Lustsklavin Carmen - Teil II

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Fortsetzung zu "Lustsklavin auf Zeit"

 

Carmen stolperte blind ihren Peinigern hinterher über den Kiesweg von ihrer Haustür zum Gehsteig und zum ersten Mal wurde ihr bewusst, wie lange dieser Weg war - oder kam er ihr nur länger vor, da sie heute mit bloßen Füßen über die spitzen Steine gehen musste, noch dazu eng gefesselt und so gezwungen, kleine Schritte zu machen.

Wie war das doch mit ihrem Wunsch, ihr Weg solle so lang dauern, wie es Schritte bis zum Gehsteig waren - sie hatte mitgezählt, bisher waren es bereits 18 Schritte und Carmen hörte das Knirschen der Schuhe ihrer Peiniger vor ihr, also mussten auch sie noch auf Kies gehen; als sie endlich Asphalt unter den Füßen spürte, war Carmen bei 34 Schritten angelangt und der Wunsch und die Hoffnung, derart lange der Folter dieser Menschen ausgesetzt zu sein, ließ sie trotz aller Schmerzen wohlig schauern. Ob sie wohl Gelegenheit haben würde, die versprochenen drei Wochen auszudehnen?

Jemand öffnete eine Autotür, ergriff Carmen am Oberarm und bugsierte sie unsanft in den Fond eines geparkten Lieferwagens; die Tür wurde geschlossen und vier starke Arme packten sie um sie in eine gepolsterten Kiste niederzulegen und mit einigen Ketten festzuzurren. Dann verschlossen die Männer die Kiste und gaben dem Fahrer ein Zeichen.

Leise schaukelnd setzte sich der Van in Bewegung mit seiner geilen, geschundenen Fracht an Bord. Carmen nahm nur die Bewegungen des Wagens wahr und verlor - aller Sinne beraubt - jegliche Orientierung für Zeit und Raum. Alles was sie spürte, waren die Plugs, Dildos und der Blow-up Gag in ihrem Mund - und alle drei gaben sich, jeder auf seine Art, Mühe, sie zu quälen und zu liebkosen, weshalb es auch bei dieser Schaukelei nicht lange dauerte, bis sie von einem Orgasmus zum nächsten getrieben wurde.

Der Van fuhr über eine Stunde durch die Stadt hinaus aufs offene Land und bog zu einem einsam gelegenen Landsitz ab, der von hohen Hecken und Mauern umgeben war.

Das Fahrzeug hielt an und Carmens Sinne konnten sich wieder etwas mehr auf die Welt um sie herum konzentrieren; so spürte sie auch, dass die Kiste, in die man sie gelegt hatte, angehoben und offensichtlich getragen wurde.

Die vier Männer, die sie abgeholt hatten, trugen die Kiste mit ihrer Sklavin ins Gebäude und begaben sich sogleich in den Keller.

Hier war in einem der vielen Räumlichkeiten eine Art Empfangszimmer eingerichtet, das nur dem Zweck diente, neu ankommende Sklavinnen gebührend zu begrüßen, um sie ahnen zu lassen, wie die nächsten Tage und Wochen ablaufen würden.

Die Kiste wurde abgestellt und geöffnet - Luft. Zumindest konnte Carmen jetzt ein bißchen freier atmen, denn in der Kiste begann es doch ein wenig unheimlich zu werden.

So wie sie auch schon in die Kiste gelangte, so wurde Carmen wieder von vier Armen emporgehoben und auf die Füße gestellt, wobei sie jedoch durch das Gewicht der Ketten an ihren Brüsten und Schamlippen daran erinnert wurde, dass sie aufs trefflichste gefesselt war. Carmen zerrte kurz an ihren Handschellen, resignierte jedoch wegen des grausamen Zugriffs sofort und blieb mit hängenden Schultern ruhig stehen.

Nelson, der Kerkermeister trat an sie heran und ließ seine groben Hände über ihr nacktes besuldetes Fleisch gleiten, quetschte ohne Rücksicht auf ihre Schmerzenslaute ihre schon blau angelaufenen Brüste und drang - so weit dies der Dildo erlaubte - in ihre Fotze ein die, wie sie selber bemerkte, schon wieder auszulaufen begann, ein sicheres Zeichen dafür, dass ihr die Situation offensichtlich gut gefiel.

"Hallo Hure!" begann Nelson, "ich werde Dir nun kurz die Spielregeln erläutern, damit du dich entsprechend auf die kommenden Tage freuen kannst."

" Zuallererst - es gibt hier kein Safe-Word! Was immer wir mit dir vorhaben, setzen wir um, egal ob es dir passt oder nicht, die Grenzen sind von deinem Meister festgelegt worden.

Du bist hier in der Vorhalle des Verlieses und wir werden dich zur Einstimmung gleich ordentlich foltern und ficken um dich danach, gut eingeritten in deine Kerkerzelle zu bringen, wo du die nächsten 24 Stunden in strengster Fesselung absolut isoliert verbringen wirst. Isoliert bedeutet übrigens, dass du außer deiner Schmerzen keinerlei Reize von außen erhältst - sozusagen ein Pfad innerer Erleuchtung!"

"In den folgenden Tagen wirst Du jeden Tag von mindestens zehn Schwänzen geritten - und zwar in jedes Loch und die Betonung liegt auf mindestens; sollte diese Quote an einem Tag nicht voll ausgeschöpft werden, holen wir die fehlenden Nummern nach, jedoch werden überzählige Nummern nicht vorgetragen - es soll dir ja an nichts, vor allem nicht an Sperma fehlen."

"Deine Ernährung wird also sehr proteinhaltig sein, den Rest bekommst du teils direkt in den Futternapf oder intravenös verabreicht, damit nicht zuviel Zeit vergeht."

"Weiters wirst du jeden Tag mindestens zwei Stunden gefoltert - und wie der Ausdruck schon verrät, geht es nicht um ein klein-wenig Unwohl oder unbequem sondern richtig um Schmerzen."

Nelson war nicht verborgen geblieben, dass Carmen bei seiner Schilderung immer noch feuchter im Schritt geworden war und kleine Rinnsale ihre Schenkel hinabrannen - er lächelte zufrieden, es würde eine Freude sein, diese Hure abzurichten und verwandelt an ihren Herrn zurückzugeben.

"Hast Du alles verstanden?" Carmen nickte, soweit es die schweren Fesseln überhaupt zuließen.

"Gut. Möchtest Du uns noch etwas wichtiges mitteilen?" Wieder nickte Carmen schwer mit dem Kopf.

"In Ordnung. Wir nehmen Dir jetzt für fünf Minuten den Knebel ab, damit du dich offenbaren kannst, werden dich aber sofort wieder knebeln, solltest du uns um Milde anwinseln - Klar?" Carmen nickte zum dritten Mal.

Nelson nahm ihr die äußerste Ledermaske und den Knebel ab und ließ Carmen erst einmal die Kiefer wieder einrenken.

"Fünf Minuten - ab jetzt"

Carmen atmete tief durch: "Mein Herr hat drei Wochen für mich gebucht, ich wünschte mir jedoch beim Herausgehen aus dem Haus, der Aufenthalt möge so lange dauern, als ich Schritte brauchte bis zum Auto - es waren 34 Schritte. Ich flehe euch an, zumindest diese Dauer möglich zu machen - als Gegenleistung biete ich euch an, mich nicht nur von zehn sondern von zwanzig Schwänzen ficken und mich um eine Stunde länger foltern zu lassen."

"Gut, noch etwas?" fragte Nelson.

"Ja, ich möchte - falls es so etwas gibt - ungefähr in der Aufmachung bei meiner Abholung ein, zwei Mal als Straßenhure arbeiten, gefesselt, geknebelt auf Kunden warten und sie in diesem Zustand bedienen; als Preis für diesen Wunsch biete ich an, gleich lang als Toilettensklavin zu dienen."

"Geht in Ordnung - noch was?"

"Mein letzter Wunsch ist, dass meine Fotze, meine Brüste, meine Lippen, meine Nase, meine Zunge und mein Nabel mit so vielen Ringe, wie nur möglich geziert werden und dass alle Beringungen und Piercings ohne jede Betäubung durchgeführt werden. An meiner Fotze, meiner Klit und meinen Brüsten sollen richtig dicke Ringe, also mit vier bis sechs Millimetern Durchmesser angebracht werden; als Preis für diese "Umstände" biete ich an, dass ich nach meiner regulären Aufenthaltszeit pro Piercing einen Abend in eurem Club für jegliche Dienstleistung zu Verfügung stehe."

"Du willst also richtig das volle Programm - das hatten wir noch nie, dass eine Sklavin uns für unsere Zusatzmühen bezahlen will." Bewundern pfiff Nelson durch die Zähne: "Ich denke, dass wir dir alle Wünsche erfüllen können, aber damit wir deine letzte Bezahlung - die Zusatzabende - annehmen können, musst du dich einer Operation zur Vergrößerung deiner Brüste unterziehen. Deine C-Brüste sind zwar nicht schlecht, aber F, also eine milde Erweiterung, sieht einfach viel geiler aus und dein echtes Brustgewebe steht damit für Behandlungen besser zur Verfügung."

Carmen schluckte schwer - nicht weil sie den Wunsch an sich ablehnte, sondern weil sie sich nicht sicher war, ob das ihrem Mann gefallen würde. Daher sagte sie: "Ich bin dazu bereit, bitte aber darum, Eure Bedingung mit meinem Herrn abzusprechen, da mein Leib sein Eigentum ist, über das nur er verfügen darf und so sehr ich mir hinsichtlich der Piercings sicher bin, so wenig weiß ich es wegen der Brüste."

"Wir werden Deinen Herrn befragen. Ab nun wirst Du nur noch sprechen, wenn ausdrücklich gefragt wirst, jeder Verstoß wird streng geahndet und sehr schmerzhaft für Dich - Bist du bereit?"

Carmen schluckte schwer: "Ja Herr, ich bin bereit!"

"Bevor wir jetzt mit Deiner Begrüßung anfangen, gebe ich dir etwas zu drinken." Nelson führte einen Becher an ihre Lippen und Carmen trank ihn langsam aus - irgendwie schmeckte es seltsam, fast wie Medizin.

Nelsons Erklärung riss sie aus ihren Gedanken: "Was Du soeben getrunken hast, wird dich eines Problems entledigen, du musst dir in Zukunft nie mehr deine Fotze rasieren - kleiner Nebeneffet, dir gehen alle Haare aus, von deinen Beinen bis zum Kopf; du wirst den Rest deines Lebens ohne jedes Haar an deinem Körper zubringen."

Carmen erstarrte innerlich - war dieses äußere Sklavensymbol mit ihrem Herrn abgesprochen? Offensichtlich, folgte doch gleich die Erläuterung des Kerkermeisters: "Dein Herr war über unsere glatten Sklavinnen bei seinem Besuch sehr erfreut und fragte an, ob das unser Werk sei und ob das bei Dir auch machbar wäre und wir sind glücklich, seine Wünsche umsetzen zu können."

Carmens Herz schlug bis zum Hals, sie war glücklich, wußte sie nun, dass ihr Herr sie ganz als seine Hure, seine geliebte Sklavin haben wollte, die ihm ganz nach seinen Wünschen zu Diensten sein hatte.

In ihren Gedanken bemerkte Carmen beinahe nicht, dass Nelson hinter sie getreten war, um einen Haken bei ihren Handschellen einzuhängen. Sie spürte dafür umso mehr, als der Haken ihre Arme nach oben zog und sie ihren Oberkörper immer weiter nach vorne beugen musste. Die Bewegung hörte erst auf, als sie glaubte, ihre Schultern würden ausgekegelt und ihr Oberkörper fast waagrecht hing. Ihr Atem ging schwer.

Sie spürte, wie sich etwas ihrem Gesicht näherte und öffnete ihren Mund in der Hoffnung, dass es sich um einen Schwanz handeln könnte. Ihre Hoffnung sollte nicht enttäuscht werden - der dicke, mit einer Ledermanschette abgebundene Schwanz eines gefesselten Sklaven wurde in ihren Mund gerammt und der Sklave in dieser Position fixiert.

"Ich werde Dich jetzt fünzehn Minuten peitschen und mit der Gerte behandeln; für jeden Schlag erhältst du eine Nadel in beide Brüste. Für jeden zu lauten Schrei stecke ich dir zusätzlich je eine Nadel in deine Brustwarzen. In diesen fünfzehn Minuten wirst Du dich bemühen, den Sklaven zum Abspritzen zu bringen. Er hat den Auftrag, sich zu beherrschen - spritzt er ab, ist dein Folterpensum für heute erledigt und wir werden nur noch die auf zwanzig fehlenden Füllungen erledigen, dich danach in Dein Verlies führen und anketten und du darfst ihm morgen dreißig Peitschenhiebe erteilen. Gewinnt er, darf er dich heute noch in alle Löcher vögeln und dir sechzig zusätzliche Peitschenhiebe verabreichen - die Regel mit den Schreien bleibt gleich. Alles verstanden?"

Carmen gurgelte erstickt: "Ja Herr!"

Nelson stellte sich mit der neunschwänzigen Katze hinter Carmen und begann sein Werk. Nach jedem Schlag stachen zwei Sklavinnen je eine Nadel in ihre abgebundenden Brüste.

Und Carmen - als ob sie fühlte, dass ihr Herr die Szene am Bildschirm verfolgen würde, blieb mit dem Schwanz im Mund ruhig stehen und konzentrierte sich bei all den Schmerzen nur auf zwei Dinge - nichts zu tun, was den Sklaven zum Spritzen bringen könnte, wollte sie doch sowohl seinen Schwanz in allen Löchern und die versprochenen sechzig Schläge, und so laut wie möglich zu stöhnen - ihre Brustwarzen sollten aussehen wie Igel.

Nelson wunderte sich kurz und verstand, die ersten Nadeln in ihre Brustwarzen versenkte er höchstpersönlich und flüsterte ihr ins Ohr: "Du sollst deinen Wunsch haben und nur als kleinen Zusatzanreiz, dich mit dem Schreien und Stöhnen anzustrengen, die Nadeln bleiben bis morgen in deinen Brüsten und damit sich nichts entzündet, wirst du jede Stunde mit Desinfektionsmittel eingesprüht."

Carmen lächelte unter ihrer Maske - Nelson hatte ihre Wünsche begriffen und würde sich anstrengen sie zu erfüllen und so kommentierte sie jeden Peitschenhieb mit dem lautesten Stöhnen, das sie mit vollem Mund hervorbringen konnte.

Nach den Schlägen mit der Gerte - und vielen Nadeln in Ihren Brüsten - entfernte man den inzwischen ein wenig schlaffer gewordenen Schwanz aus ihrem Mund, füllte jedoch die Lücke mit einem wahrhaft brutalem Gerät - einer Knebelpflaume.

Carmen spürte, dass ein stählernes Etwas in ihren Mund eindrang, es war kalt und die Oberflächen mit kleinen Dornen übersäht. Sie merkte, wie die Riemen hinter ihrem Kopf fest verschlossen wurden und das Teil damit weiter in ihren Mund drückten; "wenn's weiter nichts ist" dachte Carmen leicht enttäuscht. Ihre Enttäuschung wich jedoch tausenden Nadelstichen, als Nelson begann, die Schraube zu drehen und damit die beweglichen Flügel der Knebelpflaume auseinander zu drücken. Immer stärker drückten sich die genadelten Platten in ihre Zunge, ihre Wangen und ihren Gaumen - Carmen glaubte zu ersticken, so sehr raubte der neue Eindringlich Raum und nur mit Mühe gelang es ihr, die aufsteigende Panik zu unterdrücken und so ruhig wie möglich durch die Nase zu atmen. Ihr Kopf war nun eingespannt und aufgespannt zugleich - von außen bedrängte sie der unbarmherzige Griff der dicken Ledermaske mit ihrer engen Schnürung und von innen drückte der nadelbewehrte Knebel dagegen.

Nelson's Erfahrung zeigte ihm den inneren Kampf, den Carmen gerade focht und ließ ihr Zeit, sich an den neuen Freund zu gewöhnen.

Als sie einigermaßen ruhig war, nahm er die zweite Ledermaske, öffnete sie ganz und führte die Atemschläuche in die Nasenlöcher der ersten Maske und darunterliegende Nase ein, so weit, dass er sicher sein konnte, dass die Schläuche fast im Rachen endeten. Carmen versuchte, diesen Eindringlingen durch Schütteln des Kopfes auszuweichen, wußte aber zu gut, dass jeder Versuch zwecklos war.

Nach den Schläuchen stülpte Nelson nun die Maske komplett über den Kopf von Carmen und verschloss zunächst nur den Reißverschluss.

Dann begann er, nach und nach die Riemen so eng wie nur möglich zu spannen, zwei um den Hals, einen auf Höhe des Kinns, einen unter, einen über der Nase, einen über die Augen, einer bei der Stirn, einen schräg unter ihrem Kinn zum Hinterkopf und einen unter ihrem Unterkiefer. Als er beim besten Willen nicht mehr weiter zuziehen konnte, sicherte er alle Schließen mit kleinen Vorhängeschlössern - neun Stück und ließ jeden Schlüssel für Carmen deutlich vernehmbar in eine Schüssel fallen. Zufrieden betrachtete er sein Werk - es fehlte nicht viel; diabolisch lächelnd griff Nelson nach der Schraube und machte eine Umdrehung, wissend, dass sein Opfer nahe daran sein würde, in Ohnmacht zu fallen.

Carmen glaubte, ihr Kopf würde ihr wegen des Drucks der zusätzlichen Maske beinahe zerspringen und dann noch die weitere Ausdehnung des Knebels - sie spürte, wie sie aus ihrer Schleimhaut leichte blutete und schluckte ihr eigenes Blut hinunter.

Nelson trat neben sie, riss ihren Kopf nach hinten, hängte eine Kette an eine der Ösen der Maske und fixierte ihn in dieser unangenehmen Lage. "Du wirst nun deine sechzig Schläge und sechzig Nadeln in die Brustwarzen erhalten, da du nicht einmal versucht hast, den Sklaven zum Abspritzen zu bringen. Der kleine Freund in deiner Maulfotze bleibt bis morgen drin und da wir deshalb nicht direkt in dein Maul spritzen können, werden wir unser Sperma mit einer Spritze direkt durch den Knebel in dein Maul spritzen - so kannst du mindestens nicht sabbern."

Der Sklave holte aus - er verstand sein Handwerk und mit der Gleichmäßigkeit eines Uhrwerks folgten Schlag auf Nadel und Nadel auf Schlag. Erschöpft hing Carmen in den Ketten - alles tat nur noch weh und jetzt sollten noch erst die Schwänze folgen.

Nelson trat hinter sie und riss den Plug aus ihrem Arsch um sich sogleich mit seinem Schwanz in ihr zu versenken und auch hier war er ein Meister seines Fachs, hielten sich doch die Schmerzen und die wachsende Geilheit die Waage, bis zu dem Zeitpunkt, als er sein heißes Sperma in ihren Darm entlud und die Wellen des Orgasmus über ihr zusammenschlugen und sie allen Schmerz vergessen ließ.

Sie war glücklich - Ihr Herr konnte es an ihren Muskelkontraktionen sehen - und er war sich sicher, dass sie als das zurückbekommen würde, was er - aber auch sie sich wünschte, als willenlose Sklavin seines Leibes.

Carmen merkte nicht, dass inzwischen ein anderer Stecher den Platz von Nelson eingenommen und seinen Schwanz in ihren Arsch versenkt hatte - erst als sie sein Sperma spürte, wurde ihr bewußt, dass sie erst bei Nummer zwei waren - also noch achtzehn folgen sollten.

Nach und nach spritzen die anwesenden Herrn und Sklaven in den Arsch und die Fotze von Carmen ab, ganze Bäche von Sperma und Fotzenschleim rannen über ihre Schenkel herab - Carmen vermochte weder mit ihrer Zahl noch mit der Anzahl ihrer Orgasmen mithalten und ließ sich treiben von der Woge aus Lust und Schmerz.

Als der letzte Sklave sich aus ihrem Körper zurückgezogen hatte, fühlte sie sich beinahe leer, so sehr hatte sie sich schon daran gewöhnt, gut ausgefüllt zu sein. Carmen lauschte in die gespenstische Stille ihres Kopfgefängnisses - ganz entfernt vermeinte sie das glitschige Geräusch von wichsenden Schwänzen zu vernehmen, konnte sich jedoch zunächst keinen Reim darauf machen.

Ach - die dritte Runde, direktes Einspritzen in ihr Maul. Entfernt hörte sie Männer stöhnen und das Wichsen schneller werden, dann wieder Stille. Jeder der zwanzig Männer hatte in einen Becher gespritzt und war nun dabei, das Sperma in eine Spritze aufzuziehen.

Nelson trat als erster mit seiner Spritze vor, setzte sie an die dafür vorgesehene Öffnung des Knebels an und drückte langsam seinen Saft in ihr Maul, sie sollte es richtig genießen und Zeit haben, so gut es ging, zu schlucken.

Carmen bemerkte, dass ein vertraut salziger Geschmack sich auf ihrer Zunge breit machte und ohne ihr Zutun in Richtung Speiseröhre rann. Um sich nicht zu verschlucken, konzentrierte sich Carmen darauf, das Sperma so gut es ging ordentlich zu schlucken, Tropfen für Tropfen. Einen Herrn nach dem anderen. Sie war erstaunt darüber, wie viel Sperma in diesen Kerlen steckte, nachdem sie sich schon in Arsch und Fotze entleert hatten - jedenfalls hatte sie ihr Abendessen erhalten, es würde sicher bis morgen reichen.

Nelson öffnete die Sperre beim Haken und langsam senkten sich die Arme von Carmen und sie konnte sich wieder aufrichten. Er lächelte, als er ihre Brüste betrachtete. Derart viele Nadeln hatte er noch nie verwenden können, hatten doch die meisten Sklavinnen bisher eher alles unternommen, jede unnötige Nadel zu vermeiden - diese hier hatte sich nach Kräften bemüht, so viele wie möglich zu erhalten; sie würde ihm noch viel Spaß machen.

Nun aber galt es, sie für die vierundzwanzigstündige Eingangsfesselung vorzubereiten. Er trat vor sie hin, hängte die Führungsketten in die noch immer in den Brüsten steckenden Sicherheitsnadeln ein. Carmen spürte sofort das Ziehen der schweren Kettenglieder an ihrem malträtierten Busen.

"Wir führen Dich nun in dein Verlies, das du die nächsten 24 Stunden nicht mehr verlassen wirst. Du wirst dort von mir einer absoluten Immobilisierungsfesselung unterworfen, mit der ich die kleinste aktive Bewegung deines Körpers unterbinden werde. Nur dein Brustkorb wird sich beim Atmen dehnen und zusammenziehen."

"Ich mache Dir jetzt - ich bin ja kein Unmensch - ein Angebot. Du kannst wählen zwischen 24 Stunden Fesselung und den üblichen drei Stunden Folter oder 36 Stunden Fesselung und nur zwei Stunden Folter - nicke einmal für das erste ode zweimal für das zweite Angebot."

Nelson wartete gespannt auf ihre Antwort. Nach kurzem Zögern nickte Carmen einmal, zweimal - dreimal!

"Ich habe dir zwar keine dritte Variante gegeben, aber ich denke, ich weiß, was du möchtest. Du wirst für 36 Stunden in der Fesselung bleiben und die normale Folterzeit erdulden - ist es das was du mir sagen wolltest?" Wild nickte Carmen ihre Zustimmung - sie hatten einander verstanden, Nelson lächelte, Carmens Herr hatte bei seiner Schilderung nicht zuviel versprochen - hier war ein schlummernder Vulkan dabei zu explodieren.

"Nun gut, dann ab in dein Verlies du schmerzgeile Hure" und schon zog er Carmen an der Kette hinter sich her, die mit kleinen Trippelschritten folgte. Ihre schweren abgebundenen Brüste schwangen bei jedem Schritt mit und viele Nadeln wurden dabei immer noch tiefer in ihr Fleisch geschoben - der Weg würde lang genug sein, um sie ganz verschwinden zu lassen.

Nach einer für Carmens Begriffe kleinen Ewigkeit stoppte der Zug an ihrer Kette, sie hatten wohl ihr Verlies erreicht.

Nelson griff nach ihren Handschellen und öffnete sie, nicht ohne sie zuvor ermahnt zu haben, die Hände trotzdem hinter ihrem Körper zu lassen.

Er ergriff einige Nadeln, die in ihren Brustwarzen steckten und dirigierte Carmen rückwärts bis ihre Hände an der Wand anstanden. Er wies sie an, die Hände neben ihren Körper zu legen und schob sie das fehlende Stück an die Wand.

Dort angekommen, verschloss er als erstes ein dickes Lederband um ihren Hals und presste diesen damit an eine Erhöhung in der Wand; Loch um Loch zog er zu, bis sie in aufsteigender Panik ihre Hände bewegte. Nun verschloss er dieses Band und machte sich daran, die Arme links und rechts von ihr mit jeweils vier Ledermanschetten streng zu fesseln - die Beine folgten gleich, wobei hier ein groß genuger Spalt blieb, um Zugang zu ihrem Arsch und ihrer Fotze zu haben.

Carmen war nun fürs erste fixiert, hoffte aber in ihrem Innersten, dass noch mehr folgen sollte - und würde nicht enttäuscht werden.

Nelson band nun zuerst den Handrücken und dann jeden Finger einzeln mit mehreren Lederriemen an der Unterlage fest, bei den Füßen folgte ähnliches auf die Fußstützen des großen beweglichen Rades, auf das er Carmen fixierte.

Dann holte er die Taillenbänder hinter ihrem Rücken hervor und zurrte ihren Unterleib streng zusammen, bis das Atmen zu kurzen Zuckungen verkam. Fast war es geschafft - der nächste Riemen führte unter den Brüsten um den Brustkorb und engte sie weiter ein.

Carmen war gefangen zwischen aufsteigender Panik und unendlichen Vertrauen in ihren unbekannten Folterknecht. Ihr Vertrauen siegte und sie ließ die Körperspannung mit einem unkontrollierten Orgasmus von sich abfallen, der nur noch durch leichte Zuckungen ihres Unterleibs und geringfügige Kopfbewegungen sichtbar war.

Zufrieden betrachtete Nelson sein Werk - sein williges geiles Opfer stand perfekt gefesselt vor ihm und hatte ihm durch ihren Orgasmus bestätigt, dass er viel weiter gehen durfte, als er bei anderen Frauen gegangen wäre.

"Ich bin fast fertig mit dir - ich werde deinen Kopf noch in einer Stahlmaske fixieren, die innen eine aufblasbare Gummiseele hat, die dir den letzten Millimeter Spielraum nehmen wird. Außerdem wirst du dadurch fast nichts mehr hören. Danach werde ich dir ein bisschen Unterhaltung in deinen geilen Unterleib rammen und dir als Strafe für deine unerlaubten Orgasmen sämtliche Nadeln, die jetzt nur halb in deinen Brüsten stecken, bis zum Anschlag hineinrammen und mit einem stählernen BH sichern. Bist Du bereit?"

Carmen nickte, so gut es die strenge Fesselung ihres Halses zuließ.

Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, als sie spürte, wie ihr Kopf in einem stählernen Grab versank. Sie war gefangen und doch frei, gefangen in den Ketten, die sie nun unerbittlich festhielten jedoch frei, in dem sie ihren Herrn dazu gebracht hatte, sie das sein und werden zu lassen, was sie in ihrem Innersten immer schon war - seine Hure, seine Sklavin.

Mitten in diese beglückenden Gedanken bemerkte Carmen, dass die Gummieinlagen ihres Stahlkopfes sich zu füllen begannen und immer mehr gegen ihren Kopf drückten - zuerst noch leicht, doch mit jedem Pumpstoß wurde es einfach nur noch enger und unangenehmer. Waren schon die drei Ledermasken eine Qual, so war das jetzt noch die ultimative Steigerung - sie dachte, ihr Kopf würde zerquetscht; so gut es ging zerrten ihre Muskeln an den diversen Fesseln - doch nichts gab nach, nur Nelson bemerkte an ihren Reaktionen, dass er fast am Ziel war, noch ein Pumpstoß und dann ließ er von ihrem Kopf ab.

Nur das leichte Heben und Senken des Brustkorbs und das leicht pfeifende Geräusch, das sich ihrem Atemschlauch entrang, deuteten darauf hin, dass ein lebendes Wesen in dieser Fesselung steckte.

Nelson nahm den kombinierten Arsch und Fotzendildo vom Tisch, setzte ihn an ihre Löcher und drang beinahe zärtlich in sie ein, ihr leichtes Schauern wie als Bestätigung wertend und fixierte den Stab des Dildos auf der Platte. Gleich darauf begann er, die beiden Eindringlinge aufzupumpen und die Elektroden anzuschließen.

Jetzt kam der schönste Teil - und Nelson war schon jetzt neugierig, ob bereits die Nadeln der ersten Brust für einen Orgasmus genügen würden, oder ob es beide bräuchte. Er hatte dicke Lederhandschuhe angezogen und umfasste jetzt die rechte Brust - Carmen zog den Atem scharf ein und hielt ihn ob der zu erwartenden Schmerzen an - jedoch Nelson wartete so lange, bis sie ausatmen musste und drückte in dem Moment so fest er konnte zu und rammte ihr fast alle Nadeln bis zum Anschlag in ihr zartes Fleisch - und bemerkte aus den Augenwinkeln, wie ihr Unterleib unkontrolliert zu zucken begonnen hatte, dabei war er noch gar nicht mit der ersten Brust fertig.

Bei der zweiten Brust ging Nelson gleich zu Werke und wieder verschwanden fast alle Nadeln im weichen Fleisch ihres Busens.

Schwer ging Carmens Atem und noch immer standen die Nadeln an den Brustwarzen ins Freie.

Mit einer Hand umfasste Nelson nun die rechte Brust, drückte leicht zu, um die Nadeln in ihrem Inneren zu bewegen, ergriff mit der anderen Hand die herausstehenden Nadeln ihrer Brustwarze, wartete ihr Atmen ab und trieb sie mit einer langsamen, beinahe genüsslichen Bewegung in ihr empfindlichstes Fleisch.

Carmen bewegte sich in einem Zustand zwischen schmerzbedingter Ohnmacht und orgastischer Trance.

Nelson wartete, bis sie sich einigermaßen beruhigt hatte und wandte sich dann der zweiten Brust zu, um sein Werk zu vollenden.

Er sicherte ihre Brüste in stählernen BH's, der ihr genadelten Brüste fest zusammenquetschte.

Es war geschafft. Sein Opfer lag festgezurrt, von mindestens zweihundert Nadeln durchbohrt, in allen Löchern gefüllt, bereit für die lange Nacht.

Wie durch einen Nebel hörte Carmen Nelson sagen, dass sie auf einer drehbaren Platte festgezurrt sei und sie sich durch die geringfügigen Verlagerungen ihres Körpers selbst in ihre zwei Löcher ficken würde. Sie sollte auch versuchen, ihren Orgasmus zu kontrollieren, denn bei jeder verdächtigen Kontraktion ihres Unterleibs würden die beiden Dildos in ihren Löchern Stromstöße durch ihren Körper jagen. Er wünsche ihr einen angenehmen Aufenthalt und freue sich schon darauf, sie im Anschluss an diese Erfahrung zu ficken.

Nelson legte den Schalter um und schon setzte sich das Rad in Bewegung und die Reaktion ihrer Muskeln auf die Verlagerung hatte schon genügt, ihr einen Vorgeschmack auf die Torturen in ihren Löchern geben.

Und doch - bei all dem Schmerz, den sie bereits jetzt erlitt - bei Carmen obsiegte das Gefühl unendlicher Lust, sie war aus Liebe freiwillig hier um ihren größten Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen - kurz kämpfte sie gegen den aufsteigenden Orgasmus und die daraus folgende elektrische Strafe an, und genoß....

 

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Kommentare

gibts noch ne fortsetzung?

gibts noch ne fortsetzung?

wäre schön hier weitere

wäre schön hier weitere Fortsetzungen zu lesen.

wirklich supi!

is zwar irgendwie inwahrscheinlich, aber vlt gibts ja so ne schmerzgeile Frau wirklich! Aber die Beschreibun der Techniken ist zum einen neu, um anderen wirklich gekonnt!