Barbara (Teil 4)

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Fortsetzung von "Barbara" - "Barbara (Teil2)" und "Barbara (Teil3)"

 

Besuch in einem Sexshop

Eines Tages verabredeten Barbara und ich uns in der Stadt um in einem Sexshop neue Spielsachen für uns zu kaufen. Zusammen betraten wir einen Laden in der nähe des Bahnhofes. Dort gab es einige solche Geschäfte um etwas Passendes zu finden. Ich hatte keine Liste im Kopf sondern ich liess mich vom Angebot inspirieren. Der erste Laden war eher auf Dessous spezialisiert. Barbara schaute sich die verschiedensten Unterwäsche an. Mein Interesse fanden ein Stringtanga und ein BH, welcher die Brust nur unterstützte und die Warzen frei liessen. Nun, eigentlich liebte ich meine kleine Sklavin ohne BH um freien Zugang zu ihren Brustwarzen zu haben. Aber in diesen Fall war auch das tragen eines Büstenhalters möglich. Dazu passend fand ich ein paar Klips welche mit einer Kette verbunden sind. Ich zahlte an der Kasse und fragte den Filialleiter, ob es eine Möglichkeit gab, die Sachen gleich anzuziehen.

„Aus hygienischen Gründen tauschen wir aber keine Unterwäsche um“, war die Antwort.
 
„Nein, die Grösse wird sicher passen. Aber meine Partnerin und Sklavin möchte die Sachen gleich anprobieren. Und du meine Kleine bitte den Herr um Rat, damit er dir den Gebrauch der Klips zeigt oder noch besser, er soll dies an Dir gleich vorführen.“
 
Barbara wurde rot folgte aber und bat den Mann um Hilfe:
 
„Bitte helfen Sie mir und zeigen sie mir wie die Zitzenklammern gebraucht und richtig plaziert werden“
 
Der Verkäufer fragte nach, ob sie dies auch wirklich wollte, was meine Sklavin mit Bestimmtheit beantwortete.
 
„Gut, dahinten steht eine Anprobierkabine. Da können sie sich gleich umziehen, rufen Sie mich wenn sie mich brauchen.“
 
„Devoba, hier hast Du die Sachen. Probier gleich alles an. Den Rock kannst Du mir dann rausreichen.“
 
Devoba ging in die Kabine und zog sich darin um.
 
„Ich bin bereit“, meldete sich Devoba und schob den Vorhang beiseite. Devoba hatte ausser der Reizwäsche und den Sandalen nichts mehr an. Sie hielt den Rock und das Shirt mir entgegen. Die Brüste von Debora wurden vom Büstenhalter hervorgehoben. Die Brustwarzen standen bereit für die weitere Behandlung Ich bat den Verkäufer hineinzugehen und die Klammern meiner Sklavin anzulegen.
 
„Und reiben Sie die Zitzen schön hart, damit die Klammern auch halten. Wenn sie damit fertig sind dann präsentieren Sie mir meine Kleine. Ich will den Sitz der Klammern überprüfen.
 
„Fertig, wir sind bereit. Die Klammern sind angelegt.“
 
Devoba trat aus der Kabine. Zum Glück für sie waren noch immer keine weiteren Kunden im Laden. Ich prüfte, den Halt der Nippelklammern indem ich die Kette nach oben und nach unten zog, was Devoba sicherlich Schmerzen bereitete. Der Busen folgte den Bewegungen. Devoba gab aber keinen Laut von sich und fügte sich. Den Verkäufer hatte diese Behandlung sicherlich aufgegeilt, was an der Ausbuchtung in seiner Hose ersichtlich war.
 
„Sehr schön, sie halten recht gut. Nun, wenn ich richtig daran reisse, dann lösen sie sich sicher. Aber es wird auch richtig schmerzen.“ Wir lassen die Klammern gleich an und lösen diese erst zuhause. Ich bin gespannt auf die Auswirkungen bei dir Devoba, wenn das Blut wieder in deine Zitzen schiesst. Nun bedanke dich bei dem Herrn für Deine Hilfe, am besten auf den Knien und frage ihn, ob du dich für seine Hilfe mit deiner Mundfotze bedanken darfst.“
 
„Lieber Herr, danke für ihre Hilfe mir die Tittenklammern anzulegen. Ich möchte daher aus Dankbarkeit ihren Schwanz blasen, wenn sie gestatten.“
 
Der Verkäufer nahm die unerwartete Einladung gerne an und bat Devoba dazu in die Kabine. Zeitgleich mit seinem Aufstöhnen als er sein Sperma in Devoba’s Maul spritzte läutete der Gong an der Eingangstüre. Neue Kundschaft betrat den Laden.
 
Während sich Devoba wieder anzog, begutachtete ich eine schwarze kurze Peitsche. Diese war nur etwa 60 cm lang mit festem Griff und an dem Ende etwas abgeflacht und verbreitert. Ich kaufte dieses Ding das besser war als die Fliegenklatsche. Wir bezahlten und verliessen den Sexshop. Dem Verkäufer musste es gefallen haben. Wir bezahlten nur die Hälfte des angeschriebenen Preises !
 
Nun, der Verkäufer hatte seinen Spass und wurde seinen Samen los. Bei mir staute sich dieser noch. Im nahen Stadtpark gab es ruhige Plätze und eine Toilettenanlage. Wir steuerten auf diese zu und gingen, dann gemeinsam in die Herrentoilette. An der Urinalanlage stand ein Mann und hatte seinen Schwanz in der Hand, als ob er pinkeln wollte. Diese Anlage wird oft von Homos und Bi-Männern besucht, vorallem in der Nacht. Um diese Zeit ist noch alles sauber, so gingen wir in die eine der Kabinen und schlossen ab. Der Mann staunte nicht schlecht – eine Frau in der Männerkabine. Ich las die Sprüche an der Innentüre wo Männer sich für einen schnellen Sex unter Männern anboten. Mit Handynummer oder Zeitangaben. Teilweise waren die Angaben bereits älter. Eine Telefonnummer und der Anfrage „suche eine Schlampe und bin bereit dafür zu zahlen“ stach mir in die Augen. Ich schrieb die Telefonnummer auf einen Zettel und steckte diesen in meine Hosentasche.
In der Zwischenzeit hat Devoba meinen Schwanz aus der Hose geholt und fing an diesen zu wichsen. Devoba musste sich ihr soeben gekauftes Höschen ausziehen und es in die Tasche mit den anderen Einkaufssachen stopfen. An der Tür bemerkte ich, dass die Türklinke heruntergedrückt wurde. Sicher von dem Fremden, da draussen. Ich liess ihn herein mit der Aufforderung nur das zu machen, was ich zuliess, sonst könne er gleich wieder gehen. Der Mann musste wohl bisexuell sein. Er unterstützte das Blasen von Devoba indem er mich mit der rechten Hand wichste und sich gleichzeitig selber mit der linken verwöhnte. Ich bot dem Unbekannten an, dass meine Partnerin ihn mit der Hand befriedigen würde, wenn er mich zuvor wichsen würde. Er ging auf dieses Angebot gerne ein.
 
„Devoba, setze dich auf die Toilette und halte den Mund mir offen hin, du hinter mir, wichst meinen Schwanz bis ich in den Mund meiner Partnerin abspritze. Wenn du mich zusätzlich an meinem Arsch verwöhnst, kann mehr als ein Wichsen von meiner Frau bei dir drin liegen. du, Devoba darfst ausnahmsweise dich ebenfalls wichsen, aber immer schön deine Maulvotze mir offen hinhalten“
 
Meine Hose und Unterhose rutschten runter auf die Knöchel. Der Mann hinter mir umfasste meinen Pint, wichste ihn, ging in die Hocke und rammte mir seine Zunge in mein Arschloch. Es war geil. Nach einiger Zeit stand er auf, da es für ihn bequemer war. Mit der Rechten wichste er mich weiter, mit der linken rieb er über meinen Arsch und in meine Arschritze um auch das hintere Loch zu verwöhnen. Devoba hielt immer noch ihren Mund weit offen und streichelte wie wild ihre Votze. Mit einem lauten Aufstöhnen spritzte ich in ihren Mund und in das Gesicht, da ich meinen Hintern durch die angenehme Behandlung des Fremden nicht ruhig halten konnte.
 
Ich bedankte mich zog meine Hosen hoch und forderte nun Devoba auf den Schwanz diese Mannes zu verwöhnen .- und da er sich besonders Mühe gegeben hat – auch in ihren Mund zu nehmen. Sie durfte dabei aber weiter selber mit sich spielen. Den Rhythmus des Mundficks bestimmte ich durch die Bewegungen und das Ziehen an der Nippelkette von Devoba. Als der Fremde seinen Orgasmus hatte und seine Wolllust hinausschrie zog ich so fest an der Kette, dass die Klammern sich von Devoba lösten. Die Nippel wurden unverzüglich wieder mit Blut gefüllt, was Devoba einen Schmerzensschrei entlockte anstelle eines Orgasmus. Oder war es beides?
 
Gezeichnet durch das Treffen wuschen wir uns die Hände und verabschiedeten uns von dem fremden Mann. Ein Erlebnis mehr !
 
Ein erlebnisreiches Wochenende
 
Es war Samstag um 14:00h. Den Morgen verbrachte ich mit dem Einkauf für das Wochenende. Ich hatte mich mit Barbara für den Abend verabredet. Sie wird die Nacht bei mir bleiben. Das Gästezimmer bereitete ich vor. Ich bezog das Bett frisch, legte ein Hand- und ein Badetuch bereit. Auf dem Tisch stand eine Vase mit roten Rosen. Im Kühlschrank stand eine Flasche Champagner bereit. Barbara war wohl als Devoba meine Sklavin, dennoch wollte ich sie verwöhnen. Ich hatte uns auch frische Erdbeeren besorgt.
Aber auch Sex war angesagt. Die neueste Anschaffung meinerseits waren je ein Paar Hand- und Fussfesseln aus Leder mit eingearbeitetem D-Ring. Die Handfesseln sind einfach zu schliessen, indem ein der D-Ring durch vorbereitete Schlitze geführt wird und diese mit einer Lederschlaufe gegen das Öffnen gesichert werden. Eine selbstgebastelte Spreizstange ist das dazupassende Accessoire.
 
Einige Stunden später klingelte es an der Haustüre. Es war Barbara. Sie trug einen schwarzen Rock, ein schwarzes T-Shirt mit V-Ausschnitt, Strümpfe und High-Heels. Die Haare hatte sie zu einem Rossschwanz zusammengebunden. In der Hand hatte sie eine Tasche mit ihren persönlichen Sachen. Ich bat Sie herein, gab ihr eine Kuss auf die Wange und fragte, ob sie sich frischmachen wolle und etwas trinken möchte. Wir sassen auf der Terrasse und plauderten ein bisschen. Ich hatte ein paar leichte Kleinigkeiten zum essen vorbereitet und genossen dazu den Champagner und die Erdbeeren. Die Zeit verging im Flug.
 
„Barbara es ist nett mit dir zu plaudern aber es ist Zeit für deine Wandlung. Von jetzt an bis Morgen abend bist du nun Devoba, meine persönliche Sklavin. Komm wir gehen rein. Zieh deine Sachen aus und Räume den Tisch ab. Ich bereite unsere Spielzeuge vor. Gib mir zuerst aber alle Klammern, die du noch bei dir hast. „
 
Devoba tat wie befohlen, zog sich aus und räumte alles hinein. In der Zwischenzeit ging ich ins Badezimmer und duschte mich. Ich zog mir schwarze Boxershorts an mit einer horizontalen vorderen Öffnung.
 
„Herr, darf ich auf die Toiletten bevor wir anfangen, Herr ? Ich muss dringend. Ich habe einiges getrunken“
 
„Nein ich will das nicht, das hat Zeit halte dich zurück. Und damit du nicht die Beine zusammenklemmen kannst, so werde ich die später noch die Fussfesseln anlegen. Aber zuerst möchte ich, dass Du dich mir anbietest. Wie willst du gefickt werden.“
 
„Mein Herr, sie bestimmen wie ich gefickt werde. Ich will ihnen mit meiner Votze, mit meinem Mund und mit meinem Arsch vergnügen bereiten, auch meine Brüste stehen für einen Tittenfick zu Verfügung.“
 
„Brav, so spreize die Beine und zeige mir deinen niedlichen Schlitz. Ich will Deine Schamlippen und deine Klit sehen“
 
Devoba präsentierte sich mir, zog mit beiden Händen ihre Fotze auseinander. Ich konnte sehen wie bereits feucht sie war. Wie schon als Mädchen gefällt es ihr wohl, wenn sie sich anbieten darf und begutachtet wird.
 
„Sehr schön, deine Fotze gefällt mir sehr, auch deine Klit. Bist du empfindlich?“ Mit dieser Frage zwickte ich mit meinen Fingernägeln in die äusseren Schamlippen. Devoba stöhnte auf.
 
„Na meine Kleine, empfindlich heute?“ Und zwickte ihr auch in die Klitoris. Diesmal gab sie sich mehr Mühe und kein Laut kam von ihren Lippen.
 
„Nicht schlecht, ich werde eine Menge Spass haben. Nun zeig mir deine Hinterfront und ziehe deine Arschbacken auseinander“
 
Devoba beugte sich nach vorne, umfasste die Arschbacken und präsentierte ihre Rosette. Ich liess sie ein wenig so stehen und warten. Ging um sie, hob ihr Gesicht hoch und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
 
„Bleib, so, so gefällst Du mir. Beuge Dich tiefer und der Arsch weiter auseinander. Mitte dem Daumen der rechten Hand hielt ich meinen Mittelfinger, näherte mich der Rosette und gab ihr mit dem Mittelfinger einen Hieb auf den Anus, indem ich den Finger schnellen lies. Diese Prozedur wiederholte ich noch einige Male.
 
„Kannst du keinen Augenblick stillhalten? Los leg dich mit dem Bauch auf das Bett und halte die Arschbacken auseinander. Ich werde dir nun Hand- und Fussfesseln anlegen und dazu deine Beine mit der Spreizstange auseinanderhalten.“
 
Wie präpariert lag nun Devoba auf dem Bett. Zog ich die Stange in der Mitte hoch so folgten die Beine und die nach hinter gedrehten Arme. Alle Muskeln wurden angespannt.
 
„Ich zeige dir nun was weh tut. Nicht die Klapse mit dem Finger, sondern die Gerte wirst du auf deinem Arschloch spüren. Nur Glück für dich, dass ich nicht weit ausholen kann, die Spreizstange ist mir Weg. Schreie nur, ich hören nicht auf bevor du ein Duzend Schläge auf deinen Arsch bekommen hast.„
 
Ich holte aus und zog so gut ich konnte auf die rechte Arschbacke.
 
„ Au, danke, eins“
 
Devoba, wollte mich nicht noch verärgert stimmen und bedankte sich nach jedem Schlag und zählte mit.
 
„Gmmhh, danke, acht“ sagte sie, als sie vier auf jede Seite bekommen hat.
 
„Nun, was denkst du Devoba, wohin werde ich die letzten vier Schläge applizieren?“
 
„Hm, sie werden mir wohl diese auf meine Arschfotze geben, mein Herr“
 
„Sehr gut geraten, öffne mir den Hintereingang und presse den Schliessmuskel auseinander“
 
„Herr, dann muss ich pinkeln, ich muss seit einiger Zeit dringend, wollen sie das wirklich?
 
„Nimm dich zusammen, halt die vier Schläge aus, dann mache ich dich los und du darfst pinkeln gehen, solltest du aber tröpfeln, so blüht dir was !“
 
Mit Wucht gab ich Devoba vier Schläge von hinten zwischen die Beine, die sie ohne Wasser zu lassen ertrug. Nur ganz still konnte sie diese nicht hinnehmen. Bei jedem Schlag schrie sie auf. Ich löste anschliessend ihre Fesseln und bat sie in die Dusche, ich wollte zusehen.wie der Stahl aus ihr herausschoss. Sie hockte sich in der Duschentasse hin und pinkelte, meine Anwesenheit hatte sie nicht gestört oder es war wirklich sehr dringend. Ich nahm den Duschenschlauch in meinen Händen, entfernte den Brausenkopf durch abschrauben und forderte Deboba auf diesen in die Vagina zu stecken. Dann liess ich das kalte Wasser laufen.
 
„Ich werde dich später mit meiner Hand, mit einem Dildo und mit meinem Schwanz wieder erwärmen“
grinste ich.
 
Nun hatte ich meinen Spass gehabt. Daher wollte ich auch Devoba einen Spass gönnen. Ich hiess sie sich wieder mit dem Bauch nach vorne auf das Bett zu legen. Ich klinkte die D-Ringe der Arm- und Fussfessel zusammen und drehte Devoba so fixiert auf den Rücken. Ich kniete zwischen ihre Beine und drückte mit meinen Knien ihre Oberschenkel auseinander. In der Hand hatte ich einen Vibrator, den grossen, und hielt diesen an ihre Klitoris. Ich umkreiste ihre Klit und brachte so Devoba zu einem Lustgewinn und als ich den Vibrator in ihr hatte und mit dem Daumen ihre Klitoris weiter massierte, war es um sie geschehen. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Dies war das Zeichen für mich. Ich holte meinen inzwischen steifen Schwanz samt dem Hodensack durch den waagrechten Schlitz aus meiner Hose und fickte Devoba zu ihrem zweiten Orgasmus ! Ich löste Devobas Fesseln und nahm sie in den Arm.
 
Den Abend verbrachten wir, ich noch immer SirDomirol, Barbara als Devoba auf der Terrasse im Garten bei einer Flasche Rosewein. Wir haben uns was angezogen, denn die Sonne ging bereits unter. Auf dem Tisch eine weisse Kerze. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Ich duzte Barbara. Sie hatte mich mit Herr anzureden, dennoch war das Gespräch nicht nur einseitig, sondern zuweilen auch recht „Zweideutig“
 
Es war Zeit schlafen zu gehen. Ich hatte den Gedanken Devoba gefesselt schlafen zu lassen, unterliess es aber, da ich dachte sie könnte sonst am nächsten Tag zu müde zu sein. Ich wollte aber mit Devoba dies nicht sogleich zeigen und fesselte ihre Hände an die oberen Bettpfosten und die Füsse dazu. Wieder bot sie mir so zugleich ihr Vorder- und ihr Hinterteil an.
 
„Meinst du, du kannst so schlafen?“  fragte ich sie.
 
„Ich weiss nicht, wenn sie es wünschen werde ich es versuchen, darf ich mich melden wenn ich nicht einschlafen kann uns auch sie noch wach sind ?“
 
„Melden für was? Dass ich dich ficken soll? Nein, es ist nicht meine Absicht, dich so gefesselt schlafen zu lassen. Doch einige Zeit musst du es schon so aushalten. Schliesslich will ich dir genau zwischen die Beine sehen und dazu ist diese Stellung geradezu perfekt. Auch könnte ich die Kerze nochmals anzünden und Wachstropfen über deine Brüste und zwischen die Beine tropfen lassen, Nein, weisse Kerzen hinterlassen keine Spuren, wenn man die Tropfen von weit genug fallen lässt.
Ich habe eine Idee. Ich halte die Kerze mit einem Meter Abstand und lasse die Wachstropfen auf deine Titten tropfen. Ich nähere mich mit der Kerze. Sobald du es nicht mehr aushält, sagst du, STOPP. Ich werde dann den Abstand zu der Brustwarze messen. Soviel Zentimeter die noch übrig bleiben, soviel Schläge erhält Du abwechselnd auf den Arsch und auf deine Votze. Also gib dir Mühe und halte einiges aus, je näher, desto weniger Schläge erwarten dich.“
 
Ich zündete die Kerze an und fing an mit einem Meter Abstand. Zentimeter um Zentimeter näherte ich mich ihren Brustwarzen. Zuerst war der Abstand so gross, dass die Wachstropfen gar nicht recht auf der Haut hafteten. Je näher ich kam, desto mehr musste sich Devoba zusammennehmen um den heissen Wachs noch zu ertragen. Der an ihr haftende Wachs bildete nur ein kleiner Schutz für die nächsten Wachstropfen. Devoba biss auf die Zähne und zog und presste die Luft zwischen den Zähnen ein und aus.
 
„Hhhhssss, ….Hhhsssss!
 
Plötzlich war es da das Wort.
 
„STOPP, aufhören ich halte es nicht mehr aus“. Ich zog die Kerze weg und legte ein zuvor bereitgelegtes durchnässtes Handtuch auf die Brust.
 
„Du hast dich brav gehalten“ ich will jetzt das Mass nehmen, gut zwischen 14 und 15 Zentimeter verbleiben, du bekommst also diese Anzahl Schläge abwechselnd auf den Po und zwischen die Beine. Ich werde die Hand dazu nehmen und nicht die Gerte. Ich belohne dich dafür, dass du so tapfer warst. Es wird für dich angenehmer sein als mit der Gerte. Dafür bedankst du dich bei jedem Schlag.“
 
Devoba hatte sich etwas erholt vom heissen Kerzenwachs und erwartete meine Hand. Ich holte aus und…
 
„Eins, danke mein Herr, Zwei, danke mein Herr, drei, danke mein Herr, vier……zehn, danke mein Herr, fünfzehn, danke mein Herr.
 
Tränen liefen über Devoba‘s Backen. Ich band Devoba los und wünschte ihr eine gute Nacht.
 
„Ich lege mich zu Dir, behalte aber nur mein Pyjamaoberteil an, du darfst Dir die Wachstropfen entfernen und legst dich zu mir ins Bett. Das mitgebrachte Nachthemd darfst du dir anziehen. Ich möchte von dir geweckt werden indem du meinen Schwanz bläst, bis ich in deinen Mund abspritze. (aber nicht vor 8.00 Uhr!)“
 
Devoba, ging ins Bad und legte sich nach einiger Zeit zu mir ins Bett, kuschelte sich an mich und schlief wie ich ein.
 
Am Morgen weckte mich Devoba mit einem saugenden Mund. Sie hatte meinen Schwanz zwischen den Lippen. Ich hatte eine Morgenlatte und genoss es so verwöhnt zu werden. Devoba saugte und bliess herrlich, bald stiegen die Gefühle in meinem Schwanz so hoch, dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Mit voller Wucht spritze ich Devoba in den Rachen. Brav schluckte sie alles hinunter. Ich stieg aus dem Bett und duschte mich. Devoba durfte noch etwas liegenbleiben. Während Devoba sich duschte bereitete ich das Frühstück vor. Wir genossen das Frühstück draussen, es war bereits warm und angenehm draussen zu sitzen.
 
Wollen wir heute Sonntag wieder an den Fluss fahren? Fragte ich Barbara. Die Sonne scheint, es ist recht warm. Wir können die Kühltasche mit Getränke füllen und uns es gemütlich machen. Vielleicht ergibt sich auch die Gelegenheit für etwas Sex. Mal sehen, aber vorallem gemütlich muss es sein.
 
Wir fuhren zum Fluss und fanden ein schönes Plätzchen. Wir machten es uns gemütlich. Es war schön, nackt im Halbschatten der Bäume zu liegen.
 
Wir lagen etwa eine Stunde dort und wurden verschont von Spanner. Plötzlich ertönt eine weibliche Stimme
 
„Hallo, ist hier noch ein Plätzchen frei?“
 
Ein Pärchen stand vor uns. Warum fragten Sie gerade, ob sie hier sich niederlassen können, dachte ich mir. Da die Frau aber ziemlich hübsch war, antwortete ich mit einem „sicher“
 
Die Beiden kamen zu uns und liessen sich nieder. Wir unterhielten uns belanglos. Von der Freizeitgestaltung über das Wetter gingen die Themen.
 
„Wart ihr schon oft hier? Ich glaube wir haben uns noch nicht gesehen. Uns gefällt es als Paar hier zu sein. Nur sind einzelne Männer manchmal lästig, wenn diese zu aufdringlich sind. Schön, dass einmal ein anderes Paar hier ist. Meiner Freundin gefällt es sicher auch, weil sie eine bisexuelle Ader hat und manchmal gerne auch eine Frau in unser Liebesspiel einbezieht.“
 
Wow, das Gespräch wurde wirklich eindeutig.
 
„Nun, du liebst auch Frauen? Und gefällt dir meine Partnerin? Wie ist übrigens dein Name? Entschuldigung wir haben uns noch nicht vorgestellt. Ich bin der Roland, meine Freundin heisst Barbara, da sie aber eine besondere Beziehung mit mir eingegangen ist, nenne ich sie ab und zu auch Devoba.
 
Ich weis nicht, was die Beiden darüber gedacht haben oder ob sie überhaupt die Differenzierung zu diesem Zeitpunkt bemerkt haben.
 
„Ich heisse Petra, mein Freund Rainer. Ja, ich mag auch Frauen. Ich liebe es auch mal zärtlich von einer Frau verwöhnt zu werden oder eine Frau zu verwöhnen. Manchmal erleben wir dies im Freien oder in einem Swingerclub, den wir ab und zu besuchen.“
 
„und hättest du Lust die Hände meiner Freundin zu spüren?“
 
„Na klar, sie ist ja auch sehr hübsch, aber will sie das auch?“
 
„Es geht nicht darum was sie will, vielmehr was ich will. Wenn es mir gefällt und ich den Wunsch habe dass sie dich streichelt oder sogar mit der Zunge verwöhnt, so wird sie dies tun, nicht war mein Schatz“
 
„Jawohl, mein Herr“ Barbara hat bemerkt, dass sie mit meiner Rede in die Rolle der Devoba geschlüpft ist.
 
„Meine Partnerin ist auch meine persönliche Sklavin,. Ich hoffe, ich schockiere euch nicht damit. Aber sie ist diese Beziehung freiwillig mit mir eingegangen und kann diese auch jederzeit wieder beenden.“
 
„Also, Devoba, gib dir Mühe und verwöhne Petra ein bisschen, Rainer und ich werden euch beiden zusehen.“
 
Barbara, nun Devoba rückte näher zu Petra. Ich wusste von früher, dass auch Barbara eine engere Beziehung zu einer Freundin pflegte, die über das normale Mass ging. Sie hatte mich ja damals angerufen, als es anschliessend zum Sex zu dritt kam.
 
Devoba, streichelte den Busen von Petra und spielte mit ihren Händen an den Brustwarzen. Mit einer Hand wanderte sie zum Schoss von Petra, mit der anderen zum Nacken. Bald darauf fanden ihre Finger Petra’s Muschi und den Kitzler. Petra stöhnte leicht. Das Stöhnen wurde lauter, als Devoba noch ihre Zunge zu Hilfe nahm. Petra genoss es sichtlich. Sie erwiderte das Streicheln und befasste sich nun selber mit Devoba. Es war schön den Beiden zuzusehen. Beide Frauen kamen auf ihre Kosten. Ich hatte eine Idee wie auch wir Männer verwöhnt werden sollen.
 
„Wie wäre es, wenn jeweils die Partnerin des anderen uns Männer oral verwöhnen und befriedigen? Also, Devoba bei dir Rainer, und Petra bei mir. Sie sollen sich Mühe geben. Wir veranstalten einen Wettbewerb. Derjenige, welcher zuerst zum Orgasmus kommt und spritzt hat verloren und lädt uns zu einem Drink im Restaurant ein. Der Gewinner wird allerdings weiter oral verwöhnt damit auch dieser auf seine Kosten kommt. Seid ihr einverstanden und dabei?
 
Klar, dass Rainer sofort einverstanden war, auch Petra war dabei.
 
„Achtung, fertig, los !“
 
Beide Frauen nahmen den Schwanz des anderen Mannes in die Hände, und bliessen was das Zeug hält. Die Techniken der beiden war verschieden. Jedenfalls denke ich mir, dass Devoba mehr an Erfahrung mit fremden Männern mitbrachte. Ich selber versuchte an alles andere als an Sex zu denken und begann mit Kopfrechnen um mich abzulenken. Als Devoba sich umgekehrt über Rainer hockte und ihm ihre rasierte Muschi präsentierte, da war es um ihn geschehen.
 
„Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, ich kann nicht mehr, mir kommt’s, AAAhhhh!!!“
 
Und so spritzte er in hohem Bogen ab.
 
„Gewonnen, Devoba, du hast gewonnen !!!“
 
Ich gab ihr einen Kuss und liess mich von Petra mit ihrem Mund weiter verwöhnen. Nun konnte ich mich voll auf ihr Werk konzentrieren und bald darauf kam auch ich. Wir hatten nicht bemerkt, dass wir von verschiedenen Männern beobachtet wurden, welche sich ihre Schwänze wichsten.
 
„Hallo! Die Vorstellung ist vorbei Jungs“
 
Und so zogen wir uns an, nachdem wir uns am nahen Fluss gewaschen hatten. Zusammen verliessen wir die „Stätte des Wollustes“ und gingen gemeinsam zum Parkplatz. In etwas über einer Viertelstunde sassen wir gemeinsam in einem Biergarten eines nahen Restaurants. Wir plauderten noch einige Zeit und tauschten unsere email Adressen aus.

von Sir Domirol

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