Der Waldspaziergang

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Vera liebt Gummi, dieses samtig-weiche Material, das sich so schön an den Körper schmiegt, das sich mit ihm verbindet. Allerdings wuchs die Liebe zu diesem Material erst mit der Liebe zu ihrem Meister. Als erfolgreiche, bald 45-jährige Frau, Managerin in einem weltweit tätigen Handelsunternehmen, und mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehend, ist sie dienjenige, die Befehle erteilt. Bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem sie IHN kennenlernte. Sie wusste sofort, dass ER ihr Meister werden sollte. Was sie sich aber alles damit einhandelte, wurde ihr erst viel später richtig bewusst. Da war die Leidenschaft mit dem Material Gummi nur eine Kleinigkeit, aber dies ist eine andere Geschichte.

Nach ein wenigen Wochen schon hatte sie sich ihm völlig verschrieben. Ein Sklavenvertrag regelt seitdem ihr Leben, darin enthalten eine strikte Kleiderordnung. Sie muss stets Gummi auf ihrer Haut tragen. Wie qualvoll diese Anordnung vor allem im Sommer sein kann, ahnte sie vorerst nicht. Sie trug anfänglich mit Widerwillen, nach einiger Zeit mit einer gewissen Selbstverständlichkeit und heute, sechs Monate nach ihrem ersten Zusammentreffen mit ihrem Meister mit Liebe und aus voller Überzeugung das erregende Naturmaterial.

So fand sie gestern beim Nachhausekommen eine kleine Notiz vor, welche besagte, dass sie heute die enge Gummikorsage und die Gummistrümpfe bereitlegen sollte. Ihr Top aus schwarzglänzendem Gummi, welches die Spitzen ihrer Brüste freilässt sowie ihr knapper Gummislip kleben an ihrem Körper. Sie musste aufpassen, dass niemand in der Firma ihr Schwitzen und die damit verbunden unschönen nassen Streifen auf dem leichten Sommerkostüm entdecken konnte, das sie heute trägt.

Sie kann den Feierabend kaum erwarten. Sofort geht sie nach dem Heimkommen ins Badzimmer und duscht sich eiskalt ab. Sorgfältig legte sie die Korsage und die Strümpfe bereit, reinigt das Top und wartet nackt auf ihren Meister. Ein Glücksgefühl durchrinnt ihren Körper, als kurz nach 19.00 Uhr die Glocke der Haustüre läutet. Nackt wie befohlen geht sie zur Tür und öffnet diese mit weitem Schwung. Keinen Augenblick zögert sie mit dem Gedanken, dass jemand Fremdes vor der Türe stehen könnte. Beim Anblick ihres Meisters sinkt sie sofort auf die Knie und begrüsst ihn mit der gewohnt demütigen Geste, aber auch dankbar, dass ER es ist. Ihr Meister heisst sie aufstehen, ER folgt ihr ins Schlafzimmer, wo sie mit demütig gesenktem Blick und einer einladenden Handbewegung auf die bereitgelegten Kleidungsstücke zeigt.

ER hilft ihr in die Korsage zu steigen, platziert das Stück am richtigen Ort. Vera hält mit beiden Händen die Korsage, während ihr Meister langsam und bedächtig die Schnüre zuzieht. Es ist eine minutenlange Prozedur, ihr Atem geht immer heftiger, sie wird nervös. Ihr Meister befiehlt ihr, ruhig und tief zu atmen, danach ein- und wieder langsam auszuatmen. Immer wenn sie ausatmet, zieht ER die Schnüre erneut zu, bis sich langsam eine Art Wespentaille zu bilden beginnt. Vera kann nun nur mehr ganz flach atmen. Sie geniesst aber immer mehr diesen Panzer, der nicht nur einengt, sondern gleichzeitig auch Stütze ist. Ihre Brüste werden durch den Schnitt der Korsage nach oben gedrückt, was den Anblick ihrer bereits sehr vollen Brust noch deutlich verstärkt.

Nachdem das Korsett fest um ihren Körper gebunden ist, muss ihr Meister Vera beim Anziehen der Strümpfe behilflich sein, bücken geht nicht mehr. Nach den Strümpfen folgen noch High Heels mit 12cm-Absätzen; der Insektenleib ist vollständig. Nun kramt ihr Meister selber in der „Gummikiste“ von Vera. ER zieht mehrere Teile heraus und beginnt, Vera noch weiter anzuziehen. Bald erkennt sie mit schreckgeweiteten Augen, was ihr Meister vorhat. Vor einiger Zeit schon tönte ER an, dass ER mal die totale Kontrolle über sie haben möchte. Vera weiss, dass nun dieser Zeitpunkt gekommen ist, dass ER dieses Vorhaben in die Realität umsetzen will.

Sie bekommt nun eine Latexhaube aufgesetzt. Die Augenpartie ist mit dafür vorbereiteten Klappen verschlossen, eine Gummi-Gag wird in ihren Mund geschoben. Erst jetzt merkt Vera, dass dieser Ballknebel aufblasbar ist, durch seine Mitte aber ein Schlauch führt, über den sie mit Flüssigkeit versorgt werden kann. Ihre Haare werden durch ein Loch oben auf der Haube gezogen, sodass ihre rötlich-braunen Haare die Maske schön umfliessen. Nun heisst ER Vera, rücklings aufs Bett zu liegen und die Beine zu spreizen. In ihre Fotze wird nun eine kleine Kanüle eingeführt. Vera windet sich, um diesen unangenehmen Eindringling loszuwerden, aber ihr Meister versteht sein Fach und der Katheder sitzt perfekt in ihrer Blase. In ihr hinteres Loch wird ein kleiner, aufblasbarer Dildo mit Innenschlauch geschoben. An diesem Schlauch befestigt ER einen Blasbalg aus Gummi. Blasbalg und Kathederschlauch werden mit einem Gummiband um das linke Bein von Vera befestigt. Am Kathederschlauch ist ein kleiner Beutel befestigt, der bereits mit hellgelbem Urin gefüllt wird. Unter die Gesichtsmaske werden ihr noch kleine Ohrstöpsel gesteckt, sodass ihr Hörvermögen nahezu null ist. Vera ist somit all ihrer Sinne beraubt und in sämtlichen Löchern stecken irgendwelche Gegenstände, die sie ausfüllen.

Vera schwitzt, die Korsage klemmt und zwickt, sie muss ganz flach atmen und über alles hat ihr Meister ihr schwarzer Gummi-Cape gelegt. Nun macht ihr Meister an den Ringen in den Schamlippen eine Hundeleine fest. Ihre Hände werden auf den Rücken gebunden und mit Haken fixiert. Sie weiss nicht, wie lange sie schon so steht, ihr Zeitgefühl ist verschwunden, ihr Drang zu pissen übergross, obwohl  sie keine Kontrolle mehr über ihre Blase hat. Der eingeführte Schlauch spielt ihr aber dieses Gefühl vor. Kontinuierlich läuft ihr Natursekt in den Plastikbeutel an ihrem Bein.  Plötzlich spürt sie, wie sich jemand an ihren Nippelringen zu schaffen macht. Eine ziemlich schwere Metallkette wird an ihren Brustwarzenringen  befestigt und anschliessen werde ihre Brüste an dieser Kette unsanft hochgezogen. Sie sind nun mit dem Halsband verbunden. Jede Bewegung ihres Halses und ihres Kopfes übertragen sich sofort auf ihre gequälten Brustwarzen. Durch einen leichten Zug an ihren Schamlippen wird ihr befohlen, sich in Bewegung zu versetzen. Nur undeutlich meint sie zu merken, dass sie aus ihrer Wohnung befohlen wird. Sofort läuft ihr Gesicht rot an, was natürlich niemand sehen kann. Aber der Gedanke, dass ER mit ihr durch den Hausflur geht, sie so auf die Strasse führt und dass das jemand mitbekommen MUSS, treibt ihr die Schamesröte ins Gesicht und gleichzeitig spürt sie, wie sich in ihrer Fotze die Geilheit mit grosser Nässe breitmacht.

Ihr Meister ist ihr behilflich, dass sie unbeschadet in sein Auto einsteigen kann. Sofort ist Vera wieder ruhiger. Sie merkt allerdings nicht, dass ihr Meister sehr langsam durch die Stadt fährt und bei sämtlichen Rot-Phasen der Ampeln bewusst langsam und bedächtig fährt. Ein Brummifahrer bemerkt sehr wohl die komische Puppe auf dem Beifahrersitz des Autos. Er denkt aber mehr an eine Schaufensterpuppe als an einen Menschen.

Nach ein paar Minuten wird die Fahrt ruppiger. Vera spürt, dass sie sich auf einer sehr schlechten Strasse befinden müssen und versucht in ihrem Gedächtnis den Platz zu finden, wo sie sich nun aufhalten könnten. Dies ist allerdings ein unmögliches Unterfangen. Ihr Meister hat sie bewusst getäuscht. So merkt Vera nicht, dass sie am Rande eines Naherholungsgebietes sind, wo sich um diese Tageszeit nicht mehr viele Personen aufhalten. Allerdings hat ihr Meister eine Gegend ausgekundschaftet, wo ab und zu Gruppen jugendlicher Rocker sind, die eher abgelegene Plätze für ihre Zusammenkünfte ausgewählt haben. Schon beim Hineinfahren in den Park, was eigentlich nicht gestattet ist, sieht ihr Meister bei einer Schilflichtung ein kleines Feuer. Etwa 300 Meter vor dieser Lichtung hält ihr Meister an und befiehlt Vera, auszusteigen. Mühsam und schnellem Atem gelingt es Vera, den Wagen zu verlassen.

Nun klinkt ihr Meister ein kleines Glöcken in die Ringe der Schamlippen ein. Zwei weitere Glöcklein werden an den Tittenringen befestigt. Vera erhält Manschetten an ihre Handgelenke, welche auf ihrem Rücken zusammengekettet werden. Sie muss nun völlig hilflos dem Zug der Leine an ihren Schamlippenringen folgen. Sie merkt, dass der Boden uneben ist und die Blindheit sorgt dafür, dass ihr Atem schneller geht. Ihr Meister hat eine neue Gemeinheit ausgedacht. An den Schlauch in ihren Mund, durch den Vera atmen muss, klemmt ihr Meister nun eine Art Trillerpfeife. Der Luftstrom wird nicht beeinträchtigt, aber beim Ausatmen wird ein deutlicher Pfeifton erzeugt, der weitum hörbar ist. Ganz dumpf bemerkt Vera unter ihrer Maske, was dieses Geräusch soll, sofort wird sie wieder rot. Sie versucht, ganz ruhig und flach zu atmen, was ihr aber auf Grund der Situation einfach nicht mehr gelingen will.

ER verlangt nun von ihr, dass sie sich gerade hinstellen soll. Plötzlich bemerkt Vera ein ekliges Gefühl in ihrem Anus. Ihr Meister hat begonnen, mit dem Blasbalg Luft in ihren Darm zu pumpen.  Nach wenigen Sekunden meint Vera, ihr Darm müsse platzen, aber ihr Meister lässt nicht nach und erst nacht fünf weiteren Pumpstössen hört ihr Meister auf. Sie sind nun auf halbem Weg vom Auto zur Waldlichtung mit dem Feuer. ER heisst Vera nun, zum nächsten Baum zu gehen und dort mit dem Gesicht zum Baum stehenzubleiben. Unsicher und völlig blind tappt Vera vorwärts. Das unangenehme Drücken im Darm, das Pfeifkonzert ihres Atems, ein leichtes Brennen in ihrer Blase und das Gebimmel ihrer Glöcklein zeigen ihr einmal mehr, welchen Status sie nun hat. Nichts mehr von Geschäftsfrau, nichts mehr von Befehlen, nur noch Gehorchen für den Meister, IHREN MEISTER.

Nach ein paar Schritten sprürt sie, wie ihr Knie etwas hartes berührt. Mit ihren freiliegenden Brustwarzen fährt sie der harten Rinde des Baumes nach und scheuert die empfindliche Haut auf. Sie versucht, ihren Meister darauf hinzuweisen, dass sie seinen Befehl ausgeführt hat. Aber nur Stille umgibt sie. Panische Angst schnürt ihr die Kehle zu. Wo ist ER? Hat ER sie alleine gelassen? Was hat ER vor? Völlig unvorbereitet trifft sie ein harter Schlag mit einer mehrschwänzigen Peitsche auf ihrem Arsch. Gehorsam streckt sie so gut es geht ihren Arsch der Peitsche entgegen. Als sie aber undeutlich eine ihr völlig fremde Stimme hört, die ihr befiehlt gerade zu stehen, ist es mit ihr geschehen. Sie sinkt voll Scham zu Boden. Allerdings wird sie behutsam aufgefangen und die leise Stimme ihres Meisters an ihrem Ohr kommt ihr nun wie lautes Glockenläuten entgegen. Sie hat wirklich gemeint, dass sie nun irgendwelchen fremden Leuten überlassen worden sei. Gut kann ihr Meister die Röte unter ihrer Maske nicht sehen, da sie einmal mehr an ihm gezweifelt hat. Sie weiss ja, dass er sie niemals so verlassen würde. Trotzdem muss ihr Meister etwas gespürt haben, denn nun führt seine Hand die Peitsche. Diese Härte ist Vera wohlbekannt und sowohl Härte wie auch Anzahl der Schläge deuten darauf hin, dass ihr Meister unzufrieden ist. Tränen rinnen ihr unter der Maske hervor, ihr Meister kennt aber noch keine Gnade. Immer wieder saust das Schlaginstrument auf ihren Sklavinnenarsch nieder und striemt die Globen. Bald leuchten die Arschbacken in tiefem rot. Nun hört ihr Meister auf und fährt mit einem Teil ihres Capes über den geschundenen Arsch. Auch eine fremde Hand fährt über ihren gequälten Körper. Sie spürt, wie fremde Finger ihre Scham teilen, wie ihre Nässe an fremden Fingern kleben bleibt. Dies macht Vera bereits wieder so an, dass ihre ganze Scham zu pochen beginnt. Wenn jetzt nur ein Schwanz ihre heisse Fotze bearbeiten würde. Ein undeutliches Stöhnen kommt unter ihrer Maske hervor. Aber noch ist es nicht so weit, sie weiss es. Sie weiss, dass sie kein Recht mehr auf einen Orgasmus hat, auch dies ist ihr vom Meister genommen. Nur wenn er will und bestimmt, darf Vera ihre Lust ausleben.

Plötzlich spürt Vera, wie die Pfeife vom Mundschlauch entfernt wird und wie etwas Neues daran angeschlossen wird. Sofort bemerkt sie den leicht salzigen Geschmack. Ihr Meister hat den Urinbeutel vom Bein gelöst und den Mundschlauch daran befestigt. Nun läuft ihr eigener Urin in sie hinein. Vera bleibt nichts anderes übrig, als den ganzen Beutel auszutrinken. Die Prozedur gefällt ihr nicht sonderlich. Aber um ihrem Meister zu gehorchen schluckt sie brav, was ihr angeboten wird. Allerdings macht sie der Gedanke, dass auch bei dieser Aktion ein Fremder zugeschaut hat wieder so geil, dass nicht nur Urin sondern auch ihr Lustsaft ungebremst aus ihrer Fotze läuft.

Nach dieser Erfrischung wird der Beutel wieder am Bein fixiert und ein leichter Zug an ihren Schamlippen heisst sie, der Leine zu folgen. Mehr stolpernd als gehend folgt sie ihrem Meister und dem Fremden. Nach einer Weile hört Vera Stimmen. Es müssen mehrere Personen sein, denen sie nun vorgeführt wird. Auch Frauenstimmen sind dabei. Nachdem ihr Meister ihr Gummicape auf dem Boden ausgebreitet hat, drückt er Vera sanft zu Boden und heisst sie, auf dem Cape auf den Rücken zu liegen. Gehorsam spreizt Vera sofort ihre Beine und lässt so einen unbehinderten Einblick in ihre gequälte Fotze zu. Ihr Meister entfernt die Leine von den Ringen und zieht vorsichtig das Urinal aus ihrem Körper.

Nun wird Vera von der ganzen Gruppe „vernascht“. Zuerst spürt sie eine zärtliche Zunge an ihren Schamlippen. So wie ihr Kitzler behandelt und verwöhnt wird, muss es sich um eine Frau handeln. Voller Ekstase schlägt Vera ihren Gummibepackten Kopf hin und her. Ihr Meister begutachtet sie genau. ER versteht ihre Körpersprache und befiehlt immer rechtzeitig, mit dem Lecken aufzuhören, bevor es ihr kommt. So wird Vera mehrere Minuten lang von sämtlichen anwesenden Frauen geleckt und kurz vor ihrem Höhepunkt alleingelassen. Sie beisst und schreit in ihren Mundknebel, aber ihr Meister hat heute kein Einsehen. Danach dürfen die Männer ran. Sie wird von mehr als 10 Männern hintereinander gefickt und hat einen Dauerorgasmus. Sie schreit und schreit in ihren Knebel. Sie weiss nicht mehr wie sie liegen soll, sie ist nur noch ein willenloser Gegenstand, der auf seine eigene Lust reduziert ist.

Nachdem die gesamte Gruppe sich mit Vera vergnügen konnte, wird sie wieder auf die Beine gestellt. Völlig entkräftet torkelt Vera hinter ihrem Meister her zum Wagen. Im Wagen sinkt Vera ins Polster, sie kann nicht mehr. Ihre geschundene Blase, ihre Fotze, ihr weiterhin geblähter Darm und die Kopfmaske sind nur noch Quälgeister, die sie loswerden möchte. Aber erst zuhause in ihren eigenen vier Wänden wird Vera erlöst. Zischend entfährt die Luft aus ihrem Darm, darauf wird ihr der Arschknebel entfernt. Danach entfernt ihr Meister auch die Kopfmaske, denn Ballknebel im Mund und die Ohrstöpsel. Eine Wohltat ist die Entfernung der High Heels und als ihr Meister die Schnürung des Korsetts öffnet, sinkt Vera ihm mit einem erlösenden Schrei in seine Arme. Sie wünscht sich nur noch eines; von IHM verwöhnt zu werden, sich ihm hingeben und die Gunst des Meisters zu spüren, dem Mann sich hingeben, dem sie sich verschrieben hat.

Ihr Meister heisst sie nun, zu duschen und sich für die Nacht bereitzumachen. Gehorsam wenn auch ein wenig enttäuscht geht Vera ins Bad und pflegt ihren Körper. Danach kommt sie, nur noch mit Halsband und einem Gummibody bekleidet, zurück ins Schlafzimmer. Ihr Meister kettet sie ans Bett und beginnt, nachdem ihre Hände bewegungslos gefesselt sind, sie ganz zärtlich zu liebkosen. Ganz langsam zieht ER sie zu sich hin. Ohne weitere Anweisung weiss Vera, dass nun sein meisterlicher Schwanz die Erlösung haben möchte. Dankbar und glücklich verwöhnt sie IHN. Nachdem auch ER seine Befriedigung erhalten hat, schläft Vera zusammengekuschelt zu seinen Füssen ein.

Am nächsten Morgen muss Vera früher als ER aus den Federn, sie löst sorgfältig die Fesseln und geht zur Arbeit. Als ER aufwacht findet er ein Zettelchen neben seinem Kopfkissen:




 

„Mein geliebter Meister, ich habe den Wald so gerne, ich freue mich auf das nächste Mal“

 deine dich über alles liebende Sklavin Vera

 

 

Autor: Meister M.

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