Barbara (Teil 3)

DruckversionDruckversionEinem Freund sendenEinem Freund senden

Fortsetzung von "Barbara" und "Barbara (Teil2)"

 

 Am Telefon

Ich habe, da ich nun seit dem letzten gemeinsamen Essen beim Italiener Barbaras Telefonnummer kenne, sie angerufen und lange am Telefon geplaudert. Ich fragte sie, ob sie alleine zuhause sei und als sie dies bejahte, habe ich von ihr verlangt sie solle sich ganz ausziehen, was sie auch tat. (ich konnte es ja nicht kontrollieren)
 
Was ich aber kontrollieren konnte war was sie sagte. So bat ich sie mir zu erzählen was sie jetzt gerne sexuell machen würde und verlangte alles in Details zu erzählen.
 
„Roland, entschuldige Sir Domirol natürlich, ich stelle mir vor dort weiterzumachen wo wir gestern aufgehört haben. Ich, mit meinen hochgebundenen und gespreizten Beinen erwarte ihre Zunge. Mit leckenden Bewegungen fahren sie über meine Schamlippen und über meinen Kitzler. In meinem Arsch steckt der kleinere der beiden Vibratoren. Dieser brummt und ist mit Schnüren so um meine Hüfte gebunden, dass ich ihn nicht hinausdrücken kann. Ich geniesse ihre Zunge, ihre Bewegungen und das Summen und Kribbeln in meiner Arschvotze. Soll ich so weitererzählen?“

Und ob sie sollte, ich habe meinen Schwanz bereits ausgepackt und bin am wichsen.
 
„Ja, erzähl weiter und denke daran du bist meine Sklavin, also ein bisschen härter wenn ich bitten darf!“
 
Ja, ich erzähl gleich weiter. Sie hören mit dem Lecken auf und nehmen das Rasierwasser das sie bereit gelegt haben und reiben damit ihre Hände ein. Mit diesen kneten Sie nun meine offenliegende Votze. Es brennt….
 
„Wie brennt es? Beschreibe mir es genauer und gib dementsprechende Laute von sich“, verlangte ich.
 
Au, es brennt höllisch, meine Votze brennt, bitte reiben sie nicht so schnell. Meine Votze, meine Votze…Ist das besser so?
 
Man könnte meinen sie hätte sich selber gerade Rasierwasser auf ihre Muschi getan.
 
„Ja, sehr gut fahr weiter“
 
„Sie reiben weiter an meiner Fotze und nehmen auch den zweiten Vibrator in die Hand. Diesen stossen sie mir ohne Vorwarnung in die Pussi und ficken mich damit. Ich fange an zu stöhnen….nein, richtig stöhnen am Telefon und etwas vorspielen mag ich nicht, aber du, äh sie können mich beim nächsten mal zum Stöhnen bringen.“
 
„Dann mach es die jetzt selber und wenn es dir kommt, dann stöhne richtig, klar?“
 
„Vielen Dank mein Herr. Sie sind grosszügig. Ich habe nicht getraut ohne ihre Erlaubnis mich anzufassen und mich selbst zu befriedigen“
 
Ist sie nicht süss?
 
„Sie fahren als mit dem Vibrator rein und raus, rein und raus und in meinem Arsch brummt es noch immer. Mit der zweiten Hand reiben sie meinen Kitzler, wie ich es jetzt bei mir mache. Gebunden und gefesselt stehe ich ihnen zu Verfügung und sie nehmen sich Zeit für mich, reiben und reiben, reiben…..
 
mmhhhh, mmhhhhh, aaahhhh, reibe aaahhhhhh ich komme, ja, jaaaa, hmhhhh. Ich komme, ich komme, danke ich komme, ich komme. Tut das gut sie, ich reibe, tut das gut. jaaaa !!!
 
Meine Kleine Barbara als Devoba war nicht die einzige die kam. Mir stiegen die Gefühle hoch, als ich sie stöhnen hörte, richtig stöhnen, nicht gespielt, hervorgebracht durch sie selber. Mein Sperma rann mir über die Hände. Mir war heiss.
 
„Danke meine Sklavin für die Geschichte. Ich binde dich Gedanklich los und gebe Barbara einen Gutenachtkuss.
 
Wir unterhielten uns nur noch kurz. Ich war Stolz auf Barbara. Telefonieren mit ihr machte Spass.
 
Im Freien
 
Barbara und ich wurden Freunde. Es war mehr als eine Sub/Dom Beziehung. Barbara liebte den härteren Sex., kannte aber auch ihre Grenzen. Es war Samstag morgen. Ich bestellte Barbara um 3 Uhr nachmittags zu mir. Ich wollte mit ihr an einen nahen Fluss fahren. Es war warm, aber nicht zu heiss. Die Flussufer waren bekannt dafür, dass sich dort ab und zu Paare treffen, die sich nackt sonnen. Auch einzelne Frauen. Die Männer waren meist da um zu spannen. Beim Eindunkeln gehen auch einzelne Paare zur Sache. Zum Teil sind aber auch einzelne Männer da, die sich einen Mann suchen. Barbara sollte sich einen Rock und ein T-Shirt anziehen, keine Unterwäsche und nur weisse kurze Strümpfe und Tennisschuhe.
 
Pünktlich um 15 Uhr läutete es. Barbara stand vor der Gartentüre und bat hereingelassen zu werden. Ich habe sie schon vor 10 Minuten bemerkt. Sie wollte wohl nicht zu früh klingeln und ich liess sie warten.
Nun bat ich Barbara herein und bot ihr einen Fruchtsaft an. Ich selber nahm auch ein eisgekühltes Getränk. Wir gingen auf die Veranda. Der Garten mit Pool ist von den umgebenden Grundstücken mit einer Hecke vor Einblicken geschützt. Wir hatten Zeit.
 
„Barbara, ab jetzt bis ich mich wieder von dir verabschiede bist du nun wieder Devoba. Ich, dein Herr und Meister wird heute mit dir ins Freie fahren. Ich möchte, dass du allen meinen Anweisungen gehorchst. Es kann sein, dass wir andere Personen in unser Spiel einbeziehen werden getreu nach dem Motto „alles kann, nichts muss“. Was alles kann und muss liegt alleine in meiner Entscheidungsgewalt. Du darfst um nicht bitten, aber auch nichts ablehnen ohne dein Safeword zu gebrauchen. Was dann geschieht weisst du aber.“
 
„Herr, ich werde versuchen meinem Meister Ehre zu machen. Lass uns aber einen schönen Tag haben mein Herr“
 
„Der Nachmittag wird schön. Vielleicht sehr schön für mich und du wirst vielleicht „schön“ durchgevögelt, aber ich lasse Fremde nur mit Gummi an dich und nehme dazu zur Sicherheit ein paar Präservative mit“
 
„Danke, dass du äh sie daran gedacht haben, mein Herr“
 
„Na, Na, schon wieder ein kleiner sprachlicher Ausrutscher. Es her mich, dass du vertrauen zu mir wie zu einem Freund hast, aber ich bin dein Herr und kann verlangen von dir was ich will. Und du sprichst mit mir in gehörigem Respekt, verstanden? Das letzte mal hat wohl meine Strafe nichts genützt“
 
Doch Herr, ja mein Herr, ich will eine gute Sklavin sein. Auch in Worten“
 
Schön, dann lass uns gehen
 
„Sir, ich müsste noch auf die Toilette. Darf ich gehen bevor wir losfahren?“
 
Nein, ich untersage es dir, in einer halben Stunde sind wir dort. Wir werden schon jemanden finden, vor dessen Augen du pinkeln kannst.“
 
Wir gingen in die Garage zu meinem blauen Cabriolet. Noch in der Garage übergab ich Devoba einen Analplug in mittlerer Grösse mit der Aufforderung diesen ganz in ihren Hintern verschwinden zu lassen. Ich liess sie den Analstöpsel in den Mund nehmen und ihn anfeuchten und sah zu wie Devoba diesen mit dem rechten Daumen in den Arsch drückte. Etwas ungeschickt mit diesem Ding in ihrem Hintern, setzte sie sich auf den Beifahrersitz. Ich öffnete das Garagentor und das Verdeck des Autos und wir fuhren los. Unterwegs liess ich mir von Devoba den Schwanz aus meiner kurzen Jeans holen und mich oral verwöhnen. Als ich ein Lastwagen überholte und der Fahrer sah was da getrieben wurde, hupte der Truckerfahrer laut. Bevor es mir kam stiess ich meine Sklavin weg. Erstens wollte ich meine Geilheit behalten und zweites musste ich mich auf den normalen Verkehr konzentrieren J
 
In der Nähe des Flusses angekommen, fanden wir den Parkplatz in einer Waldlichtung und schlossen das Auto ab. Ein paar hundert Meter zu Fuss wusste ich einige Stellen, welche etwas abgelegen waren von normalen Badenden, aber nicht zu abgelegen, dass uns niemand sehen konnte. Ich hatte das Gefühl einige Männeraugen verfolgten uns bereits. Unterwegs als ein Mann uns beobachtete hielt ich an. Der fremde Mann übrigens auch.
 
„Devoba, hattest du nicht ein dringendes Bedürfnis verspürt? Hier kannst und darfst du pinkeln. Genau hier und zeige dem Fremden da vorne deinen Pißstrahl und denke daran auch ich will was sehen. Also los!“
 
Devoba zog den Rock hoch und gab mir und dem Fremden einen Blick auf ihre inzwischen fein rasierte Mösse. Sie liess die Pisse laufen und hatte alle Mühe, dass der noch in ihrem After steckende Metallplug nicht hinausgedrückt wurde. Als sie fertig war hiess ich sie aufstehen. Den Rock behielt sie immer noch in den Händen. Mit Blick auf einen Büschel Brennesselzweige verlangte ich von Devoba sich damit die Votze „trocken“ zu wischen. Was sie auch tat. Es musste sie an den Händen, Fingern und zwischen den Beinen gebrannt haben. Was hat wohl der Fremde dabei gedacht hatte, vermutete er dass es Brennessel waren?
 
Wir fanden unseren Platz und breiteten eine Decke aus. Devoba zog sich ganz aus, bis auf die Schuhe und Socken, die konnte sie anbehalten. Auch den Plug durfte sie herausnehmen und in die mitgebrachte Tasche stecken. Ich machte meinen Oberkörper frei. Immer wieder schlichen sich Männer an uns heran und verschwanden wieder als nichts lief, kamen darauf wieder und waren sicher gespannt ob und wann etwas passieren würde.
 
Die Zeit verging, die Sonne schien tiefer am Horizont. Es war mir jetzt nach Sex in freier Natur zumute. Ich bat meine Begleiterin mir einen zu blasen um mich auf angenehme Art hochzubringen. Ich lag auf der Decke, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und genoss den warmen Mund von Devoba. Ab und zu streichelte ich sie, also richtig Blümchensex, nur in der freien Natur, was einen speziellen Kick gab für uns beide. Als die Gefühle stärker wurden gab ich Devoba das Zeichen das Blasen zu unterbrechen um kurz darauf wieder zu beginnen. Ein frühzeitiges Abspritzen wollte ich so verhindern. Es dauerte nicht allzulange schon wurden wir beobachtet. Zuerst ein Mann, dann zwei und zuletzt drei näherten uns. Als wir keine Anstalten machten das Näherkommen zu verhindern wurden diese immer mutiger und kamen direkt zu uns. Alle drei wichsten ihre Schwänze. Es war ein jüngerer Mann und zwei ältere Männer die uns genau beobachteten. Der Jüngste der dreien fing zögernd an meine Partnerin ebenfalls zu streicheln. Als einer der Älterer ebenfalls die Hand nach Devoba ausstreckte unterband ich eine Berührung. Entweder der Mann spritzte vorzeitig ab oder ich hatte noch etwas vor! Eine Idee kam mir. Ich fragte den jüngeren, ob er Devoba ficken wollte, während sie mich bliess.
 
„Aber aus Sicherheitsgründen nur mit einem Präservativ“ fügte ich an.
 
Der Junge konnte sein Glück kaum fassen und willigte freudig ein. Ich übergab ihm ein Gummi den er sich überstreifte. Um zu kontrollieren, ob alles in Ordnung sei, verlangte ich von Devoba, dass sie sich hinknien sollte und dem Fremden ihren Arsch hinzuhalten. Von hinten drang dieser in die Votze meiner Sklavin ein, während ich den Sitz des Präservativs kontrollierte. Es dauerte nicht lange bis dieser stöhnte und laut zum Orgasmus kam. Auch einer der Zuschauer spritzte in vollem Bogen ab. Ich fragte den dritten, ob er auch mit Devoba ficken wollte. Als er freudig bejahte, sagte ich ihm aber nur unter der Einschränkung, dass er dabei ebenfalls ein Gummi tragen sollte und den soeben benutzten Präservativ des Vorgängers währenddessen in seinem Mund haben muss. Er zögerte ein wenig, überlegte und willigte schlussendlich ein.
 
„Es ehrt dich, dass du etwas in Kauf nimmst um mit dieser kleinen Hure zu ficken. Anstelle des in den Mund Nehmens, darfst Dir auch vom Jüngeren den Inhalt ins Gesicht streichen lassen“, was der ältere Mann auch sicher bevorzugte. Er wollte ja ficken und war giggerig darauf. So streifte der jüngere den Gummi ab und der Andere ein neuer über. Nachdem das Gesicht des neuen Kandidaten „eingeschmiert“ war, durfte dieser in die Mösse von Devoba eindringen. Diese konnte sich ein Kichern nicht enthalten. Gut blieben wir nur zu fünft. Ein Massenauflauf wollte ich mir nicht leisten. Nach nur wenigen Stössen spritzte auch der letzte der Zuschauer. Nur mein Sack war noch voll. Meine Sklavin sollte aufstehen, sich an einen Baum lehnen und dabei die Beine spreizen. Ich stimulierte Devoba an der Muschi und drang zuerst mit einzelnen Finger und dann mit der ganzen Hand in sie hinein. So brachte ich sie zum Stöhnen und ebenfalls zum „Spritzen“. Jedenfalls als ich sie schlussendlich mit der flachen Hand fickte, topfte ihr Mössensaft nur so heraus und wurde durch meine Handbewegungen verteilt und weggeschleudert.
 
„Ich komme, ich komme, jaaa“ schrie sie unter der Beobachtung von nur noch zwei Männern. Der, welcher „besamt“ wurde hat sich wohl davon geschlichen. Ich hiess Devoba so stehen zu bleiben und drang von hinten in die geschmierte Votze. Bald darauf war auch ich soweit, zu geil war das geschehene, und spritze ebenfalls, nur ohne Gummi, in meine Sklavin.
 
„Die Vorstellung ist vorbei, du kannst auch verschwinden. Wir gehen jetzt“, sagte ich zu dem noch anwesenden jungen Mann. Dieser verschwand und wird sehr wahrscheinlich noch oft an den heutigen Tag denken.
 
Nach den Fick musste Devoba wieder pissen, was ich ihr auch erlaubte.
 
„Leg dich hier auf den Rücken, weg von der Decke und recke die Beine gespreizt nach oben und lass es laufen“.
 
Es kam nicht sehr viel aus ihr. Der Druck in der Blase war wohl eher ein Gefühl nach dem Geschlechtsverkehr, als ein wirkliches Bedürfnis zu pinkeln. Gut, dass ich nachhalf und stehend zwischen ihre Beine urinierte. Ich versuchte mit meinem Strahl ihre gespreizte und vom vielen Ficken gerötete Votze zu treffen, was mir nur teilweise gelang. Am nahen Wasser konnte sich meine Devoba waschen. Wir zogen uns an und verliessen diese Stätte. Unterwegs begegneten wir weiter Männern und einem einzelnen Liebespaar. Es kann gut sein, dass wir ein anderes Mal wieder zum Fluss gehen.
 

 

Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (33 Bewertungen)