Die Vorlesung

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Ich kam pünktlich um 15:00 Uhr bei dem Professor in seinem Seminarhaus an. Er hatte
mir am Telefon bereits mitgeteilt, daß ich mich für eine Vorlesung zum Thema
"Verwendtbarkeit von Sklaven" bereithalten müsse. Ich wurde von ihm in einen separaten
Raum geführt, dort bekam ich den Befehl, mich nackt auszuziehen und zu warten. Der
Raum war nur sehr spärlich möbliert, ein Holzschemel, eine Untersuchungsliege und ein
Gaderobenständer, sonst war er kahl. Ich fröselte ein wenig, als ich anfing, mich
auszuziehen. Zuerst das T-Shirt, dann die Sportschuhe und Socken, schließlich die Jeans.
Fein säuberlich hängte ich alles über den Gaderobenständer und wartete. Ich nahm derweil
auf dem Schemel Platz und schaute an mir herunter.

Das, was ich so sah, gefiel mir. Mein
Körper ist nahezu unbehaart, durch regelmäßigen Sport recht muskulös, und unter
meinem Slip zeichnet sich auch ganz ordentlich was ab.
Was könnte er mit der Bemerkung "Verwendtbarkeit zum Sklaven" wohl gemeint haben?
Ich gehe öfter mal zu ihm hin, er macht immer geile Untersuchungen an mir und auch der
unterwürfige Sex, den er von mir verlangt, gefällt mir. Ich muß mich meist nackt auf die
Untersuchungsliege oder in einen Gyn-Stuhl legen, er fesselt mich dann und fängt an, an
mir geil rumzufummeln. Meist endet die Session mit einem geilen Fick seinerseits ....
Plötzlich wurde die Türe aufgerissen und er kam herein.
"Los, den Slip auch ausziehen, es geht gleich los!"
Ich beeilte mich, den Slip runterzuziehen, aber da ich inzwischen ein wenig mit meinen
Gedanken spazieren war, war mein Schwanz halbsteif geworden und die Eichel schaute
neugierig hervor ...
Bevor ich weiter nachdenken konnte, legte er mir Handschellen an und führte mich auf
eine Türe zu, die ich bis dahin noch gar nicht bemerkt hatte. Er öffnete die Türe und ich
sah in einen recht dunklen, großen Saal. Ich mußte bis zur Mitte einer Art Bühne gehen
und dort stehen bleiben. Ich konnte zunächst fast gar nichts erkennen, da ich von einigen
Scheinwerfern, die im Boden eingelassen waren, geblendet wurde. Doch allmählich
gewöhnten sich meine Augen an das grelle Licht und ich bemerkte, daß wir uns in einem
Vorlesungssaal befanden. Und dieser Saal war nicht leer ...
Je mehr ich erkennen konnte, umso mehr Typen sah ich in den Reihen sitzen. Und diese
Typen konnten mich hier nackt stehen sehen. Es wurde mir schon etwas mulmig dabei,
aber bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, öffnete der Prof. meine Handschellen
und befestigte meine Hände schnell an einem Seil, daß von der Decke herunter hing. Dann
zog er das Seil irgendwo straff und ich mußte wohl oder übel meine Hände und Arme weit
nach oben strecken.
Er stellte sich daraufhin hinter ein Stehpult und begann:
"Guten Tag, meine Herren, wir haben uns heute zu dieser Vorlesung versammelt, um
einiges über die Vortests und Untersuchungen von angehenden Sklaven zu lernen. Ich habe
ihnen dazu ein besonderes Exemplar mitgebracht, er wird uns für alle Untersuchungen und
Tests zur Verfügung stehen. Die heutige Vorlesung gliedert sich in fünf Teile:
1. Äußerer Aufbau des Sklavenkörpers
2. Die natürlichen Öffnungen im Sklavenkörper
3. Untersuchungen an und in den natürlichen Körperöffnungen
4. Schmerzverhalten des Sklavenkörpers und Steigerung desselben
5. Sexual-Tests"
Ein Raunen ging durch den Saal und die Typen starrten mich an. Es waren ca. 15
Studenten, die hier der Vorlesung beiwohnten und soweit ich sie erkennen konnte, waren
sie alle noch recht jung.
Der Professor kam auf mich zu und setzte seine Vorlesung fort.
"Schauen wir uns zunächst dieses Exemplar äußerlich an," und dabei strich er mit seinen
behandschuhten Händen zunächst über meine Oberarme und meine Brust.
"Die Oberarmmuskulatur ist gut ausgeprägt und bestens ertastbar. Fassen Sie bei
Untersuchungen hart zu, lassen Sie sich die Muskeln zeigen, denn nur ein sportlich
durchtrainierter Sklave wird den Strapazen des täglichen Einsatzes widerstehen können.
Gehen Sie dann weiter zu der Brustmuskulator, die Sie gut oberhalb der Brustwarzen
ertasten können. Kneten Sie die Muskeln immer gut durch und beobachten Sie das
Verhalten des angehenden Sklaven. Wenden Sie sich dann der Bauchmuskulatur zu, diese
sollte im Regelfall auch gut zu ertasten sein."
Da er jetzt genüßlich über meinen Bauch strich und dabei meine Bauchmuskeln
bearbeitete, wurde ich trotz der Zuschauer immer geiler. Mein Schwanz wuchs immer
stärker an und ich konnte dagegen nichts unternehmen.
"Vergessen Sie auch nicht, die Beinmuskulatur abzutasten, das Lauf- und Sprintverhalten
des Sklaven werden wir aber noch in einer späteren Vorlesung in der Sporthalle
kennenlernen."
"Los, dreh Dich rum", herrschte er mich an.
Gehorsam drehte ich mich herum und zeigte dem Auditorium jetzt meine nahtlos braune
Rückseite. Er machte noch einige Ausführungen über meinen Rücken und Arsch, dann
löste er meine Handfessel und dirigierte mich zu einem Gyn-Stuhl, der am vorderen Rand
der Bühne im Halbdunkel stand. Ich mußte mich hineinsetzen und geschickt fesselte er
meine Hände und Füße an entsprechenden Haken. Dann drückte er irgendwo auf Knöpfen
herum und der ganze Gyn-Stuhl stand im gleißenden Scheinwerferlicht. Meine Beine
wurden automatisch gespreitzt, ich konnte drücken wie ich wollte, der Motor war einfach
stärker. Dann legte er ein breites Lederband über meine Stirn und fixierte auf diese Art
meinen Kopf ebenfalls an dem Stuhl. Derartig gebunden und fixiert war ich jetzt all seinen
Untersuchungen ausgeliefert. Er bat die Zuhörer, doch jetzt näher heranzukommen, damit
jeder alles ausführlich sehen könne. Eiligen Schritts kamen die Typen und stellten sich im
Halbkreis um den Gynstuhl herum.
"Wenden wir uns jetzt den natürlichen Körperöffnungen zu und den möglichen
Untersuchungen."
Damit begann er, so auf meinen Kiefer zu drücken, daß ich freiwillig meinen Mund öffnete.
Geschickt schob er mir eine Mundsperre aus Metall zwischen meine Zähne, so daß mein
Mund wohl oder übel offen bleiben mußte. Gleichzeitig wurde durch den Spreizer meine
Zunge nach unten gedrückt.
"Schauen sie ruhig in seinen Mund", forderete er die Studenten auf. Neugierig blickten sie
hinein. Er nahm einen metallenen Gegenstand, er sah ähnlich wie ein Löffel aus, und
steckte ihn in meinen Mund.
"Tasten sie mit dem Objector den Rachenaum ab, prüfen sie die Würgereize, indem sie den
hinteren Rachenraum reizen."
Kaum gesagt, spürte ich den Metallgegenstand in meinem Hals. Er fummelte lange darin
herum und ab und zu bekam ich auch einen Würgereiz. Aber da mein Kopf festgeschnallt
war, konnte ich mich der Untersuchung nicht entziehen und da ich auch nüchtern war, wie
er mir aufgetragen hatte, kam Gott sei Dank nichts aus meinem Magen heraus. Ich konnte
einfach nur daliegen und still halten.
"Aber, meine Herren, vergessen sie die Zähne des Sklaven nicht, gesunde Zähne sind ein
wichtiges Merkmal, denn sie wollen doch den Sklaven nicht nach kurzer Zeit bereits zum
Dentisten schicken wollen und die Kosten dafür tragen müssen. Nehmen sie einen Spiegel
und eine spitze Tastsonde und prüfen sie zunächst die Härte des Zahnschmelzes an allen
Zähnen." Und damit fing er an, genau das zu machen, was ich am meisten haßte.
Zahnuntersuchungen! Das Gefühl der kalten Metalls an meinen Zähnen ist einfach
widerlich. Aber ich mußte auch das über mich ergehen lassen, wegen des gespreizten
Mundes konnte ich sowieso nicht reden. Erst drückte er fest mit der Tastsonde gegen jeden
Zahn, dann schaute er sich mit dem Spiegel ausführlich die Zähne an und zeigte den
Studenten meine "Schwachstellen". Ich drehte und wendete mich in meinen Fesseln, soweit
sie es zuließen, aber es nützte nicht sehr viel. "Und dann müssen sie noch das Zahnfleisch
prüfen," fuhr er fort. "Nehmen sie die Sonde und versuchen sie, das Zahnfleisch an einigen
Zähnen vom Zahnhals herunterzuschieben, wer will es mal probieren?"
Mir rutschte vor Angst das Herz in die nicht vorhandene Hose, ich versuchte, zu
protestieren, aber man hörte nur ein unartikuliertes Stöhnen aus meinem Mund.
Ein großer, dunkelhaariger, vielleicht 25-jähriger Typ meldete sich. Er hatte dunkelbraune
Augen und einen Schnäuzer, an sich sah er ja ganz nett aus, aber in Anbetracht, was er
jetzt vorhatte, kam er mir wie ein Monster vor. Der Professor gab ihm den Spiegel und die
Nadelsonde und forderte ihn auf, nicht zu zimperlich zu sein. Noch etwas zaghaft legten
sich seine Hände an meine Wangen, ich spürte seine Körperwärme, trotzdem lief mir eine
Gänsehaut über den Rücken. Dann steckte er die beiden Gegenstände in meinen Mund und
ich wartete angstvoll auf den Schmerz. Ich schaute ihn flehend an, aber mein Blick konnte
seine Augen nicht erreichen, da er voller Faszination in meinen Mund hineinschaute und
sich wahrscheinlich schon einen Zahn aussuchte. Und dann spürte ich es! Dieses Schwein
hatte sich einen der unteren Schneidezähne ausgesucht und auch noch von der Innenseite.
Mit dem Spiegel schaute er sich das Zahnfleisch an und mit der spitzen Nadel stach er
zwischen Zahnhals und Zahnfleisch. Ein Schrei kam aus mir heraus, was der Professor
aber nur mit einem unwirschen "Schnauze!" quittierte. Der Student hatte bei meinem
Schrei zunächst zurückgezuckt, aber der Prof. forderte ihn nun auf, mit aller Härte
weiterzumachen. Zaghaft setzte der Student erneut die Instrumente an, aber dann schien er
plötzlich Spaß an der Sache zu bekommen, denn ein zynisches Grinsen war in seinem
Gesicht erschienen. Unter größten Schmerzen muß ich ertragen, wie er mir fast das ganze
Zahnfleisch um mindestens 2 mm nach unten schob und dabei immer wieder mit der Nadel
zwischen Zahnhals und Zahnfleich stach. Ich schmeckte Blut in meinem Mund, aber der
Prof. tupfte es mit einem Wattestab weg. Ich starb fast vor Angst und Schmerz, aber
endlich war die Prozedur vorüber. Oh, wie ich diesen Typen haßte ...
"Noch jemand, der es mal versuchen will?", fragte der Professor, aber es meldete sich
niemand.
"Gut, schauen wir noch kurz in seine Nase. Wichtig ist hierbei, daß sie prüfen, ob beide
Kanäle frei von Schleim sind. Schieben Sie dazu diesen Wattestab mit einem Ruck tief in
die Nase und drehen sie den Wattestab dabei leicht. Er wird es nicht mögen, aber das
müssen sie ignorieren. Denken sie immer daran, daß er nur ein Sklave ist." Und mit diesen
Worten nahm er einen ca. 5mm dicken Wattestab, setzte ihn an meinem linken Nasenloch
an und wartete einen kurzen Augenblick. Dann spürte ich plötzlich, wie etwas in meine
Nase eindrang, Tränen schossen mir in die Augen, es war einfach ein ekelhaftes Gefühl.
Tiefer und tiefer drang der Wattestab in meine Nase ein, ich stöhnte wieder. Dann zog er
den Stab mit einem Ruck wieder heraus und zeigt ihn den Studenten. "Sehen sie, meine
Herren, es darf nur wenig helle Flüssigkeit, also frischer Schleim, daran haften." Dann war
mein rechtes Nasenrohr dran, ich ahnte es schon. Da ich vor wenigen Tagen noch eine
Erkältung gehabt hatte, steckte er den Wattestab tief in meine verschleimte Nase, iggitt.
Auch hier zog er ihn mit einem Ruck wieder heraus und zeigt den Studenten triumphiernd
das Ergebnis. "Sehen sie, eine Schwellung der Nasenschleimhäute, er hat oder hatte eine
Erkältung. Als angehender Sklave müßte er jetzt erst für eine Woche in eine Sonderzelle
mit täglicher Untersuchung, aber das lernen sie ja in der Vorlesung meines Kollegen über
die Sklavengesetze."
Ich war inzwischen fix und fertig und hatte vor dem "Rest" der Vorlesung gehörige Angst.
Kam denn heute kein Sex dran?
"Wenden wir uns jetzt den unteren Öffnungen zu", fuhr er in seiner Vorlesung fort. Die
Studenten blieben ungeniert stehen und schauten neugierig auf meinen Schwanz. Da ich
jetzt nicht gerade geil war, lag er ziemlich schlaff zwischen meinen Beinen. Er zog sich
wieder Handschuhe an und setzte sich auf einen Hocker zwischen meine Beine.
"Stecken sie ihm das ins Maul", bat er einen der Studenten und gab ihm einen dicken
Knäuel aus Verbandmull. Da ich noch immer den Spreizer hatte, fiel es dem Studenten
leicht, mir den Knebel in meinen Mund zu stecken und er war dabei nicht gerade
zimperlich, sondern schob den Knebel tief hinein.
"Denken sie immer daran, daß bei einem Sklaven das Geschlechtsteil von geringer
Bedeutung ist und daß sie bei Untersuchungen keine Rücksicht nehmen müssen. Wir
werden jetzt als erstes den Penis aufrichten, um die volle Länge zu erfassen, dann werden
wir einen Katheder einführen, um den Urin abzulassen. Wir füllen dann die Blase mit einer
isotonischen Kochsalzlösung, damit der Sklave immer das permanente Gefühl des
Harndrucks verspürt. Wenn er dieses Gefühl über Tage hat, wird er schneller gefügig, da
nur sein Herr und Meister darüber entscheiden darf, wann er die Blase vom Urin leeren
darf. Aber das geht ja schon in den Bereich 'Haltung von Sklaven' über. Wir lernen hier
nur das Handwerkszeug dazu."
Und damit griff er sich meinen Schwanz, zog mit einem kräftigen Ruck die Vorhaut zurück
und zeigte den Studenten die Eichel ausführlich von allen Seiten.
"Meine Herren, sie wissen ja selbst, wo die empfindichen Stellen der Eichel sind", ein
Grinsen ging dabei durch die Zuhörer, "wir werden jetzt den Penis an ein Reizstromgerät
anschließen, damit die Schwellkörper zu ihrer Arbeit kommen. Zuvor werden wir jedoch
noch die Vorhaut fixieren müssen, damit sie bei weiteren Untersuchungen nicht im Wege
ist."
Er ließ sich zwei dicke Injektionsnadeln geben und stach jede der Nadeln am Schaft des
Schwanzes durch die straff gespannte Vorhaut, daß diese nicht mehr zurück konnte. Er tat
Gott sei Dank nicht sehr weh, nur der Schreck der Einstiche ließ mich zucken. Dann legte
er einen verschraubbaren Metallring an das untere Ende meines Schwanzes, den er
anschließend fest zudrehte. Er holte aus einem Schrank ein Reizstromgerät und zeigte es
den Studenten kurz.
"Dieses Gerät erzeugt Spannungspitzen bis zu 1000V, das läßt jeden angehenden Sklaven
gefügig werden. Sie können die Länge der Impulse, die Häufigkeit und die Gesamtzeitdauer
bequem an den Knöpfen einstellen. Das Gerät ist selbstüberwachend, sie können also den
Sklaven nahezu beliebig lange den Spannungspitzen aussetzen. Im Falle einer zu geringen
Batteriespannung meldet das Gerät dies durch einen Piepston. Beachten sie, daß
Strombehandlungen immer für einen längeren Zeitraum durchgeführt werden sollten,
damit eine entsprechende Wirkung auch eintritt. Auch bei der Höhe der Spannung sollten
sie nicht zu zimperlich vorgehen, eine Einstellregel finden sie im Deckel des Gerätes."
Dann nahm er einen silbernen Metallstab, ca. 7mm dick und ca. 10cm lang.
"Diesen Metallstab werden wir jetzt als Zuführungselektrode einführen", meinte er. Da ich
sowas bei ihm schon öfter erlebt hatte und den Schmerz eigentlich auch geil fand, hatte ich
wenig Angst davor. Er griff sich meinen Schwanz, öffnete mit zwei Fingern meinen
Pißschlitz und setzte eine Spritze mit einer Desinfektionslösung an. Dann spritzte er die
leicht brennende Flüssigkeit in die Harnröhre und wartete einen Augenblick. Es war etwas
unangenehm, aber es ließ sich aushalten. Dann nahm er dem Metallstab und setzte ihn oben
an meinem Schwanz an. Nur widerwillig gab meine Harnröhre nach, denn der Stab war
recht dick und meine Harnröhre mußte jedesmal geweitet werden. Es war ein geiler
Schmerz und mein Schwanz wuchs dabei kräftig in seinen Händen an. Die Studenten
quittierten dies mit einem Grinsen, einige faßten sich sogar an ihre Hosen, um die
entstehenden Schwanzbeulen zu reiben. Ich stöhnte vor Geilheit, bis der Stab endlich tief
im Schwanz lag und nur noch ein kleines Ende oben herausschaute, dort, wo das Kabel
angeschlossen wurde.
Geschickt verband er das Reizstromgerät mit dem Metallring und dem Metallstab durch
zwei Drähte.
"Lesen sie mal vor, was in dem Deckel steht," sagte er zu einem der Studenten. Ein
schmächtiges Kerlchen mit strohblonden Haar stotterte drauflos: "Einstellungen bei Penis-
Behandlungen: wenn eine Erektion erzeugt werden soll, ist das Gerät auf 500V,
Impulsdauer 100ms und eine Wiederholrate von 1s zu stellen, bei Erhaltung einer Erektion
gelten gleiche Einstellungen, nur die Widerholrate ist auf 2s zu erhöhen. Die eingestellte
Spannung darf bis zu 20% erhöht werden. Noch was vorlesen?"
"Nein danke, das ist genau, was wir brauchen, 20% Erhöhung heißt dann hier 600V. Ich
denke, daß können wir unserem Sklaven zumuten, er ist an Strombehandlungen gewöhnt.
Stellen sie mal das Gerät ein" und dabei zeigte er auf den schmächtigen Typen. Zaghaft
drehte er an den Knöpfen und der Professor kontrollierte noch einmal die Einstellungen.
"Während wir jetzt den angehenden Sklaven der Reizstrombehandlung aussetzen, machen
wir eine kleine Pause von 30 Minuten. Der Sklave wird solange hier liegen bleiben."
Der Professor drückte auf den Startknopf und sofort spürte ich den Elektroschlag in
meinem Schwanz. Es war heftiger, als ich es gewohnt war, aber es war gerade noch
auszuhalten. Bei jedem Impuls schwoll mein Schwanz kurz an, ich hatte wirklich eine
Dauerlatte. Neidisch sahen einige auf meine Latte, stolze 20cm ragten senkrecht in die Luft
und eine glänzende Eichel zeigte jede Menge Geilheit. Nur widerwillig folgten sie dem
Professor nach draußen, bei fast allen zeigte sich immer noch eine große Beule in der Hose.
Der Professor löschte das Licht und ich blieb gefesselt und mit Knebel und mit
Reizstromgerät alleine hier liegen.
Allerlei geile Gedanken gingen durch meinen Kopf, was würde noch alles kommen? Bisher
war es recht geil gewesen, wenn man von der widerlichen Zahnbehandlung einmal absah.
Einen Katheder wollte er mir noch setzen, das fand ich schon immer geil, aber was soll am
und im Arsch gemacht werden? Während ich so dalag und voller Geilheit darüber
nachdachte, was noch alles passieren würde, merkte ich plötzlich, daß die Türe geöffnet
wurde. Ich versuchte, den Kopf in Richtung Türe zu drehen, aber das Leder-Stirnband
hinderte mich daran. Es kam wohl jemand herein, aber er machte kein Licht an. Ich spürte,
wie die Person hinter mich trat, immer noch im absoluten Dunkel. Dann merkte ich
plötzlich, wie etwas über meinen Kopf gezogen wurde. Es fühlte sich an, wie ein Slip oder
eine Bade- oder Sporthose, der Typ deckte mit der Hose meine Augen ab. Dann hörte ich es
metallisch klicken, wie ein Schalter, und schemenhaft konnte ich durch den Stoff erkennen,
daß das Licht eingeschaltet wurde. Wer war da gekommen und was wollte er von mir?
Ich hörte, wie der Besucher sich den Gürtel der Hose öffnete und weiter, wie er sich
anscheinend auszog, zumindest das Geräusch von abstreifenden Hemd und Hose, dann, wie
der Gummizug seines Slips über seine Beine strich. Ich wurde noch geiler, teils vor Angst,
teils vor Erregung. Und das Reizsromgerät tat sein übriges, um mich in geiler Stimmung zu
halten. Dann spürte ich plötzlich etwas warmes an meiner Eichel, etwas warmes und
feuchtes. Er leckte mit seiner Zunge an meiner Eichel. Vor Geilheit hätte ich fast schon
abgespritzt, trotz des Metallstabes in meinem Schwanz.
Ich hörte, wie er sich Handschuhe überzog und kurz darauf spürte ich seine Hände an
meinem Arsch. Meine Rosette wurde mit einer kühlen Flüssigkeit eingeschmiert und schon
drangen ein paar Finger in meinen Arsch ein. Ich grunzte trotz Knebel vor Geilheit. Und
dann spürte ich seinen harten Schwanz, wie er gegen meinen Arsch drückte. Ich gab mir
alle Mühe, meinen Arsch zu entkrampfen und dieses geile Stück in mich aufzunehmen. Der
Druck auf meinen Arschmuskel wurde immer stärker und dann stieß er plötzlich mit einem
kräftigen Stoß´zu. In mir explodierten ein paar Geilheitsbomben, als er meinen Arsch mit
seinem Geschoß aufriß. Er mußte ein Riesenteil haben, denn er hörte überhaupt nicht auf,
ihn immer weiter reinzuschieben. Ich konnte nicht mehr und schrie unter meinem Knebel,
aber er schob noch weiter, es mußten mindestens 23cm sein, die er genüßlich einführte.
"So, jetzt wollen wir Dir mal etwas mehr Freude machen". Zum ersten Mal hörte ich seine
Stimme und wenn ich mich recht erinnerte, war es die Stimme des Typen, der an meinen
Zähnen rumgefummelt hatte, dieses Schwein. Ich brach in Panik aus, mit dem Typen hier
allein, ich gefesselt, er hatte alle Möglichkeiten, und ich konnte noch nicht mal um Hilfe
rufen.
Er griff sich das Reizstromgerät und suchte den Knopf für die Spannung.
"Mal sehen, wieviel Power du verträgst, 600V hast du ja schon, wie sieht es denn mit 800V
aus?" Ich versuchte, durch den Knebel zu schreien, warf meinen Kopf trotz Lederband hin
und her, aber es half nichts. Er fand den Knopf und drehte auf 800V. Heftige Stromschläge
durchzuckten meinen Schwanz, es fühlte sich an, als ob zig-tausend Nadeln von innen in
meinem Schwanz einstechen würden. Es war Schmerz pur!
Dabei fing er dann allmählich an, meinen gepfählten Arsch zu ficken, langsam zog er seinen
Schwanz raus, um dann mit voller Kraft zuzustoßen. So hart war ich noch nie gefickt
worden. Und mit seinen Händen zwirbelte er an meinen Titten herum, aber gleich von der
heftigen Sorte ...
Ich weiß nicht, wie lange ich das aushalten mußte, aber plötzlich meinte er:
"Du Sklavenschwein gibst Dir ja im Arsch gar keine Mühe, los, kneif den Schließmuskel
zusammen, ich will dein enges Loch spüren. Und damit Du weißt, was es heißt, mich nicht
zufriedenzustellen, drehe ich jetzt auf 1000V auf, volle Pulle!"
Angstschweiß lief an mir herunter, ich stöhnte, grunzte, versuchte, mich zu drehen und zu
winden, aber nichts lief! Dann drehte er wirklich bis zum Endanschlag auf. Mein ganzer
Unterkörper zuckte bei den Stromschlägen zusammen und das fand er anscheinend tierisch
geil. Bei jedem Stromschlag rammte er seinen Schwanz tief in meinen Fickkanal und dabei
stöhnte er auf. Ich mußte diese Tortur mehrere Minuten über mich ergehen lassen und wie
durch ein Wunder blieb mein Schwanz dabei hart wie eine Eisenstange und ich wurde trotz
der heftigen Schmerzen immer geiler.
Mit einem lauten Schrei kam er in mir und im gleichen Augenblick schoß der weiße Saft
aus meinem Schwanz heraus, er quetschte sich förmlich an dem Metallstab vorbei. Mein
Schwanz zuckte noch lange nach, während er das Reizstromgerät schon längst wieder auf
den "normalen" Wert von 600V zurück geschaltet hatte. Er ließ seinen Schwanz noch
einige Zeit in meinem Arsch liegen und strich dabei genüßlich über meine weit gespreizten
Oberschenkel. Meine Boysahne lief an meinem Schwanz herunter, ich spürte die Flüssigkeit
deutlich. Mann, war das ein Abgang gewesen! Langsam zog er seinen Schwanz aus meinem
Arsch heraus und dann zog er sich wieder an, löschte das Licht und nahm den Slip oder
was immer es war, von meinen Augen wieder weg.
So mußte ich liegen bleiben, überall voll mit Sperma und konnte mich immer noch nicht
bewegen, als plötzlich die Türe geöffnet wurde und das Licht grell eingeschaltet wurde. Der
Professor und die Studenten kamen zurück. Ich schämte mich, weil ich abgespritzt hatte
und es jetzt jeder sehen konnte.
Erstaunt schaute der Professor auf meine Spermareste am Schwanz und Sack und meinte
dann nur:
"Tja, meine Herren, sie sehen, was ein ungehorsamer Sklave alles macht, wenn man ihn
alleine läßt. Dafür soll er bestraft werden, ich lade sie heute abend zu einer Abstrafung ein,
bis dahin wird er in einer Zelle gefesselt warten müssen. Treffen wir uns um 22:00 Uhr im
Strafraum 3, der liegt im Keller. Wir werden die Vorlesung dann morgen um 10:00Uhr ct
fortsetzen."
Daraufhin verließen alle den Raum und ließen mich liegen .....

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