Natursekt
Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel II)
Kapitel II – Die erste Nacht
Madame Justine wartete einen Moment auf eine Antwort von Linda, dann stand sie auf, rückte ihre Kleidung zurecht und sagte:“ Hat irgend jemand Lust unsere kleine Nutte noch ein bißchen in den Arsch zu ficken, bevor wir sie in ihre Kammer stecken?“ Ein Mann aus dem Raum antwortete: “Jetzt wo ihr Arsch ein wenig gedehnt ist hätte ich schon Lust. Dreh dich auf den Bauch und laßt die Kissen unter ihrem Schoß!“ Zwei andere Männer kamen zu ihr und lösten ihre Fesseln an Armen und Beinen. Linda blieb immer noch erschöpft liegen. „Dreh dich um Schlampe!“ wurde sie von dem Mann, der jetzt näher an den Fuß des Bettes herangetreten war, angefahren. Sie drehte sich auf die Seite, stützte sich auf ihr Arme und winkelte ihr Knie an, dann legte sie sich mit ihrem Schamhügel auf den Stapel Kissen. „Nein Hure, Leg dich doch nicht auf die Kissen, bleib auf allen Vieren, wie ein Hund!“ sagte der Mann, der sich inzwischen auf das Bett hinter sie gekniet hatte. Sie hob ihre Hüfte hoch und kniete nun auf allen Vieren auf dem Bett, das Gesicht zur Wand geneigt, die Arme in die Matratze gestützt. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht, sie klebten an den Tränen und dem Schweiß auf ihrer Haut. Linda hörte wie er seine Hose öffnete. „Mach deine Beine breiter!“ Sie tat es.
Kerstins Neigung wird bemerkt - und bedient
Kerstin kam nach Hause und schmiß ihre Schuhe und Jacke in die Ecke. Der
Tag im Büro war wieder kaum auszuhalten und dann mußte sie noch länger
bleiben. Nach fast 10 Jahren viel es ihr immer schwerer sich morgens
auf den Weg dorthin zu machen. Sie ließ sich ein Bad ein und träumte im
angenehm riechenden Schaum. Sie grinste und stieg aus der Wanne. Nach
dem sie ihren Körper abgetrocknet hatte zog sie die entsprechende
Schublade der Kommode auf und legte ihre schärfsten Dessous aufs Bett.
Sie entschied sich für das Grüne. Kerstin zog die halterlosen Strümpfe
an und beguckte sich im Spiegel. Mit ihrem Po und der Taille war sie
zufrieden. "Nur die Oberschenkel müßten etwas weniger sein", dachte
sie. Mit einem Einmalrasierer entfernte sie sorgsam die in 4 Tagen
nachgewachsenen Schamhaare, denn da hatte sie ihre Fotze wieder
rasiert. Während sie breitbeinig vor dem Spiegel saß merkte sie, daß
sie naß wurde. Kerstin sah im Spiegel zu, wie der deutlich riechende
Ausfluss langsam aus ihr quoll. Sie holte aus einer anderen Schublade
den Vibrator und legte sich aufs Bett. Sie setzte ihn an und schob ihn
langsam ohne einmal zu zögern bis zum Anschlag in ihre Fotze. Nachdem
sie eingeschaltet hatte legte Kerstin ihre Beine übereinander und kniff
sie zusammen. Das bekannte Gefühl durchflutete ihren Körper und sie
mußte sich den Knebel, den sie einmal von einem ihrer ehemaligen
Freunde bekommen hatte, in den Mund stecken. Sie steckte die Lederkugel
in den Mund und machte den Verschluß hinter dem Kopf zu. Bereits nach
wenigen Minuten konnte sie ihre Schreie nicht mehr unterdrücken und war
froh um den Knebel, der das Ganze ohnehin viel geiler machte. Sie
knetete ihre Titten und zwirbelte an den Brustwarzen bis es weh tat.
Plötzlich durchzuckte es ihren Körper und sie blieb erschöpft einen
Moment liegen. "Brauchbarer Abgang", dachte sie und freute sich auf den
Rest des Abends. Sorgsam reinigte sie sich zwischen den Beinen obwohl
sie wußte, daß sie sich das vermutlich sparen könnte. Sie zog den
passenden grünen Slip an, der zwischen ihren Arschbacken verschwand,
als Kerstin ihn nach oben zog. Anschließend verschwanden ihre Titten in
einem geilen BH. Sie zog sich fertig an und begutachtete sich nochmals
im Spiegel. Die Hose, die sie angezogen hatte verriet den
ArschfrißtHose-Slip.
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Auf der Wache
Ich machte Urlaub, in einem ganz kleinen Dorf in Sachsen. Eines Abends, ich hatte schon zuviel Schnaps getrunken, fing ich mit einem anderen Gast Streit an. Wir prügelten uns schon fast. Dann war auch schon die Polizei da, oder eher gesagt eine Polizistin. Sie verpasste mir sofort ein paar Handschellen, und zog mich aus der Kneipe. Sie stieß mich in den Polizeiwagen. Es dauerte nicht lange bis wir da waren. Das Gebäude sah herunter gekommen aus. Und auch das einzige Haus in der Umgebung. In der Polizeiwache war keine andere Person anwesent. Ihre beiden Kollegen seien krank sagte Sie.
Dann nahm Sie mir die Handschellen ab und setze sich auf einen Stuhl. "Legen Sie jetzt bitte Ihre ab sagte Sie mit strengem Ton. Ich zögerte erst, doch als Polizist darf Sie sicher so etwas verlangen. Ich könnte ja irgent etwas illegales bei mir haben. Also begann ich mich hier im Büro auszuziehen. Als ich nun vollkommen nackt da stand, mußte ich mich nach allen Seiten drehen, Sie sah sich meinen Körper genau an. Klack, und die Handschellen waren wieder an meinen Händen auf den Rücken gefesselt. Warum durfte ich mich nicht wieder anziehen?
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Benutzt im Wald
Vergewaltigung der Schwanzhure Maike
Mein Name ist Maik, ich bin 47 Jahre, verheiratet mit Manuela, 37 Jahre und habe zwei 18 und 19 Jahre alte Töchter. Stefanie und Sabrina.
An einem Freitag gegen 12.00 Uhr entschließe ich mich, meine Arbeit zu beenden. Es ist sehr schönes Wetter und ich will etwas im Wald spazieren gehen.
Nachdem ich einen abgelegenen Waldparkplatz gefunden und mein Auto dort abgestellt habe, gehe ich gemütlich durch den Wald. Nach ca. 15 Minuten höre ich hinter eine Wegbiegung mehrere Stimmen. Als ich um die Kurve gegangen bin, stehen plötzlich 5 junge Männer und 2 junge Frauen, alle im Alter von 18 und 19 Jahren, vor mir. Ich will an ihnen vorbei gehen, 2 der Männer verstellen mir jedoch den Weg.
„He, Alter, hast du eine Zigarette"? fragt mich einer.
„Ich rauche nicht", antworte ich.
„Tja, dann hast du Pech, gib uns deine Kohle damit wir uns Zigaretten kaufen können" sagt der andere.
Ohne mir dabei etwas zu denken, greife ich in meinen Geldbeutel und gebe einem der jungen Männer 5 Euro. Während ich meinen Geldbeutel wieder einstecke, greift mir plötzlich eine der jungen Frauen an meinen Schwanz und meine Eier.
„Jungs, dem geilen Bock gefällt, was ich hier mache", sagt sie zu den anderen.
Eine Session bei Lady Mona
Ich gehe nun schon seit Jahren regelmäßig zu Lady Mona und möchte nachfolgend über eine meiner bisherigen
Sessions mit ihr berichten.
Pünktlich zum vereinbarten Termin war ich wieder einmal mit freudig-geiler Erwartung aber auch mit einigem
Herzklopfen vor Lady Monas Studiotür angekommen.
Mona ist eine recht attraktive Lady mit viel Erfahrung und Charisma.
Sie ist fair und eigentlich immer gut drauf. Und sie geht mit viel Gefühl auf ihren Gast ein.
Der Service ist spitze und die Preise sind „branchenüblich“.
Das Studio liegt in einem kleinen Ort nahe Weilburg und befindet sich diskret „getarnt“ in einem Privathaus.
In der unteren Etage des Hauses befindet sich der Empfangsraum und die sanitären Anlagen.
Oben, im Dachgeschoß ist ein großes Studio eingerichtet, das von der Einrichtung her wohl kaum Wünsche offen lässt:
Der Raum ist komplett mit Holz verkleidet und gedämpftes Licht schafft diese spezielle Atmosphäre die eine gute
Session braucht.
Neben dem Kreuz gibt es eine große Lederliege mit einem universell nutzbaren Metallgestell;
Zum Fesseln und Foltern kurzum für viele SM-Praktiken ideal geeignet!
Die unzähligen Utensilien lassen jedes Masochisten- und Sklavenherz schon beim Anblick höher schlagen.
Es gibt einen Käfig, einen Gyno-Stuhl, einen Toiletten-Stuhl und vieles mehr.
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Meine SM-Ausbildung
der kontakt zu meiner besten freundin brach durch die heirat nicht ab. regelmässig trafen wir uns bei ihr oder mir, oder wir gingen zusammen aus. eines abends war ich bei ihr, sie hatte ein müsli zubereitet, das wir mit joghurt gemischt assen. ich weiss nicht mehr wer angefangen hat, jedenfalls schmissen wir uns den brei quer über den tisch um die ohren, es gab eine riesensauerei. sie bot mir dann an, mich bei ihr zu duschen. als ich drunter war kam sie, nahm meine handgelenke, schlang rasch einen vorbereiteten strick drum und hängte ihn an die halterung für die brause, dann verband sie meine augen. ich war völlig überrascht, habe es einfach geschehen lassen. stöhnend stand ich in der dusche, meine arme über dem kopf, und spürte, wie sie ihre hand zwischen meine beine schob und mich zärtlich aber bestimmt streichelte und stimmulierte. rasch kam ich zu einem ersten höhepunkt. zitternd stand ich da und erwartete, dass sie die fesseln wieder löste. sie aber seifte mich gründlich ein, vergass keine körperstelle, rieb wieder intensiv in meiner spalte und wurde dann kecker. ihr finger teilte meine fotzenlappen und neckend fickte sie mich mit dem finger an, erst nicht sehr tief, dann aber immer mehr. ihrem finger folgte ein zweiter und ein dritter. ich kam erneut heftig und riss fast die brausehalterung herunter. dann duschte sie mich ab, spritze ausgiebig meine fotze aus, richtete den strahl zielgenau auf meine clit, so dass ich ein drittes mal kam. ich war völlig geil und es war mir egal, dass wir mit diesem spiel weitergingen als auch schon.
wir hatten nie hemmungen voreinander, wir haben früher schon in der schule zusammen geduscht, natürlich mit den übrigen mädchen. wir hatten uns auch schon berührt und gestreichelt, aber bisher war es kein sexuelles streicheln, sondern ein freundschalftliches. dass ich nun so abging erstaunte mich im nachhinein doch sehr, schliesslich dachte ich ja, ich wäre hetero. aber von einer frau verführt und zum orgasmus stimmuliert zu werden, törnte mich genau so an wie mit meinem mann. ich erkannte, dass ich bi bin, und anfangs beunruhigte mich das etwas, denn schliesslich war ich verheiratet. andererseits erkannte ich auch, dass ich meine freundin mehr als nur mochte. wie sollte das weitergehen?
Internet-Bekanntschaft
Laura lernte ich wie so viele andere Frauen über das Internet kennen.
Sie war Anfang 40 und suchte lediglich eine Mailfreundschaft in der sie
über alles offen reden konnte. Das war nichts besonderes, trotzdem übte
sie von Anfang an einen besonderen Reiz auf mich aus.
Ihr Verhalten war so wechselhaft, wie ich es noch nie bei einer Frau
erlebt hatte. Nach erstem Geplänkel kamen wir wie fast immer auf das
Thema Sex zu sprechen. Laura schrieb mir, dass ihr Mann bereits 70 sei
und nur seine Firma im Kopf habe. Ich schlug ihr vor, dass wir uns mal
in einem Hotel treffen könnten, aber das lehnte sie aufgrund ihrer
gesellschaftlichen Stellung ab.
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Geile Sklavendressuren mit Herrin Angelika und Zofe Ina
Ich durfte wieder einmal unsere Herrin Angelika als ihre private Lust- und Leckzofe in den Sex-Club begleiten.
Sie wollte heute, dass ich ihr eine Sklavin und einen Sklaven vorführe, damit beide einer strengen Zucht unterworfen werden können. Ich liebe diese Sklaven-Dressuren im SM-Keller: Den erregenden Geruch nach Leder und Gummi, nach Sperma und Möschsaft, nach NS und Angstschweiß. Die nackten, gezüchtigten Sklavenleiber auf der Streckbank, im Käfig, am Galgen, auf Straf- und Besamungsbock machen mich total an und lassen meinen Mösensaft in Strömen fließen.
In der Käfigkammer warteten bereits viele devote, schmerzgeile Kreaturen, die nackt, nur mit Hundehalsbändern bekleidet, winselnd in ihren engen, nummerierten Käfigen hockten und angstvoll auf ihre Abstrafung warteten.
Überraschung...
Der Tag war wirklich nicht besonders erfolgreich verlaufen, aber so sind die Montage eben häufig. In der Bank hatten wir heftige Unstimmigkeiten im Team, was wohl nicht zuletzt damit zu tun hatte, dass viele Kollegen um ihren Arbeitsplatz fürchteten. Der Konkurrenzkampf war mittlerweile fast unerträglich. Nicht das ich als stellvertretenden Filialleiter um meinen Arbeitsplatz bangen musste, aber das Arbeitsklima hatte Temperaturen um den Gefrierpunkt. Als ich am Abend nach Hause kam, war ich müde ausgepowert und sehnte mich nur nach einem schönen kühlen Bier im Relaxsessel vor dem Fernseher. Anja überraschte mich als sie mich bereits in der Diele empfing. Sie umarmte und küsste mich zur Begrüßung. Das sie ihre schwarze knallenge Lederhose und Lederweste trug realisierte ich gar nicht. "Setz dich in deinen Sessel und entspann dich, ich bring dir gleich dein Bier" säuselte sie mir ins Ohr. Gerne ließ ich mir Mantel und Sakko abnehmen und schleppte mich zu meiner Oase. Kaum hatte ich es mir in meinem Sessel bequem gemacht und den Sportkanal bei Premiere eingeschaltet, da kam Anja schon und reichte mir ein volles Glas Bier. Die noch halb volle Flasche stellte sie auf den Beistelltisch neben mir. Genussvoll nahm ich einen tiefen Schluck. Im Fernsehen lief die Aufzeichnung eines Golfspiels vom Wochenende. Ich verfolgte entspannt Tiger Woods und seine Sportsfreunde und füllte meine leeres Bierglas auf...
Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 2
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Das heiße Wochenende mit Anja war nun schon 3 Monate her, als ich plötzlich eine
E-Mail von ihr bekam. Sie würde gerne fest als meine Sklavin dienen. Ich machte
ihr klar, dass ich keine halben Sachen machen wolle und wenn sie den
Sklavenvertrag unterschreiben würde, dann wäre nicht nach 72 Stunden Schluss. Das
was sie an ihrem "Probewochenende" erlebt hatte, würde für sie Alltag. Sie war
fest entschlossen. Ich traf mich mit ihr mittwochs um 20 Uhr. Sie öffnete mir
die Wohnung schon nackt, wie ich es von einer Sklavin erwartet hätte.
Ich ignorierte das aber und tat so, als wäre es mir egal. Ich brachte einen
neuen Vertrag mit, der unsere Abmachung besiegeln sollte. Oben rechts am Vertrag
hatte ich das alte Automatennacktfoto von Anja befestigt. Sie lass ihn sich durch
und unterschrieb. Kaum war der Vertrag auch von mir unterzeichnet, da drückte
ich sie auf den Tisch, holte meinen Schwanz raus und rammte ihn so lange in
ihren Arsch, bis ich kam. Das brauchte ich jetzt einfach und wozu sind Sklaven
gut.
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