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Autor/In: guepere
Kapitel 1
Ausgerechnet mit Sabine und Wolfgang musste Manuela wetten, dass eine
Maschine sie nicht befriedigen könnte. "Ich brauche dazu einen
Kerl, hatte sie getönt, einen der mich richtig ran nimmt,
zumindest aber sollte Gummi dabei eine wesentliche Rolle spielen." "Du
bist bereit zu einem Test?" fragte Sabine scheinheilig, "ich kenne da
jemanden, der für seine Sklavinnen schicke Apparate herstellt
und bisher ist noch jede seiner Frauen zu einem fast
unerträglichen Höhepunkt gekommen."
"Natürlich, bin ich bereit" kam es leichtsinnig. "Ich werde
dir zeigen, dass ich standhafter bin als eine ausgeklügelte
Maschine." "Worum sollen wir wetten, dass du verlierst“,
fragte Sabine nach. "Ich und Günter werde dir ein ganzes
Wochenende für alles zur Verfügung stehen, was du mit
uns und an uns machen willst“, versprach Manuela.
"Freitagnachmittag um 16:00 Uhr bei mir“, forderte Sabine
Manuela grinsend zum 'Duell' auf. "Und bringe Günter am besten
gleich mit.
Es kostete Manuela sehr viel Überwindung, mich
darüber zu informieren, dass sie nicht nur mich in eine Wette
mit einbezogen hatte, sondern dass sie als Sklavin auch über
mich verfügt hatte. Zunächst schimpfte ich wie ein
Rohrspatz und versprach ihr, bei allen Unannehmlichkeiten die mich
aufgrund einer verlorenen Wette treffen würden, ich es ihr
doppelt und dreifach heimzahlen würde.
Wir waren pünktlich. Während der gesamten Hinfahrt
war Manuela sehr still geworden und überlegte, ob sie den Mund
nicht ein wenig voll genommen hätte. Sie wusste doch nur zu
genau, wie gemein und hinterhältig Sabine sein konnte. Doch
sie wollte standhaft ein, sich durch gefährlich aussehende
Geräte nicht einschüchtern lassen und sie
würde siegen.
Manuela wusste, dass Sabine nun mal gar nichts mit Latex zu tun haben
wollte. Das war einer der Punkte die sie fast sicher machten, den Test
bestehen zu können. Fesseln allein waren für Manuela
nur der halbe Reiz. In Sabines und Wolfgangs Garten unter einer Pergola
stand ein fast steril wirkender Kasten, der den Charme einer
Spülmaschine versprühte. Manuela war erleichtert.
"Dass schaffen wir spielend, Günter, „ versucht sie
sich selbst Mut zu machen. Dann kam auch Sabine mit Wolfgang. Da seid
ihr ja, begrüßte sie uns und reichte mir die Hand.
In dem Augenblick, wo ich ihr die Hand entgegenstrecke höre
ich eine Handschelle klicken und mein Arm wird mir schmerzhaft auf den
Rücken gedreht. Dann klickt die zweite Handschelle und ich
stehe mit auf dem Rücken gefesselten Händen vor den
Beiden.
"Es ist nur, damit ihr keinen Rückzieher machen
könnt, falls deine kleine Sklavin doch verliert." Damit
ließ sie mich erst einmal stehen und wandte sich Manuela zu.
"So, nun zu dir. Du zieh dich besten erst einmal aus." Manuela
ließ ihre Bekleidung fallen und präsentierte ihren
atemberaubenden Körper in einem Bodystocking, der im Schritt
offen war. Anerkennend pfiff sie durch die Zähne und auch mir
gefiel ihr Anblick, wie man unschwer an meiner Hose erkennen konnte,
die ich nun leider nicht richten konnte. "Bist du bereit?" fragte sie
und stand mit einer Haube hinter Manuela. Als sie nickte verschwand
zunächst ein riesiges Knäuel in Manuelas Mund und
darüber stülpte sie eine Maske, die den Mund so
nachhaltig abdeckte, dass der Knebel gesichert war. Sie
schnürte die Maske strammer, als es unbedingt notwendig
gewesen wäre, aber sie wusste, wie sehr Manuela darauf abfuhr
und verschaffte sich so einen kleinen Vorteil. Dann musste Sie in den
Kasten steigen und ein schwarzer Kunstpenis aus Silikon wurde ihr
eingeführt und mit einen beweglichen Kolben verbunden. Dass
die Füße in Ballerinastiefel gezwängt
waren, sollte nur zusätzlich das Gefühl
verstärken, auch hier völlig unbeweglich und hilflos
zu sein. Noch bevor der Kasten geschlossen wurde, drückte
Sabine Manuela den Notaus-Knopf in die Hand und schärfte ihr
ein: Sobald du den Knopf drückst, gilt die Wette für
dich als verloren."
Mit äußersten Bedenken sah ich, was mit Manuela
geschah und erkannte an ihren Reaktionen, dass sie wesentliche Teile
ihrer Selbstsicherheit bereits eingebüßt hatte.
Sabine brauchte keine weiteren Fesseln. bis zu den Schultern steckte
Manuela in dem Kasten, der, als er geschlossen wurde, zunächst
nur den Kopf frei herausschauen ließ.
Meine Sklavin prüfte ihre Bewegungsfreiheit musste aber
feststellen, dass sie so eng gefaltet eingeklemmt war, dass sie sich
nicht mehr im Geringsten bewegen konnte. Nun wurde auch noch der Kasten
um den Kopf geschlossen, Manuela war mit sich und ihren
Gefühlen allein.
Dann ging es los. Ganz langsam bewegte sich der Kolben in ihrem
Schoß rein und raus und es kostete Manuela zwar
Mühe, sich gegen die aufkommende Lust zu sperren, aber sie
schaffte es. Doch Sabine steigerte die Geschwindigkeit und brachte
Manuela ins Schwitzen. Doch noch immer blieb mein Schatz eisen,
ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Doch Sabine
amüsierte sich und läutete eine weitere Stufe ein,
die selbst Eisblöcke zum Schmelzen gebracht hätte.
Der Penis in Manuela pulsierte, wurde dicker und dünner,
steigerte und verlangsamte sein Tempo stieß immer wieder in
die bereits nasse Grotte meiner eingesperrte Sklavin. Sensoren zeigten
Sabine genau, wie weit ihre Freundin war und genau im richtigen Moment
schoss sie eine Ladung mit warmer Flüssigkeit in Manuela
hinein.
Jeder Widerstand brach. Die Lustwellen überschlugen sich und
da sie plötzlich nicht mehr die Enge aushalten konnte
drückte sie in höchster Verzweiflung den Knopf. Sie
hatte verloren; - wir hatten verloren!
Schadenfroh und triumphierend sah uns Sabine an. Sie stellte die
Maschine aus und versuchte in meinem Gesichtsausdruck zu lesen, wie
weit sie wohl mit mir als Sklaven für ein ganzes Wochenende
gehen dürfe. "Du weißt, dass du mir
gehörst, genau wie deine kleine Sklavin?" fragte sie
süffisant. "Natürlich“, antwortete ich klar
und deutlich. "Sie haben die Wette gewonnen, Herrin." "Oh“,
kommentiere sie meine Antwort. "Du begreifst schnell und bist
offensichtlich bereit, die Wettschuld deiner Sklavin
einzulösen. Das lobe ich mir. Ich denke du hast dir
zunächst eine kleine Belohnung verdient."
Ich glaubte, in Sicherheit zu sein und merkte zu spät, dass
Wolfgang mich von hinten packte, während Sabine meinen
Gürtel löste und mir die Hose herunter riss. Erstaunt
stellte sie fest, dass ich einen Lederbody trug, in dem mein Glied in
einem nach oben offenen Suspensorium lag, aus dem er bereits vorwitzig
herausragte.
Bei euch tun sich ja Abgründe auf“,
lächelte sie zufrieden. "Los Wolfgang, schneid ihm das Hemd
vom Leib und zwar plötzlich, sonst kannst auch du gleich was
erleben." Schnell kam er der Aufforderung nach, konnte er doch noch die
Striemen spüren, die ihm Sabine bei seiner letzten
Unachtsamkeit verpasst hatte. "So einen Spaß hatte ich schon
langer nicht mehr. Drei Sklaven auf einmal. Welch eine angenehme
Überraschung“, lachte Sabine vergnügt.
"Dann wollen wir doch mal gleich anfangen."
Weiche aber stabile Seile umschlangen meine Arme oberhalb der
Ellenbogen. Ich warf mich notgedrungen in die Brust. Sabine konnte nun
die Handschellen lösen und trat mir leicht von hinten in die
Kniekehlen. Ich knickte ein und kniete vor ihr. "Siehst du, dass ist
die Position, die ein Sklave einzunehmen hat, „
erklärte sie mir. Und jetzt werde ich mich um deine
Gummisklavin kümmern. Sie soll hautnah miterleben, was sie
angerichtet hat.
Damit öffnete sie den Kasten und half Manuela, sich
aufzurichten. Es war schon mühsam und alle Knochen taten ihr
weh. Aber zwei leichte Schläge auf ihre
süßen prallen Pobacken beschleunigten sie da
deutlich. Auch Manuels Arme fesselte Sabine mit nur einem kurzen
weichen Strick oberhalb der Ellenbogen.
Manuela war nicht nur gelenkiger als ich, sie brachte ihre Arme auch
dichter zusammen. Zudem sah sie auch viel besser aus, gerade jetzt, wo
ihre Brüste deutlicher betont wurden und ihre beringten
Lusttürme steif und hart ihre noch immer vorhandene Geilheit
signalisierten. Auch Manuela bekam den Kick in die Kniekehlen und
kniete neben mir.
So, zur Einstimmung gibt es erst einmal für euch 10
Schläge auf den Po, weil ihr eure Wette verloren habt und ich
euch möglichst schnell klar machen muss, dass ihr bis
Sonntagabend meine Sklaven sein werdet. Wer will die ersten 5.
"Ich“, sagte ich mutig und starrte auf sie Peitsche, die
Sabine in der Hand schwang. "Schön laut
mitzählen“, forderte sie mich auf. Und da kamen sie,
fünf Schläge, präzise und schmerzhaft. einer
neben dem anderen. Ich zählte die Schläge herunter.
Dann machte sie eine kurze Pause. "So, mein Engel, jetzt du!" sprach
sie Manuela an und holte aus zum ersten Schlag. Schnell warf ich meinen
Körper dazwischen und ein kräftiger Striemen
zeichnete sich auf meinem Rücken ab. In dieser Heftigkeit war
der Schlag nicht geplant, aber da ich mich dazwischen geworfen hatte,
traf mich die volle Wucht. Ich stöhnte und Sabine hielt kurz
inne. Ich versuchte Manuelas hübschen Körper so gut
ich vermochte zu schützen und handelte mir so auch die
übrigen für Manuela vorgesehenen Schläge ein.
Ein echter Kavalier, den du dir da geangelt hast“, stellte
Sabine erstaunt fest. "Lässt nichts auf seine Sklavin kommen,
obwohl sie ihn erst in diese Situation gebracht hat. Bist du das
überhaupt wert?"
Manuela ist jede Qual der Welt wert“, antwortete ich
für sie und handelte mir einen strafenden Blick ein. "So ganz
hast du das mit dem Sklavendasein doch noch nicht begriffen“,
kam es streng von Sabine. "Sonst würdest du nicht ungefragt
anfangen zu reden. Los Wolfgang, hol mal einen hübschen Knebel
für den bösen alten Mann. Mal sehen, ob wir ihn nicht
zähmen können. Und bringe den beiden mal Capes mit,
ich glaube wir sollten mit ihnen noch mal an die frische Luft."
"Das war nicht ......" der Rest verschwand im Knebel, der mir in den
Mund geschoben wurde. Mit ein paar Pumpstößen und
einer gut festgezurrten Schnalle war er sicher und machte mich
sprachlos. Zuerst kam ich wieder an die Reihe und wurde im japanischen
Stil mit Seilen ebenso geschmückt wie gesichert. Das
anschießende Cape verbarg zwar die Stricke, wirkte aber bei
der augenblicklichen Hitze draußen mehr als
ungewöhnlich. Bald war Manuela ebenso geschmückt und
mein Penis zeigte, wie sehr mir ihr gefesselter Körper gefiel.
Zum Glück fiel mein Cape so weit, dass ich mich nicht wieder
sofort verriet.
Aber Sabine spürte förmlich meine Erregung, hob das
Cape an und lachte. "Schau mal, Manuela, er mag dich wirklich, oder
himmelst du deine Herrin so an, dass du geil wirst?" Ich
schüttelte den Kopf. "Ach, ich gefalle dir also nicht? Dass
verschärft deine Situation natürlich ein wenig. Dass
musst du doch einsehen." Damit wandte Sabine sich aber nicht mir,
sondern meiner hübschen Sklavin zu. Das ist dir doch sicher
unangenehmer, wenn deine ach so süße Manuela deine
Strafe erdulden muss." Sie kicherte und ergänzte: "Da hatte
ich gerade eine bezaubernde Idee, du kannst doch das Schicksal mit
unserer Sklavin teilen. Komm her!"
Verunsichert kam ich auf sie zu. Sie stülpte das Cape
über meinen Kopf und griff meinen Penis. Sie zerrte die
Vorhaut über die Eichel, dann spürte ich einen
plötzlichen Schmerz. Eine starke Klammer zwickte in meine
Vorhaut und schon wurde das Cape heruntergelassen. Ich konnte nicht
erkennen, was geschehen war, hörte nur das Läuten
eines Glöckchens und spürte den unangenehmen Druck an
meiner Penisspitze.
Schau her, Sklave, was ich gemacht habe!" forderte mich Sabine auf.
Doch sie zeigte mir nicht meinen Körper im Spiegel, sondern
hing Manuela drei Glöckchen an ihren beringten
Schoß, alle in unterschiedlicher Höhe und so, dass
sie sich nicht gegenseitig behinderten. Ein dreifaches Läuten
war zu vernehmen, als sie auch Manuela ein Cape überstreifte.
"Dein Glöckchen ist natürlich
größer und schwerer“, erläuterte
Sabine noch, "schließlich bist du der Mann und kannst nicht
mit einen so hellen und feinen Gebimmel herumlaufen. So, und jetzt ab
in die Garage, wir wollen los."
Wolfgang ging vor und öffnete uns die Tür. Dann
standen wir vor einem sportlichen Zweisitzer. "Ihr müsst
entschuldigen“, kam es mit einem schadenfrohen Unterton
herüber. "Der große Wagen ist in der Werkstatt.
Würdet ihr ausnahmsweise im Kofferraum Platz nehmen?" Wolfgang
und Sabine hatten mich bereits mit dem Rücken zur
Kofferraumklappe gedrängt und, nachdem Wolfgang die Klappe
geöffnet hatte, bedurfte es nur eines kleinen Tricks, mich in
den Laderaum zu verfrachten. Während er meinen Kopf genommen
hatte war ich unachtsam und bemerkte viel zu spät, dass Sabine
mit einem Ruck meine Beine nach vorn riss, so dass ich
überrascht in die vorgesehene Richtung kippte. Schnell
fesselte sie auch noch meine Beine und zog die Füße
bis dicht an die Handgelenke zu einem Hogtie.
Mit Manuela gingen sie sorgfältiger um, vielleicht auch, weil
sie leichter war als ich. Jedenfalls hob Wolfgang meine Manuela, wie
ich fand, nahezu zärtlich auf und legte sie vorsichtig zu mir,
unsere Köpfe lagen dabei jeweils in Richtung der Beine des
anderen. Auch Sabine war empört über das Verhalten
ihres Mannes und strafte ihn mit einem kräftigen Hieb auf den
Po. "Du sollst mir helfen," wetterte sie los, "und dich nicht an einer
meiner Sklaven aufgeilen." Wolfgang klappte den Mund auf, besann sich
aber sofort und schloss ihn wieder. "Das wollte ich dir aber auch
geraten haben“, kam der scharfe Kommentar. "So, und jetzt
sicherst du Manuela, aber nicht wieder so zimperlich.
Nein, dass war ganz und gar nicht zimperlich. Aus Angst vor Sanktionen
saßen die Stricke wirklich sehr fest und Manuela konnte sich
nicht mehr rühren. "Schon besser“, lobte Sabine die
Bemühungen ihres Mannes, konnte es aber ihrerseits nicht
lassen, nach meinem Penis zu greifen und ihn mit kräftigen
Bewegungen und unter Läuten des Glöckchens zu voller
Größe anwachsen zu lassen. Wolfgang kochte vor Wut.
Auch für mich war die Berührung unangenehm. Nicht
allein, dass mein Sklaven-Glied nicht mehr einzig und allein meiner
Manuela vorbehalten blieb, es schmerzte auch, da die feste Klammer der
Erektion kräftig entgegen wirkte. Dann wurde es dunkel.
Wolfgang hatte dem Spiel seiner Frau in Ende bereitet und den
Kofferraum geschlossen.
Herr, es tut mir leid, sie in eine solche Situation gebracht zu
haben“, begann nun mein Engel und versuchte mit ihrem Mund
meinen Schoß zu erreichen. Es gelang ihr tatsächlich
und nur wenige Augenblicke später fiel mit einem letzten
Läuten die Glocke ab. Manuela von ihren Glocken zu befreien
gelang mir nicht, da sie fest mit den Ringen verbunden waren. Trotzdem
versuchten wir, so gut wir vermochten, uns gegenseitig Lust zu
verschaffen, was uns auch zunehmend gelang und bei Manuela in lauten
Lustschreien, bei mir in einer Ladung Sperma, die das Cape besudelte,
gipfelte.
Sabine und Wolfgang hatten den Wagen besorgt angehalten als sie
Manuelas Schreie vernahmen. Als sie die Ursache erkannten, wurde Sabine
erst richtig sauer und drohte uns an, dafür ganz besonders
bestraft zu werden. Schnell befestigte sie das Glöckchen
wieder an meinem Penis und stellte den Klammerdruck noch höher
ein. Sie knallte den Kofferraumdeckel zu und der Wagen setzte sich
erneut in Bewegung. Wir wagten nicht, uns noch einmal zu einem Orgasmus
zu treiben und blieben möglichst ruhig liegen.
Kurze Zeit später hielt das Fahrzeug an und der Kofferraum
wurde geöffnet. Pralle Sonne schien in unsere Gesichter und
blendete uns eine ganze Weile, bis sich die Augen wieder an die
Helligkeit gewöhnt hatten. Unsere Fußfesseln wurden
gelöst und während Wolfgang Manuela heraushob und mit
sich nahm, half mir Sabine und legte mir einen Führungsstrick
um die Peniswurzel. Daran zog sie mich in den Wald, dorthin, wo soeben
Wolfgang und meine süße Sklavin verschwunden waren.
Der hatte Manuela inzwischen das Cape abgenommen und sie kniend an
einen Baum gefesselt. Die Beine waren hinter dem Stamm
zusammengebunden, so dass ihr Schritt weit geöffnet wurde.
Ohne das Halteseil an ihren Armen wäre sie sicher nach vorn
gestürzt, aber die auf dem Rücken gefesselten
Handgelenke wurden vor dem Stamm über einen Ast nach oben
gezogen, was Manuela in eine ziemlich unangenehme Stellung zwang. Was
mich aber am meisten störte, war ihre Gesichtsposition,
unmittelbar vor dem Schoß ihres Bezwingers und er machte sich
gerade daran, meiner Sklavin sein Glied in den Mund zu schieben.
Ich riss wie verzweifelt an meinen Fesseln. "Ich wusste, dass dich das
am meisten treffen würde“, freute sich Sabine. "Aber
sei versichert, ich werde dich gleich genauso benutzen und wage nicht,
dich zu entziehen. Wenn du mich nicht zum Orgasmus bringst, wird es
deine Sklavin büßen. Birkenzweige wachsen hier in
Hülle und Fülle."
Ich gab jeden Widerstand auf. Alles würde ich ertragen, nur um
Manuela vor Schlägen zu schützen. Genau darauf hatte
Sabine spekuliert und fesselte mich in Form eines X auf dem
Rücken liegend. Dabei postierte sie mich so, dass Manuela
jedes noch so kleine Detail ihres Planes beobachten konnte. Mit ihrer
Hand griff sie grob nach meinem Penis, riss das Glöckchen ab,
ohne die Klammer zuvor zu öffnen, dass ich erschreckt an
meinen Fesseln zerrte. Aber die hielten mich sicher. Sie
öffnete an ihrem Anzug einen Schrittreißverschluss,
löste meinen Knebel und setzte sich auf meinen Mund. "Wenn du
nicht ersticken willst“, drohte sie mir, "sei gut, damit ich
dich spüre und zum Orgasmus komme."
Tatsächlich nahm sie mir mit ihrem offenen Schoß den
Atem und ich beeilte mich, sie meine Zunge spüren zu lassen.
Hochrot war mein Gesicht, eine Mischung aus Scham und Atemnot. Und das
alles geschah vor meiner Sklavin. Wie sollte ich ihr je wieder als Herr
gegenübertreten, wenn ich hier derart unterlag. Aber
für wen musste ich das hier alles auf mich nehmen? Wer hatte
das letztendlich zu verantworten? Ich hoffte meine Sklavin
würde das begreifen und mir dankbar sein, statt mit
möglichen Eifersüchteleien die Szene noch
unerträglicher zu machen.
Dass ich auch bei Sabine etwas auslöste spürte ich
gleich doppelt. Zum einen wurde ihr Schritt feucht, zum anderen
gestattete sie mir immer wieder, ein wenig Luft zu holen. Dann war es
so weit. Ihr Schoß lief über und wilde Lustschreie
verkündeten, dass ich am Ziel war. Fast hätte Sabine
darüber vergessen, dass ich unter ihrem Schoß
vergraben war. Noch rechtzeitig erlöste sie mich. Hustend und
ihren Saft ausspuckend meldete ich mich zurück unter den
Lebenden.
Selbst Sabine war ein wenig erschreckt, aber noch nicht wieder in der
Lage, sich völlig zu erheben. Ihr Körper sackte
wieder zurück Nun lag ihr geöffneter Schoß
aber auf meinem Hals. Sie stützte sich nach hinten ab, um
nicht wieder mein Gesicht zu bedecken und hatte plötzlich
meinen Penis in der Hand.
Natürlich war das alles auch an mir nicht spurlos
vorüber gegangen und der Luftabschluss hatte bei mir
unbekannte neue Gefühlswelten eröffnet. Diese
natürliche Reaktion verleibte sich Sabine nun ein und
vollführte einen Ritt, der sie ein zweites Mal kommen
ließ. "Kein Wunder, dass Manuela dich mag“, lobte
sie und erholte sich auf meinem noch immer in ihr steckenden Glied. Ich
hatte es bis hierhin geschafft, meiner Sklavin treu zu bleiben und
zeigte es ihr voller Stolz, als Sabine sich erhob.
Ich glaubte ein Leuchten in Manuelas Augen zu sehen und bemerkte ihr
Lächeln, das mich für alles bis hierher erduldete
mehr als entschädigte.
Wolfgang, der das Treiben seiner Frau nicht ohne Eifersucht angesehen
hatte, sann auf Rache. Da Sabine sich noch nicht wieder ganz erholt
hatte und mehr mit ihren aufgewühlten Gefühlen
beschäftigt war, beobachtete sie ihren Ehemann nicht genug.
Darum gelang es ihm, sich ihr von hinten zu nähern. Manuela
war die Einzige, die die Situation erkannte und wusste, dass immer
dann, wenn in ihren Spielen Wolfgang die Regie übernahm, die
Gangart an Härte zunahm. Darum versuchte sie, Sabine zu
warnen, doch es war bereits zu spät. Bevor Sabine begriff,
worin die Gefahr bestand, hatte ihr Mann sie
überwältigt und mit einem Strick die Arme knapp
oberhalb der Ellbogen so eng es ging zusammengezogen.
So primitiv die Fesselung auch aussah, weil Sabines Hände ja
nicht gebunden waren, so unangenehm und wirkungsvoll war sie. "Das
wirst du mir bü..," weiter kam sie nicht, weil Wolfgang ihr
einen dicken Knebelball in den Mund schob. Nun zog er auch noch ihre
Schuhe aus, sodass sie ungeschützt auf den Tannennadeln und
spitzen Zweigen des Waldbodens stehen musste. Die piekten unangenehm in
die Fußsohlen und es machte ihm sichtlich Spaß,
seine Frau über den Waldboden zu scheuchen. Eine Weile trieb
er dieses unangenehme Spiel, bis er sie wieder in Ruhe ließ.
Nun wandte er sich Manuela zu und löste die Stricke mit denen
sie am Baum gefesselt war. Er zog an ihren Ringen in den Brustwarzen
und dirigierte sie an die Stelle, wo vor wenigen Augenblicken noch
seine Frau gesessen hatte. Die Hände meines Schatzes blieben
dabei sicher gebunden. Mit einem weiteren Strick verband er
zunächst lose, dann immer perfekter unsere Körper.
Jetzt konnte meine Freundin zwar auf meinem Gesicht hin und her
rutschen, sich aber nicht mehr erheben. Ich war wieder der
Leidtragende, da mein Engel mir nicht mit ihren Händen zu
einem Orgasmus verhelfen konnte. Lächelnd nahm Wolfgang
Manuelas Glöckchen und befestigte sie an ihrem Brustschmuck.
Dann wandte er sich um.
"Wie war das vorhin noch?" fragte er, "hier sind Birkenzweige genug,
hattest du gesagt? Dann lass' uns ein paar schöne schneiden
gehen!" befahl Wolfgang seiner Frau und trieb sie vor sich her in den
Wald. "Ihr seid ja beschäftigt, oder?" wandte er sich im Gehen
noch einmal lachend an uns. Ich hatte wieder damit zu kämpfen,
genug Luft zu bekommen, weil nun Manuela mit ihrem Schoß auf
meinem Gesicht saß. Aber ich war glücklich, sie
riechen und schmecken zu können und ließ sie meine
Zunge spüren. Sie dankte es mir mit ihrem Lustnektar, der bald
mein ganzes Gesicht benetzte.
Wie lange wir uns so ungehemmt Lust verschaffen könnten,
wagten wir nicht zu überlegen. Es zählte der Moment
und den kosteten wir aus. Manuelas Brüste wippten und die
Glöckchen begleiteten ihr Stöhnen, dass in spitze
Schreie überging. Das machte mich so an, dass wir auch ohne
zusätzliche Hilfe einem gemeinsamen Höhepunkt
zusteuerten. Überall war nur noch Manuela. Auf mir, in meinen
Gedanken, ich roch, schmeckte und sah nur sie. Ich erlag ihren Reizen
und kam in dem Augenblick, als ihre Schreie in wollüstiges
Stöhnen übergingen und auch ihren Höhepunkt
einläuteten.
Alarmiert durch den Lärm kamen Sabine und Wolfgang
zurück. Sabines Brustkorb war leuchtend rot und Wolfgang hatte
einige Birkenzweige in der Hand die nun im Näher kommen wieder
Sabines Po trafen.
Ich hörte Sabines Stimme: "Schau dir Günter an!" Fast
gleichzeitig spürte ich von Wolfgang einen Schlag auf mein
hoch aufgerichtetes Glied, das augenblicklich in sich zusammenfiel.
"Hi, hi, „ hörte ich Sabine kichern,
während wir nun beide mit Schlägen der frisch
geschnittenen Birkenruten bedacht wurden. Ich hatte keine Chance, meine
Sklavin zu schützen, hörte sie unter den
Schlägen stöhnen und war erstaunt, dass sie mich
trotz dieser Qual erneut mit ihrem Honig benetzte. Ich hoffte, dass ich
ihr mit meiner Zunge helfen konnte, die immer schneller und heftiger
folgenden Schläge vergessen zu machen und hatte Erfolg. Trotz
der Qualen und zum Ärger von Sabine und Wolfgang taumelte
Manuela einem neuen Höhepunkt entgegen.
Erbost riss Wolfgang uns auseinander und vergaß
zunächst, die Verbindungsseile zu lösen, die sich
schmerzhaft in unsere Leiber gruben. Doch der Fehler war schnell
behoben. Er trennte uns, dann trieb er Manuela mit Birkenzweigen vor
sich her und dirigierte sie rückwärts an einen Baum.
Dort band er sie sorgfältig und nicht gerade zimperlich an.
Die Borke drückte tiefe Spuren in den Rücken und
meine Sklavin stöhnte mitleid erregend. Wolfgang
ließ noch ein wenig die Birkenrute auf ihrem
Oberkörper tanzen. Es quälte mich sicher offenbar als
sie, denn ihr Gesicht und ihre Augen signalisierte eher Lust als
Schmerz.
Nun wandte er sich mir zu und sagte kurz: "Du wirst von Sabine
bestraft. Darin ist sie viel erfinderischer." Mein Blick fiel auf seine
Frau, deren Körper ebenso wie bei Manuela mit roten Stiemen
bedeckt war. Nur hatte sie diese wohl schweigend hingenommen oder wir
waren vorhin so mit uns beschäftigt, dass wir nichts
mitbekommen hatten.
Ich sah, wie Wolfgang sich Manuela zuwandte. An jedem Brustwarzenring
meiner Sklavin befestigte er ein kleines Gewicht. Manuela
stöhnte erneut laut. Es wird gleich besser tröstete
er meinen Schatz mit einem fiesen Unterton, der nichts Gutes ahnen
ließ. Auch am Schmuck der Schamlippen befestigte er Gewichte,
die ihre Schamlippen stark nach unten zogen. Dann kam sein Finale. Er
steckte ihr ein Stöckchen zwischen die Zähne, das
fast 30 Zentimeter nach vorn aus ihrem Mund ragte. An deren Spitze
befestigte waren Schnüre angebracht, die auch mit den
Gewichten verbunden wurden. Damit entlastete sie ihre Ringe in Scham
und Brustwarzen. Die gesamte Last hing nun an dem langen Stab. Der
lange Hebelarm machte es Manuela schwer, die Stange festzuhalten und es
war ihr klar was passieren würde, wenn sie den Stab aus dem
Mund verlieren würde. Sie würden mit ihrem vollen
Gewicht plötzlich an ihren Ringen reißen, was
bestimmt sehr unangenehme Schmerzen verursachte. Aber daran mochte sie
nun nicht denken. Darum bemühte sie sich krampfhaft, fest auf
den Stock zu beißen und ihn sicher in der Waagerechten zu
halten.
Sabine wandte sich inzwischen mir zu. "Nachdem du bereits deiner Lust
freien Lauf lassen konntest, werde ich dafür sorgen, dass es
vorerst das letzte Mal gewesen ist. Los mitkommen. Sie drückte
mir eine Schaufel in die Hand und trieb mich mit einem Ihrer
Birkenzweige tiefer in den Wald. An einer Stelle mit relativ lockerer
Erde und ohne dichtes Wurzelwerk ordnete sie an, zwei Löcher
zu graben. Ohne den Sinn zu verstehen kam ich der Aufforderung nach.
Bald sagte sie: das reicht und machte sich daran, mich zu fesseln.
Zuvor befestigte sie zwei Elektroden an meiner Peniswurzel. Zur
Sicherung durfte ich sogar vorher ein Latexhöschen anziehen
und das obwohl ich wusste, wie sehr Sabine dieses Material verabscheute.
"Das ist auch, damit du dich nicht überall so schmutzig
machst“, kicherte sie schadenfroh und begann, mich zu einem
Paket zu verschnüren. Ich verstand diese Anmerkung nicht und
schaute sie fragend an. Sie sagte kein Wort sondern begann,
Körper, Oberschenkel und Unterschenkel, zu einem "Z" gefaltet,
fest zusammenzubinden. Die Arme wurden dabei vor den Unterschenkeln
zusammengebunden und dienten so als zusätzliche Sicherung
meiner unbequemen Haltung. Zufrieden betrachtete sie ihr Werk ging zu
Wolfgang. Sie unterhielten sich kurz, aber ich konnte nichts verstehen.
Der hatte sich die ganze Zeit mit Manuela beschäftigt, konnte
seine Finger nicht bei sich lassen und versuchte meine Sklavin mit
Kitzeln aus der Fassung zu bringen. Es fiel Manuela immer schwerer, den
Stock mit den Zähnen zu halten und ihr Kiefer begann heftig zu
zittern. Dann passierte es. Sie verlor den Stab und die Gewichte
sausten schlagartig nach unten. Auch wenn sie nicht
übermäßig schwer waren, zogen sie beim
Fallen mächtig an ihren Ringen, die an Brustwarzen und im
Schambereich befestigt waren. Erschreckt schrie sie auch dann noch, als
der größte Schmerz längst verklungen war,
denn es blieb ein permanentes, äußerst unangenehmes
Ziehen und die Qual spiegelte sich in ihrem Gesicht.
Manuela war fast froh, als Wolfgang sie endlich erlöste um sie
in gleicher Weise wie mich zuvor zusammenschnüren zu
können. Sie bekam jedoch nicht nur Elektroden direkt an ihre
Metallringe, sondern auch jeweils zwei an die Warzenvorhöfe.
Auch sie durfte zu meinem und ihrem Erstaunen zur Sicherung der
Elektroden in ein Latexhöschen und sogar in einen passenden BH
schlüpfen. Dann wurde auch sie gefaltet und
verschnürt, bis sie sich kaum mehr rühren konnte.
"Zwei wunderschöne Pakete haben wir da“, freute sich
Wolfgang und ließ Manuela in eins der ausgehobenen
Löcher gleiten. Dann nahm er mich und auch ich steckte bald
bis zum Hals in einer dieser Gruben. Was die beiden vorhatten wurde mir
spätestens klar, als sie gleichzeitig begannen, die Erde
zurückzuschaufeln.
Es wurde unglaublich eng. In jede noch so kleine Ritze rieselte der
lockere Boden und nahm uns mehr und mehr unsere Freiheit. Gar nichts
würden wir mehr bewegen können, stellte ich
erschreckt fest, als ich versuchte, die bereits vergrabene Hand oder
wenigstens einen Finger zu rühren. Wir würden einfach
nur still leiden, hilflos und verletzlich, soweit unsere
Körper noch aus dem Erdreich ragten.
Als Sabine und Wolfgang uns wie zwei frisch gepflanzte Stecklinge
abgossen, wurde das Erdreich um uns herum noch einmal weich und ich
schöpfte Hoffnung, dass es nun nicht mehr ganz so eng und
starr würde. Doch der Waldboden ließ die
Flüssigkeit schnell versickern und das Wasser hatte nur
dafür gesorgt, dass die Erde dichter und schwerer wurde und
nun auch wirklich bis in die kleinste Spalte vorgedrungen war. Nun
machten die beiden sich sogar noch einen Spaß daraus, die
restliche Erde mit aufzuschütten und richtig festzutreten. Wir
saßen wie einzementiert in unseren Löchern. Aus
Angst, noch einen Knebel verpasst zu bekommen, ließen wir
alles mit uns geschehen.
Plötzlich wurde Wolfgang aktiv, packte seine Frau und fesselte
sie an einen der Bäume. Sie musste mit ansehen, wie er nun ein
drittes Loch aushob und ihr war klar, was er damit bezweckte. Sie
protestierte lautstark was auch tatsächlich dazu
führte, dass Wolfgang aufhörte. Doch nur, um einen
Knebel zu platzieren und sie so zum Schweigen zu bringen. Aber auch
ihre anfängliche Gegenwehr brachte nichts. Kurze Zeit
später saß sie in der gleichen Klemme wie wir.
Boshaft lachend versteckte er unsere Köpfe unter einem
Stück Tarnnetz. Es dämmerte bereits und so waren wir
mit Hilfe der Tarnnetze für den unbedarften
Spaziergänger unsichtbar. Aber schon in der Auswahl des
Platzes hatten wir ein Gelände gewählt, dass
normalerweise wohl keine ungebetenen Gäste erwarten
ließ.
Er verabschiedete sich mit den Worten, er müsse noch einen
Besichtigungstermin für den morgigen Tag festmachen.
Ihr lauft mir doch nicht weg, wenn ich euch jetzt hier allein
lasse,” höhnte er. Dann verschwand aus unserem
Blickwinkel. Zum Glück hatten wir keine Knebel und so konnten
wir gemeinsam über Wolfgang herziehen.
Der war gar nicht so weit weg wie wir geglaubt hatten, hörte
uns interessiert zu und notierte für jeden von uns eine
angemessene Strafe. Dann ging auch er in einen kleinen Unterstand, nahm
sich einen Schlafsack as dem Auto und rollte sich ein. Es wurde Abend,
es wurde Nacht. Noch immer saßen wir wie angewurzelt in
unseren Erdlöchern. Krämpfe plagten uns, da wir noch
nie so lange so unbeweglich eingeschlossen waren. Wir froren
entsetzlich, als der Morgen bereits dämmerte und es schien uns
wie eine Erlösung, als wir Wolfgang mit einem brennenden
Holzscheit in der Hand auf uns zukommen sahen. Er zündete in
unserer Mitte ein Feuer an, dass uns wenigstens die Gesichter
wärmte. Dann grub er uns aus. Zuerst mich. Obwohl ich mich
zusammenreißen wollte stöhnte ich war Schmerz als
ich versuchte, mich zu strecken. Am Feuer erwärmten sich meine
eiskalten Arme und Beine. Allmählich spürte ich
wieder meine Gliedmaßen. Wie sollte es erst den Frauen
ergehen, wenn sie befreit waren, sie waren doch in der Regel
kälteempfindlicher als Männer.
Als ich mich wieder einigermaßen bewegen konnte begann ich
damit, meine Manuela auszubuddeln, während Wolfgang bei seiner
Frau schon fast fertig war. Sabine war hart im nehmen, trotzdem
schossen ihr Tränen in die Augen als sie versuchte, sich
auszustrecken. Das gleiche Los ertrug bald auch Manuela, die in meinen
Armen und vielleicht wegen meiner massierenden Hände noch
etwas besser klar kam.
Kapitel 2
Was haltet ihr von einem Museumsbesuch fragte er uns, während
er gerade telefonierte.
"Blöd, langweilig," maulte Sabine und Manuela stimmte zu.
"Was ist das denn für ein Museum?" fragte ich erst einmal,
obwohl mir der Sinn auch nicht gerade danach stand.
"Och“, meinte Wolfgang, das ist eher eine mittelalterliche
Burg, mit Verließen und einer echten Folterkammer."
"Au ja, „ kam plötzlich Zustimmung von Sabine,
während ich eher skeptisch wurde. Mein Bedarf an heftigeren
Behandlungen war fürs erste eigentlich gedeckt. Manuela war
ganz still geworden.
"Was ist nun, soll ich zusagen und dafür sorgen, dass wir
über Nacht versehentlich eingeschlossen werden?" fragte
Wolfgang etwas bestimmter.
"Ich weiß nicht, was sagst du, Manuela“, sprach ich
meine Sklavin an. Die nickte nur zustimmend. Das wollte ich schon immer
mal erleben, wenn ihr es nicht wieder übertreibt.
"Na, so schlimm war es ja auch nicht und ich denke, dir hat es ganz gut
gefallen“, mischte sich Wolfgang ein.
Da eine Entscheidung gefallen war, sagte er telefonisch zu und forderte
uns auf, noch ein wenig vorzuschlafen. "Es kann sein, dass ihr wieder
nicht so viel Schlaf bekommt, diese Nacht. Im Burgverlies ist es kalt
und ungemütlich. Außerdem wollen wir doch
ausprobieren, was uns dort geboten wird, oder?"
Das mit dem Vorschlafen ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück schnappte ich mir
meine Sklavin und verschwand in einen kleinen Raum, in dem jedoch nur
ein normales Bett stand.
"Ein wenig eng“, frotzelte Manuela. Darum beschloss ich,
für genügend Platz zu sorgen.
Ich nahm eines von den Latexlaken, die ich vorsorglich gebeten hatte
mitzunehmen und wickelte meinen Engel ganz fest ein. Nur noch ein paar
Seile, und Manuela war nicht mehr in der Lage, sich zu befreien. Nur
ihr süßes Gesicht mit der Lockenmähne
schaute aus dem Bündel heraus.
Meinem Schatz gefiel zwar ihr enges Gummigefängnis, aber so
ohne Kommentar ließ sie sich nicht "raumsparend" im Bett
verfrachten. Sie hatte natürlich auch keine Lust, schwitzend
die Erholungszeit zu verbringen und so schrie sie laut um Hilfe.
Noch bevor ich ihren Mund mit einem Kuss verschließen konnte,
kam ihre Freundin, gefolgt von Wolfgang, hereingestürmt.
"Iih, wie siehst du denn aus“, war Sabines erster Kommentar.
"Günter will das ganze Bett für sich allein." petzte
Manuela, "und so kann ich mich doch nicht wirklich ausruhen.
"Das Bett ist wirklich zu klein. wenn ihr hier nebeneinander liegen
wollt“, gab Wolfgang zu und zwinkerte Sabine zu.
"Darf ich mich darum kümmern?" fragte Sabine vorsichtig.
Wolfgang schaute und nickte.
"Los aufstehen“, befahl sie mir. "So geht das nicht mit euch
und heb deine Manuela gleich mit heraus."
Ich hatte versprochen, mich zu unterwerfen und gehorchte.
"So, jetzt kannst du deine Geliebte Freundin umarmen und
küssen“, kam die nächste Weisung.
Ich schaute skeptisch.
"Na los, mach schon“, wiederholte sie und um ihrem Befehl
mehr Ausdruck zu geben, bekam ich einen Klatsch mit der flachen Hand
auf den Po. Das zog kräftig und ich hatte nichts Eiligeres zu
tun, als meinen Schatz fest zu umarmen. Schnell fesselte sie meine
Hände hinter Manuelas Rücken, führte das
Seil durch ihren Schritt zu meinem, zog unsere Unterkörper so
ganz eng und fest zusammen und umwickelte unsere Taillen mit dem Rest
des Seils.
Meinen nackten Rücken Sabine zugewandt fühlte ich
förmlich ihre Blicke. Du weist, dass du gegen die Regel
verstoßen hast, weil du deine Rolle als Herr über
Manuela aufzugeben hattest und an diesem Wochenende uns
gehörst?
"Ja aber...." weiter kam ich nicht. Mit einer Gummipeitsche, mit
unzähligfeinen Gummischnüren, landete ein Schlag auf
meinem Rücken.
"Wolltest du etwas sagen, Sklave?" kam Sabines Frage.
"Ja, ich wollte ...." der nächste Schlag traf mich.
"Wie heißt das?" fragte sie nach.
"Ja, Herrin!" antwortete ich schnell.
"So, und der Schlag ist dafür, dass du ungefragt angefangen
hast zu sprechen. Und der für deinen Versuch, heute wieder
Herr über Manuela zu sein. Und der für das Fesseln
meiner Freundin....
Schlag auf Schlag prasselte auf mich nieder. Aber ich empfand den
Schmerz nicht mehr als schlimm, die Nähe meiner Geliebten,
ihre Küsse, die mit jedem Schlag süßer
schmeckten und mein aufgeregter Schoß, der hart an Manuelas
Schritt pochte, gaben mir ungeahnte Kraft, all das zu ertragen.
Du hast einen interessanten Herrn“, lobte Sabine ihre
Freundin. "Der hat nicht nur viel Fantasie und kann sich auf deine
Vorliebe für eher gefühlvolle und softe Fesselungen
und Liebesfoltern perfekt einstellen, er hat auch
Nehmerqualitäten. Wie um das zu beweisen schlug sie von unten
zwischen unsere Beine, als ich gerade um sicheren Stand zu erreichen,
meine Beine etwas gespreizt hatte. Das saß und ich heulte vor
Schreck auf. Manuela, die die Ausläufer der Peitsche ebenso im
Schritt getroffen hatten, ahnte meine Qual und verstärkte
ihren Trost, indem sie mir fordernd ihre Zunge in meinen Mund schob.
Sabine erkannte, dass ihr Überraschungsschlag an Wirkung zu
verlieren drohte und trennte unsere Gesichter. Ein fast 40 mm dickes,
kurzes Rohr wurde in unseren Mündern platziert und mit
Schnallen an unseren Köpfen festgeschnallt. Es hielt unsere
Gesichter in knappen Abstand. Dabei war es doch so lang, dass selbst
unsere Zungen sich durch die Öffnung nicht erreichen konnten.
Dann nahm sie einen relativ dehnbaren Gummischlauch, zog ihn
über meinen Penis und befestigte mit einem Riemengeschirr das
Teil um meine Hüften. Der Schlauch war lang und endete als
schmaler Riemen. Den zog sie nun durch meinen Schritt nach hinten und
befestigte ihn ebenfalls am Taillenseil.
"Damit ihr euch nicht unnötig bemüht und euch
womöglich noch unten herum zu küssen beginnt,
“ lachte sie gehässig. „Ihr braucht eure
Kraft sicher später noch, nicht Wolfgang?"
Der hatte alles mit Vergnügen angesehen. Er wunderte sich,
dass seine Frau ihn noch immer mit neuen Ideen überraschen
konnte. Das hätte ich nicht besser machen können,
lachte er und gab seiner Frau einen Kuss. Kurz wandte er sich noch
einmal um und gab Manuela einen Schubs.
Damit fielen wir ins Bett, Manuela lag auf mir. Ebenso
unfähig, sich zur Seite zu wälzen wie ich. Mein Penis
versuchte die Nähe meiner Geliebten Freundin zu nutzen, wurde
aber fast brutal in der Zwangslage gehalten. Die einzigen
Körpersäfte die wir tauschen konnten war der
Speichel, der unentwegt durch das Rohr aus Manuelas Mund in meinen
tropfte. Sabine und Wolfgang waren zufrieden und deckten uns sogar noch
mit unserem Latexbettzeug zu. Sie selbst verschwanden in das
größere Schlafzimmer, wo ein "Vorschlafen" sicher
leichter fiel.
Ich war über meine Lage nicht unglücklich. Manuela
war mir so nah wie selten, seit wir die Wette verloren hatten. Wenn es
auch keine Chance gab, einander zu genießen, so
fühlten wir uns doch im wahrsten Sinne des Wortes eng
miteinander verbunden. Zumindest ich war trotz alledem
glücklich.
Wir müssen wohl doch eingeschlafen sein, denn ein
plötzliches leichtes Beben in Manuelas Becken schreckte mich
hoch. Wolfgang hatte ihr behutsam auf den Po geschlagen, mehr um uns zu
wecken, als ihr Schmerzen zuzufügen. Unsere Reaktion darauf
wurde im Keim erstickt. Es dauerte Sekunden bis wir wieder begriffen,
was mit uns geschehen war. Während dessen bemühten
sich die Beiden, uns aus unserer Lage zu befreien.
"Beeilt euch“, drängte Wolfgang uns. "Wir sind
spät dran und müssen rechtzeitig zur letzten
Führung in der Burg sein, sonst können wir unser
Abenteuer vergessen."
Schnell sprangen wir nach draußen zum Brunnen und wuschen uns
so schnell wir konnten. Sabine beobachtete uns, damit wir uns nicht
gegenseitig wuschen oder zärtlich zueinander wurden. Dann
zogen wir uns an und fuhren schon los. Ich warf einen Blick in die
Runde und stellte erstaunt fest, dass wir uns alle im Hinblick auf die
Nacht in Lederklamotten gestürzt hatten. Manuela trug mal
wieder einen knappen dunkelgrünen weiten Rock. dazu ein
atemberaubend perfekt sitzendes Korsett und eine Jacke, alles
zueinander passend. Sabine, Wolfgang und ich trugen jeweils nur eine
lange Lederhose. Sabines Hose saß sehr eng und betonte ihre
Rundungen. Dazu hatte sie sich von Wolfgang in ein rotes Korsett
schnüren lassen, dass ihre üppigen Formen herrlich
unterstrich.
Unterwegs hielten wir noch an einem Imbisstand, wo wir uns mit Essen
eindeckten. Getränke hatten wir genug im Kofferraum. So kamen
wir gesättigt zu der Burg, gerade noch rechtzeitig zur
Führung. Ohne Eintritt bezahlen zu müssen, schlossen
wir uns Wolfgangs Bekannten an.
"Und ihr wollt es wagen, eine Nacht in der Folterkammer zu verbringen?"
begrüßte er uns schmunzelnd. "Wollt ihr den
Schlossgeist herausfordern?"
"Ne, eigentlich ist das mehr so eine Wette." antwortete Wolfgang. "Die
beiden da, „ er wies auf uns, "haben eine Wette verloren und
müssen uns nun beweisen, wie taff sie sind."
"Na gut, dann wünsch ich euch viel Spaß, "sagte der
Freund. "Ihr scheint es euch ja gemütlich machen zu wollen."
Er spielte auf unser Gepäck an. Wolfgang und ich trugen je
einen großen Rucksack.
"Ja“, antwortete Sabines Mann, "ich denke wir haben an alles
Gedacht."
"Macht mir die Gerätschaften nicht kaputt und wischt euer Blut
wieder weg, bevor ich euch Morgen wieder raus lasse“,
scherzte er.
Wir hatten den Eindruck, dass die Erläuterung der
Foltergeräte heute einen besonderen Platz einnahm. Es war fast
beängstigend, wie genau er, immer mit einem Augenzwinkern in
unsere Richtung, die Handhabung erklärte. Dass wir nun
zurückblieben schien die Besuchergruppe nicht zu bemerken.
Jedenfalls schloss sich die Tür zum Keller laut knarrend.
Wolfgang legte den Rucksack ab, forderte mich auf, mein Gepäck
dazuzustellen. Er entnahm meinem Rucksack drei Fackeln,
entzündete sie und konnte sie gerade noch rechtzeitig in die
Halterungen an der Wand stecken, als die elektrische Beleuchtung auch
schon verlosch. Die Atmosphäre wurde schlagartig
gespenstischer. Das unruhig tanzende Licht zauberte bewegliche
Schatten, die einem zartes Gemüt bereits das Fürchten
lehren könnten. Doch wir waren nicht so leicht zu erschrecken.
Doch das hier sollte eine andere Art der Mutprobe werden.
Während Sabine den Inhalt der Rucksäcke einfach
ausschüttete, staunten Manuels und ich über die
Mengen von Seilen, Binden Ketten und Gelenkbänder. Jetzt
wunderte ich mich nicht mehr übe das enorme Gewicht unseres
Gepäcks.
"Dann los, ausziehen“, forderten die Beiden fast
gleichzeitig. Während Sabine mich an eine kurze Säule
kettete, die mir nur etwa bis an die Brust reichte, beobachtete ich
argwöhnisch, wie Wolfgang mein völlig nackte Sklavin
auf eine Streckbank legte und an Hand und Fußgelenken
befestigte. Dabei tauschte er die stählernen Schellen gegen
weich gepolsterte Lederbänder. Ich war bereits gut gesichert,
stand mit der Brust an der Säule und starrte auf das
Geschehen, als Wolfgang knackend die Spannvorrichtung
betätigte. Etwas beunruhigt bemerkte Manuela, wie sich ihr
Körper straffte. Trotzkeimender Eifersucht gewann meine Lust
Oberhand, was mein Unterköper überdeutlich verriet.
Ich zerrte unruhig an meinen Fesseln bis das ewige Kettenklirren
Wolfgang in seiner Konzentration störte. Schließlich
bewegte er sich auf einem schmalen Pfad zwischen Lust und Schmerz, den
er nicht überspannen wollte.
"Stell das Klirren ab“, forderte er fast böse von
seiner Frau.
Doch die fragte nur, " wie denn. "Der Kerl ist ja spitz wie Nachbars
Lumpi."
"Na warte“, schimpfe er und riss seiner Frau ein langes Seil
aus der Hand. "Wenn du das nicht schaffst, dann muss ich das eben
machen“, schimpfte er.
Er schubste seine Frau gegen mich und verband unsere Taillen mit dem
Seil. Da Sabine nicht ausgezogen war, brauchte er sich keine Sorgen
zumachen und fesselte den Körper seiner Frau fest an den
meinen. Ihre Arme umwanden meine Brust und wurden ebenfalls in meinem
Rücken gefesselt. Nun war es an Manuela, mir giftige und
eifersüchtige Blicke zu senden. So viel Nähe zu
Sabine war ihr doch nicht recht, auch wenn ich nicht in der Lage war,
etwas auszurichten.
Sabine, die eigentlich mit dem Rücken zu Manuela stand ahnte
wohl, wie es um ihre Freundin stand und sie rieb sich an mir, um noch
heftigere Reaktionen bei mir und Manuela auszulösen. Meine
Reaktionen blieben nicht aus und begleitet von nun viel leiserem
Klingeln, konnte man meine Ketten wieder hören. Mit mehreren
gezielten Schlägen auf meinen und Sabines Po hoffte er uns
Ruhig zu stellen, was auch sofort gelang. Ärgerlich war nur,
dass mein Po ungeschützt jeden einzelnen Schlag deutlich
zeigte, der in der Verärgerung vielleicht ein wenig zu heftig
ausgefallen war. Sabines Hintern war da in ihrer dicken Lederhose
wesentlich besser geschützt.
Manuela strahlte sogar, als sie bemerkte, wie ruhig ihre Freundin auf
einmal stand und vergaß für einen Moment, in welcher
Lage sie sich befand. Ein deutlich hörbares "knacken" machte
ihr die eigene Lage wieder bewusst. Die Ketten spannten sie noch mehr
und nun wurde auch ihr Körper unangenehm gestreckt. Zum
Glück hatte Wolfgang die weichen Fesseln gewählt, so
dass ihr an den Gelenken keine Verletzung drohte. Sie versuchte sich
durch leichte Bewegung etwas zu entspannen, sich dem Zug zu beugen,
aber es war nicht möglich.
In einer kurzen Pause kramte Wolfgang erneut in den Taschen und brachte
zu Manuelas und meinem Entsetzen ein Elektro-Stimulationsgerät
zum Vorschein. Wer damit bedacht werden sollte war uns beiden klar.
Tatsächlich näherte er sich meiner Sklavin und setzt
die Elektroden an Brust und Scham an. Wenig später klangen
ihre Schreie durch das Kellergewölbe. Ein dicker Kugelknebel
beendete das allzu laute Geschrei und auch die kurze
Gewöhnungsphase reichte meinem Schatz, um aus der Folter Lust
zu schöpfen.
Jetzt löste er unsere Fesseln und befahl mir, Manuelas
Schoß zu küssen. Ein dünnes Seil, das er
mehrmals um meinen Hals schlang und es dann mit den Ringen in Manuelas
Scham verband zwang mich, ihr duftendes Dreieck zu verwöhnen.
Da er den Reizstrom ausstellte, genoss mein Schatz die Küsse
und belohnte mich mit der Produktion ihres Honigs, den ich gierig mit
der Zunge aufnahm. Heftige Lustwellen waren die natürliche
Reaktion, die wiederum Sabine eifersüchtig reagieren
ließen. Sie schlich sich unbemerkt zum
Reizstrom-Gerät und schaltete es wieder ein. Der erste Schlag
traf Manuelas nun feuchtes Honigtöpfchen und meine Zunge
unvorbereitet und damit unangenehm heftig. Erschreckt wollte ich den
Kopf heben und riss so an den Schamlippen meiner geliebten Sklavin, die
vor Schmerz aufheulte. Erst der dritte Impuls wurde von uns in seiner
tatsächlich, eher harmlosen Stärke registriert.
"He, dass ist mein Spiel, da hast du nicht reinzufunken," schimpfte
Wolfgang, zog Sabine an den Haaren vom Reizstromgerät weg und
in Richtung eines Folterstuhls. Sitzfläche und Lehne waren mir
stumpfen hölzernen Pyramiden übersäht, die
beim Sitzen unangenehm ins Sitzfleisch drückten. Schnallen
sorgten dafür, dass Sabine die Quälgeister noch
intensiver spürte. Als sie auch mit den Ober- und Unterarmen,
sowie mit ihrem Rücken angeschnallt war, wurde ihre Lage
unangenehm. Ein Knebel verhinderte, dass sie zu Jammern beginnen konnte
und so hatte er wieder Zeit, sich uns zu widmen.
Der Strom hatte längst seine Schrecken verloren und noch bevor
Wolfgang uns wieder erreichte, kündigte Manuela trotz ihres
Knebels deutlich das Erreichen eines Höhepunktes an. Sie kam
in einer Heftigkeit, dass ich kaum nachkam, ihren Schoß zu
trocknen, was mich wiederum in einen wahren Lustrausch versetzte. Fast
hätte ich auch das Ziel erreicht, aber unser Folterknecht
hatte den Strom abgestellt und ein Schlag mit einer Art Saunapeitsche
auf meinen Rücken ließ meinen kleinen Freund
förmlich zusammenbrechen.
Schnell löste er Manuelas Fesseln und zog sie von mir weg, in
Richtung einer aufgeklappten eisernen Jungfrau. Bedrohlich ragten die
Dorne ins Innere und Manuela fürchtete sich zurecht. Wen sie
dot hinein müsste und er die Türen schloss,
würden die scharf aussehenden Spitzen tief in ihren
Körper eindringen. So war ihre Gegenwehr beachtlich und
Wolfgang hatte Mühe, die kleine Wildkatze doch in ihr
Gefängnis zu sperren. Tränen der Angst kullerten und
Manuela merkte erst spät, dass die Dorne gut gemachte
Attrappen aus Gummi waren. Sie drückten, war unangenehm,
würden auch sicher ihren Körper mit
unzähligen roten Punkten übersähen, aber sie
konnten sie nicht ernsthaft verletzen.
Ich hatte entsetzt zugesehen, wie die Spitzen sich von hinten in
Manuelas Rücken bohrten, war wie erstarrt und erst auf sie
zugeeilt, als die Eiserne Jungfrau sich schloss. Bist du wahnsinnig,
schimpfte ich los, lass sie sofort dort heraus. Ich verstand die Welt
nicht mehr und nahm kaum wahr, dass Wolfgang mir die Harmlosigkeit der
vermeintlichen Spitzen erklärte. Erst ein erneuter Schlag mit
der Saunapeitsche und ein Blick durch das kleine Fenster in
Höhe Manuelas Augen, brachte mir die Gewissheit, dass alles in
Ordnung sei.
"Bist du wirklich so naiv zu glauben, dass wir uns hier gegenseitig
verletzen?" war es nun an Wolfgang, verständnislos zu
reagieren.
Ich schämte mich wegen der Annahme und trat mit gesenktem Kopf
zurück.
"Dafür hast du Strafe verdient, ist doch wohl klar, oder?"
setzte er gleich nach.
Ich nickte nur betroffen und bekam mit, wie er Sabine befreite. Die
rieb sich ihr Hinterteil und ihren Rücken, der "tief
beeindruckend" aussah. Die vielen Pyramiden hatten deutliche
Eindrücke hinterlassen.
"Du hast die besseren Ideen“, begann er seine
Wiedergutmachung. "Er gehört dir."
"Danke“, kam es etwas bitter, denn die Haut prickelte
unangenehm, während sich das Muster ganz langsam
zurückbildete.
Dann hatte sie aber auch schon ein Taillenkorsett aus Gummi in der
Hand, dass sie mir umlegte. Ich war etwas erstaunt, dass gerade Sabine
mit Gummi spielte und war mir sicher, dass da noch etwas anderes hinter
stecken musste. Sie dirigierte mich auf die Streckbank, wo noch vor
einigen Minuten Manuela gelegen hatte und spannte mich auf. Auch als
ich schon glaubte, hinreichend gestreckt zu sein knackte die Ratsche
noch zwei Mal. Der Zug schmerzte etwas, aber ich schwieg und sah, dass
Sabine einen Stuhl heran schob, um sich darauf zu setzen.
"Hast du Lust mir ein paar Fragen zu beantworten?" begann sie ein
Gespräch.
"Was möchtest du denn wissen?" stellte ich die Gegenfrage.
"Ab sofort heißt das für dich wieder Herrin und das
war die falsche Antwort. Damit schraubte sie einen Blasebalg an das
Taillenmieder und begann, Luft durch ein Ventil zu pumpen. Mit jedem
Pumpen erhöhte sich der Druck und Sabine fragte erneut.
"Magst du mir jetzt Fragen beantworten?"
Ich wollte nicht, presste meine Lippen fest zusammen und wartete
darauf, dass sich der Druck noch einmal erhöhte. Stattdessen
verpasste sie mir eine Augenbinde.
"Fällt es dir nun leichter zu reden?" fragte sie fordern. Doch
ich schwieg.
Noch immer blieb der Druck aus, dafür gab es einen
kräftigen Schlag mit der Saunapeitsche zwischen meine Beine.
Entsetzt schrie ich auf.
"Ich denke du bist so weit, oder?" Ich nickte vorsichtshalber mal. Aber
ihre erste Frage fand ich, ging sie nichts an.
"Liebst du Manuela, oder willst du sie nur als Sklavin und billige
Gespielin"
Ich schwieg.
"Harte Nuss“, lachte sie. "Mal sehen wie weich der Kern ist."
Damit hatte sie plötzlich eine Klammer in der Hand und setze
sie auf meine Brustwarze. Der plötzliche Schmerz trieb mir
eine Träne ins Auge.
"Ich warte“, kam ihre ungeduldige Frage erneut. "Was ist mit
meiner Freundin, benutzt du sie nur als preiswerten Zeitvertreib oder
ist da mehr zwischen euch?" Ich ertrug den Schmerz tapfer der mit
plötzlich aufkeimender Lust gar nicht mehr so schlimm
erschien. So schaffte ich es weiter zu schweigen.
Eine zweite Klammer biss in die andere Brustwarze, machte mich aber nur
noch störrischer.
"Hol mir doch mal Manuela“, forderte sie ihren Mann,
während sie die Ketten der Streckbank noch einmal
kräftig nachspannte. Gleichzeitig löste sie die
Augenbinde.
Manuela wurde sofort mit einem Knebel und meiner Augenbinde
ausgerüstet und unsanft auf den Folterstuhl gesetzt.
Erschreckt stand sie wieder auf, aber Wolfgang eilte zu Hilfe und
gemeinsam gurteten sie meinen rotgelockten Engel bis zur
Unbeweglichkeit fest.
Der Stuhl stand so, dass ich meinen Stern genau im Auge hatte, als sie
mir noch einmal die Frage stellte.
Nur zu gern hätte ich die Frage beantwortet, doch nur nicht
vor Manuela, der ich bisher noch nicht gestanden hatte, wie es um mich
in ihrer Nähe stand. Also schwieg ich noch immer.
Wie ein Torero riss sie mir beide Klammern herunter und setzte sie
sofort auf Manuelas hoch aufgerichtet Lusttürmchen.
Unsere Schreie erklangen gleichzeitig und ich bat:
"Nehmt bitte Manuela die Klammern ab, ich beantworte ja eure Fragen."
"Schade, es fehlt die Anrede 'Herrin'! Ansonsten war das ja schon recht
kooperativ." Damit erhielt nicht ich, sondern Manuela einen Schlag mit
der Saunapeitsche quer über ihre Brüste. Die Klammern
rissen dabei ab und verursachten zusätzlich Schmerzen.
Dieses Mal erklang, trotz des Knebels, Manuelas Schrei noch deutlicher.
"Ich liebe sie, Herrin“, rief ich in höchster Not.
„Mehr als alles auf der Welt."
"Schade“, stellte sich Sabine dumm . "Wieder die falsche
Antwort." Damit traf Manuela ein Schlag auf ihr zwangsweise offen
präsentiertes Lustzentrum, denn ihre Beine waren weit
gespreizt an den auch gespickten Stuhlbeinen fixiert.
"Ich will nicht wissen, ob du mich liebst, sondern ob du Manuela
liebst."
"Ja, ja, ich liebe Manuela, Herrin, aber bitte schlagt sie nicht mehr.
Schlagt mich, Herrin, bitte."
"Das ist sehr edel, aber erst als ich mich deiner Freundin zugewandt
habe, warst du kooperativ. Warum sollte ich mich also an dich halten?"
Das Spiel ging noch ein paar Mal hin und her. Beide bekamen wir unsere
Portion Prügel und waren froh, als es Dämmerte. Wir
wurden von allen Fesseln befreit. Wolfgang brachte mich und die arg
geschundene Manuela in eine Zelle kettete uns an.
"Hier könnt ihr jetzt noch ein wenig ausruhen
könnten. Manuela und ich bekamen ein breites Halseisen
angelegt, die mit schweren Fuß- und Handgelenkeisen verbunden
waren. Sie quälten uns und ließen nur wenig
Spielraum, da die Verbindungsketten extrem kurz waren.
Manuela wurde zusätzlich ein sehr enges Tailleneisen umgelegt,
dass einen grob geschmiedeten Keuschheitsschutz hatte und zu allem
Übel auch noch mit einer harten Lege fest verbunden war. Ich
erhielt eine lange Kette, an meine Beinfesseln die fest mit der wand
verbunden war.
"Dann ruht mal noch ein wenig aus. Der Burggraf kommt nicht so
früh zu uns. Vielleicht können wir ja nachher noch
ein wenig spielen." verabschiedete sich Wolfgang. Darauf schloss er die
Zellentür und schob einen dicken Riegel vor. Es war
stockdunkel, feucht und kalt.
Endlich waren wir allein. Manuela prüfte kettenklirrend ihren
Bewegungsspielraum und musste feststellen, dass sie kaum andere
Möglichkeiten hatte, außer brav auf der harten Bank
zu liegen.
Trotz der unschönen Platte vor ihrem Schoß, war der
Tugendwächter ausgesprochen wirkungsvoll. Sie kam nicht an ihr
schon wieder feuchtes Honigtöpfchen. Die grobe Schrittkette
zwang sie, die Beine geöffnet zu halten und die unangenehme
Kälte machte ihr zu schaffen.
"Günter, kannst du was hier drin erkennen?" fragte sie. "Mich
friert. Gibt es hier eine Decke?"
Mit kurzen Schritten erkundete ich die dunkle Zelle, bis ich gegen
etwas Weiches stieß. Es war tatsächlich so etwas wie
eine Decke. Ich hob sie auf roch prüfend. Doch sie schien in
Ordnung und vorsichtig bewegte ich mich in die Richtung, die mir
Manuelas Stimme wies. Ich erreichte nicht ganz mein Ziel, als mich
meine Fußkette jäh aufhielt und ich stürzte
auf meine Manuela. Zum Glück konnte ich mich an der Liege
anstützen und wir verletzten uns nicht.
Da die Kette sich um einen Fuß geschlungen hatte, konnte ich
mich nun noch ein wenig näher an Manuela heran kriechen und
legte die Decke schützend über sie. Dass ich dabei
ihren atemberaubenden Körper ertasten musste war zumindest
für mich klar.
"Doch so weit, dass ich sie Küssen konnte, reichte die Kette
nicht. Mit ausgestreckten Armen erreichte ich lediglich ihre
Brüste, die ich so gern streichelte und nach ihren
Wünschen auch schon mal etwas heftiger knetete. Doch heute
wollte ich sie nur noch sanft verwöhnen, zu heftig waren
unsere Erlebnisse heute, sodass mir zärtliche
Berührung angemessener erschien.
Die liebevollen Berührungen und die Decke halfen Manuela, sich
wieder wohler zu fühlen und bald stöhnte sie vor
Lust. Aber bis zu einem erlösenden Orgasmus schafften wir es
nicht. Meine gefesselten Hände und der stark
eingeschränkte Bewegungsspielraum waren doch sehr hinderlich.
Wie zum Trost hielten wir uns bei den Händen. Wir versuchten
etwas frustriert noch ein wenig Ruhe zu finden.
Wir sind wohl doch eingeschlafen, denn der zurückgeschobene
Riegel schreckte uns hoch. Schwaches Licht fiel in unsere Zelle. Ich
fror nun entsetzlich und hatte sogar Schwierigkeiten, meine Gelenke zu
bewegen. Da hilft nur ein wenig Klopfmassage, schlug Wolfgang vor, als
er schon die Saunapeitsche zog und meinen gesamten Körper
striemte. Ob durch meine Wut, oder tatsächlich durch die
Peitschenschläge, weiß ich nicht zu sagen, doch mir
wurde wieder warm. So konnte er mich bald von der Wand befreien. Doch
alle übrigen Ketten blieben am Ort. So wurde ich wieder in die
Folterkammer geführt und an die Säule gekettet.
Manuela war von Sabine abgeholt worden und stand in ihrer vollen
Schönheit bald neben mir. ein kurzer Schurz und bei Manuela
ein zusätzliches Oberteil aus angenehm weichen Leder verdeckte
unsere Blößen.
"Was habt ihr vor?" fragte ich. "Müssen wir nicht langsam
für die Heimfahrt rüsten?"
"Wir schon“, antwortete Wolfgang. "Ihr seid der Preis
für diese tolle Nacht hier. Ich musste gestatten, dass ihr
für den Rest des Tages dem Burggrafen zur Verfügung
steht."
Ich glaubte nicht richtig zu hören. Auch Manuela, die schon
mehrfach unter den beiden hatte leiden müssen, war
erschüttert.
"Das könnt ihr doch nicht machen. Das ist kein Teil der Wette
gewesen“, beschwerte sie sich ernsthaft.
"Was können wir nicht machen. Ihr seid für dieses
Wochenende Sklaven und habt somit keine Rechte. Klar!" Hart und
deutlich klangen Wolfgangs Worte noch in unseren Ohren, als sich die
Tür der Folterkammer geräuschvoll öffnete.
"Na, kann ich meine Miete kassieren, oder gibt es noch Widerstand?"
hörten wir die Stimme des Grafen.
"Wir haben es ihnen erst gerade eröffnet und es herrscht eine
gewisse Missstimmung“, erklärte Sabine.
"Das macht nichts“, lachte der Graf böse. "Solange
die Fesseln halten, werden sie wenig dagegen tun können. Sie
können dann gehen, ich übernehme die beiden!"
Wie ein Peitschenschlag hatte das gesessen. Manuela wehrte sich
vehement, riss unablässig an ihren Fesseln und begann,
fürchterliche Flüche auszustoßen. Das
wiederum rief den Grafen auf den Plan, der ihr mit einer Maske ohne
Augenöffnung sämtliche Sicht nahm. In den Mund
drängte sich ein kurzer Tubus, so dass der Kiefer weit
geöffnet werden musste. Wie eine Vulva geformt legten sich die
Lippen um den kurzen Gummitubus, der tief, irgendwo im Rachen, als
Präservativ auslief. Was das zu bedeuten hatte, wagte Manuela
kaum zu denken. Aber es kam noch schlimmer. Sie musste, begleitet von
mehreren kräftigen Hieben mit einer Reitgerte in einen
Gummianzug steigen der sie bald zu einer Gummipuppe degradierte. Er
bedeckte den ganzen Körper. Noch schlimmer traf es sie, als
ihr ein Spekulum eingeführt wurde. Der Anzug hatte
für ihre Scham zwar keine Öffnung, aber ein
großes Innenpräservativ. Ähnlich wie der
Mundtubus drängte sich ein kurzes Rohr mir großem
Durchmesser zwischen ihre Schamlippen. Mit dem Spekulum wurde es immer
weiter aufgedehnt, bis sie glaubte zerreißen zu
müssen. Dann ließ der Druck nach und das Spekulum
wurde entfernt. Doch der Ring verkleinerte sich nur
geringfügig. Nun stand sie dort offen wie ein Scheunentor und
lud zur Benutzung förmlich ein.
Als sei das nicht genug waren die feuerroten Ränder
aufgepolstert und wie Schamlippen geformt. Die gleiche Prozedur
wiederholte sich an ihrem Po. Manuela schämte sich in Grund
und Boden. Hätte sie gewusst was nun kam, sie wäre im
Erdboden versunken. Sie bekam ein dämlich grinsendes
Puppengesicht übergestülpt, dass zu allem Spott noch
zur Vagina umformte Ohren hatte, Natürlich konnte man diese
nicht benutzen, aber allein er Anblick musste beschämen. Ich
war nun doch froh, dass Manuela nichts von alledem sah.
Aber auch ich wurde nicht verschont. Ebenso wie Manuela musste ich in
einen Ganzanzug steigen, nur hatte meiner keine Vagina sondern ein
Außen-Präservativ. Als ich den
großzügig bemessenen Raum ausgefüllt hatte,
sorgten ein paar Pumpstöße mit einem Blasebalg
dafür, dass die Peniswurzel abgeschnürt werden konnte
und so eine Dauererektion möglich war. Mein Po bekam ein
ähnliches Spreizrohr wie Manuela es erdulden musste. Nur meine
Maske, die sicher ein ähnlich dummes, wenn diesmal auch
männliches Gesicht aufwies, war anders geformt. Tief in meinen
Mund ragte ein Tubus, in den ich meine Zunge stecken musste.
Außen setzte er sich in einem gewaltigen Penis fort. Wie es
funktionierte, habe ich nie verstanden, aber ich konnte meine Zunge
nicht mehr aus der Hülle ziehen. Jeder Versuch endete damit,
das der Gummidildo angesteuert wurde, wild vibrierte und je nach
Steuerimpuls meiner Zunge, immer wieder kraftvoll nach vorne
stieß.
Ich hatte gehofft, meine Sklavin damit beglücken zu
dürfen. Doch der Graf hatte etwas viel unangenehmeres im Sinn.
Mit ein paar gezielten schmerzhaften Schlägen warnte er uns
davor, uns zu widersetzten. Dann stülpte er je eine
Plexiglasröhre über uns, die er aus einem Nebengelass
holte und hinderte uns so an erfolgreicher Gegenwehr. Die
Röhren waren so eng, dass wir auch ohne weitere Fessel nicht
in der Lage waren, unsere Arme und Beine zu benutzen. Wir standen da
wie Ausstellungsstücke in einer Vitrine.
Wie recht wir mit unserem Gefühl hatten wurde uns bewusst, als
der Graf den Verlauf des Tages erklärte: Gleich kommt eine
besondere Besichtigungsgruppe an Freunden, die ich kurzfristig
euretwegen eingeladen habe. Ihr werdet euch wohl fühlen. Es
sind alles Menschen mit besonderen Neigungen, die meine Arrangements zu
schätzen wissen. Ihr haltet eure Gummianzüge
während der ganzen Zeit an. Auch eure Masken sind für
alle Tabu. Damit bleibt eure Identität zunächst
gewahrt.
Nur halbwegs beruhigt schauten wir dem Tag entgegen. Der letzte Satz
machte uns zu schaffen. Was, wenn er unsere Identität doch
preisgab? Könnten wir jemals wieder in unser normales Leben
zurückkehren? Ich wagte zu bezweifeln, dass meine Vorgesetzten
dieses "Hobby" tolerieren würden, spätestens dann
nicht mehr, wenn es bekannt würde. Dazu stand ich zu sehr in
der Öffentlichkeit. Auch Manuela war verunsichert. Sie lebte
in einem kleinen Ort, eher ländlich. Es würde ein
Spießrutenlauf beginnen, sollte von ihrer Leidenschaft etwas
publik werden.
Wir waren noch mitten in unseren Gedanken versunken, als
Geräusche einer sich nähernden Menschengruppe zu
hören waren. Dann ging die Tür auf, und eine Gruppe
bizarr gekleideter Menschen trat herein. Ein in feuerrotem Latexoutfit
gewandeter Mann trat als erster an uns heran. Hinter ihm trat eine
bildschöne, ganz in blaues Leder gekleidete Frau in den Raum,
deren Erscheinungsbild an eine dem Mittelalter entsprungene Henkerin
erinnerte. Nur der Schnitt ihres Anzuges ließ eher auf
moderne Handwerkskunst schließen. Leider konnten Manuela und
ich die Kleidung und Kostüme nicht sehen.
Die Henkerin erhob irgendwelche "Ansprüche" und erinnerte den
Grafen daran, dass er ihr noch einen großen Gefallen schuldig
sei.
"Das brauchen Sie nicht zu erwähnen“, verteidigte
sich dieser. "Ich habe sie eingeladen um ihnen dieses Geschenk zu
machen." Dass ich mit dem Geschenk gemeint war, ahnte ich noch nicht.
Auch dem rot gekleideten Herrn wurde versprochen, dass er noch ein
besonderes Geschenk erhalten sollte. Das es mit uns zu tun hatte, war
klar, nur was meinte der Graf genau damit?
Dann ging es auch schon los. Zahlreiche Menschen strömten an
uns vorbei und wir ernten so manches Lob. Vor allem Manuela wurde mit
ihrer atemberaubenden Figur bewundert. Aber die Menschen machen uns
nicht ruhiger. Obwohl wir nichts sehen können und uns durch
das dicke Plexiglas auch niemand anfassen konnte wussten wir, dass wir
gerade als Schaustücke angesehen wurden. Wir unterschieden uns
durch unsere "Attribute" auch nicht sehr von Sexpuppen, wie sie in
besseren Erotikshops zu kaufen sind.
Nachdem etwa eine halbe Stunde vergangen sein mag wurde es wieder
leiser, die Gruppe hatte den Raum verlassen. Die Plexiglas-Zylinder
wurden nach oben weggezogen und unsere Handgelenke mittels Spreizstange
auseinander gehalten. Eine zweite Stange wurde zwischen den Beinen
befestigt und zwang uns, die Füße weit auseinander
zu stellen. Dadurch wurden unsere Zugänge und mein Penis umso
mehr betont. Als die Arme mit einem Flaschenzug auch noch nach oben
gezogen wurden, waren wir absolut hilflos und für jeden
zugängig.
Nun kamen erneut Geräusche auf uns zu. Dieses Mal verstanden
wir jedoch kein Wort. Offensichtlich wurde gefeilscht, denn Begriffe
wie Money, Banka und zu teuer, in einem Wirrwarr aus Sprachen
ließ diesen Schluss zu. Manuela wurde betastet und
fühlte sich regelrecht ausprobiert. Dann drang etwas von vorn
und hinten gleichzeitig in sie ein. Obwohl die Metallringe kaum ein
Gefühl in Vagina und Po aufkommen ließen, merkte sie
sofort, dass das, was da in sie eindrang, von Fleisch und Blut war.
Aber auch ich wurde beschäftigt. Ich wurde von meinen Fesseln
befreit, aber nur, um kurz darauf angekettet und ausgestreckt auf der
Bank zu liegen, die Manuela ja bereits getestet hatte. Stück
für Stück strafften sich die Ketten und Seile, bis
ich an die Grenzen meiner körperlichen Belastbarkeit
stieß. Endlich hörte der Zug auf. Dafür
stülpte sich ein Unterleib auf mein Gesicht. Der Penis, der
aus meinem Mund ragte, glitt in eine Öffnung und mit dem
Versuch, die Zwangsbewegung des Mundstückes auszugleichen,
setzte ich den Mechanismus in Gang und wollüstiges
Stöhnen war zu hören. Auf mir saß
offensichtlich eine Frau. Sie vollführte einen
höllischen Ritt und ihren Reaktionen zu Folge war sie scharf
wie eine Rasierklinge. Ich hatte gar keine andere Wahl, als ihr zu
einem ungeheuren Orgasmus zu verhelfen, denn immer wenn der Dildo in
ihr zur Ruhe kam, traf mich recht heftig eine Reitgerte. Endlich entlud
sich der Vulkan über mir, nahm mir fast die Luft, um dann noch
einmal fordernd einen zweiten Ritt zu beginnen.
Ich war fast ohnmächtig. Immer wieder hatte die Frau sich auf
meinem Gesicht ausruhen müssen. So lange bekam ich dann aber
keine Luft mehr. Doch nun saß sie ab und ich hatte Zeit, mich
etwas zu erholen. Ich atmete schwer und vernahm dennoch Manuelas
Stöhnen. Sie wurde ebenfalls in den Liebeshimmel katapultiert.
Immer und immer wieder kam es ihr und ich konnte nur
eifersüchtig an meinen Fesseln zerren.
Endlich waren wir wieder mit dem Grafen allein. Er befreite uns von
allen Fesseln und fragte Manuela vor mir, ob sie nicht Lust
hätte, ihren Herrn zu wechseln. Die Antwort kam nicht so
vehement und ablehnend, wie ich erwartet hatte und als wir noch einmal
in die Zelle gesperrt wurden gab es zwischen uns den ersten heftigen
Streit. Dass ich dabei sagte, sie solle doch zu ihrem Grafen gehen, ich
weine ihr keine Träne nach, bereute ich, noch bevor der Satz
im Raum verklungen war. Aber Manuela schien tief verletzt. Dazu kam,
dass sie durch meine Behandlung als Sklaven den notwendigen Respekt vor
ihrem Herrn verloren hatte und sie eröffnete mir, dass sie mit
mir Schluss machen würde.
Ich hatte mit den Tränen zu kämpfen. Wollte sie dass
ich mich entschuldige? Wollte sie, dass ich bettelte? Ich tat beides
nicht und so fuhr ich allein von der Burg zurück. Ich hielt
auch nicht mehr bei Sabine und Wolfgang, sondern fuhr direkt
zurück nach Düsseldorf. Bis heute bin ich tot
unglücklich, hoffte auf Antwort und versuchte mit einer Mail
die Verbindung wieder herzustellen. Doch sie antwortete nicht mehr.
Ende
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