Du weißt was ich brauche
Ich hol dich ab, zu Abwechslung sitze ich mal am Steuer. Kann mich aber kaum aufs Fahren konzentrieren da deine Hände an meiner Fotze spielen. Auf dem nächsten Parkplatz lässt du mich rechts ranfahren. Du kommst herum, öffnest mir die Tür und befiehlst mir auszusteigen. Mit sanften Druck auf meine Schultern gestikulierst du mir vor dir nieder zu knien. Bin schon total erregt ... demütig blicke ich zu Boden. Dann erlaubst du mir wieder auf dem Beifahrersitz einzusteigen. Sitze nun da mit gespreizten Beinen, gesenktem Blick und meine Hände auf dem Rücken verschränkt. Deine Hand wandert an meinen Schenkeln entlang, reizt meine Klit..... mein Atem beschleunigt sich, fange an genüsslich zu stöhnen. Da ich schon sehr erregt bin dauert es nur kurz bis ich meinen Orgasmus bekomme. Er ist sehr intensiv, trotzdem stimulierst du meine Klit weiter .... im Reflex schließe ich meine Beine... brauche eine kurze Pause ... wenigstens ein paar Sekunden. Du bist sehr ungehalten, erhalte sofort eine Rüge und muss meine Beine wieder öffnen. Du fragst mich warum ich mich nicht an deine Anweisung halte. Was soll ich darauf antworten ..... dass ich eine kleine Pause brauche? Es ziemlich unangenehm ist so überreizt zu werden.....? Da ich weiß, dass du diese Ausreden sowieso nicht gelten lassen würdest, schaue ich nur schuldbewusst zu Boden und antworte gar nichts. Mit deiner Reaktion habe ich allerdings gar nicht gerechnet. Du fährst wieder rechts ran, ziehst mich an meinem Halsband aus dem Auto, legst mich mit dem Oberkörper voran auf die Motorhaube. Du schiebst meinen Mantel und meinen Rock hoch und ich erhalte ein paar Hiebe auf meine Fotze und den Hintern. Wieder im Auto wiederholst du deine Frage nochmals und ich weiß, dass ich diesmal antworten muss. Kleinlaut gebe ich zu eine kleine Pause gebraucht zu haben.... wie ich es mir gedacht habe, lässt du es aber nicht gelten. Solche Dinge entscheidest ausschließlich du, das habe ich jetzt kapiert.
Wir kommen dann in unserem Zimmer an, knie wieder vor dir – während du mir meine Hand- und Fußfesseln anziehst. An der Leine auf allen Vieren führst du mich ins Wohnzimmer. Ich knie mich vor dem Couch-Tisch, muss meinen Oberkörper darauf legen. Meine Füße fixierst du mit der Spreizstange und meine Hände mit den Seilen am Tisch. Bin jetzt total aufgeregt weil ich nicht weiß was du vorhast. Du befestigst Klammern mit Gewichten an meinen Schamlippen..... schon beim anbringen brennen sie und ich versuche mich zu entspannen. Dagegen sind die anderen Klammern die du nun an vielen verschiedenen Körperstellen anbringst geradezu angenehm. Du lässt mich auch eine ganze Weile in dieser Position ausharren und verlässt den Raum. Dann spüre ich dich wieder..... Du kommst zurück spüre ein paar Tropfen Kerzenwachs auf meinem Hintern. Auch die Gerte hast du mitgebracht. Denke dabei sofort an meine offene Strafe. 20 Hiebe noch... ist ziemlich viel, was sich da angesammelt hat. Und dann bekomme ich auch schon den ersten Schlag, er trifft mich an der Schulter..... artig zähle ich mit, wie du es erwartest. Immer und immer wieder triffst du mich, spüre die Wärme an meinen Schenkeln und Hintern.... Nach und nach entfernst du eine Klammer nach der anderen. Dann bindest du mich los und ich muss mich rücklings auf den Tisch legen. Du stülpst mir eine schwarze Maske über mein Gesicht, fixierst meine Hände und Beine an der Spreizstange. Dann spüre ich die ersten Tropfen Wachs an meinen Titten. Bin überrascht sie so intensiv zu spüren, sind wie kleine Nadelstiche.....als du dann immer tiefer gehst und ich die ersten Tropfen an meiner Fotze spüre... verliere ich kurz die Kontrolle ... kann mich nicht entspannen. Versuche mich dagegen zu wehren, was aber aussichtslos ist, da du mich total fixiert hast. Im Gegenteil, durch meine Gegenwehr spüre ich sicherlich den Schmerz noch intensiver. Du ermahnst mich ruhig zu bleiben und ich muss noch einiges an Wachs über mich ergehen lassen. Langsam werde ich wieder etwas ruhiger, oder ich gewöhne mich an den Schmerz? Dann untersuchst du meine Fotze, noch immer bin ich sehr nass. Du möchtest meinen Maso-Anteil steigern.... dass ich nach wie vor erregt bin bestätigt es dir, meinen Einwand ich bin noch von vorher nass lässt du nicht gelten. Du möchtest mich darauf vorbereiten, wenn du mich verleihst .... dass ich auch genügend belastbar bin und du stolz auf mich sein kannst. Noch etwas hast du mir heute gelernt. Die Aufgaben einer Sklavin für ihren Herrn. An der Leine führst du mich mit dir aufs WC, knie neben dir. Muss deinen Schwanz halten .... dann ziehst du mich am Halsband zu dir. Muss meine Zunge in deinen Strahl halten und deinen Schwanz hinterher sauberlecken. Es ist für mich selbstverständlich geworden dir vorbehaltlos zu dienen und es macht mir Freude. Wenn ich allerdings daran denke, dass ich es für einen anderen Herrn auch tun muss.... ich weiß nicht ob ich das kann.
Als Belohnung darf ich dann zu dir ins Bett, wie ich das liebe.... dich zu berühren, zu küssen. Zärtlich massiere ich dich am ganzen Körper .... Immer wieder gerate ich in Versuchung, deinen Schwanz zu lutschen. Da ich noch meine Strafe im Kopf habe und auch die Folgen davon noch spüre, schaue ich dich demütig an und bitte dich darum. Du erlaubst es mir, lächelst mich an und behauptest ich wäre „schwanzgeil“. Ich bin geil ja.... geil auf dich.... auf jeden Zentimeter deiner Haut. Dann wandern meine Hände weiter zu deinen Füßen .... gestern habe ich zum ersten Mal deine Füße geküsst, es hat mich sehr erregt. Habe das Bedürfnis es wieder zu tun...... fange an jeden einzelnen deiner Zehen zu schlecken und zu saugen während ich dich massiere. Ich hätte es nie für möglich gehalten, wie viel Lust man empfinden kann .... wenn man hingebungsvoll dient. Ich liebe es deinen knackigen Hintern zu massieren, deine Spalte zu lecken, mit meiner Zunge deinen ganzen Körper entlang zu gleiten ...... mit meinen Fingernägeln, sanft über deine Haupt zu streifen. Immer wieder dazwischen küssen wir uns ... deine Küsse sind so fordernd .... sie gehen mir durch und durch ..... ich kann es nur genießen.
Dann verlangst du, dass ich mich auf allen vieren vor dich knie – du hast jetzt Lust bekommen mich zu fisten. Obwohl ich es auch sehr geil finde, habe ich doch sehr Respekt davor. Kämpfe mit mir selber um locker zu bleiben. Wenn du drinnen bist mit deiner Hand ist es ein sehr geiles Gefühl... versuche mich dabei selbst an der Klit zu stimulieren. Leider hast du kurz vor meinem Orgasmus aufgehört..... war gar nicht so einfach, weil alles sehr nass und glitschig war. Obwohl es heute wieder ziemlich hart war..... habe ich es doch sehr genossen ..... ob ich maso bin oder nicht ... .. bin mir da gar nicht mehr so sicher. Deine Spuren sind noch deutlich zu sehen. Ich betrachte sie mit stolz .... kann dich so noch tagelang spüren. Sind diese Gedanken jetzt mehr devot oder maso? Spielt eigentlich auch keine Rolle, ich genieße mein Dasein als deine Sklavin, dein Besitz .... hab es da ganz einfach ..... lass mich einfach weiter führen und leiten ..... ich verlasse mich da voll und ganz auf dich ... du weißt was ich fühle und was ich brauche.
Autor/In: Unbekannt
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