Blondes Gift

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Seit einiger Zeit schon schrieb er sich mit einer Dame, die er durch eine Zeitungsanzeige kennengelernt hatte. Doch bisher hatte er sie noch niemals gesehen und auch kein Bild von ihr. Heute sollte sich das ändern, denn sie bestellte ihn in ihrem letzten Brief für dieses Wochenende zu sich. Er wußte nichts über seine Gastgeberin – außer daß sie dominant, vielleicht sogar etwas sadistisch veranlagt war...und ihn dazu auserwählt hatte, sich einem Bewerbungstest für die Stelle ihres persönlichen Leib- und Hausdieners zu unterziehen. Mit gemischten Gefühlen, aber auch stolz, in ihre engere Auswahl gekommen zu sein, fand er unter der angegebenen Anschrift ein am Stadtrand gelegenes Bauerngut, welches von einer hohen Mauer umschlossen wurde.

Auf sein Klingeln öffnete sich das schwere Tor automatisch – er trat ein und hörte, wie es sich hinter ihm wieder schloß. Das massive Holztor hatte keine Griffe auf der Innenseite und so blieb ihm von jetzt an keine Möglichkeit mehr, seinen Entschluß rückgängig zu machen oder zu flüchten. Nun erst nahm er seine Umgebung richtig wahr: Das Bauerngut war ein weiträumiges Reitgestüt. An der Tür zum Herrenhaus erschienen in diesem Augenblick zwei als Zofen gekleidete junge Frauen. Sie nahmen ihn mit einem aufmunternden Lächeln in Empfang und führten ihn in einen kleinen Kellerraum. Ohne auf seine vielen Fragen auch nur eine einzige Antwort zu geben, entkleideten und reinigten sie ihn. Nackt, sauber und mit einem Halsband versehen, führten sie den Bewerber in den Saal. Schon vor der Tür erkannte er an den verschiedenen Stimmen, daß mehrere Damen anwesend sein mußten. Ihm wurde heiß bei dem Gedanken, daß er so demütig gleich einer Damenrunde vorgeführt werden würde. Die beiden Zofen stießen ihn mitten in den Raum und knieten selbst neben der Türe nieder. Er dagegen kam erst mitten im Raum zum stehen und sah dann die drei Augenpaare, die neugierig grinsend auf ihn blickten.

Erst in diesem Moment nahm er wahr, daß sie zu drei hübschen Damen im Alter von etwa 20 bis 40 Jahren gehörten. Neugierig und frech grinsend betrachteten sie fordernd seinen nackten Körper. Natürlich bemerkte er fast gleichzeitig, daß sich sein geiler Schwanz aufrichtete und aus der Vorhaut trat – gerade durch seine Beschneidung war er fast völlig den Blicken ausgesetzt. Viel zu spät dagegen bemerkte er, wie die beiden Zofen hinter ihn traten und ihm mit geübten Fingerspitzen eine Hodenfessel anlegten, um ihm dann durch leichtes Ziehen begreiflich zu machen, daß er sich auf alle Viere zu begeben hätte.

Ganz langsam führten sie ihn so an die Leine genommen in demütigster Haltung auf ein bereitstehendes Podest in der Mitte des Raumes. Alle anwesenden Damen hatten Reitgerten in der Hand. Eine von ihnen trat zu ihm und spreizte damit lässig seine Beine.
Dann erklärte sie ihm das Spiel der Damenrunde. Alle drei Damen hatten an der Zeitungsanzeige mitgeschrieben und nun sollte entschieden werden, wessen neuer Diener oder Sklave er werde. Alle würden die nächsten zwei Tage dafür nutzen, herauszufinden, für welche der Damen er am meisten geeignet sei. Jede von ihnen hätte bestimmte Eigenarten, die eben auch einen bestimmten Typen nötig machten. Er versuchte, ihr etwas zu antworten, doch sie stieß ihn vor ihre Stiefel und drohte leise, er solle nie wieder ohne Erlaubnis sprechen. Aber Strafe mußte sein! So winkte sie den beiden Zofen. Eine hielt seine Leine ganz kurz und die andere bekam die Reitgerte von ihr – auf allen Vieren mit kurzer Hodenleine mußte er seinen geilen Hintern einladend in die Höhe strecken. Ohne die geringste Gnade sauste die Gerte erbarmungslos einige Male auf seinen ungeschützten und vorzüglich zu treffenden Arsch. Dabei wurden ihm die speziellen Vorlieben der drei Herrinnen vorgestellt.

Die wohl älteste - aber dennoch attraktive - Dame suchte einen starken Sklaven für die Pflege ihres Anwesens. Außerdem gestand sie ihm grinsend, daß sie nicht nur dominant, sondern auch sadistisch sei und deshalb gelegentlich Lust auf eine Folter im Keller des Herrenhauses hätte. Die zweite Dame war eine hübsche Blondine mit Engelsgesicht. Sie suchte einen Leibsklaven, der nur für sie da sein sollte und jede noch so tiefe Demütigung dankend über sich ergehen lassen müsse. Sie war vielleicht gerade 20 Jahre alt und hatte außer ihrem Wohlergehen noch keine Sorgen. Die letzte, eine elegante rothaarige Dame um die 30 Jahre suchte eine männliche Zofe für ihre Stadtwohnung. Weil sie oft abends ausging und morgens lange schlief, benötigte sie einen Diener, der ihre Wohnung sauber hielt und gelegentlich weiblichen Gästen zur Verfügung gestellt werden konnte.
Die Erziehung und Abrichtung seiner Person würden alle selbst mit ihren eigenen Methoden übernehmen. An diesem Wochenende ginge es nur darum, seine Belastbarkeit und Eignung zu testen.

Und dann ging die Prüfung auch schon los: Zuerst wollte die sadistische Hausherrin seine Schmerzempfindlichkeit sowie seine Dressurmöglichkeit zum Arbeitssklaven testen. Doch schon nach einigen Stunden und unzähligen roten Striemen auf seinem geilen Hintern erkannte sie zu seiner Erleichterung, daß eine solche Abrichtung wohl länger dauern würde als sich für sie lohnte. Viel Hoffnung hatte sie sich sowieso nicht gemacht, denn er hatte sich schon auf die Zeitungsanzeige nur als Haus- und Leibesdiener beworben.

Danach war – noch am ersten Tag – die Rothaarige an der Reihe. Sie erklärte ihm, daß sie zwar einen männlichen Diener wünschte, jedoch auch nicht ständig daran erinnert werden wollte, daß ein Mann in ihrer Wohnung und Nähe sei. Deshalb mußte er sich, nackt wie er war, mit einer Spitzenschürze „bekleiden“ und außerdem rote Stöckelschuhe tragen. Vor sein Gesicht schnallte sie ein Gestell, welches vor seinem Mund eine Zahnbürste hielt. Grinsend stellte sie fest, daß er so zwar seinen Mund nicht mehr richtig schließen, jedoch auch kaum noch sprechen konnte. Seine Hände wurden ihm auf dem Rücken festgeschnallt und er mußte vor ihr niederknien. Dann erlöste sie ihn von seiner Hodenfessel um gleich darauf eine lange Spreizstange zwischen seinen Fußgelenken zu befestigen.
Füße und Knie bildeten so ein Viereck, daß er sich nur kriechend mit der Zahnbürste im Mund fortbewegen konnte. Dabei waren seine Beine derart geöffnet, daß sie jederzeit mit einem gezielten Fußkick oder einem noch so leichten Schlag mit der Gerte eventuelle Unzufriedenheit mit seiner Putzarbeit ausdrücken konnte. So mußte er auch zuerst die Sohlen ihrer Stiefel reinigen. Da er knien mußte, und es ihr Spaß zu machen schien, ihre Beine immer etwas anzuheben, lief ihm dabei das Schmutzwasser ins Gesicht. Sie lachte nur und freute sich, daß auf diese Weise der Teppich sauber blieb.

Da sie ja auch seine Belastbarkeit und Eignung als Hausarbeiter testen wollte, wiederholte sich das selbe Spiel mit der Zahnbürste gleich darauf an ihrer Damentoilette. Anfangs wollte er sich wehren, aber bereits wenige Streicheleinheiten ihrer Gerte an der empfindlichen Stelle zwischen seinen weit geöffneten Beinen ließen ihn zur demütigsten Vernunft kommen. Schwitzend begann er nun die eben noch von ihr benutzte Toilette gründlich zu reinigen. Als Zeichen ihrer Zufriedenheit mit der demütigenden Reinigung drückte sie seinen Kopf lachend tief in die Schüssel und erfrischte ihn mit einen Schwall Spülwasser. Obwohl es zwar noch etwas Erziehung bedurfte, war sie schon viel zufriedener als die erste Dame.

Was würde wohl das blonde Engelsgesicht für Demütigungen für ihn bereithalten!

Dann kam der blonde Engel zum Zuge. Diese wollte nicht nur einfach einen Leibsklaven, der ihr alle Wünsche von den Füßen ablesen sollte, sondern fast einen treuen Hund, der nur auf ihre Befehle gehorchen durfte. Angeregt durch die Dominanzspiele ihrer Vorgängerinnen war sie jedoch inzwischen so geil, daß sie ihn - so nackt auf allen Vieren – mit einem Nasenring versah und daran erst einmal ins Nebenzimmer zerrte. Dort mußte er wieder auf allen Vieren hocken, und sie erklärte ihm, daß dies nun die normale Haltung sei, in der er als ihr Hund auf Kommandos warten dürfte. Ein weiches Lächeln trat auf ihr Gesicht als sie ihren Slip auszog und ihn ihm umgedreht übers Gesicht stülpte. Er war hinten wie vorne schon etwas benutzt und roch sehr stark nach ihr. Er mußte stark atmen, um durch den Stoff genügend Luft zu bekommen.

Nach einiger Zeit nahm sie ihm den Slip wieder ab, und er sah, daß sie außer ihren Reitstiefeln ebenfalls inzwischen entkleidet war. Genüßlich legte sie sich mit dem Bauch auf ihr Bett und spreizte ihre Beine. Dann erhob sie ihren wunderschönen Hintern, wobei sich zwei weite Öffnungen auftaten. Nun befahl ihm seine junge Herrin, sie zum Orgasmus zu lecken. Wie ein Hund und am Nasenring geführt, fing er daraufhin schnüffelnd und bellend an, ihre geile Spalte zu riechen und zu lecken. Sie zitterte bald dabei und zog immer mehr an seinem Nasenring, um ihn mit seiner feuchten Zunge noch tiefer in ihre Spalte zu treiben. Unter Schreien und Stöhnen kam sie wie wahnsinnig. Doch sie hielt ihn weiter fest, denn noch war er als ihr persönlicher Leibsklave nicht fertig. Nun durfte er in seiner devoten Hundestellung auch noch ihr zweites Loch lecken – nicht nur um es von Schweiß und anderen Gerüchen zu reinigen, denn sie genoß auch dort seine Zunge überaus.

Nachdem er sie so noch den restlichen Tag massiert, ihre Fußnägel lackiert und mit allerlei anderen Annehmlichkeiten versorgt hatte, entschieden die drei Damen, daß er für das Blonde Gift wohl doch am geeignetsten war – obwohl auch die Rothaarige mit ihm als Diener sehr zufrieden gewesen war.

Der Blonde Engel war sehr zufrieden mit ihm, und auch glücklich, daß bereits am ersten Abend die Entscheidung gefällt worden war. Sie betrachtete ihn mit den liebevollen Augen einer Hundebesitzerin, die ihn dazu abrichten wollte, ihr jeden Wunsch von den Füßen abzulesen,...aber nur ihr alleine. Natürlich diente dazu auch die Dressur mit der Hundepeitsche, aber vor allem das Training auf ihre Person. Deshalb mußte er ihr jetzt ihre endlos getragenen Reitstiefel ausziehen und ihre Füße mit seiner Hundezunge lecken. Erst spät abends schlief er mit dem Slip seiner neuen Herrin vorm Gesicht und ihren duftenden Socken darunter ein.
Nie wieder würde er seine Herrin verwechseln – er hatte sich in sie verliebt, und nahm sich vor, ihr ein perfekter Leibsklave zu sein.

Doch es kam ganz anders, als er es sich erhofft hatte. Als sie bei ihr zu Hause ankamen, wurde die Tür von einem Mann um die dreißig geöffnet. Das blonde Luder umarmte ihn liebevoll und stellte ihm ihren Sklaven vor. Der unbekannte Mann grinste ihn von oben herab kühl an – er war groß und sah mit seinen kurzrasierten Haaren auch gefährlich aus. Das blonde Girl war in ihn verliebt und eröffnete ihrem Sklaven, daß er von nun an auch ihrem Verlobten zu dienen hätte. Sonst würde dieser es sich ganz bestimmt nicht nehmen lassen, den ungehorsamen Sklaven seiner Verlobten abzustrafen. Anders als ein Butler hätte er als Sklave keinerlei Rechte mehr. Sein eigenes Pech sei es nun, daß er weder bi noch masochistisch veranlagt war. Er selbst hatte sich während des Wochenendes dem blonden Gift als Sklave empfohlen – er hätte sich besser kennen müssen, und wissen, daß er nur aus Geilheit in diese Lage geraten war. Er verfluchte sich dafür, nicht - wie in der Zeitungsanzeige eigentlich auch geschrieben – beim Angebot seiner Dienste als Leib- und Hausdiener geblieben zu sein.

Während der fremde Mann und das blonde Girl heiße Zungenküsse austauschten, holte dieser seinen Schwanz raus und befahl ihm, ihn als Vorbereitung für seine Verlobte, sauber und steif zu lecken. Angewidert begann der Sklave seine Leckdienste. Niemals wieder würde er den Unterschied zwischen einem Butler und einem Sklaven verwechseln!

Autor: Der Butler

 

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