Der Wunschzettel
Der heutige Tag war echt bescheiden - die Arbeit schein übers Wochenende explodiert zu sein, mein Chef meinte er müse mich wieder einmal beurteilen, meine Kollegin aus der Buchhaltung hat zwar keine Ahnung aber dafür ein dummes, zickiges Mundwerk.. mit einem Wort ich war echt "gut drauf" als ich endlich nach Büroschluss zu Hause angekommen war.
Natürlich war meine Frau auch nicht zu Hause und an den dunklen Fenstern der Nachbarn konnte ich erkennen, dass ich wohl einiges an Ansprache vermissen würde und somit meine miese Laune alleine ausbaden durfte.
Ich sperrte die Wohnungstür auf und da lag er vor mir auf dem Boden - der weinrote, parfumierte Umschlag meiner Nachbarin. Wie elektrisiert bückte ich mich und hob ihn auf - Glück gehabt, er war an mich adressiert und nicht an meine Frau, weshalb ich ihn auch sofort öffnen durfte. Doch meine Stimmung passte nicht zu diesem Brief und so zog ich mich erstmal aus und stellte mich unter die Dusche...
"Was sie sich wohl ausgedacht haben mochte?" - meine Gedanken begannen um den Umschlag zu kreisen und ich wurde langsam >bereit<. Mein Schwanz wurde bei den Gedanken an das vergangene Wochenende langsam hart und ich seifte ihn genussvoll ein, massierte langsam meinen Schaft, liess meine Fingerspitzen um meine Eichel kreisen, streichelte den Spalt, fuhr mit der Nagelspitze über die freigelegte Stellen über den Eichelring nach hinten, massierte meinen Hoden, streichelte meinen Damm und schob mir langsam meinen Finger in den Arsch, massierte die enge Stelle im Eingang...
langsam zog ich meine Hand wieder nach vorne, nahm die Brause und stellte den Strahl auf hart, liess die Temperatur auf gute 38° klettern und richtete den Strahl auf meinen Steifen, massierte ihn mit dem harten warmen Wasser, langsam umkreiste ich meine Hoden, wohl darauf bedacht sie nicht direkt zu treffen und massierte anschliessend meinen Damm ehe ich leicht in die Knie ging und mir das warme Wasser in den Darm jagte - ich wollte sauber sein wenn meine Frau heimkam, denn wer weiss, was dieser Abend noch bringen würde...
Das Gefühl des sich füllenden Darms erregte mich ebenso wie meine Gedanken und mit meiner freien Hand begann ich mich zu streicheln, meine Brustwarzen leicht zu ziehen und ich stöhnte laut auf... ich wurde immer geiler und der Tag im Büro war nur noch ein kleiner dünner Strich am wolkenlosen Horizont... ich konnte nicht mehr länger warten, meine Linke fuhr nach unten, umschloss meinen Schwanz und ich begann mich hart zu wichsen.
Meine Eier zogen sich plötzlich zusammen, ich schrie geil und laut auf, der Wasserstrahl ging daneben, spritze in hohem Boden aus der Brause, aber das war mir jetzt egal - ich keuchte, winselte, schrie und plötzlich kam es mir - dick, elfenbeinfarbig und heiss schoss es aus mir und ich bekam die Ladung auf meinen Bauch, Brust und Gesicht... matt und mit weichen Knien drehte ich das Wasser ab, massierte meine Sperma in die nasse Haut, leckte mir den Saft der mich im Gesicht getroffen hatte von den Lippen und stieg aus der Dusche, wartete darauf, dass die Luft mich trocknen würde...denn ich wusste, dass meine Frau der Geruch des Spermas auf meiner Haut Lust auf mehr machen würde und begab mich in die Küche, wo ich mir erstmal etwas zu essen kochte, damit auch dieser Hunger gestillt wäre.
Nach dem kleinen Abendimbiss war ich trocken und konnte mich nun in aller Ruhe aufs Sofa setzen und den Brief öffnen...
>Lieber Peter!
ich erwarte, dass Heidi sich am Freitag abend zu uns begeben wird, wo ich sie entsprechend für den Samstag präparieren werde und sie in meinen genauen Plan einweihen werde!
Von dir erwarte ich, das du dich vollkommen rasierst - vor allem deine Beine und dein Arsch haben makellos glatt zu sein! Du wirst dir darüberhinaus deinen Bart und deinen Kopf rasieren und zwar mit einem 3mm Eisen.
Ich schreibe dir deshalb heute schon, damit du dir die notwendigen Utensilien besorgen kannst - ich wünsche mir, dass du dir bis Samstag einen Analplug besorgst, an dessen Ende sich ein Schwanz befindet, welcher einem Hundeschwanz sehr ähnlich sieht. Des weiteren erwarte ich, dass du dir eine Maske besorgst mit spitzen Ohren, sowie ein Halsband und eine Leine!
Wir werden am Samstag einen Ausflug machen - ich empfehle dir Knieschoner zu besorgen, denn du wirst einen weiten Weg auf allen Vieren zurücklegen...
Deine Frau wird noch in der Nacht von meinem Mann ausgeführt und nackt angebunden und es wird deine Aufgabe sein sie zu erschnüffeln - und ich würde dir raten sie bald zu finden, denn sonst wird die Arme ziemlich leiden... was dann alles passieren wird bleibt mein Geheimnis... einstweilen!
Leider sind wir bis Freitag nicht zu Hause, da Klaus auf eine Geschäftsreise musste und ich beschlossen habe ihn zu begleiten, damit wir das Wochenendspiel ausgiebig planen können...
Kuss Irene!<
Langsam liess ich den Brief sinken - ich sollte also als Hund im Wald herumschnüffeln, auf der Fährte meiner Frau... der Gedanke daran machte mich unglaublich geil - wie es wohl aussehen würde, wenn ich auf allen vieren an einer Leine mit einem Hundeschwanz-Plug im Arsch durch die Wiesen und Felder geführt werde?
Wie ich Irene kenne würde sie sich sicher auch nicht lumpen lassen und einen Platz aussuchen, wo es durchaus sein konnte, dass wir einige Spaziergänger treffen könnten...
Plötzlich klingelte es - ich schaute auf die Uhr - 19:30, verdammt, wer stört denn jetzt noch?
Naja, langsam erhob ich mich und ging zur Tür und schaute erstmal durch den Spion - sieh an, die prüde Nachbarin. >Naja mal schauen wie sie reagiert wenn sie mich so sieht<, dachte ich mit einem Grinsen und schloss die Tür auf, öffnete sie einen Spalt und lugte hinaus:
"Ja bitte, was kann ich denn für sie tun?"
"Guten Abend, es tut mir leid, dass ich sie störe, aber ich habe da ein Paket für sie bekommen und ich dachte ich bringe es Ihnen gleich vorbei.."
"Das ist nett von ihnen, kommen sie ruhig rein, aber Vorsicht, ich habe nichts an.."
Sie wurde rot und blickte zu Boden - "Naja ich kann auch später kommen, wenn..." "Aber was, nur keine Hemmungen - sie werden ja wissen wie ein Mann aussieht- Aber wenn sie lieber etwas warten hole ich mir etwas zum Überziehen!" antwortete ich und drehte mich von der Türe weg, liess sie einen Spalt offen und ging in Richtung Schlafzimmer.
KLACK - die Tür fiel ins Schloss und ich grinste in mich hinein.
Ist ja doch zu prüde, dachte ich mir - als ich jemanden hüsteln hörte... "also wegen dem Paket" - ich drehte mich um und da stand sie... eigentlich sah sie gar nicht schlecht aus, etwas klein, aber eine gute Figur, die Brüste schwer und hängend, ausgezerrt von zwei mittlerweile flügge gewordenen Bälgern. Ich konnte sie in aller Ruhe betrachten, denn ihr Blick war zu Boden geneigt, schüchtern und beinahe devot.
Ich ging zu ihr hin, nahm ihr das Paket aus der Hand und stellte es ohne groß zu beachten auf den Couchtisch.
Plötzlich ritt mich der Teufel und ich fragte sie:" Na gefällt ihnen mein nackter Schwanz?". Sie keuchte und wurde knallrot... "sie sind ein perverser Teufel, ein Satan! Gott gab uns die Sexualität zur Fortpflanzung aber nicht zur Hurerei und Lustbefriedigung!" schrie sie hysterisch und hob den Blick, flammende Entrüstung in den Augen.
"Schwester vergebt mir, denn ich habe gesündigt! Wascht mich rein mit dem Quell, spült mir die Augen die Sündiges gesehen, wascht mir den Mund, der Unreines gesprochen hat!" kam es schlagartig aus meinem Mund und ich fiel vor ihr auf die Knie und hob einfach ihren Rock. Den kleinen Slip den sie trug zog ich mit harten Hand zur Seite, packte ihren Arsch presste sie gegen mich und grub meine Zunge hart zwischen Ihre Schamlippen.... >hoffentlich erschlägt sie mich jetzt nicht<, dachte ich noch und begann sie schnell mit der Zunge zu stossen!
"Du gottverdammst Drecksau, du abartiges Schwein, du wirst in der Hölle braten du Satan!" winselte sie und rieb ihre Votze dabei gegen mein Gesicht. "Ich weiss nicht, welche Verderbtheit deine Seele ergriffen hat, welcher Teufel von dir Besitz ergriffen hat, aber ich werde dir vergeben, ich werde dich reinwaschen von deinen Sünden du Hurensohn, du verlorenes geiles Schaf, du armes verderbtes Kind...!"
Kein Wunder, dass der ihr Mann sich vertschüsst hatte bei diesem Katholikentick dachte ich noch bei mir, als sie auch schon zu pissen begann - heiss und golden rann es aus ihr, erst zaghaft, dann aber schwallartig und mit Lust!
Von wegen prüde - die Kleine hatte einen richtigen Tick, nur kam sie immer sehr schwer auf Touren und liess jeden abblitzen der es auf die "normale" Art bei ihr versuchte! Kein Wunder, dass die schon über acht Jahre geschieden war und man keinen Mann bei ihr getroffen hatte.. naja Gott sei Dank kannte ich ihre Geschichte, da ich ihren Mann oft genug getroffen hatte, wenn sie wieder einmal gestritten hatten (denn der arnme Teufel war wirklich prüde und noch dazu erzkatholisch!)
Wie genoss ich diese Wärme, diesen Geschmack, er mich benetzte, ich schluckte was ich konnte, während ihr Quell mich badete, auf die Fliesen rann. Langsam versiegte die Quelle und ich stiess erneut in sie, leckte jeden Millimeter den ich erreichen konnte, bohrte meinen Finger in ihr enges Arschloch, massierte die Haut mit der Fingerkuppe, drückte sie gegen die Zunge auf der anderen Seite...
Ihre Schamlippen waren groß und fleischig und ihr Geruch waren wie ihr Geschmack - ein Genuss, ein Traum, ich stöhnte in sie, massierte ihre Kugeln, knetete sie hart und sie schob den Rock zur Seite und verkrallte sich in meine Haare, riss daran während sie immer lauter keuchte und stöhnte....
"Mein geiler Bock, mein Bock von Menthes, nimm mich, zieh mich hinab in die Sünde, fick mich du Tier, zeuge das Biest!" schrie sie. "Sei der Antichrist und vergewaltige mich, richte mich, ziehe mich hinab in das Reich Satans!"
Die Alte schrie immer hysterischer und irgendwie hatte ich das Gefühl die meinte es ersnt.. nun gut, wenn sie meint, grinste ich in mich hinein und ich stand auf, packte sie bei den Haaren, riss ihr den Kopf in den Nacken und fauchte sie mit tiefer, verstellter Stime an:
"oh ja du Hure Babylons, ich werde dich nehmen, der Bock wird dich bespringen, ich werde dich opfern am Altar der Sünde, der Lust, der Geilheit - ich werde alles was menschlich ist in dir auslöschen, du wirst noch um Gnade betteln, die es für dich nie geben wird!" und ich fetzte ihr mit diesen Worten die Bluse auseinander, hart und böse blickte ich sie an und sie schien wie Wachs zu schmelzen, hauchte nur mehr leise..
"ja, bitte gib mir, was ich so lange vermisst habe, lass mich wie eine billige Nutte fühlen und ficke mich, nimm mich, und danach bitte wasche auch du mir die Sünden vom Leib!" und als ich sie anlächelte und nickte hauchte sie ein leises Danke und begann laut zu beten während ich sie bei den Haaren in das dunkle Zimmer zog...
Autor/In: ARACHNAON
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