Fetisch

Studentenbude - 5. Teil

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Teil 5

Am nächsten Tag durfte die Sklavin den ersten Brief an ihre Eltern
schreiben. Die Herrin achtete allerdings sehr darauf, dass dieser Brief
nur Angaben über das Wohlbefinden der Sklavin und allgemeines über
Unterbringung und Verpflegung enthielt.

Ein Paar Tage später traf dann ein Brief für die Sklavin und einer für
die Herrin ein. Madame öffnete den an die Sklavin adressierten Brief
und überflog dessen Inhalt. Als sie keinen Grund für eine Beanstandung
fand, händigte sie ihn der Sklavin aus. Dann las sie  den an sie selbst
adressierten Brief.

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Brennnesselstrauß

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 Brennnesselstrauß

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Nach der süßen Schindung

Ein Teeglas Schweißwasserperlen

In den Armen dampfender Erhitzung.

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Spurenheiße Erinnerungen

Gefundener Zügellosigkeiten

Im Fesseltanz der Aufbäumung,

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Steh zu deinem Fetisch, Cuckold

Der Beschluss der Personalkommission war eindeutig und vernichtend. Nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit war es das Aus für Christian. All die Jahre hat er seine gesamte Kraft dem Unternehmen zur Verfügung gestellt. Sich eingebracht, sein Privatleben, seine Frau Christina, seine Freunde vernachlässigt. Nun steht er vor dem beruflichen Aus und die Wahrscheinlichkeit, mit 51 Jahren wieder einen Job zu finden schätzt er als sehr gering ein.

Was wird nun mit dem noch nicht abbezahlten Haus, dem gewohnten Lebensstil? Sozialhilfe, alleine die Vorstellung daran trieb ihm die Tränen in die Augen. Was wird wohl Christina sagen? Sie liebt ihn, sie werden das hoffentlich gemeinsam durchstehen. Sie hatten in der Vergangenheit schon so viele Probleme zusammen gemeistert. Aber wird sie den Verlust der gewohnten Annehmlichkeiten, der Fernreisen, des Sportwagens, der teuren Kleider, die er in Zukunft nicht mehr bieten kann, verwinden können, dauerhaft bei ihm bleiben?  Wie lange wird das Ersparte reichen? Gut, das Aktienpaket kann er noch verkaufen. Doch im Moment ist dafür der falsche Zeitpunkt, die Kurse stehen unter Einkaufswert. Sein Hals fühlte sich trocken und rau an, eine Stunde hat er versucht die Kommission davon zu überzeugen, dass er sich an seinen Budgetverschiebungen nicht bereichert hat. Er hat damit lediglich mehr Handlungsfreiheit für seinen Bereich geschaffen und die Ergebnisse der letzten Jahre waren doch durchwegs positiv.

4.5
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Ein Mocca & ein kühles Helles (Fortsetzung)

Heute – zwischen den Pfosten

Bimmel, Bimmel, Bimmel, macht das Glöckchen.

Ich kann es nicht mehr ertragen, bimmele so laut ich kann das Glöckchen, mache meine Savesign. Sofort stoppt meine Gebieterin die Kitzelfolter, küsst meine Achseln, legt lindernd die Hände auf meine gequälte Haut.
Mein Herz hämmert immer noch wie wild, meine Tränen laufen jetzt unter der Augenlarve hervor, suchen sich einen Weg nach unten, in der mein Gesicht bespannenden Frischhaltefolie. Ich bin fix und foxie. Aber Christina weiß was ich nun brauche. Sie lobt und tröstet mich: „So ein liebes und braves Fötzchen. So tapfer ausgehalten. Brave Sklavin.“

Sie gönnt mir, mit Ihrer Hand in meinem Schoß, eine kurze Zeit der Zärtlichkeit. Ich beruhige mich langsam. Mein Puls normalisiert sich. Mein Atem strömt immer langsamer durch meine Atemschläuche. Ich strecke und recke mich in meinen Stahlfesseln. Meine Besitzerin liebkost jetzt meine Brüste, spielt mit meinen Brustwarzenringen, ist zärtlich und liebevoll.
Ich sauge Ihre Liebe auf, wie ein staubtrockener Schwamm das warme Wasser. Jetzt darf ich in vollen Zügen genießen. Meine Zehen lassen den kurzen Glockenstiel los, lassen die Glocke ganz zu Boden fallen. Beinah hätte ich einen Zehenkrampf bekommen.
Dann lasse ich mich tief in meine Fesseln fallen, vor allem innerlich. Gebe mich ganz dem Rausch der Hormone hin, die Christina durch Ihre erst quälende und jetzt liebevolle Behandlung bei mir freisetzt.
Ich könnte hier noch lange so hängen, als Empfänger Ihrer Liebe. Leider geht auch dieser Moment der Ruhe und Erholung vorbei. Sie lässt von mir ab und fragt: „Alles klar Süße? Geht’s wieder?“
Ich nicke langsam mit dem Kopf, habe jetzt keine Lust mit dem O-Ringknebel in meinem Mund zu kämpfen.
„Schön Kleines, schließlich gilt es noch einen Blick in Dein Strafbuch zu werfen.“ Ich höre Sie weggehen, wohl das Buch holen. Als brave Sklavin sorge ich natürlich getreu dafür, dass mein Strafbuch nie ausgeglichen ist. Schließlich will meine Herrin ja immer einen Grund haben, mich zu bestrafen. Trotzdem werde ich wieder etwas nervös. Mir fällt diese Szene von neulich ein, aber ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass Christina gewöhnlich streng Chronologisch vorgeht beim abstrafen. Also wird das heute sicher kein Thema sein.

4.4
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Ein Mocca & ein kühles Helles

Ich brachte mich im Spiegel. Meine Herrin zwingt mich dazu. Ich sehe eine nackte schlanke junge Frau, südländischer Typ, mit Glatze, demütigenden Tatoos und 9 Piercings. Die Frau im Spiegel trägt ein Neopren gefüttertes Halsband aus Stahl, ebensolche Fesseln umschließen Hand- und Fußgelenke. Kurze Ketten spannen sie x-förmig zwischen 2 senkrechten, hellen Holzbalken.
Ein großer roter Gummiball Knebel zwingt den Mund der Frau weit auf und zwingt Sie trotzdem unnachgiebig zum Schweigen. Feine silberne Speichelfäden laufen der hilflosen aus den Mundwinkeln. Vor dem roten Gummiball baumelt ein silbernes, kleines Glöckchen vom Nasenring herab.

Ich staune über die Frau im Spiegel, mich selbst. Vor einem Jahr war ich noch ein freies Mädchen gewesen, zwar einsam und sich vor sich selber versteckend, aber frei und unabhängig. Jetzt bin ich die willenlose Sklavin einer andren.

Früher war mein Name Eve Marie, jetzt heiße ich Aysche, Fotze oder Blasnutte. Aber ich beschwere mich nicht, im Gegenteil, ich bin glücklich. Zum erstenmal in meinem Leben liebe ich von ganzem Herzen und werde von ganzem Herzen geliebt.

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Studentenbude - 4. Teil

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Teil 4

Endlich war es Abend und alle versammelten sich zum Menü im Salon an der
großen Tafel. Der Tisch war festlich gedeckt. Nachdem die Zofe den
Champagner serviert hatte, hielt Michael eine kleine Geburtstagsrede:

" Liebe Heike, wir drei wünschen dir zu deinem Geburtstag alles gute und
viele gesunde Jahre, in denen wir hoffentlich noch so manches gemeinsam
erleben und ausprobieren werden. Da ich weiß, wie gerne du Austern
isst, habe ich zur Feier des Tages von Birgit dein Leibgericht
herrichten lassen. Wir  wünschen dir guten Appetit. "

Die Herrin  war sichtlich enttäuscht. Das sollte die groß angekündigte
Überraschung sein ? Die Stimmung der Hausherrin war auf dem Nullpunkt .
Ihre Miene hellte sich jedoch sofort auf, als Michael sagte: " Birgit,
ich denke du kannst jetzt mit der Sklavin die Überraschung
hereinbringen. " Madame strahlte geradezu. Michael ging zu ihr und
sagte: " So, mein Schatz, jetzt ist es soweit. Damit wir dir dein
Geschenk überreichen können, musst du dich aber erst ausziehen. "

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Studentenbude - 3. Teil

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Teil 3

" Jetzt werden wir mal überlegen, was die Sklavin heute Abend zu essen
bekommt, ich denke die Zeiten von Wasser und Brot sind vorbei und sie
ist dankbar für ein bisschen Abwechslung im Speiseplan. "

Zum Abendessen war im Esszimmer festlich gedeckt.

Auf dem weißen Tischtuch lagen silberne Platzteller und mindestens 20
mehrarmige Kerzenleuchter standen verteilt über die große Tafel und
spendeten stimmungsvolles Licht.

Michael saß an dem einen Kopfende des Tisches und hatte ein Geschirr aus
schwarzem Leder an. Fünf Zentimeter breite Riemen liefen gekreuzt über
die Brust und den Rücken. Um die Hüften lag ein breiter Gürtel, an dem
die Brustriemen befestigt waren. Am Gürtel war ein Stück Leder
angebracht, das zwischen den Beinen in einem schmalen Riemen zum Rücken
geführt wurde. Unterbrochen wurde der Riemen durch einen Eisenring,
durch den sein steifer Riemen steil empor ragte.

Die Herrin trug aus besonderem Anlass ein kurzes blaues, durchsichtiges
Neglige aus fließender Seide und saß Michael gegenüber.

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MARATHON - Realität oder Fiktion?

MARATHON - Realität oder Fiktion?

Rom, Campo dei Fiori, 17. Juli, 15.15 Uhr

Wen sah ich da?! Ich hatte nur einen kurzen Blick über meine “Neue Zürcher Zeitung” geworfen. Der einige Tische weiter sitzende Herr kam mir bekannt vor. Ja, er war es! Mein alter Freund aus der Akademiezeit, der sogenannte “Halbitaliener”. Ich stand auf und sprach ihn freudig an: “Hey, Maurizio! Da trinkt man kurz einen Espresso in Rom und trifft dich, du alter Haudegen!”
Wir umarmten uns. Was hatten wir während unserer Studienzeit für Verrücktheiten gemeinsam erlebt! Und all das war gar nicht so lange her. Nachdem wir uns seit einigen Jahren aus den Augen verloren hatten, freuten wir uns riesig über diesen Zufall. Wir tauschten uns über den neuesten Stand der Dinge aus, erzählten uns alte Geschichten und erkundigten uns nach gemeinsamen Bekannten.
Ich bekam Appetit. Mein Geschäftstermin hatte mir noch kein richtiges Mittagessen erlaubt. “Was hältst du davon, irgendwohin gemeinsam essen zu gehen?” fragte ich meinen Studienfreund.

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Dr.Kaiser - Teil 1

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Ich musste einmal wieder zum Frauenarzt. Da ich nur schlechte Erinnerungen an den letzten und gleichzeitig ersten Besuch hatte (in unsere Stadt gab es nur einen und das war so ein alter, fetter Kerl dem man schon ansieht, was er nach der Behandlung eines hübschen Mädchens in seinem Arztzimmer tut...) war ich seit dem nicht einmal in der Nähe einer solchen Praxis gesehen worden. Doch nun tat es Not, denn ich hatte schon seit 4 Monaten meine Regel nicht mehr gehabt. Ich hatte zwar seit 8 Monaten nicht mehr mit einem Jungen geschlafen, aber trotzdem sollte ich doch einmal nachschauen lassen. Da sich gerade ein neuer Frauenarzt in der Stadt niedergelassen hatte, fasst ich den Entschluss doch einmal hinzugehen.
Als ich die Praxis betrat, war ich sehr verwundert. Alles war hell und freundlich eingerichtet und sofort kam eine Arzthelferin auf mich zu und begrüßte mich. Sie nahm meine Peronalien auf, um eine Krankenakte anzulegen und führte mich dann in das Behandlungszimmer.
„Doktor Kaiser kommt gleich“, sagte sie zu mir und verschwand.

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Das Spiel mit der Macht

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 Während der langen Autofahrt quer durch Deutschland ging es ihm wieder und wieder durch den Kopf: "eigentlich total komisch, was ich da mache. Gut ich habe mich ja bereits zuvor schon mal mit einer Chatterin getroffen, aber mit dieser war ich wenigstens schon einigermaßen vertraut, habe oft im Chat mit ihr geredet und außerdem kam sie aus meiner Gegend. Aber mit IHR habe ich ja noch nicht einmal richtig gechattet und obwohl ich sie für eine der interessantesten Personen halte, von denen ich je gehört habe, kenne sie eigentlich überhaupt nicht. Wir haben uns ja grad mal ein paar E-Mails geschickt - na ja, aber sind es nicht eben diese E-Mails, wegen denen ich jetzt unterwegs bin...."

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