Keusch

Steh zu deinem Fetisch, Cuckold

Der Beschluss der Personalkommission war eindeutig und vernichtend. Nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit war es das Aus für Christian. All die Jahre hat er seine gesamte Kraft dem Unternehmen zur Verfügung gestellt. Sich eingebracht, sein Privatleben, seine Frau Christina, seine Freunde vernachlässigt. Nun steht er vor dem beruflichen Aus und die Wahrscheinlichkeit, mit 51 Jahren wieder einen Job zu finden schätzt er als sehr gering ein.

Was wird nun mit dem noch nicht abbezahlten Haus, dem gewohnten Lebensstil? Sozialhilfe, alleine die Vorstellung daran trieb ihm die Tränen in die Augen. Was wird wohl Christina sagen? Sie liebt ihn, sie werden das hoffentlich gemeinsam durchstehen. Sie hatten in der Vergangenheit schon so viele Probleme zusammen gemeistert. Aber wird sie den Verlust der gewohnten Annehmlichkeiten, der Fernreisen, des Sportwagens, der teuren Kleider, die er in Zukunft nicht mehr bieten kann, verwinden können, dauerhaft bei ihm bleiben?  Wie lange wird das Ersparte reichen? Gut, das Aktienpaket kann er noch verkaufen. Doch im Moment ist dafür der falsche Zeitpunkt, die Kurse stehen unter Einkaufswert. Sein Hals fühlte sich trocken und rau an, eine Stunde hat er versucht die Kommission davon zu überzeugen, dass er sich an seinen Budgetverschiebungen nicht bereichert hat. Er hat damit lediglich mehr Handlungsfreiheit für seinen Bereich geschaffen und die Ergebnisse der letzten Jahre waren doch durchwegs positiv.

4.5
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Der Nachmittag

Es ist Nachmittag. Gestern habe ich beim Training (siehe "Neue Trainingsmethoden") einigen Frauen, nachdem ich Liebeskugeln in die Muschis gesteckt habe, Keuschheitsgürtel verpasst. So sollen sie an Ihre Vergehen beim Training erinnert werden. Sie haben die Wahl, diese bis zum nächsten Training zu tragen oder am kommenden Tag Nachmittags bei mir Zuhause abnehmen zu lassen. Ich warte gespannt, welche der Frauen als Erste erscheinen wird, um die süße Qual zu beenden.

Es läutet an der Haustüre. Kerstin steht mit hochrotem Kopf in der Türe und bittet: „Oh Bob, bitte nimm mir den Keuschheitsgürtel ab und befreie mich von den Liebeskugeln. Ich kann nicht mehr!“ „War es eine geile Nacht?“ frage ich sie. „Oh es war die Hölle, immer wieder hab ich einen Orgasmus gehabt.“ antwortet Kerstin. „Na dann komm mit“ sage ich und führe sie in mein Wohnzimmer. Ich befehle Kerstin: „Los zieh dich aus, dann befreie ich dich.“ Langsam entledigt sie sich Ihrer Kleider. Ein bezauberndes Bild, wie sie nur noch im Keuschheitsgürtel vor mir steht. Mit dem Schlüssel öffne ich das Schloss und nehme Ihr den Gürtel ab. Bei den Liebeskugeln lasse ich mir viel Zeit. Langsam ziehe ich die Erste heraus und schiebe sie unvermittelt wieder zurück in Kerstins Muschi. „Ooh nein!“ stöhnt sie überrascht auf. Dreimal wiederhole ich dieses Spiel. Da sinkt Kerstin stöhnend vor mir auf den Boden: „Aaaah, ooh, jaaa, jaaaaa.....!“ Und schon windet sie sich im Orgasmus. Von dem sich räkelnden Frauenkörper angestachelt, hole ich meinen Schwanz heraus und stecke ihn an Stelle der Liebeskugeln in Ihre Muschi. Mit kräftigen Stößen sorge ich für den Nächsten Höhepunkt. Kurz bevor ich abspritze ziehe ich mich zurück und gebe Kerstin meinen Luststab als Lolli. Gekonnt leckt und knabbert sie daran. Mit einem lauten: „Aaah jetzt!“ explodiere ich in Ihrem saugenden Mund. Keinen Tropfen vergeudet sie und schluckt die gesamte Ladung. So befriedigt gestatte ich der völlig erschöpften Kerstin sich anzuziehen: „du hast deine Lektion bekommen. Jetzt darfst du dich anziehen.“

4.285715
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Neue Trainingsmethoden

Nachdem sich die im Trainingslager begonnenen neuen Trainingsmethoden (siehe „Trainingslager“) als ziemlich wirksam etabliert haben, werden diese natürlich auch im Trainingsbetrieb Zuhause weitergeführt. Katja ist mittlerweile sehr gehorsam. Als meine Helferin wird sie von mir jedoch als Vorbild gesehen, und somit oft härter bestraft wie die Anderen. So auch vergangenen Montag. Kerstin, Katja, Nina, Sofia und Anni waren mehr mit Reden beschäftigt als mit trainieren. Nachdem auch meine letzte Ermahnung keinen Erfolg hatte, griff ich durch: „so, jetzt habe ich die Faxen dicke. Euch wird das Reden bald vergehen. Los ausziehen!“ Kurz zögern die Fünf, legen dann aber Ihre Turnanzüge, BH und Slip ab. Jede von Ihnen muß sich mit gespreizten Beinen auf den Mattenwagen setzen. „So jetzt habt Ihr zwei Minuten Zeit, damit eure Muschi feucht wird. Und gebt euch Mühe, sonst schmerzt es nachher“ sage ich und hole Liebeskugeln aus meiner Trainertasche. Nina, Sofia und Kerstin haben sich schön feucht gestreichelt. Die Kugeln gleiten wie von selbst in die Muschi. Bei Anni ist der Widerstand größer, da Ihre Muschi noch nicht so gut geschmiert ist. Gnadenlos drücke ich die Liebeskugeln in sie. „Dein Pech, du hattest genügend Zeit dich ordentlich vorzubereiten“ kommentiere ich.„So Katja, jetzt zu dir. Da du Vorbildfunktion hast und diese nicht ordentlich wahrnimmst, wirst du extra bestraft“ wende ich mich Katja zu und stecke Ihr einen Vibrator in die Muschi. „Oh nein, bitte nicht diesen, bitte!“ jammert sie in Vorahnung kommender Qualen. Mit dem Rücken muß sie sich an die Sprossenwand stellen. Hier befestige ich Ihre Handgelenke mit zwei Springseilen schräg über dem Kopf. „Und jetzt viel Spaß du Quasselstrippe!“ rüge ich sie noch einmal und schalte den Vibrator ein.

4.076925
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Harte Blume

Heute war der große Tag; der Tag an dem ich meine Chatroom-Partnerin endlich kennen lernen würde. Hier stand ich jetzt, blind und stumm, und jeden Moment würden mich Ihre weichen, zartharten Hände in das Universum der Lust entführen …

Aber von Anfang an:

Ich hatte mich vor einem halben Jahr in einem BDSM-Chatroom angemeldet, da mein Fable für leichtes SM und Bondage seit meiner frühesten Jugend bestand und ich hoffte auf diese Weise endlich jemanden kennen zu lernen, mit der ich meinen Fetisch auch ausleben könnte.

Nach kurzer Zeit lernte ich Sie auch kennen: „Harte Blume“.

Es war eine Seelenverwandtschaft von Anfang an und wir chatteten viele Stunden miteinander. Ich verriet Ihr all meine Sehnsüchte und Begierden und aus Ihren Zeilen entnahm ich, dass Sie durchaus bereit war diese zu erfühlen, nein, sogar mehr, Sie brachte neue Ideen ein … und meine Fantasien zum schwingen.

Und dann war es soweit, Sie fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte Ihr ein ganzes Wochenende zu gehören, absolut und ohne Einflussmöglichkeit.

Mein Herz raste vor Begeisterung bei diesem Gedanken und meine Antwort war ein einziges schnelles, heftig erregtes „JA“.

3.6
| Durchschnitt: 3.6 (10 Bewertungen)

100 Tage

Da lag ich nun in meinem Bett, und dachte über meine Situation nach. Über mein Leben, daß sich in den letzten 100 Tagen komplett geändert hatte. Nicht nur mein Leben, auch Sabine, mein Sabinchen hatte sich geändert. Und zwar gründlich. Ich dachte weniger über die strenge Fesselung nach, weniger über die Frauenkleidung, die ich normalerweise immer anhatte, den künstlichen Busen oder den Keuschheitsgürtel, daß hatte ich ja eigentlich so gewollt, sondern darüber, wie alles begann, die ganze Katastrophe.

Warum habe ich auch damals meine Sachen nicht ordentlich weggeräumt? Ich kann mich nicht erinnern. Ich weiß nur, daß Sabinchen irgend etwas im Keller gesucht hat, und auf mein Versteck kam. "Robert!" Eigentlich wollte ich auf ihren Ruf pampig reagieren, aber irgend etwas in mir sagte mir, daß es besser wäre, nachzuschauen, was denn los sei. Im Keller sah ich die Bescherung: sie hatte alles aufgebreitet, die Pumps, die Nahtstrümpfe, die BH s, die Seile, die Maske, sogar der CB 3000 lag am Boden. Sie sah mich wütend an, und mir wurde gleichzeitig heiß und kalt.

4.55
| Durchschnitt: 4.6 (20 Bewertungen)

Der Anfang des Sklavinnenlebens

Zuerst möchte ich mich vorstellen: Ich bin Sarah, 23 Jahre alt, 160cm groß, 52kg, 75B und nen kleinen knackigen Arsch.
Ich bin eine registrierte Sklavin meines Herrn. Ich wurde aus eigenem Interesse Sklavin, und ich liebe es eine zu sein.

"Wach auf Sklavin", sofort war ich wach. Besonders gut hab ich nicht geschlafen, schließlich war es meine Erste Nacht als Sklavin. Heute will mich mein Herr in das Sklavinnenleben einführen, den bis jetzt wurde ich noch fast normal behandelt und kenne nur die Grundregeln (Sitzhaltung, Anrede, Blick...). Mein Herr meinte in meinem Sklavinnenleben wird es ein paar Sonderheiten geben, auf die ich schon sehr gespannt bin.

3.20588
| Durchschnitt: 3.2 (34 Bewertungen)

Wellness Wochenende

 

Es war die Idee meiner Frau, meiner Herrin Lady Alex. Wir probieren noch nicht lange SM, aber es hat dazu geführt, dass sie meinen Fable für Frauenkleidung besser akzeptiert. Ja ich bin Transvestit und habe mich vor fast zwei Jahren vor meiner Familie geoutet. Meine Frau hatte es wohl schon geahnt, da ich immer öfters Damenwäsche trug. Mittlerweile gehen wir beide sogar zusammen einkaufen und wir probieren in den Umkleidekabinen Kleidungsstücke gemeinsam an. Sie hat die gleiche Größe wie ich und so kann ich mir auch immer mal wieder etwas Passendes aus ihrem Kleiderschrank nehmen.

Auf SM bin ich mehr durch Zufall gekommen. Ich hatte „zum Spaß“ Kontakt zu einer Domina aufgenommen und bei ihr eine Fernerziehung begonnen. Das hatte ich dann irgendwann meiner Frau gebeichtet. Die folgende Diskussion war nicht angenehm für mich. Lady Alex hatte sich die Sache aber schnell überlegt und beschlossen, mit meiner Ausbildung weiter zu machen.

Aber Ausbildung wozu?

3.714285
| Durchschnitt: 3.7 (7 Bewertungen)

Erlebnis der besonderen Art

Aus dem Internet kannte ich eine Herrin welche mir versprach mich wirklich zu erziehen.
Nach vielen Chats und E-Mails bestellte Sie mich zu sich.

Die Mail lautete wie folgt:
Du schreibst das deine Freundin am Donnerstag verreist bis am Sonntag. Somit wirst du dich mit mir vor der Arbeit treffen. Steige auf dem Bahnhof in einen schwarzen Geländewagen ganz hinten auf dem Parkplatz. Wenn dein Photo stimmt werde ich dich erkennen und 2-mal Blinken.
Du steigst Hinten auf der Beifahrerseite ein und hältst deinen Blick gesenkt. Nach dem du angegurtet bist schliesst du die Augen!

Orgasmen sind dir somit ab sofort verboten!

Deine wissende Herrin

Alleine dieser Gedanke liess mein Blut in Wallung bringen.

4.272725
| Durchschnitt: 4.3 (11 Bewertungen)

Madame Catarina

Es war Samstag, kurz vor 15 Uhr. Nach dem ich bereits 20 Minuten auf einer Bank im U-Bahnhof gewartet hatte, stand ich nun äußerst nervös vor dem Haus in dem der Tartarus residiert. Immer wieder schaute ich auf die Kirchturmuhr, ging ein paar Schritt in die eine Richtung und dann wieder ein paar Schritte in die andere Richtung. Aber nie zu weit entfernen, da ich pünktlichst um 15 Uhr, mit dem ersten Glockenschlag der Kirchturmuhr, auf den Klingelknopf drücken wollte. Alles, aber auf gar keinen Fall wollte ich zu spät erscheinen und MADAME CATARINA verärgern.

Dann war es endlich soweit, die Kirchturmuhr schlug. Ich spürte, wie mein Herz noch mehr anfing zu rasten. Ich drückte auf den Klingelknopf. Sekunden später, für mich kam es fast wie eine Ewigkeit vor, ertönte der Summer der Tür. Ich stieß die Tür auf und machte mich auf den Weg hinauf in den ersten Stock. Mit jedem Schritt, mit jeder Stufe, die mich näher zu meiner göttlichen HERRIN führte, raste mein Herz mehr.

3
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Der Seefahrerservice

Die Kutsche hielt vor dem verwitterten Haus in der  Deichstraße, und entließ die beiden Damen  in ihren weiten Reisemänteln. Es regnete, und von der Pelerine des Kutschers  floss ein Rinnsaal direkt vor die Füße der jüngeren Frau. Sie nahmen die kleinen Handkoffer in empfang und liefen die restlichen Meter zu ihrem Bestimmungsziel zu fuß

 

Hermine Egebrecht, und ihre Schwiegertochter Konstanze, waren zum Haus des Seefahrerservice gekommen weil ihre Gatten  übermorgen in See stechen würden.

Als  angesehene Seefahrerfrauen wussten sie um die Bedeutung ihres Besuches und  schritten mit entsprechender Würde auf das Tor zu, das den Eingang zu einem Innenhof versperrte.

Das Wappen der Seefahrergilde war in das schwere Tor eingearbeitet, aber Hermine hatte keinen Blick dafür. Sie war schon dreimal hier gewesen seid sie Klaas Egebrecht zum Weibe genommen hatte. Für Konstanze war es das erste mal, und da beide Männer auf demselben Schiff fahren würden, hatten sie sich entschlossen gemeinsam zu erscheinen.

2.966665
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