Bettina und Simone

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Bettina und ich führten schon eine ungewöhnliche Beziehung. Sie war bei uns die dominante Person, auch war sie sehr reich und verbot mir das Arbeiten. Es war eine klassische Frau – Mann Beziehung nur unter umgekehrten Vorzeichen. Ich mußte die Wohnung und mich sauber halten und gehorchen.

Eines Freitagabends ließ sie mich alleine zu Hause weil sie auf eine Party wollte. Ich war über die Abwechslung zwar überrascht, doch auch erfreut. Einmal einen Abend für mich zu haben, war ein schöne Vorstellung. Zumal sie mir nun schon seit einer Woche verboten hatte zu kommen. Das hieß nicht, daß sie mich nicht genossen hatte, aber ich durfte sie halt nur lecken. Das hieß für mich, ständig einen Steifen zu haben. Sie machte so etwas häufiger um mich „ein bißchen zu teasen„.

Ich war also entschlossen in ihrer Abwesenheit meinen Schwanz seiner quälenden Geilheit zu erlösen. Nachdem sie weg war räumte ich die Wohnung fertig auf, damit Bettina mir nicht böse seinen konnte. Dann setzte ich mich aufs Sofa und rauchte einen kleinen Joint. Ich begann mit meinen Schwanz zu spielen, ich stellte mir vor wie Bettina mich richtig hart durchfickte. Bettina war eine wunderschöne Blondine, lange Haare, üppiger, kräftiger Körper. Sie ist äußerst dominant veranlagt.

Ich stellte mir vor das sie mich beim Kraftraing überraschte und beim Bankdrücken vergewaltigte. Ich sah sie deutlich vor mir, wie sie mich ritt und mit ihren Krallen kratzte. Ich wurde immer geiler und beschloß duschen zu gehen und es mir dann richtig zu geben. Ich zog mich aus, betrachtete mich noch einmal im Spiegel und verschwand in der Dusche. Das Wasser auf meiner Haut fühlte sich gut an, mein Schwanz war äußerst erregt, aber nicht ganz steif. Ich nutzte die Dusche um meine Genitalien zu rasieren, Bettina erlaubte mir, neben meinem Haupthaar, nur einen kleinen Busch über meinem Penis. Vorsichtig rasierte ich meinen Hoden.

Der Rest meines Bodies war noch o.k. und mußte nicht rasiert werden. Noch ein bißchen Öl und Parfüm und ich war fertig. Als ich die Tür öffnete und nackt durch den Flur schlenderte, traute ich meinen Sinnen nicht.

Während ich so auf mein Zimmer zu schlenderte hörte ich die Tür schließen, meine Gebieterin stand dort, begleitet von einer ebenso großen Halbasiatin. „Oh, Süßer hast du dich zu Recht gemacht?„ ,fragte Bettina und lachte. Ich stand nackt da, frisch geduscht in dieser schwülen Sommernacht. Ich wußte nicht was ich antworten sollte. Beide Frauen betraten den Flur und standen breitbeinig da. Bettina schloss die Tür ab. Sie hatte eine scheinbar kalte Flasche, trockenen Freixenet unter dem Arm, die Fremde zündete sich eine Zigarette an. Beide Frauen grinsten und begannen dann zu lachen.

Instinktiv versuchte ich meinen Penis mit meinen Händen zu verstecken. „Das ist Simone, meine Freundin aus Paris...Sie wird die nächsten Wochen bei uns wohnen. Du brauchst dich gar nicht zu verstecken. Simone weiß wie nackte Männer aussehen. Nicht wahr? „ „Ja, Süßherz. Nimm deine Hände beiseite und gib mir einen Begrüßungskuß auf die Wange!„ ,sagte sie in französischem Dialekt, sehr hart. Ich spürte das meine Freundin das geplant hatte. Nur das sie mich nackt im Flur überraschen, dürfte Bettina besonders erfreut haben. Ich bekam schlotternde Knie als ich auf Simone zu ging.

Mein Hoden wurde ganz klein und angespannt. „Gute Tag, ich heiße Paul„, sagte ich und küßte sie auf die Wange. Sie duckte sich dazu leicht; da sie durch ihre Platooschuhe größer war als ich. Sie trug ein schwarzes Coktailkleid, links bis zum Becken hoch geschlitzt, mit völlig freiem Rücken. Als ich sie küßte striff mein Penis leicht ihren Oberschenkel. „Ein hübsches Kerlchen, dein Paul. Läuft der immer so rum?„ „Allzu gerne. Bekomme ich denn keinen Kuß, mein Süßer?„ Mein Schwanz war nun völlig steif, „Natürlich Bettina.„, ich wand mich ihr zu, mein steifer Penis wackelte auf der Höhe ihres Bauchnabels. Auch sie sah bezaubernd aus. Ihre blonden Haare trug sie halblang oben mit Gel streng gescheitelt, an den Spitzten leichte Locken. Sie war sehr Geschäftsfrau – like gekleidet.

Eine enge Bluse aus blauem Chiffon und ein enger grauer Minirock ließen sie erscheinen wie eine Chefin aus einem halluzinogenen Pornofilm. Dazu trug sie kniehohe schwarze Platoostiefel und Strümpfe. „Küßchen, Küßchen„, rief sie und drückte mich an sich. Ihre Hände packten meine nackten Arschbacken, ich begann vor Geilheit meinen Arsch zu bewegen und meinen Schwanz an ihr zu reiben. Sie gab mir einen langen Zungenkuß. „Du riechst gut, mein Kleiner.„ Sie tätschelte meine kleinen Arschbäckchen.

„Möchtest du unserem Gast nicht das Wohnzimmer zeigen?„ „Ja gern, darf ich mir etwas anziehen?„, fragte ich schüchtern. Beide Frauen lachten. Bettina sagte, „wieso du bist doch ein hübscher Junge und hast mir nicht neulich beim Ficken erzählt, daß du dich gerne zur Schau stellst.„ Ich war verschüchtert, nun begann sie Intimitäten unseres Sexuallebens auszuplaudern. Ich war schon sehr gespannt was mir blühen würde solange unser Besuch bei uns weilt. „Was denkst du, Simone ? Soll er sich etwas anziehen?„ „Ich sehe keinen Grund, es ist warm und er gefällt mir so sehr gut.„ „Also Sklave, hast du gehört ?„ Sie nannte mich sonst nie in der Gegenwart anderer Sklave oder ähnliches.

Ich wurde furchtbar geil, es gefiel mir wie Bettina mich behandelte. Aber auch ängstlich und schamig wurde ich. Denn vor anderen hatte sie mich noch nie so behandelt. Es war wie in einem geilen sexuellen Alptraum. „Gut dann bleibe ich so.„ ,sagte ich, „Komm Simone, ich zeige dir das Wohnzimmer!„ „Hast du keine Erziehung, du kleiner Stricher?„, brüllte mich Bettina an. Ich drehte mich ängstlich um, „Was habe ich falsch gemacht, oh Herrin ?„ „Genau das ... die Anrede, du hast Simone genauso zu behandeln und anzureden wie mich. Du bist ihren Weisungen genauso gebunden wie den meinen. Und jetzt knie nieder, Sklavensau, und bettele um Lady Simones Gnade !

Nackt wie ich nun mal war ging ich vor Lady Simone auf die Knie, faltete meine Hände und bettelte : „Verzeihung Lady Simone das ich sie geduzt habe, bitte Gnade. Ich werde alles tun um das wieder gut zu machen, ich werde ihnen niemals widersprechen.„ Ich sah sie von unten flehend und devot an. Sie sah sehr mächtig aus, sie hatte die Hände in die Hüften gestemmt und sprach mit ruhiger, aber bestimmender Stimme : „Leck mir meine Schuh du Wurm und ich werde mir derweil überlegen ob du dieses Mal noch ungeschoren davon kommst!

Keine Sekunde verlor ich, mein Kopf war sofort unten und meine Zunge leckte sofort ihre Platoos. „Jetzt spiel mit meinen Zehen!„ Ich versuchte so gut es ging ihre Zehen zu lutschen, sie hatte wundervolle Füße, blau lackierte Nägel und was ich immer schon geil fand, 2 Ringe an den Zehen. Bettina diese Teufelin nutzte diese Situation sofort aus. Durch meine devote Haltung, streckte ich meinen kleinen Arsch natürlich in die Höhe. Sie trat hinter mich, fuhr mit ihrem Stiefel zwischen meine Beine und begann meine Genitalien zu reiben.

Ich stöhnte vor Geilheit auf. „Simone, ich denke dieses eine mal kannst du ihm verzeihen. Schau dir dieses geile Etwas an, vor lauter Geilheit hat er vergessen wie man(n) Frauen behandelt.„ „Gut du kleine Sklavensau,„ sie zog mich an meinen Haaren hoch, „dieses Mal werde ich dich noch verschonen, aber glaube mir, es besser für dich das du mich nicht erzürnst. Oder meinst du in Paris weiß Frau nicht wie man mit Jungs umzugehen hat?„ „Oh, ich werde mich nicht noch mal so dumm anstellen.„ Sie hielt mich direkt vor ihren Schritt. „Ich bin mir sicher daß du dich nochmals so dumm anstellen wirst, aber egal. Jetzt zeig mir endlich wie Bettina wohnt!

So gerne hätte ich meinen Mund nun zwischen ihre Beine gepreßt und ihre Pussy gelutscht, aber ohne ihren Befehl wagte ich es nicht. Ich schritt voran. Die beiden Herrinnen tuschelten hinter mir, aber ich sollte nix verstehen und verstand auch nix.

„Das ist meiner Gebieterin Bettinas Wohnzimmer!„, sagte ich. Als Bettina zum Sofa sah, sah sie nicht nur meine Anziehsachen, sondern auch meinen nur halbgerauchten Joint. „Ach hat mein Süßer wieder gekifft ? Ja, ja und sich dann wundern andauernd einen steifen Schwanz zu haben. Weißt du Simone das dieser Stricher ständig ficken will? Andauernd bettelt mich dieses kleine Stück Dreck an, ich solle ihn durchficken und so, und dann, kannst du diese Beule in seiner Hose sehen!„ ,sie zeigte mit ihren Händen die Größe meines Schwanzes.

Ein abfälliges Kopfschütteln von Lady Simone war die Antwort. „Vielleicht solltest du beginnen ihn zu vermieten?„ „Habe ich auch schon dran gedacht, aber weißt du wie reich ich bin? Was soll ich noch mit Geld?„ „Ja das geht mir doch nicht anders. Aber wenn du beginnst seine Zuhälterin zu werden, mußt Du dich nicht mehr so viel um ihn kümmern, du mußt dir halt nur sicher sein ihn an andere Damen mit gleichen Vorstellungen zu vermieten, sie werden ihn so erziehen wie du es möchtest. Und das zusätzliche Geld .... ? Hat Geld jemals geschadet?„ „Ich werde darüber nach denken.„, sagte meine Herrin. Ich wurde immer geiler, mein Schwanz war zwar nur noch halb erigiert.

Dafür hing ein langer Faden „pre-cum„ an der Eichel. „Das finde ich so nett an Paul, er tropft immer ein bißchen ab, und bleibt deswegen den ganzen Abend über hart. „Leck deinen Sabber auf Süßer!„ , sagte Lady Simone. Schnell fuhr ich mit meiner Hand zu meiner Eichel. Ich nahm meinen Samen auf und leckte ihn auf. „Und erzogen ist er auch sehr gut, Compliment liebe Bettina.

Das werden wir jetzt den ganzen Abend über so machen, meine kleine Ficke. Du wirst immer ein bischen tropfen und dann Deinen Saft trinken. Finde ich gut.„ Sie griff meine Eier hart. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. „Gefällt dir sein Pimmel ?„, fragte Bettina. „Sein ganzer Körper ist äußerst nett.

Der kleine Arsch, der stramme Bauch, der lange Schwanz, der süße Mund: Ich bin schon gespannt, wie er uns lecken wird.

Wenn er sich so nackt fühlt, hätte ich da wohl etwas für den kleinen Stricher um sich zu bekleiden !„, sagte meine Herrin Bettina plötzlich. Lady Simone schaute sie hart und bestimmend an. Als Sie begann zu lächeln, wusste ich das ich keine Gnade zu erwarten hatte. Bettina hielt eine lederne Hundeleine in den Händen. Sie machte einen Schritt auf mich zu.

„In Demut auf die Knie, Süßer„, sagte sie streng. Ich gehorchte und blickte die beiden von unten an. Simone fuhr mit ihrem Schuh zwischen meine Beine und ließ meinen steifen Schwanz tanzen. „Möchte mein Stricher unserem Gast das Haus zeigen ?„, fragte Bettina, als sie mir das Halsband umlegte. „Ja Madame, ich bettele darum Ihrem Gast das Haus zeigen zu dürfen„, sagte ich schon fast stotternd, da Simone mir nun meine Eier mit ihren Platoos beglückte. Bettina legte mir derweil die Leine um und überreichte das andere Ende an Lady Simone. „Das noch, Simone ?„, fragte Bettina. Sie hielt ihr eine Reitgerte hin. Simone lächelte und nahm die Gerte.

Sie probierte sie gleich aus. Ich bekam was auf meinen kleinen Arsch und auch etwas auf die Eier. „Na los du Sau„, fuhr sie mich an, „zeig mir mal deine Stallung.„

Auf allen Vieren kroch ich nun los, den langen Flur entlang, bis zu meiner Zimmertür. „Das ist mein Zimmer, Madame„, sagte ich. Sie öffnete die Tür. Ich schämte mich, das Zimmer war sehr ärmlich. Es gab nur eine Matratze und einen Käfig und mehrer Ringe an der Wand. „Das scheint mir angemessen für einen Jungen wie dich„, sagte sie abfällig, „Ich muss pinkeln Süßer, zeig mir das nächste Klo.„

Mein Penis wurde nun noch steifer, als sie ihr Kleid hochschob. Sie ließ ihren Slip hinunter und zum ersten Mal sah ich ihre wundervolle Pussy. Sie setzte sich nieder und begann zu pissen. Als sie fertig war zog sie mich an der Leine zu sich, „Mach schön sauber, Süßer !„ Ich kauerte zwischen ihren Beinen und saugte an ihrer Pussy und säuberte sie. „Und jetzt wieder runter mit dir du Stricher.„ Sie zog ihr Höschen wieder hoch und ich musste ihr den Rest der Wohnung zeigen. Als ich nicht sofort gehorchte, bekam ich erneut die Gerte zu spüren.

Als wir bei meiner Herrin Bettina ankamen, war ich vor Geilheit schon fast wahnsinnig. Bettina hatte den Sekt geöffnet, er stand gekühlt auf der Bar, daneben zwei Gläser.

„Komm Bella, mach es dir bei mir bequem. Wir lassen uns bedienen„, forderte sie Simone auf. Diese packte mich brutal an der Leine und schmiss mich meiner Besitzerin vor die Füße. Auch Bettina hatte nun eine Peitsche in den Händen. Sie ließ die sieben Schwänze zwischen meine Beine knallen. Simone nahm neben ihr Platz. Ich lag nun zwei göttlichen, aber diabolischen Frauen zu Füßen. „Auf, auf, Stricher„, fuhr Bettina mich an. „Bring er uns den Sekt !„ Ich durfte aufstehen, mein Schwanz drohte zu platzten.

Ich war durch die Behandlung eh schon geil, aber die Peitschenschläge auf meinen Penis ließen nun noch mehr Blut in diesen schießen. Ich zitterte vor Geilheit, als ich die Gläser eingoss. Natürlich waren es nur zwei. Ich durfte nicht. Ich stellte die Gläser gut gefüllt auf ein Tablett und wollte die Damen bedienen. Während ich lief schlackerte die Hundeleine so um meinen Penis und meine Eier, dass ich so zu zittern begann, dass ich die Hälfte verschüttete.

„Du unützer Sklave„, schrie Simone mich an, „bist du zu dumm um deine Herrinnen zu bedienen? Du weißt wohl nicht was so was kostet, du Schlampe?„ Ich konnte nur noch stammeln. Irgendetwas, dass ich ja geil sei und so zitterte weil ich fast gekommen wäre (in der Tat hing mir wieder ein langer Faden an meiner Eichel). Simone trat auf mich zu und wand die Leine um meinen Penis und masturbierte ihn damit hart und brutal. Es war um mich geschehen. Ich konnte mir zwar gerade noch den Orgasmus verkneifen (denn das hätte ganz üble Konsequenzen gehabt). Aber ich ging zitternd in die Knie, was dazu führte das beide Gläser umfielen. Nun erhob sich auch Bettina mit sehr strengem Gesichtsausdruck.

Auf allen Vieren wartete ich nun auf die Reaktion der Damen. Bettina trat mir mit ihren Stiefeln auf die Fingerspitzen. Von unten schaute ich zur ihr auf, gnadenlos sahen mich ihre Augen an. „Willst du mich blamieren? Du kleiner Stricher ? Es scheint als hättest du jegliche Erziehung vergessen. Müssen wir erst von vorne beginnen?„, fragte sie streng. „Nein Madame bitte, bitte nicht. Wenn ich nicht so geil wäre ...„,stammelt ich, da ich mich irgendwie entschuldigen wollte.

„Was besagt Regel 4.5 ?„, wurde ich erbost angeschrien. Fast wie beim Militär antwortete ich, „Es gibt keinerlei Entschuldigung für das Versagen des Sklaven !„ „Na, wenigstens das weißt du noch.„, sagte Bettina abfällig und trat etwas deutlicher zu. „Was denkst du, Simone. Wie wollen mit dem Knecht verfahren ? Du bist der Gast, bestimme Du seine Strafe!„, währenddessen zog sie mir ab und an die sieben Schwänze ihrer Peitsche von hinten zwischen meine Beine.

„Was hältst du von davon ? Jede von uns wird ihm seinen Arsch und seinen Penis peitschen, jede von uns beiden jedes Teil 5 Mal. Das ergibt insgesamt 20 Schläge. Da unsere kleine Ficke aber etwas gut zu machen hat, wird er jeden Schlag so oft zählen wie er es aushalten kann. Wenn wir fertig sind werden wir uns beraten wie zufrieden wir mit Paul sind und dem entsprechend weiter verfahren. Was denkst du, Süße ?„ „Ich bin von deiner Kreativität, wie immer begeistert, Simone„, antwortete Bettina gemein grinsend.

 

Autor/In: Unbekannt

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Kommentare

so strenge und brutale

so strenge und brutale Herrinnen kenne ich selber noch nicht. Weiss auch nicht, ob ich das möchte. Zu wenig "sexy"!