Sex-Diener

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Als meine langjährige Freundin mich verließ und ich kurz darauf auch noch meinen Job verlor, wußte ich nicht mehr, was ich machen sollte. Der Job war mir egal. Er hatte mir sowieso keinen Spaß gemacht. Am meisten vermißte ich meine Freundin. Oder besser gesagt: die heißen, geilen Nächte und Wochenenden mit ihr.

Aber ich hatte die Schnauze voll von einer Partnerschaft. Ich wollte auch keine blöde, stupide Arbeit mehr machen. Mit 44 Jahren wollte ich das Leben noch mal ganz anders angehen und genießen. An erster Stelle – das stand für mich fest – wollte ich Sex. Sex pur!

Und dabei alles ausprobieren, was es da so alles gibt....

Bei der Anzeigenlektüre neulich in einem Pornoheft bekam ich die geniale Idee! Ich selber gab eine Annonce auf. Darin stand: Welches tolerante und freizügige (Ehe)paar in gehobenen Verhältnissen möchte mich – M., 44 J., gut gebaut – als devoten Sex-Diener einstellen? Kenne keine Tabus, lasse alles mit mir machen und mache alles mit (außer harten SM). Ob ihr es glaubt, oder nicht: Ich bekam 23 Briefe aus ganz Deutschland, in kürzester Zeit! Also machte ich es mir bequem und las und sortierte alle Briefe durch.

Die meisten waren leider Spinner oder nicht auf dem Niveau, wie ich es wünschte. Ein Brief aber, auf edlem Papier, sagte mir sofort zu. Er kam von einem Ehepaar, er 45 Jahre und seine Frau, 31 Jahre. Sie hatten ein Foto beigelegt, worauf beide in Badekleidung am (eigenen) Swimmingpool saßen. Sie war eine sehr vollbusige, wohlgerundete Frau, und ihm sah man seine starke Männlichkeit auch in der Badehose an. Aber das Beste kommt noch: sie wohnen die meiste Zeit auf einer griechischen Insel, und ich sollte sie möglichst umgehend aufsuchen – Flugticket anbei!

Meine paar Habseligkeiten hatte ich schnell gepackt, und zwei Tage später war ich schon auf dem Weg ins Sexparadies....

Die Wegbeschreibung zu ihrer Villa gab ich dem Taxifahrer, und nach einer halben Stunde Fahrt kam ich an. Die Villa lag direkt am Meer, mit einem riesengroßen Garten und hinten, wie ich später sah, tatsächlich ein großer Swimmingpool.

Der Herr des Hauses stand schon vor der Tür und ließ mich rein. Ich sollte mich zuerst frisch machen, und dabei zeigte er mir "mein" Zimmer. Mit Bad und Balkon. Im Bad zeigte er mir ein Klistier und sagte, ich sollte mir jetzt einen Einlauf verpassen und solange ich in seinen Diensten stehe, sollte ich das täglich – wenn nötig – mehrmals tun.

Dann gab er mir meine "Dienstuniform": ein weißer, dünner Lendenschurz mit blauem Bund. Darunter dürfte ich nie was tragen! Wenn ich fertig währe, sollte ich zum Swimmingpool mich begeben, wo ich die Herrin kennenlernen würde.

Als ich dann leicht verlegen und fast nackt am Pool eintraf, lagen die beiden auf einer bettgroßen Luftmatratze. Als sie mich hörten, standen beide gleichzeitig auf. Nackt! Die Herrin kam auf mich zu und dabei hüpften ihre prallen Titten. Ich konnte nur darauf glotzen und merkte, wie ich einen riesigen Ständer bekam, der sich natürlich unter meiner spärlichen Kleidung deutlich abzeichnete. Ich stand so nah bei ihr, daß ich roch, daß sie kurz vorher noch besamt worden war. "Ausgezeichnet", sagte sie mit einem geilen Blick auf meine Latte. "Der Diener ist schon bereit. Lecke zuerst den klebrigen Schwanz von meinem Mann sauber. Dann sehen wir weiter!"

Ich hatte noch nie einen Schwanz im Mund gehabt, sicher nicht so einen großen, auch jetzt noch im schlaffen Zustand.

Zögernd kniete ich vor ihm, nahm den feuchten Schwengel im Mund und fing an zu lecken und zu lutschen. Es war ein ganz neues, ganz geiles Gefühl, und ich bekam richtig Spaß daran. Bald wurde er dicker und steifer. Jetzt war ich scharf darauf, daß er seinen Samen in meinem Mund abspritzte.

Dazu kam es aber diesmal nicht. Er befahl mir aufzuhören. Er wollte jetzt prüfen, ob mein Arsch zu gebrauchen sei.

Das hatte ich auch noch nicht erlebt, daß mich einer im Arsch fickt. Aber ich wollte ja (fast) alles ausprobieren. Ich kniete mich auf die Matratze. Dann sah ich, wie die Herrin ihre Hand an ihrer Fotze feucht machte und mein Arschloch damit eincremte.

Nun sah ich das völlig steife Glied meines Herrn – ein Wahnsinnsapparat!

Bestimmt 25 cm lang und so dick wie ein Frauenunterarm!

"Entspanne dich" befahl er, und dann spürte ich seine dicke Eichel an meinem Hintereingang. Sanft aber stetig stieß er dagegen, bis ich merkte, jetzt ist er gleich drin.... Noch einmal ging er kurz zurück, dann stieß er kräftig durch. Im ersten Moment stöhnte ich laut auf, als dann sein Pfahl voll im Arsch eintauchte, dachte ich, ich reiße auseinander. Aber als er anfing, langsam und regelmäßig meinen Arsch durchzuficken, wurde ich immer geiler. Mann, war das ein saugeiles Gefühl!

Die Herrin hatte zuerst zugeschaut. Weil ich auf allen Vieren stand, kroch sie nun unter mich. "Lutsche meine vollgespritzte Möse aus!".

Da hatte ich nun endlich wieder eine herrlich-klaffende Spalte vor meinem Gesicht. Ein weiblich-geiler Duft nach Fotze, Schweiß, Samen und Pisse stieg in meiner Nase, und ich fing sofort an, sie zu lecken.

Unterdessen war mein "Heini" auch wieder voll dabei. Sie fing meinen Schwanz mit ihrem Mund und saugte und knabberte lustvoll drauflos. Bald waren wir nur noch ein geiles, grunzendes und stöhnendes Bündel Fleisch. Zuerst kam sie. Keuchend und stöhnend lag sie zitternd unter mir.

Das wurde auch meinem Herrn zuviel. Mit Karacho klatschten seine Schenkel gegen meinen Arsch. Sein Sack schlug dabei jedesmal gegen meine Eier. Unter lautem Gestöhne verspritzte er sein Sperma in meinem bis dato jungfräulichen Arsch. Herrlich ! ! ! Die Frau hatte aufgehört, mir einen zu blasen. Ich war etwas enttäuscht, aber ich würde noch auf meine Kosten kommen. Zuerst mußte ich aber wieder den Schwanz meines Herren sauberlutschen. Ich war froh, daß ich vorher gut mit dem Klistier gearbeitet hatte!

Endlich durfte ich meinen Saft loswerden: im Arsch meiner Herrin! Sie legte sich dabei aber auf den Rücken, ein Kissen unterm Po. Ihre Fotze und ihr Arschloch waren klatschnaß, so daß ich ohne Schwierigkeiten ins zweite, dunkle Loch hineinstoßen konnte. Meine kräftigen Stöße ließen ihre dicken Titten schwingen.

Lange konnte ich das und ihr geiles Gestammel nicht mehr aushalten und unter konvulsivischen Zuckungen spritzte ich meine heiße Ficksahne in ihren Arsch. Als Belohnung durfte ich dann ihr Hintern sauberlecken...

Nach einer kurzen Verschnaufpause bei einem kühlen Drink, wobei sie beide von meiner Bereitwilligkeit sehr angetan waren, wurde das "Finanzielle" geregelt. Ich bekam freie Kost und Logis, ein hübsches Taschengeld und einen freien Tag in der Woche. Dafür mußte ich jederzeit – Tag und Nacht – ihre Sexwünsche erfüllen, wenn es gewünscht wurde. Einzeln oder beide! Ich war einverstanden.

Beim Essen war ich wieder im "Dienst"! Ich sollte unterm Tisch kriechen und die Möse meiner Herrin mit der Zunge bearbeiten. Sie kam diesmal sehr schnell und sehr laut.

Ich lecke noch was zart nach, als sie plötzlich rief: "Hier kommt dein Sekt! Trink!" Bevor ich mich versah, schoß aus ihrer Spalte ein heißer Strahl Urin in mein Gesicht.

"Trink!", befahl sie wieder. Und ich gehorchte. Ich schluckte und schluckte. Der Strahl schien nicht enden zu wollen. Dann tröpfelte es nur und ich lutschte die letzten, salzigen Pißtropfen von ihrer Fotze. "Hat’s dir gefallen? Ja? Dann darfst du mit meinem Mann mich vollpissen. Das ist mein Abendbad!"

Sie legte sich auf ein dickes Frotteetuch, und ihr Mann stellte sich breitbeinig neben sie, holte seine Wasserlatte aus seiner Badehose, und schon schoß auch bei ihm ein satter Strahl Natursekt auf den nackten Leib seiner Gattin. Er bepißte sie von oben bis unten. Vor allem im Gesicht, auf die Möpse und auf die Fotze.

Dann drehte sie sich um, ging auf alle Viere und befahl, daß ich ihren Rücken und ihren Arsch vollpinkeln sollte. Gott, war das eine wahnsinnsgeile Sauerei!

Auch ich hatte von dem vielen Trinken eine übervolle Blase, und so spritzte ich mit starkem Strahl auf ihren Rücken und vor allem gegen ihren prallen Arsch. Danach verteilte sie genüßlich alles gleichmäßig über ihren wunderschönen Körper.

"Für heute ist es erst mal genug", sagte mein Herr. "Wir gehen jetzt zu Bett."

Wir gingen nach oben, und als ich auf meinem Zimmer war, mußte ich dringend scheißen. Danach machte ich, wie befohlen, ausgiebige Einläufe.

Um 7 Uhr morgens klingelte mein Dienstglöckchen. Die Herrschaften rufen! Schnell band ich meinen Lendenschurz um und begab mich ins andere Schlafzimmer.

Sie waren schon fleißig beim ficken. Sie ritt ihren Mann, und mir wurde befohlen, ihre Schaukeltitten zu küssen und zu streicheln. Es dauerte nicht lange, da pumpte er ihr unter heftigem Keuchen die Saftpflaume voll.

"Komm´, fick du mich weiter", meinte sie und ging in Hündchenstellung. Hinter ihr kniend umfaßte ich die ausladenden Pobacken, hob mein "Röckchen" etwas hoch und stieß meinen Schwanz tief und kräftig in die gut geschmierte Möse. Ich rammelte wie ein Berserker und nach ihren Lauten zu vernehmen, gefiel es ihr besonders gut.

Nun fühlte auch ich meinen Saft hochsteigen, und stöhnend bekam sie mein Sperma. Wie ich schon ahnte, mußte ich zuerst wieder seinen Schwanz sauber lutschen. Dann legte ich mich auf den Rücken und meine Herrin hockte sich breitbeinig mit ihrer Fotze über mein Gesicht. Dicke Samentropfen hingen an ihren Schamlippen, die ich zuerst ablutschte. Ihre Fotze roch nach dieser Nacht und das vorangehende "Bad" noch intensiver nach geiles Weib, und ich leckte sie mit vollster Hingabe. Meine Bemühungen wurden bald mit einem riesigen Orgasmus ihrerseits belohnt.

Jetzt sollte ich meinen Arsch wieder hinhalten, damit mein Herr auch noch voll auf seine Kosten kam. Er hatte schon wieder einen prächtigen Steifen und diesmal machte er nicht viel Federlesens: Kaum hatte ich mich gebückt, rammte er schon seinen Riemen zwischen meine Arschbacken und fickte mich wie ein Besessener!

Diesmal dauerte die Rammelei sehr lange. Ich schwitzte und stöhnte wie eine Sau. Da stellte sie sich breitbeinig über mich, sagte "Du brauchst eine kleine Erfrischung", und schon pißte sie einen vollen Strahl über meinen Rücken und über meinen Kopf. Ich spürte, wie die Pisse zwischen meine Arschbacken, runter auf den noch immer ein- und –ausfahrenden Schwanz lief. Und da kam es ihm endlich. Mit einem tierischen Schrei entleerte er seine Eier in meinem Dickdarm...

Nach dem Frühstück mußte mein Herr geschäftlich weg. Ich sollte alles machen, was seine Frau von mir verlangt, sagte er mir noch, bevor er verschwand.

Sie ging, wie immer nackt, zum Swimmingpool, wohin ich folgte. Nachdem wir beide schweigend und ruhend in der Sonne lagen, stand sie auf und ging zu einem kleinen Häuschen, wo sich eine Dusche, ein WC und ein Umkleideraum befand. Ich mußte mit und warten, bis sie wieder vom Klo kam.

"Du machst mir jetzt Einläufe", sagte sie und wir gingen in den Duschraum. Aus einem Schrank holte sie eine Anzahl Klistiere in allen Größen, nahm den dicksten und größten und befahl mir anzufangen. Mit etwas Gleitcreme eingeschmiert flutschte der dicke Stab leicht in ihren Anus.

Bevor ich die Flüssigkeit herausspritzen sollte, wollte sie mit dem Ding noch gevögelt werden. Ich tat wie befohlen. "Spritze! Aah – ja! Spritze jetzt!", schrie sie. Mit aller Kraft drückte ich auf den Gummiball und laut stöhnend kam sie wieder! Vorsichtig zog ich das Klistier aus ihrem Po, und sofort strömte verdünnte Scheiße ihre Beine runter. Sie duschte es schnell ab, damit ich es noch einmal machen konnte. Ich war platt: auch beim zweiten Klistier-Gevögele kam es ihr mit voller Wucht. Mit leicht zitternden Knien duschte sie sich und legte sich wieder draußen in die Sonne. Wir tranken was und erzählten ein bißchen. Aber bald waren meine Dienste wieder gefragt. "Ich brauche wieder meine Dusche, mußt du nicht pinkeln?" "Seit geraumer Zeit schon", sagte ich. Sie legte sich auf die Steinplatten, und ich stellte mich breitbeinig über sie. Voll schoß der Strahl raus und ich bepißte sie von Kopf bis Fuß.

Dann mußte ich mich hinlegen, denn jetzt war sie an der Reihe. Noch ganz in ihrer Pisse schwimmend und noch liegend, merkte ich, wie sie sich hinkniete und anfing, meinen nassen Schwanz zu blasen.

Schnell hatte ich einen Riesenständer. Sie hockte sich über mich und ihre klatschnasse Fotze stülpte sich über meinen Mast. Wie ein Teufel ritt sie mich!

Als sie sich nach vorne beugte, klatschten unsere pißnassen Körper aufeinander. Auch ihre Möse machte laute Schmatzgeräusche. Ich nahm ihre prallen Pissetitten in den Mund und saugte und schmatzte an ihren steifen Brustwarzen. Wir kamen beide gleichzeitig!

Zur Belohnung durfte ich wieder ihre herrlich stinkende, randvoll besamte Möse auslecken...

So hatte ich also meinen idealen Job gefunden! Mit Sex pur dazu!

Wie heißt es doch so schön: Griechenland, das Land, wo die Götter wohnen!

Was ist da schon ein "Leben wie Gott in Frankreich!" Sex ist allemal schöner als die beste französische Küche...

Euer Sex-Diener Karl.


Autor: Karlo

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