Piercing
Ein Mocca & ein kühles Helles (Fortsetzung)
Heute – zwischen den Pfosten
Bimmel, Bimmel, Bimmel, macht das Glöckchen.
Ich kann es nicht mehr ertragen, bimmele so laut ich kann das Glöckchen, mache meine Savesign. Sofort stoppt meine Gebieterin die Kitzelfolter, küsst meine Achseln, legt lindernd die Hände auf meine gequälte Haut.
Mein Herz hämmert immer noch wie wild, meine Tränen laufen jetzt unter der Augenlarve hervor, suchen sich einen Weg nach unten, in der mein Gesicht bespannenden Frischhaltefolie. Ich bin fix und foxie. Aber Christina weiß was ich nun brauche. Sie lobt und tröstet mich: „So ein liebes und braves Fötzchen. So tapfer ausgehalten. Brave Sklavin.“
Sie gönnt mir, mit Ihrer Hand in meinem Schoß, eine kurze Zeit der Zärtlichkeit. Ich beruhige mich langsam. Mein Puls normalisiert sich. Mein Atem strömt immer langsamer durch meine Atemschläuche. Ich strecke und recke mich in meinen Stahlfesseln. Meine Besitzerin liebkost jetzt meine Brüste, spielt mit meinen Brustwarzenringen, ist zärtlich und liebevoll.
Ich sauge Ihre Liebe auf, wie ein staubtrockener Schwamm das warme Wasser. Jetzt darf ich in vollen Zügen genießen. Meine Zehen lassen den kurzen Glockenstiel los, lassen die Glocke ganz zu Boden fallen. Beinah hätte ich einen Zehenkrampf bekommen.
Dann lasse ich mich tief in meine Fesseln fallen, vor allem innerlich. Gebe mich ganz dem Rausch der Hormone hin, die Christina durch Ihre erst quälende und jetzt liebevolle Behandlung bei mir freisetzt.
Ich könnte hier noch lange so hängen, als Empfänger Ihrer Liebe. Leider geht auch dieser Moment der Ruhe und Erholung vorbei. Sie lässt von mir ab und fragt: „Alles klar Süße? Geht’s wieder?“
Ich nicke langsam mit dem Kopf, habe jetzt keine Lust mit dem O-Ringknebel in meinem Mund zu kämpfen.
„Schön Kleines, schließlich gilt es noch einen Blick in Dein Strafbuch zu werfen.“ Ich höre Sie weggehen, wohl das Buch holen. Als brave Sklavin sorge ich natürlich getreu dafür, dass mein Strafbuch nie ausgeglichen ist. Schließlich will meine Herrin ja immer einen Grund haben, mich zu bestrafen. Trotzdem werde ich wieder etwas nervös. Mir fällt diese Szene von neulich ein, aber ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass Christina gewöhnlich streng Chronologisch vorgeht beim abstrafen. Also wird das heute sicher kein Thema sein.
Ein Mocca & ein kühles Helles
Ich brachte mich im Spiegel. Meine Herrin zwingt mich dazu. Ich sehe eine nackte schlanke junge Frau, südländischer Typ, mit Glatze, demütigenden Tatoos und 9 Piercings. Die Frau im Spiegel trägt ein Neopren gefüttertes Halsband aus Stahl, ebensolche Fesseln umschließen Hand- und Fußgelenke. Kurze Ketten spannen sie x-förmig zwischen 2 senkrechten, hellen Holzbalken.
Ein großer roter Gummiball Knebel zwingt den Mund der Frau weit auf und zwingt Sie trotzdem unnachgiebig zum Schweigen. Feine silberne Speichelfäden laufen der hilflosen aus den Mundwinkeln. Vor dem roten Gummiball baumelt ein silbernes, kleines Glöckchen vom Nasenring herab.
Ich staune über die Frau im Spiegel, mich selbst. Vor einem Jahr war ich noch ein freies Mädchen gewesen, zwar einsam und sich vor sich selber versteckend, aber frei und unabhängig. Jetzt bin ich die willenlose Sklavin einer andren.
Früher war mein Name Eve Marie, jetzt heiße ich Aysche, Fotze oder Blasnutte. Aber ich beschwere mich nicht, im Gegenteil, ich bin glücklich. Zum erstenmal in meinem Leben liebe ich von ganzem Herzen und werde von ganzem Herzen geliebt.
Auf Nummer Sicher - Die Bestrafung der Kettensau
| <<< ein Kapitel zurück | nächstes Kapitel >>> |
Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb vieles unsafe. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 8
Die Bestrafung der Kettensau
Nach der Mittagspause wurden alle Boys wieder von Rick und Steve angekettet zum Kraftraum gebracht. Die Sklaven wurden auf den Geräten fixiert und bekamen die gleichen Sollvorgaben wie am Vortag. Diesmal waren alle deutlich bemühter. Kein Wunder, einigen brannte noch der Rücken von der letzten Züchtigung. Am späten Nachmittag beendete Steve das Training. Alle Sklaven hatten ihr Soll erreicht und waren erleichtert. Sie wußten noch nicht, das die Anforderungen in den nächsten Wochen kontinuierlich steigen würden. Als die Sklaven an ihrer Hodenkette wieder in die Scheune zurückgeführt wurden, wartete dort schon Master Jim auf sie. Rick und Steve verschwanden, nachdem sie wieder jedem Boy die Fußeisen an Bodenringe geschlossen hatten. "Heute werden wir üben, welche Position ein guter Dogslave einnimmt." Er schloss den Sklaven neben Alex los und öffnete seine Handeisen auf dem Rücken. "Hände nach vorn." befahl er scharf. Der Sklave hielt gehorsam die Hände vor seinen Bauch und ließ sie dort widerstandslos zusammenketten. Jim drückte ihn zu Boden auf alle Viere. Dann klinkte er eine Leine in das Halseisen des Sklaven ein. "Die Knie weiter auseinander," bestimmte er, "den Rücken schön durchdrücken und den Kopf hoch." Jim zog scharf an der Leine: "Kopf noch höher!" Während er die Leine schön stramm hielt, sagte er zu den Sklaven: "In dieser Position streckt der Dogslave seinen Arsch besonders geil nach oben. Der Dogslave wird meist nur zum lecken oder vögeln benutzt." Master Jim stellte einen Fuß neben den Sklaven. "Der Dogslave beginnt selbstständig mit dem Lecken aller Stiefel, die in seine Nähe kommen." Sofort begann der Boy auf dem Boden eifrig die Boots des Masters zu lecken.
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
- Weiterlesen
Meine SM-Ausbildung
der kontakt zu meiner besten freundin brach durch die heirat nicht ab. regelmässig trafen wir uns bei ihr oder mir, oder wir gingen zusammen aus. eines abends war ich bei ihr, sie hatte ein müsli zubereitet, das wir mit joghurt gemischt assen. ich weiss nicht mehr wer angefangen hat, jedenfalls schmissen wir uns den brei quer über den tisch um die ohren, es gab eine riesensauerei. sie bot mir dann an, mich bei ihr zu duschen. als ich drunter war kam sie, nahm meine handgelenke, schlang rasch einen vorbereiteten strick drum und hängte ihn an die halterung für die brause, dann verband sie meine augen. ich war völlig überrascht, habe es einfach geschehen lassen. stöhnend stand ich in der dusche, meine arme über dem kopf, und spürte, wie sie ihre hand zwischen meine beine schob und mich zärtlich aber bestimmt streichelte und stimmulierte. rasch kam ich zu einem ersten höhepunkt. zitternd stand ich da und erwartete, dass sie die fesseln wieder löste. sie aber seifte mich gründlich ein, vergass keine körperstelle, rieb wieder intensiv in meiner spalte und wurde dann kecker. ihr finger teilte meine fotzenlappen und neckend fickte sie mich mit dem finger an, erst nicht sehr tief, dann aber immer mehr. ihrem finger folgte ein zweiter und ein dritter. ich kam erneut heftig und riss fast die brausehalterung herunter. dann duschte sie mich ab, spritze ausgiebig meine fotze aus, richtete den strahl zielgenau auf meine clit, so dass ich ein drittes mal kam. ich war völlig geil und es war mir egal, dass wir mit diesem spiel weitergingen als auch schon.
wir hatten nie hemmungen voreinander, wir haben früher schon in der schule zusammen geduscht, natürlich mit den übrigen mädchen. wir hatten uns auch schon berührt und gestreichelt, aber bisher war es kein sexuelles streicheln, sondern ein freundschalftliches. dass ich nun so abging erstaunte mich im nachhinein doch sehr, schliesslich dachte ich ja, ich wäre hetero. aber von einer frau verführt und zum orgasmus stimmuliert zu werden, törnte mich genau so an wie mit meinem mann. ich erkannte, dass ich bi bin, und anfangs beunruhigte mich das etwas, denn schliesslich war ich verheiratet. andererseits erkannte ich auch, dass ich meine freundin mehr als nur mochte. wie sollte das weitergehen?
Sklaven-Report einer Langzeiterziehung
Der ziemlich böse Fritz hat mir, dem lieben Dieter zum Geburtstag eine Session bei Herrin Melina geschenkt. Er gab mir gute Ratschläge auf den Weg, wie z.B. sei recht artig zu Deiner neuen Herrin, sonst könnten mir unvorhergesehene Strafen zuteil werde.
Nachdem ich am Freitagabend um 18 Uhr vor Ihrem Haus vorgefahren war, rief ich sie vom Handy aus an und sie forderte mich auf, hereinzukommen.
Wie sich’s für einen braven Sklaven gehörte, fiel ich sofort vor ihr auf die Knie, um ihr ihre Schuhe zu küssen. Nach geraumer Zeit durfte ich mich aufrichten. Ihr schönes freundliches Gesicht war umwallt von goldgelockten langen Haaren und sie hat ein schwarzes knielanges Gummikleid an, das ihre prallen Brüste fest umspannte und ihre schönen Beine freigab.
Sie führte mich zuerst zu einem andern Gast, der in Gummi vermummt still auf dem Gynologischen Stuhl saß. Sie zeigte mir, dass er Ihr Eigentum war: Unter seinem Gummirock konnte ich so ca. 15 Ringe sehen, die durch Piercing an Schwanz und Sack befestigt waren. Piercing ist eines der Spezialgebiete von Herrin Melina. Zusätzlich war noch ein Schild in einem Ring mit der Aufschrift: Eigentum von Herrin Melina. Sie bot mir an, falls ich mich bewähren würde, dass sie mich auch in Ihr Eigentum einbeziehen würde. Was das heißt, sich bei ihr zu bewähren, zeigte sich dann noch knüppeldick.
Die Ringe sind dazu da, und sie zeigte mir eine Fotografie der letzten Sitzung dieses Delinquenten, um an jedem Ring ein Gewicht anzubringen, wobei auch solche mit 2 kg und insgesamt ca. 10 kg dranhingen.
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
- Weiterlesen
Auf der Suche nach einer neuen Geliebten
Also, ich war mit meinem damaligen Liebhaber etwas über ein Jahr, übrigens sehr glücklich, zusammen und wir waren gerade in dem Stadium, uns an einander zu gewöhnen, als mir eine Veränderung an ihm – wir wollen ihn Dominik nennen – auffiel. In Sachen Erotik und Sex lief nach kleinen Anfangsschwierigkeiten bei uns alles prima; wir ließen keine Stellung, keine Gelegenheit aus, um uns gegenseitig glücklich zu machen. Im Nachhinein – ich kann heute besser vergleichen, war es mit ihm in dieser Beziehung das Maximum. Kein anderer Mann konnte ihm hier etwas vormachen; und trotzdem hätte ich ihn nicht als Macho bezeichnet, da es ihm vor allem darum ging, mich glücklich zu machen.
Eines Abends, wir saßen nach einer langen, herrlichen Umarmung bei einer verträumten Flasche Wein, kam er heraus mit dem, was ihn seit geraumer Zeit beschäftigte. Er hätte ein Buch gelesen, was ihn dermaßen fasziniert hat, dass er davon nicht mehr los- komme. Ja, es war seiner Meinung nach das Erotischste, was ihm bis dahin in die Hände gekommen sei.
Ich sollte es aber – noch – nicht lesen, denn er hatte eine Bitte, die mich zuerst entsetzte; hätte ich nicht mit ihm solch einen schönen Abend verbracht und wäre ich vom Wein nicht schon etwas benommen gewesen, wäre ich wohl aufgestanden und hätte ihn sofort verlassen. Nein, er wollte keinen Partnertausch, keinen Gruppensex ( AIDS war damals noch gänzlich unbekannt! ), er wollte etwas viel Schlimmeres:
Abitur (Teil 3)
Fortsetzung von "Abitur" und "Abitur (Teil 2)"
9. Schlampenpunkte
"Na, dann gehörst du aber auch hierher," meinte Frank und streckte seinen Fuß aus. Der
Reihe nach küsste anne den 5 jungen Leuten ihre Füße. Sie versuchte dabei den Kopf tief herunterzudrücken,
aber ihren Hintern hoch in die Luft zu recken, in der Hoffnung, dass einer der Jungen Lust bekommen würde sie
zu nehmen. Doch als sie die Runde vollendet hatte, setzten sich die Fünf nur auf die Terrasse und schickten anne
nach drinnen, um Getränke zu holen. Nachdem dies geschehen war, erlaubten sie ihr sich einen Napf mit Wasser
zu füllen und ebenfalls zu trinken, natürlich mit dem Kopf im Napf, wie es sich für eine Hündin gehörte. Die Fünf
ignorierten sie und unterhielten sich über ihre Studienpläne. Nach einer Weile schlief das Gespräch wieder ein
und Frank wandte sich ihr zu.
100 Tage
Da lag ich nun in meinem Bett, und dachte über meine Situation nach. Über mein Leben, daß sich in den letzten 100 Tagen komplett geändert hatte. Nicht nur mein Leben, auch Sabine, mein Sabinchen hatte sich geändert. Und zwar gründlich. Ich dachte weniger über die strenge Fesselung nach, weniger über die Frauenkleidung, die ich normalerweise immer anhatte, den künstlichen Busen oder den Keuschheitsgürtel, daß hatte ich ja eigentlich so gewollt, sondern darüber, wie alles begann, die ganze Katastrophe.
Warum habe ich auch damals meine Sachen nicht ordentlich weggeräumt? Ich kann mich nicht erinnern. Ich weiß nur, daß Sabinchen irgend etwas im Keller gesucht hat, und auf mein Versteck kam. "Robert!" Eigentlich wollte ich auf ihren Ruf pampig reagieren, aber irgend etwas in mir sagte mir, daß es besser wäre, nachzuschauen, was denn los sei. Im Keller sah ich die Bescherung: sie hatte alles aufgebreitet, die Pumps, die Nahtstrümpfe, die BH s, die Seile, die Maske, sogar der CB 3000 lag am Boden. Sie sah mich wütend an, und mir wurde gleichzeitig heiß und kalt.
Zur Sklavin geworden
Erst mal zu mir ich bin Silvia und 25 Jahre alt, bin 1,85m groß und habe eine Brust von 85dd nun seit 5 Jahren eine Sklavin meines Herren und Meisters nur er darf noch über mich bestimmen und er bestimmt das ich die Geschichte schreiben müsste. Es begann alles damit das ich durch Zufall auf eine Seite im Internet gestoßen bin wo es Fotos von Frauen und Männern waren die gefesselt waren und sich als Sklaven ausgaben, darauf hin macht es mich neugierig und Ich wollte mehr darüber erfahren dabei merkte ich das es mich geil machte wenn ich mir vorstellte auch so ausgeliefert zu sein. Nach einiger Zeit und vielen lesen wollte ich Erfahrungen macht und stellte eine Anzeige auf gewissen Seiten ins Netz mit einem Foto von mir und es meldeten sich einige Männer aber nur eine Antwort gefiel mir und das war eine 3 Zeilige Antwort. Mit folgenden Sätzen.
Lustsklavin Carmen - Teil IV
"Teil 1", "Teil 2" und "Teil 3"
Carmen war noch immer gefesselt auf einer Woge der Geilheit unterwegs, während ihr Körper, ihre Löcher Ziel von unglaublich vielen Schwänzen und deren Ladungen waren - sie bekam die einzelnen Schwänze gar nicht mehr richtig mit, schluckte wie in Trance Sperma und spürte allenfalls, wenn eine Penisspitze bis zu ihrem Muttermund vordrang.
Nelson war immer neben ihr, strich hin und wieder leicht über ihre Schulter und wunderte sich über die Schauer der Orgasmen, die seine Sklavin immer wieder durchzuckten; dieser Manfred ist ein Glückspilz, eine derart schmerzgeile, zu jeder Erniedrigung und Folter bereite Partnerin zu haben - die meisten Sklaven oder Sklavinnen die er bisher ausbilden musste, waren dagegen richtig im Vanilla-Bereich einzuordnen.

Neueste Kommentare
vor 6 Stunden 2 Minuten
vor 6 Stunden 42 Minuten
vor 7 Stunden 44 Minuten
vor 1 Tag 8 Stunden
vor 1 Tag 8 Stunden
vor 1 Tag 8 Stunden
vor 2 Tage 2 Stunden
vor 2 Tage 4 Stunden
vor 2 Tage 6 Stunden
vor 2 Tage 7 Stunden