BDSM Geschichten in deutsch - außerdem Comics, Hentai und andere BDSM-Galerien.
Der Kaufhausdetektiv
Der Job eines Kaufhausdetektives hat mehrere Vorteile. Man hat einen relativ ruhigen Job, man kriegt viele Vergünstigungen und ab und zu kann man seine Vorlieben du Gelüste ausleben. Vom letzteren soll diese Story handeln.! Es war ein ziemlich langweiliger Dienstag Vormittag. Ich schlenderte durch die Dessous Abteilung als mir eine attraktive Brünette auffiel, die sich doch ziemlich auffällig verhielt. Als Fachmann hat man einen Blick für sein Klientel und diese Dame gehörte dazu. Ich schlenderte unauffällig weiter und behielt sie im Auge. Meine Kundin war ca. 35 Jahre alt und sehr gepflegt, sie hatte unglaublich lange Beine und sehr schöne feste Titten, soweit ich dies unter dem knappen braunen Kostüm beurteilen konnte. Sie schlenderte zwischen den Ständern umher und versuchte sich unauffällig umzusehen. Dann als sie der Meinung war, es würde keiner bemerken, schnappte sie sich eine sündhaft teuere BH/Slip Kombination und ließ sie schnell in Ihrer Tasche verschwinden. Ich bekam ein breites Grinsen ins Gesicht, denn die Dame war jetzt fällig. Vorerst wartete ich aber erst einmal ab, um zu sehen was noch alles so passieren würde.Und ich hatte Glück.
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Der Wunschzettel
Der heutige Tag war echt bescheiden - die Arbeit schein übers Wochenende explodiert zu sein, mein Chef meinte er müse mich wieder einmal beurteilen, meine Kollegin aus der Buchhaltung hat zwar keine Ahnung aber dafür ein dummes, zickiges Mundwerk.. mit einem Wort ich war echt "gut drauf" als ich endlich nach Büroschluss zu Hause angekommen war.
Natürlich war meine Frau auch nicht zu Hause und an den dunklen Fenstern der Nachbarn konnte ich erkennen, dass ich wohl einiges an Ansprache vermissen würde und somit meine miese Laune alleine ausbaden durfte.
Ich sperrte die Wohnungstür auf und da lag er vor mir auf dem Boden - der weinrote, parfumierte Umschlag meiner Nachbarin. Wie elektrisiert bückte ich mich und hob ihn auf - Glück gehabt, er war an mich adressiert und nicht an meine Frau, weshalb ich ihn auch sofort öffnen durfte. Doch meine Stimmung passte nicht zu diesem Brief und so zog ich mich erstmal aus und stellte mich unter die Dusche...
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Die Wette
Ausgerechnet mit Sabine und Wolfgang musste Manuela wetten, dass eine Maschine sie nicht befriedigen könnte. "Ich brauche dazu einen Kerl, hatte sie getönt, einen der mich richtig ran nimmt, zumindest aber sollte Gummi dabei eine wesentliche Rolle spielen." "Du bist bereit zu einem Test?" fragte Sabine scheinheilig, "ich kenne da jemanden, der für seine Sklavinnen schicke Apparate herstellt und bisher ist noch jede seiner Frauen zu einem fast unerträglichen Höhepunkt gekommen." "Natürlich, bin ich bereit" kam es leichtsinnig. "Ich werde dir zeigen, dass ich standhafter bin als eine ausgeklügelte Maschine." "Worum sollen wir wetten, dass du verlierst“, fragte Sabine nach. "Ich und Günter werde dir ein ganzes Wochenende für alles zur Verfügung stehen, was du mit uns und an uns machen willst“, versprach Manuela. "Freitagnachmittag um 16:00 Uhr bei mir“, forderte Sabine Manuela grinsend zum 'Duell' auf. "Und bringe Günter am besten gleich mit.
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Homeshopping
Vor ein paar Tagen hatte ich einen Anruf von dieser neuen Verkaufsorganisation “SexyWear-AtHome” bekommen. Sie kennen das sicher. Eine sympathische Frau meldet sich und möchte Ihnen und Ihren Freundinnen neue, besonders intime Unterwäsche zu Hause präsentieren. Natürlich hatte ich eingewilligt.
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Eine Geschichte
Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie schon kniete. Er hatte ihr die Augen verbunden und ihr befohlen, sich nicht zu regen. Sie hatte sich bemüht, seinem Wunsch nachzukommen und dabei kaum gewagt, zu atmen. Ihre Füße schmerzten zwischen dem harten Boden und dem Gewicht ihres Oberkörpers, der auf ihnen lastete, und gerne hätte sie die Haarstränen, die ihr ins Gesicht gefallen waren, mit der Hand zur Seite geschoben. Dennoch verharrte sie in ihrer vorgeschriebenen Haltung – die Arme auf dem Rücken verschränkt, den Kopf gesenkt, die Schenkel leicht gespreizt.
Dadurch, dass die Augenbinde jegliches Licht vor ihr abschirmte, hatten sich ihre anderen Sinne geschärft. Sie nahm jedes kleinste Geräusch wahr, jeden Schritt, den er tat, jeden Handgriff, den er ausführte. Doch schon seit einiger Zeit schien er den Raum verlassen zu haben. Kein Laut – sie hörte
nur die sie umgebende Stille. Dennoch wagte sie nicht, sich zu bewegen, um die allzu beanspruchten Körperstellen auch nur ein wenig zu entlasten. Sie wusste, er würde auch das merken, wenn er irgendwann wiederkommen sollte.
Doch nichts tat sich. Angespannt stöhnte sie und fragte sich, wie lange sie es wohl noch aushalten würde, fragte sich, wann er endlich wiederkommen würde, wann er sie diese ihre schmerzhafte Haltung würde aufgeben lassen.
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Bondage - oder das Spiel mit der Angst
Lächelnd schaue ich auf sie herab und betrachte ihren Körper. Die kleine, die hier vor mir auf dem Bett liegt, ist wirklich ein apartes Exemplar Weiblichkeit. Mittelgroß, schlank, mit großen dunklen Augen und dunklen Haaren. Das kurze Haar steht frech ab und der leicht gebräunte Körper hat den perfekten Teint. Neugierig schau ich in ihre Augen und lächle sie an, als ich ihren flehentlichen Blick sehe. Hilflos zerrt sie an ihren Fesseln, mit denen ich sie auf das Bett gespannt habe. Arme und Beine sind weit ausgespreizt und tragen lederne Fesseln an denen die Seile befestigt sind, die sie auf Bett nageln. Sie liegt schon eine ganze Weile so und noch ist nichts passiert. Ich sitze neben dem Bett und schaue das Mädchen an, welches sich mir anvertraut hat. Meine Augen gleiten über die schlanken Schenkel und verharren an dem kleinen Busch der Schamhaare, der über ihrer rasierten Weiblichkeit thront. Ihren flachen Bauch zieren ein paar Härchen und dann gleitet mein Blick auf ihre vollen Brüste, die als eindruckvolle Hügel erscheinen. Wie unglaublich klein ihre Brustwarzen im Verhältnis zu ihren Brüsten sind! Gerade dieses Ungleichgewicht gibt ihren Brüsten das Besondere.
Du weißt was ich brauche
Ich hol dich ab, zu Abwechslung sitze ich mal am Steuer. Kann mich aber kaum aufs Fahren konzentrieren da deine Hände an meiner Fotze spielen. Auf dem nächsten Parkplatz lässt du mich rechts ranfahren. Du kommst herum, öffnest mir die Tür und befiehlst mir auszusteigen. Mit sanften Druck auf meine Schultern gestikulierst du mir vor dir nieder zu knien. Bin schon total erregt ... demütig blicke ich zu Boden. Dann erlaubst du mir wieder auf dem Beifahrersitz einzusteigen. Sitze nun da mit gespreizten Beinen, gesenktem Blick und meine Hände auf dem Rücken verschränkt. Deine Hand wandert an meinen Schenkeln entlang, reizt meine Klit..... mein Atem beschleunigt sich, fange an genüsslich zu stöhnen. Da ich schon sehr erregt bin dauert es nur kurz bis ich meinen Orgasmus bekomme. Er ist sehr intensiv, trotzdem stimulierst du meine Klit weiter .... im Reflex schließe ich meine Beine... brauche eine kurze Pause ... wenigstens ein paar Sekunden. Du bist sehr ungehalten, erhalte sofort eine Rüge und muss meine Beine wieder öffnen. Du fragst mich warum ich mich nicht an deine Anweisung halte. Was soll ich darauf antworten ..... dass ich eine kleine Pause brauche? Es ziemlich unangenehm ist so überreizt zu werden.....? Da ich weiß, dass du diese Ausreden sowieso nicht gelten lassen würdest, schaue ich nur schuldbewusst zu Boden und antworte gar nichts. Mit deiner Reaktion habe ich allerdings gar nicht gerechnet. Du fährst wieder rechts ran, ziehst mich an meinem Halsband aus dem Auto, legst mich mit dem Oberkörper voran auf die Motorhaube. Du schiebst meinen Mantel und meinen Rock hoch und ich erhalte ein paar Hiebe auf meine Fotze und den Hintern. Wieder im Auto wiederholst du deine Frage nochmals und ich weiß, dass ich diesmal antworten muss. Kleinlaut gebe ich zu eine kleine Pause gebraucht zu haben.... wie ich es mir gedacht habe, lässt du es aber nicht gelten. Solche Dinge entscheidest ausschließlich du, das habe ich jetzt kapiert.
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Ledertour
Wir kannten uns schon einige Zeit und hatten auch schon so manche geile Nacht hinter uns. Ich
erinnere mich noch genau, wie ich Phillip kennengelernt hatte. Es war auf einem Biker-Treffen im
Schwarzwald vor fast genau 3 Jahren gewesen. Er fuhr eine BMW und alles, aber auch alles an ihm
war schwarz. Seine Maschine (Sonderlackierung), die hautenge, einteilige Lederkombi, die hohen
Stiefel, Handschuhe, der Helm und sogar das Visier. Zuerst konnte ich sein Gesicht gar nicht erkennen.
Was für ein Anblick ! Sofort begann mir der Schwanz in der Lederhose zu schwellen und ich wollte ihn,
wollte es mit ihm in voller Montur treiben, hatte den Kopf voller geiler Ideen. Dann nahm er den Helm
ab und ein sympathisches Gesicht kam zum Vorschein. Das schwarze Haar war zu einem perfekten
Flat-Top geschnitten, die Augen leuchteten frech wie eh und je und um den Mund spielte ein Lächeln.
Erst jetzt bemerkte ich, daß ich ihn immer noch voller Bewunderung anstarrte und wurde rot. Ihm
schien es zu gefallen, denn er schlenderte rüber zu mir und fragte: "Na, gefällt Dir meine Maschine ?"
Ich faßte mir ein Herz und antwortete: "Alles zusammen. Du siehst wahnsinnig stark aus. Wie aus
einem Film." So kamen wir ins Gespräch. Zuerst war es ganz belanglos, wir redeten über Motorräder
und alles mögliche, aber allmählich kamen wir auch auf andere Themen und ich tastete mich an die
heikleren Fragen heran. Schließlich verstanden wir uns, und als er unter dem Tisch seine Hand auf
meinen prallen Schwanz legte war alles klar. Lange hielt es uns auf dem Treffen nicht mehr und diese
erste Nacht war der Beginn einer dicken Freundschaft. Es war geradezu ideal. Wir hatten beide die
gleichen Vorlieben: Total in Leder verpackt eine geile Nummer machen, wobei ich mehr passiv und
Phillip eher aktiv war, aber wir auch durchaus einmal die Rollen tauschten.
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Freitagabend
Das war wieder einmal eine stressige Woche gewesen, aber nun hatte er ja das ganze Wochenende vor sich. Seine Freundin hatte ihm für heute abend auch noch eine Überraschung versprochen, also fuhr er schnell nach Hause um sich zu duschen.
Als er bei seiner Freundin klingelte dauerte es eine ganze Weile bis sie ihm endlich öffnete, aber dann fielen ihm auch gleich die Augen aus dem Kopf. Sie hatte nur diese Strumpfhosen, die ihren herrlichen Arsch und ihre geile Muschi freiließen an und oben herum diesen Büstenhalter der ihren Busen anhob, aber die Brustwarzen freiließ.
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Bist Du bereit?
Hochaufgerichtet stehe ich im Raum. Ich blicke zu Dir herüber und sehe, daß Du mit einem Blick mein Outfit in Dir aufgenommen hast. Du ahnst schon was auf Dich zukommt, mein Diener, nicht wahr?
Ein schwarzes Korsett schmiegt sich um meinen Körper und an den Strumpfbändern sind schwarze Strümpfe befestigt. Hohe Lackschuhe an den Füßen lassen mich größer erscheinen. Meine Hände sind von langen Handschuhen, die bis über die Ellbogen gehen, umhüllt. In meinen Händen halte ich die lange, mit einem Schlauch überzogene Kette. In der Luft liegt der Duft von Shalimar. “Komm her zu mir, geh auf die Knie und sage mir, was Du mir zu sagen hast!” herrsche ich Dich an. Ich spüre wie Du zögerst – ist wieder der Rebell in Dir erwacht? Ich werde es Dir austreiben, denke ich – doch da kommst Du auf mich zu, kniest Dich vor mich hin und senkst Deinen Kopf.
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