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Megs
(BDSMfiction.net Admin)
Die Agentur
Das Inserat
Heute beim Lesen der Zeitung traute ich meinen Augen nicht. Stand doch da
ein Job der auch meinen privaten Vorstellungen und meinen Fantasien sehr entgegen kommen würde.
| Aufseher-innen für Privatgefängnis gesucht Schicht und Wochenenddienst Bewerbungen an " die 3 C Agentur" Chiffre 492001 an den Verlag |
Da ich mit meinem derzeitigen Job nicht so recht glücklich war, schrieb ich
hin. Schon 3 Tage später kam ein Anruf. Nach einigen Standardfragen vereinbarten wir einen Termin. Dann konnte ich das Bewerbungsgespräch kaum noch erwarten.
Sklavenkeller
Ein dunkler Gewölbekeller: In der Ecke steht eine Streckbank, an einer Wand sind diverse ‘Folterinstrumente’ aufgereiht und an der gegenüberliegenden Mauer prangt ein Andreaskreuz. An der Decke hängt eine lederne Liebesschaukel. Verdeckt durch diverse Vorhänge ist ein Käfig – knapp 1,20 hoch und vielleicht einen halben Meter im Quadrat – in einer anderen Ecke zu erkennen. Eine kurze Treppe führt daneben in einen tiefer gelegenen Raum, der noch unheimlichere Gegenstände bergen mag.
In der Mitte des Raumes kniet ein junger Mann, mit verbundenen Augen und mit einem Gummiball geknebelt. “Du warst sehr böse!” knurrt die schwarz gekleidete Lacklady, die hoch aufgerichtet vor ihm steht und hebt die Hundepeitsche. Der Mann hockt demütig vor ihr und wartet schweigend auf den ersten Schlag. Der erste Hieb pfeift durch die Luft und saust mit einem hellen Klatschen auf sein exponiertes Hinterteil. Mehrere Schläge folgen! Er zuckt mit jedem Hieb ein wenig mehr zusammen, ein tiefes Stöhnen dringt aus seiner Kehle. Die Striemen auf seinen Pobacken schwellen rot an, aus einem kleinen Riß in der dünnen Haut an seinem Backenspalt sickert etwas Blut. “So, das hast Du verdient …” spuckt sie böse “…wie oft habe ich Dir gesagt, Du sollst pünktlich sein!?”
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Der Waldspaziergang
Vera liebt Gummi, dieses samtig-weiche Material, das sich so schön an den Körper schmiegt, das sich mit ihm verbindet. Allerdings wuchs die Liebe zu diesem Material erst mit der Liebe zu ihrem Meister. Als erfolgreiche, bald 45-jährige Frau, Managerin in einem weltweit tätigen Handelsunternehmen, und mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehend, ist sie dienjenige, die Befehle erteilt. Bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem sie IHN kennenlernte. Sie wusste sofort, dass ER ihr Meister werden sollte. Was sie sich aber alles damit einhandelte, wurde ihr erst viel später richtig bewusst. Da war die Leidenschaft mit dem Material Gummi nur eine Kleinigkeit, aber dies ist eine andere Geschichte.
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Der Schluessel
Dieser Blick. Mary begegnete ihm nicht zum ersten Mal an diesem Abend. Ein klarer, harter, aber unbeteiligter Blick. Mit Sicherheit die arrogantesten Blauaugen zwischen Lands-End und dem aeussersten Zipfel Schottlands. Aber ungemein interessant ...
Seit er ins Flackerlicht der Londoner Nobeldiskothek in der Hyatt Street getreten war, hatte ihn Mary nicht mehr aus den Augen gelassen. Mal etwas anderes. Schnieke Popper und schockfarbene Punker gab es schliesslich an jeder Strassenecke. Extremer Einheitslook einer uniformen Gesellschaft.
Dafuer war kein Platz in Marys ausgezeichneter Erziehung. Behuetete Kindheit, Privatschulen und das Studium an der Oxford-University hatten Modetrends und Traeger endgueltig degradiert.
Blondes Gift
Seit einiger Zeit schon schrieb er sich mit einer Dame, die er durch eine Zeitungsanzeige kennengelernt hatte. Doch bisher hatte er sie noch niemals gesehen und auch kein Bild von ihr. Heute sollte sich das ändern, denn sie bestellte ihn in ihrem letzten Brief für dieses Wochenende zu sich. Er wußte nichts über seine Gastgeberin – außer daß sie dominant, vielleicht sogar etwas sadistisch veranlagt war...und ihn dazu auserwählt hatte, sich einem Bewerbungstest für die Stelle ihres persönlichen Leib- und Hausdieners zu unterziehen. Mit gemischten Gefühlen, aber auch stolz, in ihre engere Auswahl gekommen zu sein, fand er unter der angegebenen Anschrift ein am Stadtrand gelegenes Bauerngut, welches von einer hohen Mauer umschlossen wurde.
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Barbara (Teil 4)
Fortsetzung von "Barbara" - "Barbara (Teil2)" und "Barbara (Teil3)"
Besuch in einem Sexshop
Eines Tages verabredeten Barbara und ich uns in der Stadt um in einem Sexshop neue Spielsachen für uns zu kaufen. Zusammen betraten wir einen Laden in der nähe des Bahnhofes. Dort gab es einige solche Geschäfte um etwas Passendes zu finden. Ich hatte keine Liste im Kopf sondern ich liess mich vom Angebot inspirieren. Der erste Laden war eher auf Dessous spezialisiert. Barbara schaute sich die verschiedensten Unterwäsche an. Mein Interesse fanden ein Stringtanga und ein BH, welcher die Brust nur unterstützte und die Warzen frei liessen. Nun, eigentlich liebte ich meine kleine Sklavin ohne BH um freien Zugang zu ihren Brustwarzen zu haben. Aber in diesen Fall war auch das tragen eines Büstenhalters möglich. Dazu passend fand ich ein paar Klips welche mit einer Kette verbunden sind. Ich zahlte an der Kasse und fragte den Filialleiter, ob es eine Möglichkeit gab, die Sachen gleich anzuziehen.
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Gefesselt auf dem Balkon
Es gibt eine Sache, die werde ich ganz gewiss im Leben nicht noch einmal machen; und das ist, wenn ich meine Freundin gevögelt habe, unmittelbar nach meinem Abspritzen aufstehen und auf den Balkon gehen, um eine Zigarette zu rauchen. So toll das auch ist. Ah, also die Zigarette danach ist wirklich ein absoluter Genuss, wenn man gerade frisch befriedigt ist. Noch mehr Spaß macht die Zigarette danach natürlich im Bett; aber meine Freundin hat mir das Rauchen in der Wohnung verboten; ich darf nur auf dem Balkon rauchen. Im Sommer geht das ja, aber im Winter oder wenn es regnet ist das eine ganz schön unangenehme Angelegenheit. Da überlegt man sich jede Zigarette dreimal, und ich glaube, das ist eine vielleicht nicht einmal beabsichtigte, aber auf jeden Fall von den Frauen mit ihrem Wohnungs-Rauchverbot auf jeden Fall gut geheißene Folge.
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Amanda wird zur Nutte gemacht teil 3
Amanda war jetzt nackt. Sie erschrak fürchterlich, dass ging jetzt zu weit. Sie versuchte sich von beiden Männern wegzudrücken, doch diese ließen nicht locker.
"Nein, nicht..., " brachte sie heraus, doch Mr. Snith sagte nur sie sollte sich entspannen und drückte ihr seine Lippen auf die Ihren sie versuchte sich weg zu drehen.
Lustsklavin Carmen - Teil 2
Fortsetzung zu "Lustsklavin auf Zeit"
Carmen stolperte blind ihren Peinigern hinterher über den Kiesweg von ihrer Haustür zum Gehsteig und zum ersten Mal wurde ihr bewusst, wie lange dieser Weg war - oder kam er ihr nur länger vor, da sie heute mit bloßen Füßen über die spitzen Steine gehen musste, noch dazu eng gefesselt und so gezwungen, kleine Schritte zu machen.
Wie war das doch mit ihrem Wunsch, ihr Weg solle so lang dauern, wie es Schritte bis zum Gehsteig waren - sie hatte mitgezählt, bisher waren es bereits 18 Schritte und Carmen hörte das Knirschen der Schuhe ihrer Peiniger vor ihr, also mussten auch sie noch auf Kies gehen; als sie endlich Asphalt unter den Füßen spürte, war Carmen bei 34 Schritten angelangt und der Wunsch und die Hoffnung, derart lange der Folter dieser Menschen ausgesetzt zu sein, ließ sie trotz aller Schmerzen wohlig schauern. Ob sie wohl Gelegenheit haben würde, die versprochenen drei Wochen auszudehnen?
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Spielstunde mit meinem Herr
Mein Herr hatte mir eine Überraschung für den nächsten gemeinsamen Abend angekündigt. Wir hatten uns für Samstag zum „Spielen“ verabredet. Ich war schon sehr gespannt, was er wohl diesmal mitbringen würde. Es war zum schönen Brauch geworden, daß er einmal im Monat im Sexshop stöbern ging, um etwas Neues für uns zu besorgen. Bereits am Nachmittag überkam mich diese innere Unruhe, die ich schon häufiger beschrieben habe. Immer, wenn ich etwas Unbekanntes vor mir habe, etwas Neues zu erwarten habe, fängt mein Körper an, mir Streiche zu spielen. An diesem Samstag war es nicht anders. Unter der Dusche wusch ich meine Möse, rasierte sie sauber wie mein Herr es gerne hat.
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