigung als Hase

Zugegeben, ich war von klein auf eher ein stiller Vertreter der Menschheit, ernst und introvertiert. Andere Mädchen aus meiner Klasse, später Frauen in der Ausbildung oder noch später in meinem Job, die sich aufgetakelt und in den Vordergrund gedrängt hatten, waren mir stets unheimlich. Ich konnte nie verstehen, weshalb man zwingend die Schönste, Tollste, Lauteste sein muss, wenn man doch mit ehrlicher Arbeit und klug durchdachten Konzepten auf andere Weise erfolgreich sein kann, auf eine stille, unauffällige Weise. Selbst wenn mein Chef damals meine harte Arbeit, beziehungsweise das Ergebnis daraus, als seine auswies, erfüllte es mich stolz und ich war eher froh als verärgert, weil ich somit mein unrühmliches Dasein als graue Maus weiterleben konnte.

Dennoch besaß ich tief in mir eine verborgene Seite, die sich wünschte, anders zu sein. Weniger von sich selbst kontrollierte, eine Person, dich sich gehen und treiben lassen konnte, die nicht ständig darauf bedacht war, unscheinbar seinen Weg zu meistern. Eben dieser Chef, der sich mein Projekt zu Eigen gemacht hatte, sollte der Mensch sein, der mir in manchen Momenten ermöglichte, eine freie Frau, eine unüberlegte Person zu sein. Als er bemerkt hatte, dass ich gegen seine Anmaßung weder öffentlich meuterte noch mich unter vier Augen bei ihm beschwerte, ja nicht einmal erkundigte, machte ihn dies stutzig. Er kam eines Tages in die kleine Kammer, die mir als Arbeitsraum zugewiesen worden war und sprach mich darauf an.

3.73913
| Durchschnitt: 3.7 (23 Bewertungen)

Ponyfarm

Aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird von einem ungewöhnlichen, um nicht zu sagen perversen Freizeitvergnügen berichtet.
Auf einer abgelegenen Farm in der Nähe von Lima, Ohio kann man sich für zehn Dollar die Minute in einer Art Rikscha von nackten Frauen, die wie Ponies ausstaffiert sind, durch das Gelände ziehen lassen. Wie es heißt, wird dieses Angebot nicht nur von Männern, sondern auch von vielen Frauen angenommen. Mein Bruder und ich haben bei unserem letzten Heimaturlaub diese Farm besucht.

Der Inhaber ließ uns bereitwillig auf das Gelände und hatte auch nichts gegen ein Interview mit einem der menschlichen Ponys einzuwenden. Er winkte einer der Damen, die gerade keinen Fahrgast hatte und hieß sie zu uns zu kommen.  Sie zog eine Kreuzung aus Rikscha und Sulky an zwei langen Stangen hinter sich her, als sie zu uns kam.
Mit einigen  Griffen nahm ihr das Geschirr mit der Beißstange  ab, die sie zwischen den Zähnen hatte und warf es in den Wagen. „Sie haben einen Viertelstunde, fragen sie ruhig alles, was Sie wissen wollen!“ sagte er und verließ uns.

3.864865
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Sommertage

Yvonne hatte die Adresse mitbekommen. Hatte sich am Bahnhof ein Taxi genommen, der schon ein bisschen seltsam lächelte, als sie ihm das Reiseziel angab.Es sei relativ weit, meinte er, und auch teuer. Es gäbe einen Bus. Aber Yvonne hatte Order, ein Taxi zu nehmen und hätte sich ihrem Herrn auch nie widersetzt.

Eigenartigerweise wurde ihr diesmal keine Garderobevorschrift gemacht. Sie staunte, aber ihr Meister meinte nur salopp, sie solle was Leichtes anziehen.

Es war einer jener Sommer, die in Erinnerung bleiben. Schon um sechs Uhr morgens wolkenloser Himmel, zunehmend Hitze, dann am Mittag suchte man nur noch Schatten und stöhnte, falls man sich in vollgepferchten Bussen oder Metros aufzuhalten hatte.

Während der Taxifahrt wurde wenig gesprochen. Yvonne war froh, der Stadt entfliehen zu können, auf dem Lande schien die Hitze eine andere zu sein, freundlicher, angenehmer. Es weht oft auch Wind vom Meer her. Oft überraschten plötzliche Gewitter die Bauern, die die Ernte einzufahren hatten.

3.882355
| Durchschnitt: 3.9 (34 Bewertungen)

Die Hündin

Der Master hat heute wohl etwas ganz spezielles mit ihr vor…Er befahl ihr, sich auf den Weg zu ihm zu machen. Oft zeigte er ihr Welten, die mit der Realität nicht zu vergleichen waren. Er war streng, aber immer darauf bedacht, ihre Tabus zu erforschen, sie jedoch nie zu überschreiten. So konnte sie sich ihm, immer wieder, voller Vertrauen hingeben und geniessen.

Bei ihm angekommen, bat er sie rein und nahm ihr ihren Mantel ab. Sie sah in seine Augen und wusste, es kommt was Neues, was noch nie Erlebtes auf sie zu…
Sie stellte sich alles mögliche nun schon in ihrer Fantasie vor, was würde es wohl heute sein??

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| Durchschnitt: 3.8 (27 Bewertungen)

Ohne Chance

Freitag Mittag, die Arbeit ist für diese Woche erledigt und ich habe ein freies Wochenende, daß ich gut anfangen will. Ich mache einen kleinen Einkaufsbummel in der Frankfurter Innenstadt. Plötzlich sehe ich vor einem Schaufenster diese fantastisch aussehende Frau. Sie ist ca. 1,70m groß, lange, schlanke Beine in schwarzen Nylons verpackt, enger, schwarzer Lederrock, der Ihre weiblichen Rundungen noch hervorhebt und eine schwarze Lederjacke die mit Nieten verziert ist. Ich kann gar nicht anders, ich muß zu Ihr hinsehen und weiß nicht ob Sie meine Blicke im Schaufenster sehen kann. Auch wie Sie losstolziert und bei jedem Schritt mit der Hüfte wackelt bleibt mein Blick gebannt auf Ihr haften. Sie kommt direkt auf mich zu und geht an mir vorbei. Ich bin von Ihr so fasziniert, daß ich mich umdrehe und Ihr nachsehe. Plötzlich sehe ich wie etwas neben Ihr zu Boden fällt. Sofort laufe ich zu der Stelle und sehe ein Lederarmband mit Nieten daran auf dem Boden Liegen.

3.11111
| Durchschnitt: 3.1 (18 Bewertungen)

Wie man sich ändern kann...oder Liebe unter Ponys

Er lag vornüber gebeugt auf dem großen hohen Eichentisch. Seine Füße waren an den Fersen mit Lederriemen an den Tischfüßen gefesselt. Ebenso seine nach vorn gereckten Arme. Er hörte das Zischen der Reitgerte in der Luft, jedes Mal bevor sie seinen Hintern traf. Und seine Frau schlug sehr hart. Seine Pobacken brannten unter den Schlägen. Er hatte Doris geheiratet, weil er sie liebte und bisher war auch alles nach seinen Wünschen verlaufen, bis sie diesen Urlaub auf einem abgelegenen Reiterhof gebucht hatten.

Doris war eine tolle Frau und der Sex mit ihr war immer Spitze gewesen, bis er ihr vorschlug sie sollte doch beim Bumsen oben liegen und praktisch auf ihm reitet. Diese Stellung gefiel Doris so gut, dass sie ihn fast täglich bestieg. Auch ihm machte es riesigen Spaß, so geritten zu werden. Eines Tages schlug er ihr vor, sie solle doch mal auf seinem Rücken reiten. Er brachte sie auf allen vieren laufend vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer, wo sie anschließend sofort wilden Sex hatten. So hatte er seine Frau noch nie erlebt. Sie dehnten diese Reiterspiele weiter aus und wollten beide nicht mehr darauf verzichten. Wenn sie sich auf seinem Rücken sitzend durch die Wohnung tragen lies, trieb Doris ihn mit leichten Schlägen auf seinen Po an, was seine Lust enorm steigerte.

4.47619
| Durchschnitt: 4.5 (21 Bewertungen)
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