Die Buchhändlerin

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Schon seit mehr als drei Jahren arbeitete Francesca in der Buchhandlung Meyer. Sie war jetzt Ende zwanzig und hatte ihre Buchhändlerausbildung in einem kleinen verstaubten Laden gemacht, dessen Besitzer ein wenig schrullig, aber doch ein angenehmer Arbeitgeber gewesen war. Leider war er, kaum, dass sie ihre Lehre beendet hatte, gestorben und da es keine Erben gab, war das Geschäft geschlossen worden. So hatte sie sich bei verschiedenen Firmen beworben und war schließlich bei Meyer & Söhne gelandet. Den Job hatte sie wahrscheinlich bekommen, weil sich der alte Meyer und ihr Chef gekannt hatten, jedenfalls redete sie sich ein, dass es wohl nicht ihre brillante Erscheinung gewesen war, die Vater und Sohn Meyer überzeugt hatten. Die Firma hatte drei Ladengeschäfte, eins davon in einer Nachbarstadt, und führte ein komplettes Programm von Belletristik bis zu Kochbüchern. Der Seniorchef kam nur noch selten in die Firma, geleitet wurde sie von Hermann Meyer, einem 43 jährigen gestandenen Geschäftsmann. Er war verheiratet und hatte zwei sehr hübsche Töchter, die auch schon 17 und 19 Jahre alt waren. Beide Mädchen arbeiteten in der Firma mit und es gab immer wieder kleinere Reibereien, weil Esther, die ältere und Dorit, die jüngere oft genug betonten, das sie die Töchter des Chefs seien. So richtig beliebt waren sie daher bei niemandem. Der zweite Sohn des alten Meyer war Hans, den aber alle Jack nannten, weil er so für alles englische und amerikanische schwärmte und einige Jahre in den USA studiert hatte. Er war 34 Jahre alt und ledig, was in einer Firma mit fast ausschließlich weiblichen Angestellten eine interessante Situation darstellte. Er machte auch keinen Hehl aus seinen Avancen, er war schließlich der Chef und ihm war egal, was die Leute dachten. Wenn es anfing, problematisch zu werden, fand er immer einen Weg aus der Sache heraus zu kommen. Außerdem hatte er ein Faible für seine beiden Nichten, und oft trat er als Schlichter auf, wenn es einmal wieder geknallt hatte.

Francesca dagegen war eher zurückhaltend und schüchtern. Eigentlich bestätigte sie die Vorstellungen, die man sich so landläufig von einer Buchhändlerin macht. Sie war etwa 1,72 m groß und wie sie fand, leider etwas zu pummelig. Vielleicht ein bisschen an den Oberschenkeln und am Po, doch das war eigentlich kaum der Rede wert. Im Geschäft trug sie meist gerade geschnittene Röcke und Twinsets, also Pullover und Stickjacke, wobei ihre bevorzugte Farbe zwischen hell und dunkelgrau variierte. Flache bequeme Schuhe vervollständigten ihr Outfit. Da sie etwas kurzsichtig war, versteckte sie ihre großen brauen Augen hinter einer Brille mit dunklem Gestell. Ihre schöne kastanienbraunen Mähne, die sie von ihrer spanischen Mutter geerbt hatte, hatte im Geschäft noch niemand gesehen, weil sie sie immer zu einem Knoten hochgesteckt trug. Kurz gesagt, sie machte ihre Arbeit, ohne dass sie irgendjemandem auffiel. Das mehr in ihr steckte, konnte wirklich keiner ahnen, doch Francesca führte ein Doppelleben. Bei ihrem alten Chef hatte sie seinerzeit im Hinterzimmer in einem Schrank, der meist verschlossen war, eine Reihe von Büchern gefunden, die sehr erotisch und anregend waren. Neben einigen Romanen gab es auch ein paar Bildbände mit teils gewagten Aufnahmen. Besonders fasziniert war sie von einem Bildband gewesen, in dem Frauen und Männer abgebildet waren, die Latex und Leder trugen. Anfangs wusste sie nicht, was dieses Material eigentlich war, doch in Zeitschriften und Fernsehsendungen wurde das Thema oft genug behandelt, dass sie sich langsam aber sicher immer schlauer gemacht hatte. Obwohl sie äußerlich sehr schüchtern wirkte, hatte sie doch keine Probleme damit, selbstbewusst aufzutreten, wenn sie etwas wollte. So war sie in den nächsten Sexshop marschiert und hatte sich von der Verkäuferin einige Gummisachen zeigen lassen. Doch das was dort zum Verkauf lag, hatte ihre Vorstellungen nicht getroffen, denn das Latex war oft sehr dick und sperrig und ihr schwebten die Abbildungen aus dem Buch vor, wo die Kleidung faltenfrei am Körper lag. Sie sprach die Verkäuferin darauf an und sie erklärte ihr, dass diese Kleidung meist maßgefertigt von bestimmten Firmen würde. Sie hatte auch Adressen zur Hand und Francesca deckte sich erst einmal mit Kataloge ein. Allein das Betrachten dieser Kataloge verursachte ihr Gefühle, die sie bisher nicht gekannt hatte. Sie war zwar keine Jungfrau mehr, doch die beiden Männer, die es bis zur ihrer Pforte geschafft hatten, hatte recht rüde Einlass begehrt und waren nach kurzer Aktion wieder abgezogen. Doch die Vorstellung der gummiumhüllten Körper hatten dazu geführt, dass wilde Phantasien sich ihrer Vorstellung bemächtigten und Sie hatte wohl zum ersten Mal beim Onanieren einen echten Orgasmus verspürt. Davon getrieben fing sie an, jeden Pfennig zu sparen, den sie erübrigen konnte und nach und nach kaufte sie sich immer mehr Latexkleidung, die sie meist für sich maßfertigen ließ, denn die meisten fertig angebotenen Sachen, passten ihr irgendwie nicht richtig. Sie war eben ein richtiger Perfektionist. Als der alte Chef krank wurde und sie immer öfter allein im Laden war, wurde es zu einem Ritual, dass sie mittags den Laden abschloss, sich ins Hinterzimmer zurückzog und beim Blättern der verschiedenen Bildbände hemmungslos der eigenen Lust frönte. Damals fing sie auch schon an, gelegentlich eine Latexslip oder Body unter ihrer normalen Kleidung zu tragen. Es machte ihr neben dem geliebten Gefühl des glatten Latex auf der Haut auch der Gedanke sehr viel Spaß, dass keiner wissen konnte, was sie wirklich anhatte. Später hatte sie angefangen sich etwas provokativer anzuziehen, sich aber meist so geschminkt oder durch Perücken und Sonnenbrillen unkenntlich gemacht, dass sie sicher sein konnte, dass sie niemand erkennen konnte. Dann war sie durch die Fußgängerzone stolziert und dieses Gefühl all die Blicke auf sich zu spüren, hatte sie meist ziemlich geil gemacht. Zu Hause hatte sie dann ausführlich die Früchte ihrer Vorbereitung genossen und sich oft mehrere Höhepunkte hintereinander verschaffen können. Besonders die Situation, dass sie die Männer unverhohlen gierig anstarrten, aber sich niemals getraut hätten sie anzusprechen, dieses Gefühl der Macht über die doch so schwachen Männer, hatten ihr den Kick gegeben.

In der neuen Firma konnte sie ihr geheimes Spielchen unbemerkt fortsetzen, denn bei ihrem biederen Outfit hätte jeder weißen Doppelfeinripp, aber keinen Latexbody unter ihrer Kleidung vermutet. Sie war sogar schon so mutig gewesen, einen Catsuit darunter anzuziehen. Darüber hatte sie eine hellgraue Strumpfhose gezogen, so dass sie bequem in ihre schlichten Stiefel mit flacher Sohle hatte rutschen können. Der graue Wollrock war wadenlang und auch der Rollkragenpullover war aus diesem grauen Material. Obwohl ihr ganzer Körper von Gummi bedeckt war, sah sie für den Betrachter aus wie die Franzi, so nannte man sie im Geschäft, die jeder kannte. Den Tag über hatte sie ihre Gefühle kaum zügeln können und zwei mal war sie zur Toilette gegangen und hatte genüsslich onaniert.

Eines Tages wechselte der Fahrer eines Verlages, der jede Woche eine größerer Lieferung brachte. Die Warenannahme hatte bis dahin Francesca mit dem alten Fahrer, einem angenehmen Mitfünfziger gemacht und die Menge der unterschiedlichen Bücher hatte sie auch immer eine ganze Weile im Lager aufgehalten. Doch das war der Job und niemand hatte das weiter registriert. Doch nun passierte etwas, was wie die Reklame eines bekannten Colagetränks wirkte. Der neue Fahrer war ein gutaussehender junger Mann mit tollem Körper und dem Aussehen eines Fotomodells. Allerdings hatte die Natur es wohl hauptsächlich mit seinem Äußeren gut gemeint, denn Francesca hatte schnell gemerkt, dass sein Oberstübchen nur spärlich möbliert war. Doch die attraktive Erscheinung des Mannes hatte eine interessante Wirkung auf das weibliche Personal und es war schon bemerkenswert, mir welchen Begründungen plötzlich die Damen im Lager auftauchten, wenn der junge Mann, Pascal, wieder zur Lieferung da war. Sogleich hatte Esther einen Blick auf ihn geworfen und schnell die Tochter des Chefs herausgekehrt. Sie verkündete, dass sie in Zukunft die Warenannahme dieser Firma übernehmen würde und sie sich ausbitten würde, dass sonst niemand zu der Zeit im Lager herumschleichen dürfte, sie müsse sich konzentrieren, wenn sie die umfangreiche Warenliste mit dem Fahrer kontrollieren würde. Im Sinne der Firma, könne man sich hier keine Fehler erlauben. Indirekt unterstellte sie Francesca, dass bereits Fehler vorgekommen wären, doch unangenehmer war die Tatsache, dass eigentlich jeder sofort wusste, warum Esther plötzlich solche Sorge um das Wohlergehen der Firma hatte.

Nun ja, man fügte sich und das Leben nahm wieder seinen Lauf. Francesca beobachtete allerdings, dass nach einiger Zeit die Standzeiten des Lkw an der Rampe immer länger wurden und so schlich sie sich bei einer solchen Gelegenheit vorsichtig ins Lager. Die beiden waren nicht zu sehen, aber durch die Halle drangen ganz unverkennbar unterdrückte Geräusche der Lust. Vorsichtig lugte Francesca um die Ecke eines Hochregals und erspähte die beiden. Pascal stand vor einer oberschenkelhoch gepackten Palette mit eingeschweißten Frauenzeitschriften (!). Esther lag auf dieser Palette, hatte ihren Slip nur noch am Fußgelenk baumeln, ihren Rock hochgeschoben und gab sich dem Fahrer hin. Pascal stieß rhythmisch zu und Esther quittierte jeden Stoß mit einem leisen Stöhnen. Fasziniert schaute Francesca den beiden zu. Sie hatte noch nie live gesehen, wie sich zwei Menschen liebten, geschweige denn die geilen Geräusche dabei wahrgenommen. Das Klatschen der nassen Unterleiber turnte sie unheimlich an und schon schob sie ihre Hand unter ihren Rock in den Slip und massierte ihre Schamlippen. Während Pascal und Esther ihrem Höhepunkt entgegentrieben, sorgte Francesca dafür, dass sie die beiden auf dem Weg begleitete. Fast gleichzeitig wurden sie fertig und Francesca zog sich vorsichtig zurück. Sie machte noch einen Umweg über den Waschraum, um sich mit kaltem Wasser das Gesicht etwas abzukühlen, bevor sie wieder zurück in den Laden kehrte. Kurze Zeit später kam auch Esther zurück, weniger diskret und für alle Anwesenden sichtbar stand in Leuchtschrift auf ihrer Stirn. "Ich bin gerade super gefickt worden."

Man kann sich vorstellen, was das für ein Tuscheln war und Esther zog sich sofort mit ihrer Schwester zurück, um ihr wohl haarklein zu berichten, was sie da gerade getrieben hatte. So ging es einige Wochen und wann immer sie Gelegenheit hatte, schlich Francesca hinterher und benutzte die beiden als Vorlage für ihre eigene Lust.

Wieder einmal stand ein Liefertermin an und Francesca hatte sich kleidungstechnisch bestens vorbereitet. Sie trug einen Latexbody, der im Schritt geschlitzt war und hatte halterlose Strümpfe angelegt. Unter ihrer üblichen Kleidung war das nicht auszumachen. Ungeduldig erwartete sie den Fahrer und als die Lkw endlich an der Rampe angesetzt hatte, konnte sie es kaum abwarten, bis sie sich ins Lager schleichen konnte. Nach Ablauf einer sorgsam ausgetüftelten Zeit bewegte sie sich auf ihren flachen Schuhen geradezu lautlos ins Lager hinunter. Sie bezog ihren Beobachtungsposten und glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Pascal stand wie so oft vor einer Palette mit heruntergelassener Hose. Doch diesmal lag Dorit rücklings darauf und empfing seinen Lustspeer. Rein und raus glitt sein Schwanz und das Mädchen gab leise Lustschreie von sich. Esther hatte keinen Rock mehr an und rieb ihre Scham seitlich am Bein von Pascal während sich die beiden leidenschaftlich küssten. Ein echter Dreier, Francesca war konsterniert. Der geile Anblick ließ sofort bei ihr die Säfte fließen und wie besessen glitt ihre Hand durch ihren gummiumrahmten Schritt. Immer wieder fuhr der Mittelfinger dabei in sie hinein und der Druck des Handballens auf den Kitzler ließ sie fast bersten vor Lust. Sie biss sich auf die Knöchel der anderen Hand, um nicht zu laut zu sein und doch stöhnte sie für einen Außenstehenden hörbar laut. Pascal und die Schwestern bekamen davon nichts mit und ließen sich daher nicht stören. Inzwischen lag Pascal auf dem Rücken und Esther kniete über seinem Gesicht. Seine Zunge fuhr immer wieder durch ihre Scham und Esther knetete ihre Brüste während sie den Kopf mit geschlossenen Augen in den Nacken warf und stöhnte. Dorit kniete am Boden und sein Schwanz glitt in ihren Mund ein und aus wie in eine Möse. Sie hatte den Schaft umfasst und unterstützte ihre Lutschaktion mit kräftigen Handbewegungen. Dann rutschte Esther ein Stück herunter und Dorit führte seinen Schwanz in ihre tropfnasse Höhle ein. Mit langsamen Bewegungen ritt auf ihm. Dorit kniete davor und leckte und knetete hingebungsvoll die Eier des Mannes.

Plötzlich bemerkte Francesca einen Schatten im Regalgang neben sich und versuchte noch schnell den Rock wieder herunter zu streichen. Doch da stand Jack schon vor ihr und starrte sie ungläubig an. "Wie sprechen uns noch, sie bleiben hier, bis ich zurück bin," meinte er mit zusammengepressten Lippen, bevor er sich umdrehte und mit schnellen Schritten zu den drei Fickenden hinübereilte. "Seit ihr wahnsinnig geworden?" hören sie ihn schreien, Er zog Esther von Pascal herunter und wies die beiden Schwestern an, sich anzuziehen. Er hob die Hose auf und warf sie Pascal an den Kopf. "Verschwinden Sie sofort und lassen sich nie wieder hier sehen. Ich werde mit Ihrer Firma sprechen, dass uns in Zukunft ein anderer Fahrer beliefern wird. Sie betreten diese Firma nie wieder," bellte er den jungen Mann an, der mit hängendem Kopf und Schultern seine Hose anzog und sich zu seinem Lkw schlich. Jack wartete bis er aus der Halle verschwunden war, bevor er sich seinen Nichten zuwandte. "Wie konntet Ihr nur so unvernünftig sein, Euch mit diesem Typen einzulassen. Wisst ihr eigentlich, was in der Firma schon getratscht wird? Esther, Du hast Deine Position als Tochter schamlos ausgenutzt," er musste unwillkürlich grinsen, als er merkte, wie zweideutig er sich ausgedrückt hatte, "ich werde nichts zu Hermann sagen, aber Strafe muss sein. Ihr beide werdet die nächste Zeit nur noch im Laden bedienen und Ware nachräumen und benehmt Euch den anderen gegenüber auch einmal als Kolleginnen." Die beiden Mädchen zogen betrübt davon und Jack kehrte zurück in den Regalgang, wo Francesca immer noch gehorsam wartete. "So mein Fräulein, was sie hier getrieben haben, kann ich natürlich während der Arbeitszeit auch nicht gut heißen. Ich bin bei ihnen sehr überrascht, sie hier so vorzufinden, denn ich habe sie völlig anders eingeschätzt. Sie kommen heute Abend bei mir privat vorbei, dann können wir darüber reden, wie Sie die Sache wieder gut machen können. So einfach kommen sie mir nicht davon." Er drehte sich um und verließ das Lager. Er dachte bei sich, dass er hier etwas aufgetan hatte, wovon er bisher keine Kenntnis genommen hatte. Zu blaustrümpfig, oder besser graustrümpfig, war ihm das Fräulein Francesca bisher vorgekommen, als dass er ihr überhaupt Beachtung geschenkt hatte. Da gab es andere Frauen im Geschäft, wo er schon gelandet war, doch meist hatte er sie bald in eine andere Filiale versetzt, oder er hatte sie entlassen, wenn er ihrer überdrüssig geworden war. Genau dass wusste Francesca natürlich auch und sie dachte bei sich, dass dieser Macho eigentlich einmal eine gehörige Lektion verdient hätte. Sie nahm sich vor, dass sie diejenige sein würde, die Jack zeigen würde, wie man Frauen respektiert.

Bis zum Feierabend sahen sie sich nicht mehr, aber kurz vor Ladenschluss kam Jack zu ihr und reichte ihr einen Zettel mit seiner Privatadresse. Mit ernster Miene meinte er. "Ich erwarte, dass Sie pünktlich um 20.30 Uhr da sind, wir müssen uns ernsthaft unterhalten." Francesca nickte nur schüchtern und traf damit die Erwartung von Jack. Er wusste ja nicht, was sie vorhatte und dass ihm eine heftige Überraschung bevorstand.

Francesca fuhr nach Hause und setzte sogleich ihre am Nachmittag geschmiedeten Pläne in die Tat um. Nachdem sie den Staub des Alltags abgeduscht hatte parfümierte sie sich kräftig mit einem schweren Parfüm ein. Nackt wie sie war, schminkte sie sich das Gesicht mit übertriebenen Farben zu eine herrischen Domina. Statt der Brille trug sie Kontaktlinsen, die ihren Augen die gelbe Iris einer Raubkatze gaben. Ihre kastanienbraunen Haare umwallten ihren Kopf und wer die bisherige Francesca kannte, hätte sie als diese Frau nicht erkannt. Sie zog eine hautenge Leggins aus feuerrotem Latex an, die einen Schlitz im Schritt hatte. Darüber kleidete sie sich in eine lange Korsage, die die Brüste vollbedeckte und dazu noch das Dekollete durch einen trapezförmigen Streifen schwarzen Latex bis zu einer Art Halsband abdeckte. Die schwarze Korsage hatte feine Applikationen aus lilafarbenem Latex und sie brauchte eine ganze Weile, bis alles richtig saß. Ein schwarzer mit Nieten besetzter Slip bedeckte ihre Scham und kontrastierte sehr schön mit den roten Leggins. Lange, bis unter die Achseln reichende Handschuhe rundeten den Eindruck einer herrischen Frau ab. Als Höhepunkt schnürte sie sich in ein Paar hochhackiger Plateaupumps, die oben in lange Lederbänder ausliefen, die wie römische Sandalen kreuzweise um die Unterschenkel gewickelt und verknotet wurden. Die schwarzen Bänder über dem roten Latex war ein weiterer Glanzpunkt ihres Outfits. Sie zog noch einen bodenlangen Pelzmantel an, der eigentlich aus Kaninchenfell bestand, dass wie das Fell eines Leoparden eingefärbt war. Sie hatte den Mantel vor einiger Zeit auf dem Flohmarkt erstanden und nach zwei Reinigungen roch er auch endlich nicht mehr wie der Ort, wo sie ihn herhatte. Doch der Mantel passte perfekt zu ihrem Outfit und unterstrich ihre Erscheinung. Sie packte noch ein paar Teile in ihre Handtasche und war abmarschbereit. Sie stöckelte hinunter zur Straße und kurz darauf brachte sie ein Taxi zur angegeben Adresse. Der Taxifahrer hatte sich kaum auf den Verkehr konzentrieren können, immer wieder hatten seine Augen über den Rückspiegel ihre Katzenaugen gesucht. Doch sie hatte so streng zurückgeschaut, dass er immer wieder klein beigegeben hatte.

Es war gerade 20.00 Uhr als sie ausstieg und auf den Eingang des Bungalows zu stolzierte, in dem offensichtlich der Juniorchef eine angemessene Bleibe gefunden hatte. Ihr schwarzer Gummifinger drückte auf die Klingel und als sie das Schrillen vernahm, ließ sie den Finger länger als üblich auf dem Knopf. "Ja, ja, ich komme ja," hörte sie ihn durch die geschlossene Tür rufen. Dann öffnete sich die Tür und Jack stand in Polohemd und Jeans, aber barfuss vor ihr.

"Ja bitte, sie wünschen?" schaute er sichtlich überrascht zu ihr auf, denn mit den hohen Schuhen war Francesca deutlich größer als er. "Wie kannst Du es wagen, mich hier draußen stehen zu lassen," herrschte sie ihn an, trat einfach an ihm vorbei und drückte ihn mit dem Unterarm beiseite. Verdattert ließ er sie eintreten und folgte ihr wie ein Dackel den Gang hinunter bis zum Wohnzimmer, auf das Francesca zielstrebig zugestöckelt war, ohne wirklich zu wissen, wohin sie eigentlich ging. Doch diese augenscheinliche Vertrautheit mit den Räumlichkeiten verwirrten ihn noch mehr." Was wollen Sie? Sie können nicht bleiben, ich erwarte Besuch!" stammelte er, unschlüssig, was er eigentlich fragen wollte. "Die, die Du erwartest, wird nicht kommen," ließ sie ihn wissen, "Ich bin an ihrer Stelle hier." Sie drückte ihn auf das schwarze Ledersofa, stellte sich breitbeinig vor ihn hin, öffnete den Pelzmantel und ließ ihn von den Schultern gleiten. Jack sog hörbar die Luft ein, als dieser geile Anblick sich ihm bot. Er war schon einmal in einem Domina Studio gewesen, aber es hatte ihn irgendwie nicht befriedigt, weil er im Hinterkopf doch immer wusste, dass die bezahlte Domina ihm nur vorspielte, was er verlangte. Doch das hier war anders. Er kannte die Frau nicht, wusste nicht, was sie von ihm wollte und wohin das alles führen sollte. Er zermarterte sich den Kopf, wer diese Frau wohl sein könnte und ob sie ihm wohl von seinem besten Freund geschickt worden war, der damals mit in dem Studio gewesen war. Nein, das kam alles nicht in Frage, dass hier war echt und langsam bekam er Fracksausen. Die Frau stand über ihm und starrte ihn aus gelben Katzenaugen an. Das Outfit war klasse und sah nicht so aus, als würde sie es zum ersten Mal tragen. Es ging eine solche Energie von ihr aus, die ihn vollständig niederdrückte. "Du fragst Dich sicher, wer ich bin und was ich von Dir will," herrschte ihn die Domina an. "So wie Du mit Frauen umgehst, bist Du nicht tragbar. Du nutzt Deine Position aus, um Frauen zu zwingen, zu tun, was Du willst. Und wenn es Dir passt, lässt Du sie fallen, wie ein gebrauchtes Taschentuch, Du bist ein Miststück."

Woher kannte er diese Stimme? Irgendwie kam ihm auch die Frau bekannt vor, woher wusste sie Details aus seinem Liebesleben? Vieles deutete doch auf seinen Freund Peter hin, doch da kam er nicht weiter, da gab es keine Frau, die gepasst hätte. Doch halt, woher wusste die Frau, dass er mit Francesca verabredet war und warum kam sie an ihrer Stelle? Fragen über Fragen und er fand keine Antwort. "Zieh die Hose aus, ich will sehen, was Du Jämmerliches darin herumträgst," befahl sie ihm, wohl fühlend, dass er vollkommen verunsichert war. Er fügte sich und zog die Jeans aus. "Auch das Hemd und die Unterhose, ich will Dich nackt sehen!" Gehorsam tat er wie im aufgetragen und eigentlich fing er sogar an die Situation gut zu finden. Nackt saß er auf dem Sofa und sein kleiner Freund entwickelte sich. "Was soll das, habe ich Dir erlaubt, einen Ständer zu bekommen?" fragte sie und schnipste ihm mit den gummierten Fingerspitzen auf die Schwanzspitze. "Bevor ich mich mit Dir abgebe, gehe erst einmal ins Bad und reinige Dich. Was fällt Dir ein, Dich mir so schmutzig zu nähern, Du Ferkel." Bisher hatte er, wann immer er Lust gehabt hatte, eine Frau zu vögeln, diese ohne viel Vorspiel bestiegen. Was kümmerte es ihn, wenn die Frauen keinen Spaß hatten. Hauptsache er kam zu seinem Ziel. Doch nun befahl ihm eine völlig fremde Frau, sich zu waschen, in seinem eigenen Haus und er gehorchte auch noch. Er konnte sich selbst nicht verstehen, aber irgendwie fand er die ganze Situation inzwischen sehr geil, was man seinem Schwanz auch deutlich ansehen konnte. Schnell eilte er zurück ins Wohnzimmer, wo die Frau immer noch in der herrischen Geste verweilte. "Lass sehen, ob das nun in Ordnung ist," winkte sie ihn heran, ging ganz plötzlich in die Hocke und stülpte ihre Lippen über seinen Pint. Sie saugte kräftig daran und wichste gleichzeitig mit ihrer Gummihand seinen Schaft. Er war in Sekundenschnelle steinhart. Sie ließ genauso plötzlich wieder los, richtete sich auf und ließ ihn einfach mitten im Zimmer stehen. Sie ging hüftschwenkend zum Sofa hinüber, setzte sich mit breitgespreizten Beinen hin und winkte ihn heran. "Knie nieder und halte Deinen Kopf hin," wies sie ihn an. Er tat es und schon zog sie ihm eine eng sitzende Hülle über den Kopf, die sehr stark nach Gummi roch. Er kannte diesen Geruch aus dem Studio, aber bisher hatte er sich damit nicht weiter beschäftigt. Die Maske saß hauteng um sein Gesicht und hatte, wie er nun feststellte, keine Öffnungen für die Augen. Nur Nasenlöcher und eine Mundöffnung gab es und so konnte er unbehindert atmen. Er spürte eine Hand im Nacken und sein Kopf wurde nach vorn gezogen, wo er zurecht ihren Schoß vermutete. Ein leisen Schnapper ertönte, als Francesca die Druckknöpfe öffnete, mit denen der Slip an der Seite zusammengehalten wurde. Und schon zog sie den Kopf genau in ihren Schritt. Er spürte die weichen warmen Schamlippen, die schon ordentlich feucht waren und da wusste er, was von ihm erwartet wurde. Er begann die Möse mit Inbrunst zu lecken und ließ seine Zunge gekonnt auf Erkundungstour gehen. Doch immer wenn er seine Hände zur Hilfe nehmen wollte, stieß sie diese zurück. Plötzlich hatte sie genug, stieß ihn zurück, sprang auf und sagte: "Du lernst es wohl nicht, ich werden Dir helfen. Sie zog seine Arme auf den Rücken und fesselte die Handgelenke mit einem weichen Latexstreifen. Dann legte sie sich wieder auf dem Sofa zurecht und führte seinen Mund wieder zu ihrem Schritt. Jack gab sich alle Mühe, ihren Wünschen gerecht zu werden und inzwischen bemerkte er auch, das seine Anstrengungen auch Wirkung zeigten. Das stachelte ihn wieder zu noch intensiveren Bemühungen an. Das kann doch keine Professionelle sein, dachte er bei sich, das kann doch nicht gespielt sein. Francesca indes hatte redlich Mühe sich zusammenzunehmen. Er war wirklich gut und seine Zunge lösten Wellen der Wollust bei ihr aus. Doch sie wollte sich so lange wie möglich beherrschen und so dachte sie an die Arbeit im Büro, um sich abzulenken. Jack taten langsam die Kiefer weh und trotzdem zog ihn die unbarmherzige Gummihand immer wieder in ihren Schoß. Doch abrupt stieß sie ihn wieder zurück und schimpfte: " Das ist ja eine armselige Vorstellung, die Du da lieferst, wollen wir doch einmal sehen, ob Dein Schwanz besser geeignet ist." Sie griff ihm unter den Arm und zog ihn hoch. In der Nähe standen an einem Esstisch gerade Stühle mit hohen schmalen Lehnen. Das war ideal befand Francesca und fädelte seine gefesselten Arme über die Lehne, als sie ihn auf das Lederpolster setzte. Das kühle Leder ließ in zusammenzucken, doch sein Pimmel stand kerzengerade in die Höhe. Er sah nichts und wartete, was jetzt wohl geschehen würde. Eine qualvoll lange Zeit passierte einfach nichts und er hörte auch kaum etwas, als ein leichtes Kratzen von hohen Hacken auf den Marmorplatten. Offensichtlich stand sie vor ihm und weidete sich an seiner Hilflosigkeit. Als hätte er es geahnt, spürte er, wie auch seine Fußgelenke mit Latexstreifen an die Stuhlbeine gefesselt wurden. Sie zog noch einen Streifen um die Hände und schnürte sie ebenfalls fest. Er konnte sich kaum noch bewegen. Die Hilflosigkeit ängstigte ihn einerseits, andererseits geilte das Spiel ihn auch auf. Mit hartem Griff schnappte sich die Gummihand seinen Steifen und wichste seinen Schaft langsam und mit wechselndem Druck. Das war gut, sehr gut. Dann spürte er wieder ihre Lippen, die sich darüber stülpten und eine Zunge, die seine Eichel umtanzte, er bekam einen geblasen und musste es geschehen lassen. Nicht er bestimmte Rhythmus und Geschwindigkeit, er war der Frau vollkommen ausgeliefert. Wieder zog sie sich zurück, als würde sie ihr Werk betrachten, wie ein Künstler. Da spürte er, wie sie den Stuhl bis zur Wand schob und seine Schulter den kalten Putz berührten. Zuerst wusste er wieder nicht, was sie vorhatte und wieder vergingen quälende Sekunden. Auch Francesca genoss das Spiel und fragte sich, was er wohl denken würde. Diese Gedanken geilten sie auf und so dachte sie sich, dass es nun Zeit wäre zum Finale zu kommen. Sie packte ein Kondom aus und rollte es langsam, fast andächtig über seinen Schwanz. Dann stellte sie sich auf ihren hohen Hacken so über den sitzenden Mann, dass sie sein Glied bequem einführen konnte. Rittlings, aber mit dem Rücken zu ihm ließ sie sich von ihm pfählen. Jack bleib die Luft weg, als sich die Frau auf ihn setzte und das geile Gefühl durchflutete ihn von Kopf bis Fuß. Ganz langsam bewegte Francesca ihr Becken auf und ab und wetzte dabei seinen Pimmel auf der ganzen Länge. Da sie inzwischen recht scharf war, dauerte es nicht lange, bis sie sich dem Orgasmus näherte. Auch bei Jack war die Atmung inzwischen deutlich schneller geworden und für einen Moment spielte Francesca mit dem Gedanken, selbst schnell fertig zu werden und ihn dann seinem Schicksal zu überlassen, doch irgendwie fand sie das nicht so fair und so fickte sie ihn weiter, bis sie beide am Ziel waren. Heftig keuchend kam sie zum Orgasmus und auch Jack spritzte kurze Zeit später ab. Als sein Glied beim Orgasmus noch einmal besonders hart wurde, wallte auch bei ihr noch eine Welle hinterher. Sie erhob sich, zog das Kondom ab und reinigte seinen Schwanz von den Resten des Lustschleims. Dann zog sie sich zurück und beobachtete ihn eine Weile. Für ihn wurden die Sekunden zu Minuten, denn er wusste nicht, was sie vor hatte. Langsam bekam er ein wenig Angst, was wäre, wenn die Frau jetzt gehen und ihn so zurücklassen würde. Erst morgen gegen 8.00 Uhr kam die Putzfrau und die würde wenig von diesem Anblick begeistert sein. Doch dann drang ihre Stimme an sein Ohr: "Bitte ein Taxi in den Fasanenweg 9, bei Meyer. Okay in fünf Minuten, ich warte draußen." Nun ja, dann würde es ja bald vorbei sein, dachte er sich. Doch die Geräusche ihrer Absätze auf dem Boden entfernten sich von ihm. "He, Du willst mich doch hier nicht so zurücklassen," rief er. "Verdient hättest Du es, Du lässt die Frauen doch auch nach Gebrauch einfach liegen. Aber Du sollst eine Chance haben. Sie kam zurück, drückte seinen Kopf nach hinten und gab ihm einen schnellen Zungenkuss: "Goodbye, mein kleines Fickschwein. Denke bei jeder Frau, die Du in Zukunft besteigst, dass sie auch ein Mensch ist, der Respekt verdient." Ein Wattebausch mit einer süßlichen Flüssigkeit wurde ihm über Mund und Nase gedrückt und Sekunden später war er bewusstlos.

Als er wieder wach wurde, die Uhr zeigte gerade 22.35 Uhr, war ihm ein wenig schwindelig. Doch er lag nackt auf dem Sofa. War denn alles ein Traum gewesen? In welcher Verbindung stand Francesca mit dieser Frau, die ihn benutzt hatte wie ein Sextoy? Noch lange grübelnd saß er in seinem Wohnzimmer ohne ein Ergebnis. Am nächsten Morgen betrat er die Firma und suchte sofort nach Francesca. Nur sie konnte helfen, die Fragen zu lösen. Sie saß in ihrem üblichen Outfit am Schreibtisch und war offensichtlich mit dem Vergleichen von Lieferscheinen beschäftigt. "Fräulein Francesca, ich muss sie dringend sprechen," trat er vor ihren Schreibtisch. Doch mit gesenktem Kopf antwortete Francesca: "Jetzt nicht, ich habe zu tun!" Gerade wollte er sie zurechtweisen wegen der respektlosen Antwort, da hob Francesca den Kopf sah ihn kurz streng an und beugte sich wieder über ihre Arbeit. Wie vor den Kopf geschlagen stand er da. Hatten ihn da nicht gerade zwei gelbe Katzenaugen angefunkelt? Völlig verwirrt ging er in sein Büro zurück.
 

Erinnerungen

Nach ihren Erlebnissen des vergangenen Abends dachte Francesca zurück an die Zeit im alten Buchladen des Herrn Kiessling. Der kleine Laden hatte zwar ein umfangreiches Sortiment zu bieten gehabt, aber die Bücher im Schrank im Hinterzimmer hatten ihre Aufmerksamkeit erregt. Zuerst hatte sie ja gedacht, dass der alte Kiessling die Bücher nur zu seinem eigenen Spaß zusammentragen würde und später hatte sie ja auch ihren Spaß daran gehabt, aber immer öfter fiel ihr auf, dass Buchsendungen kamen, die nicht wie üblich lange vorn im Laden herumlagen, bis sich jemand, meist sie, erbarmte sie auszupacken und beizuräumen. Nein, bei bestimmten Paketen verschwand Herr Kiessling direkt ins Hinterzimmer, schloss die Tür demonstrativ hinter sich und wurde eine ganze Zeit nicht mehr gesehen. Dann erkannte sie auch noch andere Zeichen. Meist dauerte es nicht lange, bis bestimmte Stammkunden kamen, die nur Herrn Kiessling sprechen wollten und dann mit ihm ins Hinterzimmer verschwanden. Nach einiger Zeit begann sie sich einen Reim darauf zu machen. Kiessling bestellte Bücher mit pornografischem Inhalt für seine Kunden. Da er nicht wollte, dass seine normale Kundschaft das mitbekam, ging er diesen etwas altmodischen Weg. Francesca wunderte sich über diese Geheimniskrämerei, konnte man doch ähnliche Bücher offen in vielen modernen Buchhandlungen in den Auslagen bewundern. Interessanterweise waren die Kunden, die sich ihre Bücher im Hinterzimmer abholten aber nicht alte Männer in Trenchcoats, die sich still durch den Laden drückten. Francesca fand, dass der eine oder andere durchaus attraktiv war.

Wieder einmal war ein Tag, an dem Francescas Gedanken nur um das eine kreisten. Sie hatte sich zu Hause ihren schwarzen Catsuit angezogen und darüber wieder ihre eher biedere Kleidung. So tat sie denn ihren Dienst im Laden und in unbeobachteten Momenten wanderte ihre Hand über ihren Busen oder bis in den Schritt. Der Catsuit hatte eine kleine Öffnung genau über ihrer Lusthöhle, war aber sonst absolut geschlossen. Ein Reißverschluss im Rücken ermöglichte mit einiger Mühe das Anziehen. Da sie eine Strumpfhose über dem Anzug trug, trennte nur ein Stück hauchdünnes Nylongewebe ihre suchenden Finger von ihrer Scham. Schnell war das Gewebe feucht von ihren Säften und während sie Kunden über Bücher informierte, steigerte sich ihre Geilheit von Minute zu Minute. Gegen 11.00 Uhr meinte Herr Kiessling, dass er dringend zum Zahnarzt müsse und danach noch einige Besorgungen machen wollte. Sie könne in Ruhe Mittag machen. Bis zur Ladenöffnung um 14.30 Uhr wäre er zurück. Francesca freute sich sehr über diese Nachricht, denn nun war sie sich sicher, freie Bahn in der Mittagspause zu haben.

Schließlich war Mittagszeit und sie konnte es kaum erwarten ins Hinterzimmer zu kommen. Sie knackte wie oft geübt das alte Schloss des Büroschrankes und stellte erfreut fest, dass neue Bücher eingetroffen waren, die sie noch nicht kannte. Sie suchte sich einen Bildband heraus, in dem es gummigekleidete Frauen und Männer in allen Stellungen trieben. Sie holte aus ihrer Handtasche kurze Gummihandschuhe und zog sie an. Die Strumpfhose, Pullover und Rock flogen über den Stuhl und in Sekunden saß sie völlig schwarz in hautenges Latex gekleidet am Schreibtisch, das aufgeschlagene Buch vor sich und eine Hand mit den gummierten Fingern in ihrem Schoß. Angeregt betrachtete sie die gute gemachten Fotos. Ein Mann lag von Kopf bis Fuß in Latex verpackt auf einem Latexbezogenen Bett. Über dem Kopf trug er eine Maske, die nur eine Mundöffnung hatte. Seine Hand- und Fußgelenke waren an das Bettgestell mit schwarzen Latexstreifen gefesselt, sodass er völlig hilflos auf dem Rücken lag. Dazu trat eine Frau mit einem Traumkörper, wie Francesca seufzend feststellte, die auch völlig schwarz in Latex gehüllt war. Über dem Catsuit mit Handschuhen und Maske trug sie noch einen weiten Mantel aus hauchfeinem durchsichtigen Gummi, der das Schwarz des Anzuges noch mehr betonte. Dieser Mantel war auch das einzige in dem Raum, was nicht schwarz war, denn sowohl das Bettgestell, als auch die Wände waren tiefschwarz gestrichen. Auf den nächsten Bildern machte sich es sich die Frau auf einem aufblasbaren Plastiksessel, natürlich in schwarz, bequem und während sie sich den hilflosen Mann betrachtete, onanierte sie mit einem schwarzen Gummidildo. Francesa fühlte sich wie diese Frau und ärgerte sich, dass sie keinen Dildo dabei hatte. So musste sie sich mit ihren eigenen Fingern zufrieden geben, die aber leider nicht tief genug einzuführen waren. Sie rieb ihre Scham durch die kleine Öffnung und ihre Finger wurden immer nasser. Auf den nächsten Bildern hatte sich die Frau zu dem Mann auf das Bett gesetzt und bearbeitet genüsslich seinen in schwarzes Gummi gehüllten Freund mit Mund und Händen. Es war erstaunlich, wie tief sie sein Glied in den Mund nehmen konnte und Francesca hatte fast einen Würgereflex beim Betrachten der Bilder. Heftig atmend und stöhnend verstärkte sie ihre Handarbeit. Auf den nächsten Bildern hatte siech die schwarze Göttin auf den Mann gesetzt und fickte ihn nach allen Regeln der Kunst. Der weite Mantel umhüllte sie dabei und auf einem Bild klebte er durch die ganze Nässe so am Schwanz des Mannes und ihrer eigenen Möse, dass auch das kleinste Detail durch das transparente Gummi zu sehen war.

Francesca war so mit ihrer Lust beschäftigt, dass sie den Mann erst bemerkte, als er seine Hand auf ihre Schulter legte: "Entschuldigung, aber die Ladentür war offen, "begann er, um im selben Augenblick als seine Hand ihre latexverhüllte Schulter berührte, zurückzuzucken. Francesca zuckte ebenfalls wie unter Schock zusammen, denn das schlechte Gewissen, ertappt worden zu sein, war für den Moment überwältigend. Offensichtlich hatte sie in ihrer Erregtheit vergessen, die Ladentür richtig abzuschließen. Zitternd saß sie auf ihrem Stuhl und fand keine Worte. Der Mann begann als erster wieder zu sprechen; "Herr Kiessling hat mich angerufen und mich informiert, dass meine Bestellung angekommen ist. Wie ich sehe, scheinen sie ja gerade die Qualität der Publikation zu überprüfen. Ich hätte aber nicht gedacht, dass Herr Kiessling solch hübsches Fachpersonal auch noch in dazu passender Kleidung damit beauftragt." Sein fröhliches Lächeln bei diesen Worten löste die Anspannung bei Francesca und ihr Selbstbewusstsein kehrte zurück. "Ja, wir wollen doch, das unsere Kunden zufrieden sind und so muss ich alles probe lesen," log sie ihn an. " Du siehst toll aus in dem Anzug," verfiel er in das persönliche Du und Francesca war es nicht unangenehm, denn der fremde Mann gehörte zu den brauchbaren Exemplaren dieser Gattung. Er war etwa 1,80m groß und dunkelblond. Wahrscheinlich war er Ende 30 und hatte vielleicht einen Hauch mehr als sein Idealgewicht. "Wie Du Dir denken kannst, stehe ich auf Gummi und Latex und jemand zu treffen, der genauso fühlt ist schon ein seltenes Erlebnis," erklärte er sich und Francesca konnte ihn gut verstehen. "Darf ich mal anfassen," fragte er und streckte seine Hand nach ihr aus. Francesca konnte es sich später selbst nicht erklären, warum sie nun tat, was sie tat. Sie umarmte den fremden Mann und küsste ihn wild auf den Mund. Zuerst etwas überrascht ließ er sich nur zu gern auf die Annäherung ein. "Moment", stoppte er sie, "Lass uns zuerst abschließen." Francesca war so geil, dass sie ohne zu zögern in ihrem Catsuit zur Vordertür ging und schnell abschloss. Es war ihr egal, ob sie jemand sehen würde. Sie eilte zurück nach hinten und fiel dem Mann wieder um den Hals. Seine Hände fuhren begierig über ihren Gummikörper und heizten sie noch mehr auf. Sie griff nach unten und öffnete seine Hose. Er trug nur einen hauchdünnen Seidenslip und es machte ihr keine Mühe seinen Schwanz herauszuziehen. Obszön stand das angeschwollene aus dem Hosenstall des ansonsten angezogenen Mannes. Sie umfasste sein Glied und rieb ihre schwarze Gummihand daran auf und ab. Stöhnend ließ es der Mann geschehen. Sie griff in ihre Handtasche, die neben dem Schreibtisch stand und holte ein Kondom hervor. Jetzt machte es sich bezahlt, dass sie immer eines dabei hatte. Sie zog es über seinen Schwanz und schob sich das Glied anschließend tief in den Mund. Der Mann zog gurgelnd die Luft ein, so wurde er erregt. Mit nun langsameren Bewegungen leckte und lutschte sie ihm den Pint. Doch so tief wie in dem Buch mochte sie ihn nun doch nicht einführen. Sie bemerkte, wie der Mann ihre Liebkosungen genoss und da ihre Muschi inzwischen tropfnass war, war das folgende nur logisch. Sie setzte sich auf den Schreibtisch und zog den Man zu sich heran. Die Höhe stimmte genau und mit etwas Hilfe führte er seinen Schwanz durch die kleine Öffnung im Anzug in ihr Lustzentrum ein. Bis zum Anschlag glitt der Pint in sie hinein und füllte sie erst einmal wunderbar aus. Der Mann verharrte in diese Stellung und ließ sie sich an das Gefühl gewöhnen. Dann fing er mit langsamen Stößen an, sie richtig zu ficken. Sie umklammerte mit ihren Beinen seine Hüften und hatte sich nach hinten auf ihre Arme gestützt. In dieser Stellung konnte sie die ganze Lust genießen. Immer stärker wurden seine Stöße und erste Wellen der Lust durchtobten ihren Körper. Er suchte mit einer Hand ihren Kitzler und rieb ihn durch das Gummi hindurch. Das war zuviel für Francesca und laut stöhnend gab sie sich ihrem Orgasmus hin. In ihre letzten zitternden Bewegungen kam es auch dem Fremden, der sich dumpf stöhnend in ihr entlud. Francesca rutschte vom Schreibtisch und zog ihm das Kondom ab. Sie packte alles in ein Stück Papier und warf es in den Abfall. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass Herr Kiessling wohl bald auftauchen würde. Der Mann hat seinen Lustspender eingepackt und stand etwas ratlos herum, als er ansehen musste, wie sie sich hektisch wieder ihre normalen Klamotten überzog und sich in die blaustrümpfige Buchhändlerin verwandelte. "Ich glaube, Sie kommen später noch einmal vorbei, wenn der Chef da ist," ließ sie ihn wissen, "Nur er kennt ihre Bestellung." Sie schob den Mann wieder nach vorn in den Laden, schloss die Tür auf und warf ihn geradezu hinaus. "Sehen wir uns denn wieder," fragte er und sie murmelte ein:" Möglich ist es, ich weiß nicht, aber sie wissen ja, wo sie mich finden."

Sie war hin und hergerissen, von ihrer Lust und ihren Schuldgefühlen. Letztlich aber sagte sie sich, dass sie ihren Spaß gehabt hatte, war die Sache wert gewesen. Dumm wäre es nur, wenn es ihr Chef erfahren würde, der nichts von ihren heimlichen Neigungen wusste, aber bei dem Mann hatte sie ein gutes Gefühl, dass das Geschehene ein Geheimnis zwischen ihnen beiden bleiben würde. Vielleicht traf man sich ja wirklich zu so einer Gelegenheit wieder. Sie jedenfalls war bereit.
 

Der Chef an der Angel

Seit ihrer heißen Show waren einige Tage vergangen, aber es war auffällig, wie sehr Jack immer wieder in ihrem Büro herumschlich und durch vage Andeutungen versuchte herauszukriegen, ob der kurze Blick in die Katzenaugen nur Einbildung gewesen war, oder ob tatsächlich Francesca die Domina gewesen war. Sein Eindruck von dieser Frau war nicht wirklich klar. Sie hatte eine tolle Figur, aber die grauen Klamotten, die sie immer trug, ließen einfach keine Verbindung zu einer sexy Domina zu. Zu seiner Verwirrung benahm sich Francesca fast asexuell in der Firma. Während er es sonst gewohnt war, dass die weiblichen Angestellten bereitwillig seinen Avancen verfielen und seine Flirtversuche praktisch immer auf fruchtbaren Boden fielen, war diese Frau so ganz anders. Diese Zerrissenheit brachte ihn fast um. Sie reagierte einfach nicht auf ihn und immer wieder stieg die Szene bei ihm zu Hause vor ihm auf, wo eine Frau seine geheimen Wünsche befriedigt hatte und irgendwie wollte er, dass es Francesca gewesen wäre. Er wusste ja nicht, das Francesca ganz schöne Probleme gehabt hatte, die Kontaktlinsen der Katzenauge unbemerkt einzusetzen, und sie genauso unbemerkt wieder verschwinden zu lassen, als sie ihn kurz angefunkelt hatte. Wenn er - wie sie ja erwartet hatte - nicht so schokkiert gewesen wäre und sie noch einmal gezwungen hätte, sie anzusehen, ihr ganzes schönes Spiel wäre aufgeflogen. Doch jetzt hatte sie ihn da, wo sie ihn haben wollte. In ihrer Gegenwart wirkte er völlig verunsichert und das gefiel ihr sehr. Das Spiel reizte sie so sehr, dass sie sich schon eine Reihe von weiteren Szenen vorgestellt hatte, die sie mit ihm erleben wollte, doch ohne sich dabei preiszugeben. Leider hatten die Phantasien zur Folge, dass sie häufiger während der Arbeit kurz an einen stillen Ort verschwinden musste, um ihre Lust zu befriedigen. Sie hatte dazu einen kleinen Raum ausgemacht, der Vorraum der Heizungsanlage war. Hier lagerten einige Kartons mit Büchern, die in großen Mengen aus Preisgründen angeschafft worden waren und da sie sich nur langsam verkauften auch selten nachgeräumt werden mussten. So konnte sie sich sicher sein, hier wohl nicht überrascht zu werden. Auf der Toilette war es einfach zu gefährlich, weil da doch immer jemand im ungünstigsten Moment hereinplatzte. So hatte sie in den letzten Wochen manches Mal den Raum aufsuchen müssen. Außerdem überlegte sie, wie sie eine ihrer Szenarien in die Tat umsetzten könnte, ohne in Gefahr zu geraten, erkannt zu werden. Um Jack noch nervöser zu machen, schrieb sie gelegentlich kleine Zettel, die sie per Post ohne Absender. Jack war jedes Mal sehr überrascht und nachdem er wusste, was auf den Zettel stand wurde er noch nervöser, dass möglicherweise jemand im Postempfang die Briefe öffnen würde und die Nachrichten vor ihm lesen konnte. Doch die Hinweise auf "Persönlich" und "Vertraulich" taten ihre Wirkung und Jack erhielt die Briefe ungeöffnet. Meist bestanden die Nachrichten nur aus einem Satz, wie etwa "Das nächste Mal wirst Du nicht so leicht davon kommen." Oder "Dein Schwanz imponiert niemandem." Er hatte natürlich auch Verflossene im Verdacht, aber alle Briefe waren mit einem Paar gelber Katzenaugen signiert und so bleib kein Zweifel, von wem die Briefe kamen. Dann begannen die Briefe einen Countdown einzuleiten, indem da stand "noch 14 Tage", dann "noch 10 Tage". Als der Countdown auf zwei Tage heruntergelaufen war, wusste er kaum noch seine Nervosität zu beherrschen. Er war reizbar und übellaunig. Was offensichtlich beobachtet wurde, denn der nächste Brief war ein dicker wattierter Umschlag, der zwei Paar Handschellen enthielt. Der beiliegende Brief war diesmal ausführlicher und zeigte ihm wieder, dass der Absender genau wusste, was er gerade tat. Das beunruhigte ihn sehr, zumal Francesca sich so neutral wie immer verhielt und er schon aufgegeben hatte, sie mit der geheimen Domina in Verbindung zu bringen. Der Brief sagte: "Heute Abend bis Du allein zu Haus. Ich erwarte, dass Du in dem Sexshop in der Goethestrasse folgende Gummiklamotten kaufst. Ein paar lange Handschuhe, ein Body, der schrittoffen sein muss und eine Maske, die nur Nasenlöcher hat. Weiterhin kaufst Du ein großes schwarzes Laken, sie haben welche in Lack in dem Laden. Du wirst diese Sachen um 20.00 Uhr angezogen haben und Dich dann auf den Bauch auf Dein mit dem Laken abgedeckten Bett legen. Mit den Handschellen fesselst Du Deine Fußgelenke an die Bettpfosten. Du wirst die Terrassentür einen Spalt offen lassen, damit ich hereinkommen kann. Ich werde Dich beobachten, wenn Du meine Anweisungen nicht befolgst, werde ich nicht kommen, wenn ich aber alles so vorfinde, wie ich es wünsche, wird es ein interessanter Abend für Dich werden. Die Schlüssel für die Handschellen habe ich dabei, Du solltest also tun, was ich sage, sonst bleibst Du ewig angekettet" Jack war fertig als er als Unterschrift wieder die Katzenaugen sah. Wie hynotisiert starrte er auf das Blatt und nahm kaum wahr, dass Francesca mit einigen Unterlagen an den Schreibtisch getreten war. Er schrak zusammen, als sie sagte: "Hier sind die Bestellscheine für den Münster-Verlag, die sie haben wollten." Er blickte hoch und sah sie an. Sie erwiderte kurze seinen Blick und wandte sich dann sofort ab, um den Raum zu verlassen. Er traute seiner Wahrnehmung nicht, hatten ihn wieder diese Katzenaugen angefunkelt oder war es nach dem Brief nur Einbildung gewesen. Er brauchte einige Sekunden um seine Erstarrung abzuschütteln, sprang auf und folgte Francesca in ihr Büro. Sie saß schon wieder an ihrem Schreibtisch über die Arbeit gebeugt, als er hereintrat. "Ist noch etwas fragte sie?" und sah ihn gerade an. Keine Katzenaugen hinter der Brille! Er schüttelte den Kopf und verließ wortlos das Büro. Mit rasendem Herzen und leichtem Brennen in den Augen blieb Francesca zurück. In der Hand hielt sie die weichen Kontaktlinsen, die sie sich auf dem Weg in ihr Büro schnell aus den Augen gewischt hatte. Sie war begeistert. Es hatte super geklappt. Sie hatte genau das Timing abgepasst, wenn er den Brief gelesen hatte, beinahe wäre sie noch ertappt worden. Als sie in der Ecke des Ganges die Linsen eingesetzt hatte, war eine Arbeitskollegin vorbeigekommen und hatte gefragt, ob sie helfen könne, doch sie hatte mit abgewandtem Kopf nur gemurmelt: "Ist schon okay, mein Auge juckt nur so komisch." Das hatte der Kollegin gereicht, um ihren Weg fortzusetzen.

Jack überlegte nicht lange, auf diese Aufforderungen hatte er seit Wochen gewartet. Er hatte zwar selbst wenig Erfahrung mit Latex, aber wenn seine Domina das wollte, würde er ihr den Wunsch erfüllen. Er suchte den Laden auf und fand recht schnell die angegeben Sachen. Die Verkäuferin war sehr nett gewesen und normalerweise hätte er machomäßig geflirtet, was er konnte, aber er fühlte sich klein und schüchtern und wurde knallrot, als die Verkäuferin ihm anbot, wenigstens die Maske zu probieren, weil sie unterschiedliche Größen habe und sie Wert darauf legte, dass er das passende mitnahm. Bei den andern Teilen war die Größe klar und so hatte er sich in eine Kabine zurückgezogen und die Maske übergestreift. Ein übermächtiger Gummigeruch hatte ihm fast den Atem geraubt und es hatte einige Zeit gedauert, bis er die Nasenlöcher so platziert hatte, dass er wirklich frei atmen konnte, aber die Größe war perfekt. Stramm und faltenlos um-spannte das Gummi seinen Kopf. Er konnte absolut nichts sehen, aber Luft bekam er genug. Unerklärlicherweise verursachte das tragen der Maske bei ihm einen Gefühlsschub, der sich fast schlagartig in einer Erektion zeigte. Schnell zog er die Maske vom Kopf und ging zurück zur Kasse, um zu bezahlen. Die freundliche Verkäuferin grinste ihn frech an, als sie die leichte Beule in seiner Hose registrierte und fügte noch ein "Viel Spaß damit" hinzu. Fast hektisch verließ er den Laden und fuhr nach Hause. Es war inzwischen 19.30 Uhr und er hatte sich gründlich geduscht, um den Schweiß, den seine Gemütsschwankungen im Laufe des Tages verursacht hatte, herunterzuwaschen. Er trocknete sich sorgfältig ab und benutzte auf Anraten der Verkäuferin ein parfümiertes Körperpuder, um seinen Körper etwas anziehfreundlicher zu machen. Er zog den Body über seine Hüften und schlüpfte unter die Träger. Die schwarze Haut saß wie aufgemalt auf seinem Körper und der gleichmäßige Druck überall war sehr angenehm für ihn und ein unbekanntes Gefühl durchströmte ihn. Sehr obszön hing sein Schwanz aus der Schrittöffnung und als er sich im Spiegel sah, konnte er nicht verhehlen, dass ihn der Anblick aufgeilte. Die Handschuhe machten auch keine Probleme und schon stand er in seinem Schlafzimmer vor dem Bett. Er tat wie ihm vorgeschrieben worden war und kniete sich auf das Bett. Er schloss je eine Handschelle um ein Fußgelenk und ließ die andere Schlaufe um die Eckstange seines Bettgestells einschnappen. Er musste die Beine etwas spreizen, aber es war nicht unangenehm. Der Gedanke gleich ziemlich hilflos zu sein, machte ihn richtig geil. Ein letzter Blick auf die Uhr sagte ihm, dass er nur fünf Minuten warten würde, vorausgesetzt sie war pünktlich. Er zog sich die Maske über das Gesicht und rückte die Atemlöcher unter seine Nase. Wieder breitete sich dieses ungewöhnliche Gefühl in seinem Körper aus. Langsam legte er sich nach vorne und das kühle Gefühl des Lakens ließ ihn kurz erschauern. Doch seine Körperwärme heizte das Lager sofort auf. Seine gummierten Arme strichen über das Laken und das Gefühl begeisterte ihn. Seine Hand fuhr unter seinen Körper und massierte sein Glied mit der Gummihand. Es war ein sehr geiles Gefühl und die Abgeschlossenheit unter der Maske verstärkten es nur. Plötzlich bekam er einen scharfen Schlag auf den Po und eine strenge Stimme fuhr ihn an: "Was geht den hier vor, hatte ich Dir erlaubt zu wichsen?" "Nein", wollte er antworten, doch die geschlossene Maske ließ nur ein unverständliches Gemurmel zu. Er spürte, das sich die Frau neben ihn auf die Bettkante setzte und ihre Hände begannen seinen Körper zu streicheln. Er wollte sich aufrichten, doch sie drückte ihn wieder herunter. "Ich dachte mir schon, dass Du nicht ruhig liegen bleiben kannst," hörte er sie sagen und seine Hand wurde nach vorne gezogen. Sie schlang einen Latexstreifen um sein Handgelenk und band die Hand an den oberen Bettpfosten, genauso verfuhr sie mit dem anderen Arm. Er lag nun flach auf dem Bauch mit ausgestreckten und gespreizten Armen und Beinen. Sie hantierte an den Fußfesseln und tauschte sie ebenfalls gegen weiche Latexstreifen aus, die nicht so einschnitten, aber trotz ihrer Elastizität seine Haltung zuverlässig fixierten. Francesca begann, ihn am ganzen Körper zu streicheln, was er irgendwie gar nicht erwartet hatte. Nach all der Vorbereitung hätte er eigentlich Peitschenschläge erwartet. Doch sanfte Hände in Gummi fuhren über seinen ganzen Körper, die Arme und die Beine hinauf und hinab und sein Schwanz schwoll unter seinem Körper an. Das glatte Laken, der Latexbody und sein Lustschleim glitschten herum und seine Erregung steigerte sich nach und nach. Er versuchte ruhig zu atmen, denn heftiges Luftholen verhinderte die Maske. Er rieb seinen Unterleib auf dem Laken und wand sich wie eine Schlange, um seinen Schwanz weiter zu stimulieren. "Hatte ich Dir nicht verboten, zu wichsen," tönte es ganz nah bei seinem Ohr und erschrocken hielt er inne. "Ich glaube, dagegen müssen wir etwas tun. Los heb Deinen Hintern hoch," wurde ihm befohlen. So gut es ging drückte er sich nach oben und im selben Moment wurde ihm eine Art Rolle unter den Bauch geschoben, die weich mit Latex bezogen war. Sie schien aufblasbar zu sein, denn sie gab seinem Gewicht bis zu einem Punkt gut nach. Leider hing sein Schwanz nun frei in der Luft und er hatte keine Möglichkeit, ihn irgendwie zu stimulieren. Dafür ragte sein Hinterteil obszön in die Luft. Francesca fuhr in ihren Streichelbewegungen fort und Jack fühlte sich sehr wohl dabei, weil sie nun auch unter seinen Körper griff ohne allerdings seinen Schwanz zu berühren. Quälend langsam bauten sich seine Gefühle weiter auf. Diese Frau war der Wahnsinn. Wie konnte sie ahnen, was ihn im Innersten beschäftigt hatte. Seine Machoseite war ja eigentlich nur Fassade. Wieder unterbrach die Frau ihr Spiel und griff zum Rand seiner Maske. "Ah, jetzt sollte er sie endlich sehen," dachte er sich und als das Latex von seinem Gesicht gezogen wurde, atmete er tief durch. Neben dem Bett stand sie als pechschwarze Statue. Ein hautenger Ganzanzug bedeckte ihren ganzen Körper. Schwarze Handschuhe verhüllten auch die Finger und über dem Kopf trug sie eine aus hauchdünnen Latex bestehende schwarze Maske, die stramm und faltenlos ihren Kopf umspannte. Die Augenöffnungen waren sehr klein, aber er konnte die gelben Katzenaugen deutlich erkennen. Sein Herz tat einen Sprung, so sehr begehrte er diese Frau. Sie trug Latexstiefel ohne irgendeinen Reißverschluss, aber mit sehr hoher Plateausohle. Sie war rundherum in glänzendes, schwarzes Latex gehüllt, das keine sichtbaren Verschlüsse aufwies. Wahrscheinlich gab es nur einen Einstiegsreißverschluss im Rücken. Mit herrischer Geste, die Hände in die Hüften gestützt, stand sie neben dem Bett und schaute auf ihn herab. "Bitte mach mich los, wir könnten doch sehr viel Spaß gemeinsam haben," bettelte er. Doch sie schüttelte nur langsam den Kopf und meinte: "Ich werde Spaß haben, Du wirst nur zuschauen und benutzt wer-den." Nun ja, was immer sie meinte, es konnte nur spannend werden und so legte er den Kopf auf die Seite und schaute zu ihr hin. Sie setzte sich breitbeinig auf einen Stuhl und er konnte erkennen, dass ihr glänzend schwarzer Anzug im Schritt eine Öffnung hatte, die wie eine in Latex gegossene Möse aussah. Francesca griff nach einem schwarzen Dildo und leckte an dem Teil herum, ausgiebig lutschte sie die Gummieichel und führte sich den Schwanz tief in den Mund ein. Wie gerne hätte Jack diese Hingabe an sich gespürt, doch sein praller Schwanz zuckte nur hilflos in der Luft herum. Sie nahm den Dildo und rieb ihn nun über ihre Gummimöse. Ihr Kopf fiel zurück und mit einem wilden Stöhnen trieb sie sich das Gummiteil in ihre Vagina. Sie saß so nah am Bett, dass sie die Füße auf den Bettrand stellte und sein Gesicht kaum einen halben Meter von ihrer Möse entfernt war. Der Anblick der wichsenden Frau, das herein- und herausfahren des schwarzen Gummi-pimmels in die schwarze Gummimöse, das Fließen der Säfte, all das war einfach zu viel für Jack. Er war es gewöhnt zu bestimmen, wo es lang ging, was getan wurde und nun lag er völlig hilflos auf dem Bauch und musste zusehen, wie sich diese schwarze Gummipuppe alleine zum Orgasmus brachte. Er zerrte an seinen Fesseln, doch die Latexstreifen hielten ihn unverrückbar an seinem Platz. Leider hatte auch sein Schwanz keinen Kontakt durch das Kissen unter seinem Bauch und er konnte sich keine Erleichterung verschaffen. Francesca fickte sich mit dem Gummischwanz wie besessen. Rein und raus flutschte die schwarze Stange und ihr Stöhnen hing wie Nebel im Raum. Sie beobachtete Jack und sein hilfloses Zerren geilte sie weiter auf. Als es ihr kam, schrie sie laut ihre Lust hinaus und zitternd rutschten ihre Füße von der Bettkante. Ermattet ließ sie sich auf dem Stuhl zurücksinken und genoss die abschwellenden Lustwellen. Sie zog den Pint heraus und warf ihn achtlos zur Seite. Jack starrte zu ihr hin und wurde langsam unruhig, als er ihren Blick auf sich spürte. Sie beugte sich vor und die gelben Katzenaugen bohrten sich in seinen Blick. "Hat Dir das gefallen? Ich glaube schon. Doch jetzt bist Du dran. Ich bin gespannt, wie Dir meine nächste Idee gefallen wird." Sie griff in eine kleine Reisetasche und holte einen kleinen Gummiknebel zum Aufpumpen heraus. Sie steckte sich den Knebel, der wie eine Penisspitze aussah, in ihre nasse Pforte. Ein paar Pumpstöße, ein leichtes Aufstöhnen, dann zog sie ihn wieder heraus und ließ langsam die Luft ab. Der Knebel war mit ihrem Lustsaft verschmiert. Sie hielt ihn ihm unter die Nase. "Riecht das nicht geil? Es schmeckt auch so." Mit diesen Worten griff sie nach seiner Nase und hielt sie zu. Als er nach Luft schnappte saß blitz-schnell der Knebel in seinem Mund und mit raschen Stößen pumpte sie ihn auf. Stramm saß er in seinem Mund und ließ sich nicht herausdrük-ken. "Nur für den Fall, dass Du gleich zu laut wirst," grinste sie ihn an. Dann holte sie zwei Ohrstöpsel heraus und verschloß seine Ohren. Er konnte fast nichts mehr hören. Nur sein Blut rauschte mit jedem Herzschlag pulsierend in seinen Ohren. Er hatte den Kopf zur Seite gelegt und kaute angestrengt auf dem Knebel herum. Francesca setzte sich wieder auf den Stuhl in sein Sichtfeld und führte sich einen kurzen Minischwanz ein, der am Ende wieder schmaler wurde und dann in einer Platte auslief. So konnte er nicht herausrutschen und ihre Scheidenmuskel hielten ihn an seinem Platz. Francesca wurde schon wieder geil, als sie den Pimmel in sich spürte, oder war es eher die Vorstellung des Kommenden, die sie so antörnte. Mit einem Latexstreifen verband sie ihm die Augen und er war nun blind und taub und sprechen konnte er auch nicht mehr. Noch nie im Leben hatte er sich so hilflos gefühlt und gleichzeitig konnte er sich kaum erklären, warum er diesen Zustand so genoß. Francesca stieg in einen Harnisch, den sie sich fest um die Hüften schnallte. Daran war ein schwarzer Gummipimmel befestigt, der drohend nach vorn ragte. Sie schmierte das Kunstglied dick mit Gleitcreme ein und ging wieder zum Bett. Er spürte, wie sie auf das Bett kletterte und nun hinter ihm zwischen den gespreizten Beinen kniete. Noch eher er überhaupt den Gedanken denken konnte, spürte er, wie sie mit ihrer Gummihand durch seine Pokerbe strich und dabei ein Gleitmittel verteilte. Sie würde es doch nicht wagen, ihm etwas in den Hintern zu stecken? Und doch im selben Moment spürte er, wie sich ein Finger sehr zart und vorsichtig den Weg durch seinen Anus bahnte. So wie sie das tat, war es überraschenderweise nicht unangenehm. Das Gleitmittel sorgte für reibungsloses Glitschen und ihr Finger stimulierte die Nervenenden des Anus sehr gekonnt. Er war überrascht, dass ihm das gefiel, aber dank seiner Blind- und Taubheit konnte er sich ganz auf diese Gefühle konzentrieren und er bemerkte wieder, wie weich und freundlich sie mit ihm umging. Diese Frau wollte ihm sicher nicht wehtun, wenigstens nicht körperlich. Während sie weiter seinen Hintereingang bearbeitete, gingen ihm viele Gedanken durch den Kopf und er fragte sich, wie er in der Vergangenheit mit Frauen umgegangen war. Diese Katze hier zeigte ihm, was es bedeutete, hilflos ausgeliefert zu sein. Nun, er war durch seine Fesseln hilflos, die Frauen, die er ausgenutzt hatte, waren durch seine Macht hilflos gewesen. Da gab es wohl keinen Unterschied. Die Finger zogen sich zurück und ein Tropfen kühlendes Gel tropfte auf den Eingang. Sie rückte etwas näher heran und er spürte, wie etwas dickeres angesetzt wurde. Er hielt die Luft an, als der Gummischwanz sich vorsichtig seinen Weg bahnte. Zuerst spannte es etwas, doch dann glitt der Pimmel ohne Widerstand in ihn hinein. Er platzte fast vor Geilheit. Das Gefühl da hinten ausgefüllt zu werden, war überwältigend. Ganz langsam begann Francesca den umgeschnallten Schwanz herauszuziehen und wieder einzuführen. Extrem langsam führte ihr Becken die Fickbewegungen aus. Obwohl sie noch nie so einen Mann so penetriert hatte, fand sie einen Rhythmus, der ihm gefiel. Gleichzeitig drückte bei jedem Stoß auch der kleine Platzhalter in ihrem Schoß nach oben und im Wechsel der Bewegungen stieg auch ihre Erregung. Wenn sie nach unten schaute und den ein- und ausfahrenden Gummipimmel sah, konnte sie kaum glauben, was sie da tat, aber es geilte sie unheimlich auf. Immer schneller und tiefer wurden ihre Stöße und Jack stöhnte dumpf auf. Der Knebel verhinderte lautes Stöhnen, aber sie empfand es als wichtig, dass er auch hier reglementiert war. Mit einer Hand griff sie nach unten und massierte seinen Sack und die Schwanzwurzel. Diese geballten Gefühle konnte Jack nun nicht mehr steuern. Zuckend und die Stöße von dem fremden Schwanz emfangend entlud er sich in einem langen, kaum endenden Orgasmus. Nach der langen Anspannung lösten sich alle Dämme. Unter dem Latexstreifen schossen Tränen hervor, so nahm es ihn mit. Francesca zog sich zurück und entfernte auch das Kissen unter seinem Bauch. Er lag in seinem eigenen Saft und hatte keine Kraft mehr, sich zu wehren. Der Knebel verlor seine Spannung als zischend die Luft entwich und rutschte aus seinem Mund. Jack war völlig fertig und lag apathisch auf der Matratze. Er bemerkte nicht, dass Francesca seine Fesseln löste. Wie er war, blieb er liegen und nahm nur unterbewusst wahr, wie er herumgedreht wurde. Mit sanfter Hand wurde er gesäubert und auch das Laken abgewischt. Langsam kam er wieder zu Kräften. Aber bevor seine Sinne wieder vollständig zurückkehrten, übermannte ihn die Erschöpfung und er nickte kurz ein. Francesca lächelte freudig, dann konnte sie ja doch gefahrlos Teil 2 ihres Planes in Angriff nehmen. Sie fesselte seine Füße zusammen und band sie am Bettgestell fest. Sie nahm auch seine Arme wieder nach oben und als sie die Handgelenke gerade festzurrte, kam Jack wieder zu sich. "Mein Gott, was ist geschehen," murmelte er, immer noch blind durch die Augenbinde. "Ich glaube, Du hast eine Lektion bekommen, die Du Dir merken wirst." antwortete Francesca. "Bitte zeig mir Dein Gesicht, ich will endlich wissen, wer Du bist," bettelte er, doch sie erwiderte nur: "Vielleicht, wenn ich mit Dir fertig bin." Er rüttelte an seinen Fesseln: "Mach mich endlich los." "Nein, solange die-ses Spiel läuft, bestimme ich, was geschieht." Hilflos drehte er den Kopf hin und her, um die Binde abzustreifen, doch er war ohne Chance. Wieder spürte er ihre Hände auf seinem Körper und die Liebkosungen beruhigten ihn. Zärtlich glitten die Gummifinger über seine Oberschenkel, seinen Bauch und Schultern. Schließlich griff sie nach seinem Schwanz, der schon wieder ein bisschen an Form gewonnen hatte. Er stöhnte auf, als sie vorsichtig die Vorhaut zurückschob und seine Eichel freilegte. Ein Kondom wurde über seinen Schwanz gerollt, etwas, das er noch nie benutzt hatte, zu was nahmen die Frauen schließlich die Pille. Doch in dieser Situation erschien ihm diese Handlung folgerichtig und gut und so zärtlich, wie das hauchdünne Gummi über seinen Schwanz gerollt wurde, war es ein sehr angenehmes Gefühl. Warme Lippen stülpten sich über seine Eichel und eine spitze, warme Zunge umschmeichelte seine Schwanzspitze. Francesca gab sich viel Mühe, seinen Schwanz wieder zum Leben zu erwecken und schon bald stand er wieder stramm nach oben. Mit der Hand wetzte sie an seinem Schaft auf und ab und ihre Zunge tanzte weiter ihr Spiel. Dieses Gefühl mochte er sehr. Wie oft hatte er Frauen dazu "überredet", doch hier passierte es freiwillig und mit viel Gefühl. Saugend klammerten sich ihre Lippen an seinen Schwanz und der Unterdruck pumpte noch mehr Blut hinein. Eine Weile blies sie ihm auf diese Weise wieder neu-es Leben ein und auch ihre Muschi begann wieder feucht zu werden. Als sie glaubte, auch so weit zu sein, setzte sie sich rittlings über ihn und führte den gummierten Schwanz von Jack durch die kleine Mösenöffnung in ihrem Anzug bei sich ein. Satt ließ sie sich auf ihn niedersinken und bis zum Anschlag rutschte sein Glied in sie hinein. Sie stoppte jede Bewegung und ließ sich Zeit, alle Gefühle auszukosten. Dann beugte sie sich vor und nahm Jack die Augenbinde ab. Er blickte zu ihr auf und die Erfahrung der letzten Stunde in Verbindung mit der jetzigen Situation machten ihn vollkommen glücklich. "Du bist die geilste Frau, mit der ich je geschlafen habe," sagte er, doch sie korrigierte: "Die geilste Frau, die es je mit Dir getrieben hat." "Ja Du hast recht, ich glaube, ich war sehr egoistisch. Du hast mir wirklich die Augen geöffnet. Bitte zeige mir, wer Du bist, ich gelobe auch, alles zu tun, was Du von mir willst." "Nein, mein Gesicht zeige ich Dir nicht, noch nicht, Aber Deine Hände möchte ich jetzt schon spüren." Sie löste die Armfesseln und während sie sanft auf ihm wippte und sein Schwengel ein und ausfuhr, begannen seine Hände ihren Körper zu erkunden. Francesca schloss die Augen und ließ es mit sich geschehen, wie seine Hände ihre Brüste durch das dünne Gummi massierten oder unter ihren Hintern griffen und die Bewegungen ihres Beckens steuerten. Sie fickten sich langsam in höhere Ebenen, als Francesca sich vor-beugte und ihn leidenschaftlich küsste. Er erwiderte ihre Zunge und seine Gefühle steigerten sich noch einmal. Francesca richtete sich wieder auf und griff mit beiden Händen zum Rand der Maske, ohne dabei ihre Fickbewegungen zu stoppen. Jack wurde ganz unruhig, als sie ganz langsam das feine Gummi über ihr Gesicht nach oben zog und nun ihre Identität preisgab. Die gelben Katzenaugen funkelten ihn spitzbübisch an und schlagartig ergaben die Mosaiksteinchen ein Bild. Die biedere Francesca! Es war kaum zu glauben, aber er hatte es er-lebt und es gab keinen Zweifel. "Franzi", entfuhr es ihm, aber seine Stimme hatte einen weichen, liebevollen Unterton. Sein Unterleib bäumte sich auf und stieß noch tiefer in diese wunderbare Frau. Francesca schüttelte ihre Mähne und Jack erkannte erst jetzt, wie hübsch sie war. Schlagartig war ihm klar, das er diese Frau nie wieder gehen lassen würde. Francesca schien seine Gedanken zu erraten, denn sie stoppte ihre Bewegungen und ließ seinen Schwanz aus sich herausgleiten. "Ich glaube, Du solltest mich jetzt so nehmen, wie DU es gewohnt bist," sie löse noch schnell seine Fußfesseln und legte sich zurück auf das Bett. Jack kam über sie und drang sofort wieder in sie ein. Mit starken Stößen fickte er sie. Francesca fühlte sich am Ziel ihrer Träume und mit geschlossenen Augen trieb sie auf ihren Höhepunkt zu. Mit den Unterschenkeln umklammerte sie seine Hüften und drückte seinen Schwanz tiefer und tiefer in sich hinein, als wollte sie ihn völlig in sich aufnehmen. Jack spürte, wie es ihm aus den Eiern nach oben stieg und mit einem lauten Stöhnen ergoss er sich. Da konnte sich Francesca auch nicht mehr halten und sie hatte einen der stärksten Orgasmen, an den sie sich erinnern konnte. Mit diesem Mann würde sie noch viel Freude haben und er würde sie nie so behandeln, wie er es mit anderen Frauen getan hatte, da war sie sich sicher. Sie sanken nebeneinander auf´s Bett und sie kuschelte sich an seine Brust. Mit dem Finger ihrer Gummihand zeichnete sie die Konturen seines Körpers und das Latexbodys nach und streichelte ihn sanft am Hals. "Meinst Du, solch ein Blaustrumpf wie ich, könnte Dich länger interessieren?" fragte sie leise. Jack antwortete: "Wie kannst Du nur glauben, Du seiest ein Blaustrumpf. Du hast mir mehr als deutlich gemacht, was für eine Wildkatze Du bist." Sie beugte sich über ihn: "Das ist gut, denn wenn Du nicht lieb zu mir bist, kommt die böse Katze zurück." Sie funkelte ihn mit ihren gelben Kontaktlinsen an und er wusste, das er dieser Frau verfallen war.

 

von BlackMan und LatHexa

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Kommentare

5*

also wirklich richtig gut geschrieben. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und auch der Personenwechsel zwischendurch war interessant zu lesen. Einzige Mangelerscheinung waren Absätze zum angenehmeren lesen, aber ansonsten Top-Story

Die Buchhändlerin

sehr sehr tolle geschichte so stellt man sich dominanz vor es geht auch ohne schläge

Die Buchhändlerin

Hammer, mehr fällt einem nach der Lektüre dieser köstlichen Geschichte nicht, mehr kann einem nicht einfallen! Spannend und schön geschrieben, unterhaltsam bis zum Schluss!!Ich bin beeindruck und hoffe och mehr von diesem Autor lesen zu dürfen!